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Ein Witz von Zusätzlichkeit und Sklavenhalterei

Tom1400

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Salut,
bevor ich nachher meine Verwaltungsakte einscanne, zu denen ich ein paar Fragen habe, zeige ich euch erstmal wie reguläre Arbeitsplätze durch 1€ Maßnahmen vernichtet werden.

Frage an euch: "Sind diese Arbeiten Zusätzlich?"

Ich sehe das wie folgt:
Seit 2007 lebe ich alleine mit meinen Kindern hier in Heimbach, Optionskommune Kreis Düren.

Heimbach liegt im Nationalpark Eifel. Nationalparkstadt Heimbach. Staatlich anerkannter Luftkurort. Eifel

Bereits im Herbst 2008 hatte ich mit dem Kopf geschüttelt, als mitten im Herbst an meinem Stammplatz, fast mitten im Wald, Blätter gekehrt wurden.

Auf meine Äußerung, dass sich das ja wohl nicht so ganz lohnt, bekam ich zur Antwort, dass der "Grünflächenhelfer" jetzt €1,30
verdient.

Auf meine Nachfrage, wo denn seine Sicherheitsschuhe sind bekam ich die Antwort, die bekäme er noch :icon_neutral:.

Mich begeistert zwar das schicke und saubere Städchen;- allerdings wird diese Tätigkeit fast ausschließlich durch 1€ Jobber ausgeführt.
(Mir sind momentan min. 4 solcher Jobber bekannt, wobei der Betriebshof über vielleicht 6 Festangestellte verfügt)

Leider sind diese 1€ Jobber auch noch dermaßen dumm und stolz auf ihre Fleißigkeit, dass ich da genau richtig käme und werde unserer Optionskommune mal was husten :icon_party:.

Das sollte ich auch machen :icon_kotz:.
Leider hatte ich aber wichtigere Sachen zu tun und habe mich hier im Forum ausreichend belesen.

Ihr seid Super :icon_klatsch:

Dazu aber dann später mehr...

LG aus der Eifel
Tom1400
 

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elo237

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hat mit gemeinnützig reichlich wenig zu tun
außer das die Investoren Geld einsparen für Arbeitskräfte
 

Tom1400

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...., noch warte ich ja auf Post..;- war aber wieder nix im Briefkasten...

Ich hab damit angefangen (Anlage) :icon_party:

Ich überlege wirklich, das Zollamt zu informieren
 

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Paolo_Pinkel

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Gute Recherche:icon_daumen: Tja, was soll man dazu noch sagen? Eigentlich kann man nur mit dem Kopf schütteln. Die Rechtswidrigkeit ist offensichtlich. Aber wo kein Kläger, da kein Richter. Darum werden solche "Stellen" auch nicht umsonst mit Leuten besetzt, wo kein Widerstandspotential zu erwarten ist. Denn nur so können solche Sachen durchgezogen werden, ohne das die Öffentlichkeit davon Wind erhält. Der Zoll wäre sicherlich angetan:icon_twisted:
 
E

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Gast
Hallo Tom und willkommen als Aktiver :icon_smile:

da Du schriebst, Du stellst nachher noch Dein VA ein, vermute ich, man will auch Dich mit der Aufhübschung des Städtchens beglücken?
Ich frage deshalb, weil Du sonst vermutlich (!) mit Deinem Antrag auf Auskunft in dieser Form vor die Wand laufen würdest als Nichtbetroffener.
Da würde dann ein Auskunftsersuchen nach dem IFG wahrscheinlich (!) eher greifen.
Ich hoffe, dass sich hierzu noch andere user äußern werden.

