Eine Million, bitte Zum Mitnehmen

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wolliohne

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Sie verstecken sich hinter dichten Hecken und videoüberwachten Toren: Wir baten die Reichsten im Lande dennoch um eine Million Franken – für eine Umverteilungsinitiative.

Der viertreichste Mann der Welt, Warren Buffett, forderte diese Woche höhere Steuern für die Reichsten. Bereits vor einem Jahr schrieb er: «Meine Freunde und ich sind lange genug von einem milliardärfreundlichen Kongress verhätschelt worden» – und rief damit zur Umverteilung von oben nach unten auf. Weitere prominente Vermögende auf der ganzen Welt stimmten Buffett zu und forderten eine höhere Besteuerung. Nur in der Schweiz blieb es seltsam still. Wollen die Reichen in der Schweiz nicht teilen? Unter dem Motto «Together» hat sich die WOZ aufgemacht, um dieser Frage auf den Grund zu gehen.
Quelle: Wochenzeitung
 

Clint

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Ach Wolli,
man zieht in die Schwyz weils da in den Kantonen für richtig Reiche einen verhandelbaren Steuersatz gibt.
Wie sollten da Egoisten auf die Idee kommen Steuern nicht als Diebstahl zu empfinden?

LG

Clint
 
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