Eingliederungskonzept hinterfragen bei AGH?

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E

ExitUser

Gast
Moin Moin,


Alle Jubeljahre - gefühlt - gehe ich bei einem Bekannten Mal als Beistand mit zu seinen äußerst interessanten Terminen im hiesigen Jobcenter, die, interessant für mich, beim gleichen Sachbearbeiter stattfinden, wie eben auch meine Termine.
Der Sachbearbeiter hat auch bei meinem Bekannten ein ähnliches Prinzip.
- Erst die Kumpeltour bei der Anekdoten aus dem Privatleben dazu verleiten sollen etwas aus dem Kombattanten heraus zu kitzeln, - klappte leider weder bei mir noch meinem "Schützling".
- Dann die hinterf*tzige Schikanetour.

In letzterer befinden sowohl er und ich uns derzeitig.

Nun war ich gerade bei einem Termin mit ihm und habe erfahren, dass mein Bekannter (so wörtlich vom SB gesagt:)"eine außerordentlich großzügige Arbeitsgelegenheit bei der Stadt" ausgeschlagen. - Nach dem Termin habe ich mir die Einladung zu dieser Arbeitsgelegenheit zeigen lassen. Sie entsprach der Einladung, die ich auch schon vor einigen Wochen im Briefkasten hatte - bei der es um 1 Euro Jobs Zugunsten der Kommune ging.

Wie auch immer.

Der Sachbearbeiter versuchte meinem Bekannten nun einen Strick aus seiner Ablehnung der "AGH" zu drehen. Er hatte den AGH abgelehnt, mit der Begründung, dass er ab dem 26. Dezember die Nachtschicht in einem Gebäudesicherungsbetrieb übernehmen werde. Also reelle Arbeit.
Der SB wollte davon nichts hören, immerhin hätte er ja "diese Nachtschichtgeschichte gar nicht genehmigt".

Kurzum blätterte ich in meinem schlauen schwarzen Moleskin hin und her und fand wonach ich gesucht hatte - die Zumutbarkeit von AGHs.
Hernach müsste das Jobcenter im Zweifelsfall nachweisen, inwiefern diese AGH förderlich wäre für meinen Bekannten (Eingliederungskonzept) - richtig?

Ich frage nicht nur für ihn, sondern auch für mich, denn eigentlich behandelt uns dieser SB gleich, und demnach wird auch mir ein solches Gespräch alsbald blühen.

Frühpunschliche Weihnachtsregen-Grüße
 

gelibeh

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dass er ab dem 26. Dezember die Nachtschicht in einem Gebäudesicherungsbetrieb übernehmen werde. Also reelle Arbeit.
Der SB wollte davon nichts hören, immerhin hätte er ja "diese Nachtschichtgeschichte gar nicht genehmigt".
Seit wann muss ich mir eine reguläre Arbeit vom SB genehmigen lassen? Ich glaube, da überschätzt einer seine Kompetenzen.
Hernach müsste das Jobcenter im Zweifelsfall nachweisen, inwiefern diese AGH förderlich wäre für meinen Bekannten (Eingliederungskonzept) - richtig?
Könnte sein, dass es dazu ein Urteil gibt.
 
G

Gelöschtes Mitglied 41016

Gast
Moin Moin,
Er hatte den AGH abgelehnt, mit der Begründung, dass er ab dem 26. Dezember die Nachtschicht in einem Gebäudesicherungsbetrieb übernehmen werde. Also reelle Arbeit.
Der SB wollte davon nichts hören, immerhin hätte er ja "diese Nachtschichtgeschichte gar nicht genehmigt".
Genehmigung des SB für reguläre Arbeit?
Das nenn ich "Größenwahnsinn". :biggrin:
 
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