Davon ab,paolo und hartzeola haben Recht, sowohl Zoll als auch die Versicherungsträger haben ein Anrecht auf Information :icon_twisted: in Bezug auf "Schwarzarbeit" und Vorenthaltung von SoVBeiträgen.
Also gib Gummi :icon_daumen:

Eine gaaanz leise Kritik dennoch:
Zieh' einfach mit in's Kalkül, dass nicht jeder gleichsam wehrhaft sein kann.
"Dummheit" ist da ein böses Wort :icon_smile: denn es kann sowohl auf mangelnder Info als auch auf schlichte Zermürbtheit/Angst zurückzuführen sein, warum diese Sklaven "glückliche" Sklaven sind.

fG
Christine
 

Anna B.

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Hallo,

für die richtige Abführung der Sozialversicherungsbeiträge ist zuerst einmal das Hauptzollamt zuständig (prüfung Schwarzarbeit) und dann in 2. Linie die Deutsche Rentenversicherung, Betriebsprüfdienst...
d.h. die gehen in die entsprechenden Betriebe (Gemeinde oder Stadt) und lassen sich die Personalunterlagen vorlegen...
da aber von den 1€-Kräften keine Personalakten angelegt werden, kann die DRV-Prüfdienst da auch nichts prüfen..wo nix is, kann ich nix falsch machen...
also ist in 1. Linie das Hauptzollamt wegen Schwarzarbeit und deren Kontrolle zuständig.

Gruß
Anna
 

Tom1400

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Salut,
..., das mit dem "Dumm" meinte ich auch nicht so...;- sie hören nur nie zu... :icon_neutral:

Ich fang mal an:
Begonnen hatte das mit einer Informationsveranstaltung zur Bundesinitiative "ALINA"
(Alleinerziehende in Arbeit)

Fein dachte ich mir, da lern ich als Single doch glatt viele Frauen kennen und jepp;- es war ein Massendate :biggrin:.
(Danach hab ich mich aber entschlossen, doch lieber Single zu bleiben :icon_stop:)

Vorgelegt wurde einen Eingliederungsvereinbarung, die ich so niemals unterschrieben hätte.

Bei den Tischnachbarn geguckt, war da überall die gleiche "kopierte" Unterschrift.

Aha dachte ich mir;- die könnten mich mal und sowas ist ja wohl kein Vertrag. :icon_twisted:.

Bürgerarbeit :icon_eek:;- ich hab gar nicht mehr hingehört.

Danach folgte ein Kurzprofiling und danach viele Monate nichts mehr.

Nach Ablauf der EGV kam dann die Einladung von ALINA zu einer für mich ziemlich sinnlosen Maßnahme.

"Stärken entwickeln"

Hier hätte ich neben den Massendates gelernt, wie man telefoniert, wie man sich vorstellt, wie man sich artikuliert etc..

Ich hab dann wie im Anhang geantwortet :biggrin:.

Zu meiner Person:
Ich bin 46 Jahre alt und war in meinem früheren Leben seit 1987 als Wirtschaftsberater selbständig.
Seit 2007, meine Exfrau war auf einmal inmitten des Umzuges nach hier weg, kümmere ich mich um meine Kinder jetzt 13 und 15.

Wir haben nicht umsonst einen sozialpädagogischen Familienhelfer...
 

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elo237

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besser Du würdest beim Arbeitsamt arbeiten
und Menschen wieder auf einen Weg bringen

denn Du hast vermutlich Ahnung und würdest die
Zeit nehmen auf jeden individuell einzugehen
 

Anna B.

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Hallo,

wenn du das Schreiben absenden willst, dann achte auf deine Rechtschreibfehler....

Gruß
Anna
 
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Stärken entwickeln.

Klingt nach Info Veranstaltung von Scientology. :icon_kinn:

Ansonsten würde ich mich mal fragen, ob wir überhaupt noch als mündige Bürger angesehen werden.
 

Tom1400

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Bonjour,
entschuldigt, dass ich mich nicht gemeldet habe. *rotwerd*

Im Moment habe ich heftig zu kämpfen, musste erst mal den fehlenden und existenzbedrohenden Lebensunterhalt meiner Kids beaarbeiten, habe am kommenden Dienstag ein Gespräch beim Jugendamt und noch ein 2. Problem. :icon_kotz:

Dazu schreibe ich aber gesondert in einem anderen Thread.


