Eingangsbestätigung bei Email Bewerbung

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Harzmaniac

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Tach allerseits...

Tja wie sieht das aus? Ich soll also eine gewisse Anzahl an Bewerbungen tätigen. Der Einfachheit halber mache ich das per Email. Der Eine oder Andere
sendet mir eine Lesebestätigung bzw. Absage. Die lassen sich also nachweisen. Was ist mit dem Rest der nicht antwortet, wo ich aber angeschrieben habe?

Gruß


Harzmaniac
 

ela1953

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Du listet alle deine Bewerbungen auf die du abgeschickt hast.

Es passiert ja auch bei den Bewerbungen auf dem Postweg, dass die meisten nicht antworten und auch die Unterlagen nicht zurück schicken.
 

Harzmaniac

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Soweit ist das ja klar das die ARGE die schöne vorgefertigte Tabelle die ich bekommen habe, gefüllt mit Bewerbungsbemühungen zurück bekommt. Nachdenklich hat mich der Wortlaut "nachweisbar" im EGV gestimmt. Inder Kürze hab ich sogar einen Weg gefunden wie das geht. Aber es reicht vollkommen aus die Auflistung einzureichen ??:confused:


Gruß



Harzmaniac
 

ela1953

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habe ich bisher immer so gemacht. Wenn ich keine Eingangsbestätigung oder Absage bekam musste ich mal meine Anschreiben in Kopie vorlegen.
 

pinguin

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Aber es reicht vollkommen aus die Auflistung einzureichen ??:confused:
Du kannst doch die Mails ausdrucken, auf denen stehen doch Datum und Uhrzeit des Absendens drauf. Eine einmal abgesendete Mail kannst Du nicht neu editieren, nur erneut abschicken oder darauf antworten. Datum und Zeit einer einmal abgeschickten Mail sind für Dich nicht manipulierbar.

ciao
pinguin
 

Muzel

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Es bedarf keines Vollbeweises, dass du dich beworben hast. Es genügt die Glaubhaftmachung. Dazu reicht der Ausdruck deiner E-Mail-Bewerbung aus.
 

Mario Nette

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Du kannst doch die Mails ausdrucken, auf denen stehen doch Datum und Uhrzeit des Absendens drauf. Eine einmal abgesendete Mail kannst Du nicht neu editieren, nur erneut abschicken oder darauf antworten. Datum und Zeit einer einmal abgeschickten Mail sind für Dich nicht manipulierbar.
Aha. Ich weiß es besser.

Mario Nette
 

Mario Nette

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Jetzt mal ehrlich: Die ARGE wird sich sicherlich nicht an den Provider wenden, solange Schräuble nicht Arbeitsminister ist. Eine E-Mail ist auch nur eine einfach Textdatei. Z. B. aus Outlook heraus kann man sie auf den Desktop packen und dann mit einem Editor aufmachen ...

Mario Nette
 

Julchen68

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Jetzt mal ehrlich: Die ARGE wird sich sicherlich nicht an den Provider wenden, solange Schräuble nicht Arbeitsminister ist. Eine E-Mail ist auch nur eine einfach Textdatei. Z. B. aus Outlook heraus kann man sie auf den Desktop packen und dann mit einem Editor aufmachen ...

Eben.
Wenn in der heutigen Zeit keine Email-Ausdrucke mehr anerkannt würden, müßte die Arge entweder eine Unmenge Geld für Postbewerbungen abdrücken (die egal ob mit oder ohne Einschreibe-Option ebenso leicht fälschbar wären), ein paar hundert Leute einstellen, die bei den angeschriebenen Firmen hinterhertelefonieren oder damit rechnen, daß jeder, den sie des Email-"Betrugs" beschuldigt, wiederum Anzeige erstattet und im Zuge der Ermittlungen die Logs freigegeben werden müßten.

So oder so nicht wirklich realistisch, auch wenn man SBs und Paragraphenreitern eine Menge zutraut.

Wenn man im Falle von Unterstellung in der Richtung aber richtig giftig werden wollte, könnte z.B. die Bewerbungsmails seinem Sachbearbeiter zukommen lassen und verlangen, daß er sie von seinem Account aus abgeschickt. Oder hat die Arge etwa kein SMTP? :icon_twisted:
Oder wie ist das mit einer Protokollierung der öffentlichen zugänglichen Rechner im Job-Center?
 

Muzel

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Wenn du ausgedruckte E-Mail Bewerbungen vorlegst, hast du Bewerbungsbemühungen glaubhaft gemacht. Sollte die Behörde damit nicht nicht zufrieden sein, ist lediglich ein Hinweis auf die leichte Manipulierbarkeit von E-mail Bewerbungen unzureichend.
 
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