Eingliederungsvereinbarung erhalten mit einer Woche Bedenkzeit zwecks Unterschrift

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Buztenberger

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Guten Tag an alle hier im Forum.
Ich habe heute eine EGV bekommen die ich "sofort" unterschreiben sollte, womit ich aber nicht einverstanden war und um Bedenkzeit gebeten habe. Schlussendlich durfte ich sie dann doch mitnehmen und soll sie nun spätestens nach einer Woche zurücksenden.
Meine Frage wäre, ob man dieses Vertragswerk überhaupt "bedenkenlos" unterschreiben kann oder lieber auf den EGV-VA warten sollte? Vielleicht könnte ein Fachkundiger mal drüber schauen?
 

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Couchhartzer

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Meine Frage wäre, ob man dieses Vertragswerk überhaupt "bedenkenlos" unterschreiben kann oder lieber auf den EGV-VA warten sollte?
Warum solltest du auch diese EGV unterschreiben, wenn aus diesem Angebot einer neuen EGV sehr deutlich schon auf Seite 1 ganz am Anfang hervorgeht, dass es noch eine offenbar laufzeitgültige EGV vom 21.01.2019 gibt, die auch in dieser EGV nicht mit einer vollständigen und ermessensfehlerfreien Begründung aufgehoben oder gar gekündigt wird?

Es gibt nicht den geringsten (für mich aktuell erkennbaren) Grund eine neue EGV abzuschliessen, wenn noch eine laufzeitgültige EGV existiert und es darf auch kein VA erlassen werden, wenn eine gültige ungekündigte EGV existiert!
Und aus dem (ziemlich unqualifiziertem) Inhalt dieses neuen EGV-Angebotes geht meiner Meinung nach auch nichts wirklich Sinnvolles hervor, was einen Neuabschluss einer EGV rechtfertigen könnte.

Um aber alles noch genauer einschätzen zu können lade bitte auch noch die bestehende laufzeitgültige EGV vom 21.01.2019 noch mal mit hoch.
 

Buztenberger

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Danke für die Antwort.
Ich bin kürzlich in einen anderen Zuständigkeitsbereich gezogen. Also die EGV vom 21.01.2019 ist vom alten JC, wobei ich die jedoch nicht unterschrieben hatte, ein EGV-VA kam auch nie an.
 

Couchhartzer

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Also die EGV vom 21.01.2019 ist vom alten JC, wobei ich die jedoch nicht unterschrieben hatte, ein EGV-VA kam auch nie an.
Ach so, na dann ist die neue EGV ja schon in diesem Punkt erst recht inhaltlich Unfug, wenn die da eine bestehende EGV vom 21.01.2019 angeben.
Ich würde da auch deswegen die neue nicht unterschreiben, denn schon aus dem Grund dieser Angabe dürfte dem JC die neue EGV als VA eigentlich um die Ohren fliegen.

Allerdings hast du natürlich die Möglichkeit mit dem JC den Inhalt der neuen EGV mit eigenen angebotenen Vorschlägen zu den Inhalten zu verhandeln (das würde sogar deine Position in einem möglichen Rechtsverfahren noch stärken).
Ob und mit welchen Inhalten du da allerdings verhandeln willst, das musst du selber wissen, denn das kann dir hier niemand vorgeben und abnehmen.
 
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