Zurück zur privaten Versklavung:

Natürlich habe ich das Schreiben (meine Reiserücktrittserklärung) abgeschickt.

Daraufhin erhielt ich dann eine Einladung zu meiner neuen Karriereberaterin.
Die Chefin, eben die mit der kopierten Unterschrift in der Massenveranstaltung war anwesend und sagte, dass ihre Kollegin ganz Neu wäre und sie bei dem Gespräch dabei sein will.

OK dachte ich mir.

1:2 und setzte mich kampfbereit an den Tisch :icon_knutsch:.
Sodann kam dann die beigefügte Eingliederungsvereinbarung heraus, wobei ich den Kugelschreiber zurückreichte und das Papier sorgsam mit dem Hinweis in meine Mappe steckte, dass ich das überprüfen werde und übrigens meine Lesebrille nicht dabei habe.

Das mit der Lesebrille war echt lustig; denn die Chefdame meinte, das wär ja wohl ne "Unverschämtheit".
Daraufhin meine Frage, ob sie sie bezahlt hätte :icon_party:


Sodann beantragte ich Frist bis zu einem Hilfeplangespräch in gleichem Kreisgebäude befindlichen Jugendamt in ca. 2 Wochen.

Das wurde mir nicht genehmigt.

Statdessen bekam ich den in Anlage 2 beigefügten Verwaltungsakt von einem wiederum neuen Karriereberater. :icon_klatsch:

Hiergegen habe ich natürlich Widerspruch eingelegt. (anlage 3)
Eine Antwort habe ich noch nicht.

Stattdessen etwas, was ich nachher einscanne und wozu ich ein paar Fragen an euch habe.

Zuerst muss ich aber mal einkaufen, um meine Jungtiere mit Nahrung zu versorgen :icon_daumen:

Viele Grüße aus der sonnigen Eifel
Thomas
 

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physicus

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hat mit gemeinnützig reichlich wenig zu tun
außer das die Investoren Geld einsparen für Arbeitskräfte
ähm... gemeinnützig kann das schon sein, nur eben nicht ZUSÄTZLICH und das muss es neben der gemeinnützigkeit halt auch per gesetz sein und diese tätigkeiten sind das definitiv nicht, das ist nämlich orts- oder stadtsache(obligenheit, die wege, straßen und parks sauber zu halten), schaffen die das mit dem herkömmlichen personal nicht, müssen sie eben leute einstellen.

sklaven gibt es dafür vom staat nicht, zumindest nicht legal.

mfg physicus
 

Benni1

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Hallo,

ich würde umgehend bei dein zuständigen SG die aufschiebende Wirkung beantragen. Dieser VwA ist m.E. absolut Rechtswidrieg.
Vergess nicht das dieser VwA sofort rechtsgültig ist. Dein Widerspruch erzeugt keine aufschiebende Wirkung. Dein Jobcenter kann sich nun 3 Monate Zeit lassen deinen Widerspruch zu bearbeiten.
Bis dahin haben die dich längst Sanktioniert.
netten gruß
 

Hartzeola

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[FONT=&quot]Das ohnehin umstrittene Bildungspaket ist gescheitert und [/FONT]
Den Satz würde ich ändern. Schießt zu hoch.

[FONT=&quot]Nur "Brückenjob" ist sehr dehnbar und schwammig.[/FONT]
"Der von Ihnen angeführte Begriff "Brückenjob" definiert in keiner Weise, was überbrückt werden muss" und was durch diesen erzielt werden kann.
 

Tom1400

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Salut,
ich bin noch unterwegs in eben diesem Städtchen und weiss, wo ich am Montag die nächsten Fotos von eben "nicht Zusätzlich" mache.

