einfach Mietvertrag unterschreiben (1 Betrachter)

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verona

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Hi,

seit Monaten suche ich, wie hier im Forum auch schon genannt, wegen Eigenbedarfskündigung eine neue Whg.
Ständig bekomme ich Absagen, da sie niemanden vom Amt möchten etc.

Heute habe ich eine super Wohnung in super Lage besichtigt. Preis passt auch.
Doch ich traue mich kaum morgen nochmal anzurufen, um eine Zusage zu machen.
Bin wirklich versucht, einfach den Mietvertrag zu unterschreiben.

Was kommt dann auf mich zu? Wie kann das Amt reagieren?

Noch eine andere Frage. Wenn man einen sozialversicherungspflichtigen Job hat mit etwas 800€, muss man dann auch noch die Genehmigung für die Whg. einholen. Also wenn man Aufstocker ist?

verona
 

Amelie-Sophie

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Mein Beileid- Das thema hab ich auch durch.Kündigung wegen Eigenbedarfs und kein passender (der ARGE angenehmer) Wohnraum.:eek:

Hast du die KdU eingehalten? dann laß dir n mietangebot geben und absegnen. du könntest Gefahr laufen das bei nichtgenehmigung das Amt nur die "alten KdU" übernimmt.

Wieviel Zeit bleibt dir denn noch.?Wenns gar nicht mehr anders geht? Hm ich für MICH würde dann unterschreiben.Und die ARGE vor vollendete Tatsachen stellen.Aber denk dran die müssen dann nicht die tatsächliche miete übernehmen.

Als Aufstocker?- Wider kann ich nur von mir reden.JA
Auch als Aufstocker mußten wir ne genehmigung einholen.

Da wir dies damals nicht wußten haben wir uns n eigentor geschossen.Denn ohne zusage sind wir umgezogen und die ARGE hat nur die alte miete übernommen.

"Solange sie auch nur cent von uns bekommen müssen sie uns wegen allem und jedem um erlaubnis bitten"war die damalige Aussage des SB

Ist lange her.Und ich habe jetzt endlich n Kinderfreundlichen Vermieter gefunden wo auch das amt seinen Segen dazugegeben hat.

ich wünsch dir viel Glück
LG Amelie
 

verona

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Ein Umzug in eine neue Whg. wegen Eigenbedarf ist von der Arge anerkannt. Die KdU der besichtigten Whg. liegt im Limit. (Allerdings sind in den NK auch die HK enthalten. ??)

Von daher die Frage, inwieweit die Arge dann noch berechtigt ist, nur den Mietreis für die alte Whg. zu zahlen.
Alleine kann ich den Differrenzbetrag nicht bezahlen. Meine jetzige ist relativ preisgünstig.

verona




Wieviel Zeit bleibt dir denn noch.?Wenns gar nicht mehr anders geht? Hm ich für MICH würde dann unterschreiben.Und die ARGE vor vollendete Tatsachen stellen.Aber denk dran die müssen dann nicht die tatsächliche miete übernehmen.

"
ich wünsch dir viel Glück
LG Amelie[/quote]
 

wolliohne

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du benötigst "i.j.Fall die schriftl. Zusage" auch wg. der gesamten Umzugskosten auf denen du sonst sitzen bleibst.

schau mal unter Portalseite unten links:Widerspruch zur KDU,mit vielen Tips und Hilfen
 

verona

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auf die Umzugskosten mit satten 125€ kann ich notfalls verzichten. Wenn ich dadurch über Jahre bessere Lebensbedingungen habe, da die Whg. optimal ist. Da hier auch Aufzüge kann ich das meiste alleine machen.

Die Frage ist auch, ob die Arge ein Genehmigungsrecht hat. Also darf sie per Gestz das überhaupt verlangen? Mir ist bekannt, das sie nur das Beratungsrecht inne haben.

Ich verstehe leider nicht, was ich unter Widerspruch zur KdU diesbezüglich finden soll.???

v.G. verona


du benötigst "i.j.Fall die schriftl. Zusage" auch wg. der gesamten Umzugskosten auf denen du sonst sitzen bleibst.
schau mal unter Portalseite unten links:Widerspruch zur KDU,mit vielen Tips und Hilfen
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

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Nicht in jedem FAll. ARGE hat kein Genehmigungs/Verweigerungsrecht. ARGE hat ein Beratungsrecht.

Je knapper die Restzeit, desto weniger hat ARGE Chance auf Mitwirkung.
 

Kikaka

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Zum Thema Umzug

Tacheles Forum: Alllso...

Liegt die Umzugsgenehmigung in schriftlicher Form vor ? Ansonsten sofort nachreichen.
Für neue Wohnung Mietangebot schriftlich vorlegen. ( Nettokaltmiete, Nebenkosten separat, Heizkosten separat )

-Umzug ohne Bewilligung nur dann wenn nachgewiesenermaßen Verschleppung durch Arge.
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
§ 22 Abs 1 Satz 2 SGBII

Ist nur eine teurere Wohnung anmietbar, dann ist diese angemessen.
Je weniger Zeit, desto geringer ist die Menge der möglichen Unterkünfte.

Droht baldige Obdachlosigkeit ist ein Umzug nachweisbar notwendig.
 
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