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Eingliederungsgeld

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Biber

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#1
hallo hab eine Frage.

habe endlich nach langer arbeitslosigkeit arbeit gefunden.

Nun habe ich von einer Freundin erfahren das man Fahrtkostenbeihilfe beantragen kann und Eingliederungsgeld einmalig von 160,00 € wenn man Hartz 4 Empfänger war. Den Antrag für Fahrkostenbeihilfe habe ich erhalten. Nun habe ich bei der ARge angerufen zwecks Antrag für das Eingliederungsgeld. Nun habe ich am Telefon eine Absage erhalten, weil ich mich zu spät gemeldet habe. Sie könnte zwar den Antrag schicken aber er würde sowieso abgelehnt werden da der Antrag nicht zu beginn meiner Arbeitsaufnahme erfolgte. Nun habe ich am 01.09.06 angefangen und erst letzen Freitag davon erfahren das es sowas gibt und rief deshalb gestern bei der Arge an. Bereits am 30.08. habe ich mich abgemeldet und da hätte man mir doch sagen können was man für Unterstützung erhält.

Nun wollte ich trotzdem Fragen ob es doch noch sinn hat den Antrag zu stellen?

Für eure schnelle Antwort wäre ich dankbar.
 

Curt The Cat

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#2
Stell' den Antrag schriftlich, aber laß Dir den Eingang quittieren! Wenn Du den Ablehnungsbescheid bekommst leg' Widerspruch ein und begründe den, so wie Du es hier getan hast.

Mach' alles schriftlich und laß' Dir den Eingang der Unterlagen immer bestätigen. Nur so hast Du die Möglichkeit, im Zweifelsfalle, die Vorgänge zu belegen...

Viel Erfolg und halt' uns hier auf dem Laufenden...




;)
 
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ExitUser

Gast
#3
Also schriftlich auf alle Fälle. Aber viel Aussicht auf Erfolg wirst du wirklich nicht haben.

Du kannst es versuchen, in dem du darauf hinweist, dass eine Beratungspflicht besteht. Wenn du dich persönlich abgemeldet hast.

Die Auskunft, dass alle Anträge vor dem zu beantragenden Ereignis gestellt werden müssen, ist richtig. Aber richtig ist auch, dass die Ämter zur Beratung verpflichtet sind.

Nachzulesen im SGB I, (bei Google zu finden)
 
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