(Übringends ist mein Blackberry hier, Zuhause mein Modem ins Internet)

Zunächst schon einmal vielen Dank für die Formulierungen, die ich auch in meinem kommenden Schreiben übernehmen werde.

Ihr seid "Spitzenklasse" :)

Wenn ich gleich Zuhause bin, zeig ich mal den gegenwärtigen Stand der Dinge.

Danach brauche ich ein bisschen Formulierungshilfe...

Über einen aufgeräumten Park hier würde ich mich ja auch freuen;- aber wenn, dann macht man das freiwillig.

Dazu gleich mehr

LG aus Heimbach
Thomas
 
E

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Gast
Über einen aufgeräumten Park hier würde ich mich ja auch freuen;- aber wenn, dann macht man das freiwillig
ganz einfach

antretten um keine sanktion zu erhalten
wiederspruch und aufschiebene wirkung beantragen

klage erheben auf lohnzahlung nach tarif da der 1€job nicht den gesetzlichen vorgaben entspricht
oder das den träger mitteilen das die klage auf vollen lohn eingereicht wird

das mögen die nicht^^
und die kommunen erst recht nicht
so würd ich das dann machen
ich denke die würden die ganze sache schnell fallen lassen
da zuviel wind auf gewirbelt wird mit der klage auf vollen lohn
 

Benni1

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antretten um keine sanktion zu erhalten:icon_eek::icon_eek::icon_eek:

halte ich für keinen guten Tipp.Wenn Tom 1400 den Job antritt und dann abbricht macht er sich u.U. Schadensersatzpflichtig. Ich würde diesen sowie alle ander 1 Euro Jobs....niemals antreten. Solange das SG sich damit per Eilantrag befasst wird auch keine Sanktion kommen.
Ich würde mich auch nicht ausschliesslich auf das Sammeln Von Hinweisen der Zusätslichkeit verlassen. Deine Egv bietet genug Zündstoff für das SG um selbige für nichtig erklären zu lassen.
 
E

ExitUser

Gast
er kann ja da auftauchen
aber nix unterschreiben
dasheist alle unterlagen die man ihm vorlegt zur unterschrieft die der träger brauch sollte man nicht leisten
durch sein auftauchen beim träger kommt er seine pflicht nach
aber der träger kann ohne unterschrift auf massnahmen vertrag
datenschutz und abtrettungen und so weiter ihn nicht beschäftigen

und muss ihn zwangsläufig nach hause schicken
das bedeutet
kein abruch der massnahme
oder vereiteln
das problem läge dann ganz allein beim SB und träger
da man keinen zwingen kann dritt verträge oder sonnst was zu unterschreiben
sanktion kann darauf nicht hergeleitet werden
da die rechtsgrundlage dazu fehlt

das ist damit gemeint ^^
lese dich hier im forum durch wie man unliebsame massnahmen
bürgerabeit oder 1€jobs so abwährt
 

elo237

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und muss ihn zwangsläufig nach hause schicken
das bedeutet
kein abruch der massnahme
oder vereiteln
Aber bitteschön nicht einfach weggehen
sondern was schriftliches geben lassen warum die einen wegschicken
obwohl man ja schön brav alles machen möchte was das Amt sagt

und im zweifelsfalle muß halt die Polizei dann die Dokumentation übernehmen, die kommen dann wegen Gebrauch des Hausrechts :icon_party:
 

Tom1400

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Entschuldigung,
ich bin grad ein bisschen aufgeschmissen und mein Sohn (13) reagiert seit Samstag auf "irgendwas" mit roten Dellen am ganzen Körper.

Wir waren heute 2x beim Arzt.

Dabei weiss ich nicht, was ich morgen früh tun soll, denn um 10:30 habe ich einen Termin beim Jugendamt, der eigentlich zu meinen Gunsten ist.

Dann bin ich mit dem Zug mindestens 3 Stunden entfernt.

Ich habe damit überhaupt nie Probleme gehabt;- kenne ich nicht und in dem Tempo und der Ungewissheit, möchte ich nicht unbedingt 3 Stunden weit weg sein.

Im Moment habe ich gar keinen Kopf, mich um diese fast Lächerlichkeit mit der Strassenreinigung und Mülleimerentleerung etc. zu kümmern.

Ich habe den Auftrag, mich um meine Kinder zu kümmern.
Diesen Auftag nehme ich Wahr.

Mir bleiben noch ein paar Tage bis zum Widerspruch.
Dabei müsst ihr mir dann ein bisschen helfen.
....

Nein;- ich bin nicht angetreten und werde mich in Heimbach auch nicht vorstellen.

Ich mache das;- aber vorher habe ich mit dem Zoll, einem Vertreter der AOK und einem Redakteur von der Lokalpresse mal ein kleines "Sitting in" veranstaltet.

Ich denke;- danach wird es hier keine Sklaven mehr geben.

Bis heute habe ich keine Post auf meinen Antrag auf Zusätzlichkeit.

Ich warte auf die Anhörung zur Sanktion;- aber ich glaube;- da kommt gar keine Anhörung.


Tatsache ist, dass mir vom Jugendamt aufgegeben ist, mit meinem Sohn Mittags die Hausaufgaben zu machen.

Ich habe mich mit meinen Kids unterhalten.
Sie verzichten lieber, als dass ihr Vater in unserem kleinen Städtchen als Hartz4 Empfänger entlarvt wird.

Wie beschrieben, war ich etwa 25 Jahre lang selbstständig.
Ich habe selber keine Idee, wie ich aus dem Mist wieder rauskomme.

Statt mich wieder aufzubauen, spiele ich aber mit Sicherheit nicht die Korrektur der Statistik, damit sich unser Landratseumel wieder mal präsentieren kann.

Ich habe denen gesagt;- sie sollen mich in Ruhe lassen. (Siehe mein Schreiben zu Alina)

Täglich freue ich mich über das aufgeräumte Städchen.
Es ist schön hier zu wohnen.

Viele Menschen packen hier gerne mit an und wir pflegen unsere Heimat.

Ich z.B bin Poolboy und die Klarwassergarantie in unserem Freibad, meine Kids flitzen mit dem Rasenmäher über den Kinderspielplatz und ich kümmere mich gerne um die Jugendlichen hier im Ort.
(Ich habe den Schlüssel zum Freibad)

Ich mache das aus freien Stücken;- weil mir das etwas bedeutet.

Das ist sicher nicht ohne Eigennutz.

Ich habe selber 2 Kids;- wir sind zugezogen und versuche immer wieder zu vermitteln und das klappt auch.

....
Reagieren muss ich ja auf den Stellungsbefehl.
Das werde ich mit eurer Hilfe auch schaffen.

Ich habe wichtigere Sachen im Kopf und habe für so einen Mist gar keine Zeit.
(Unser Familienhelfer kostet mehr, als ich an ALG2 bekomme)

Egal was....

Ich überlege wirklich, ob ich hier wirklich mal das Zollamt neben mich setze.

Das wäre eigentlich richtig :icon_neutral:
 

Hartzeola

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Kümmere dich erst um deine Kinder und behalte einen klaren Kopf.

Ich habe gelesen, dass die KK sogar dazu verpflichtet ist, die entgehende Beiträge zu prüfen.
 

Anna B.

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Ich habe gelesen, dass die KK sogar dazu verpflichtet ist, die entgehende Beiträge zu prüfen.

Hallo,

die KK verbucht lediglich die Beiträge die eingehen...und welche Beiträge gehen ein? Natürlich nur die, für die auch eine personalakte und ein Beitragskonto beim Arbeitgeber eingerichtet ist. Die Überprüfung der korrekten Beitragszahlung durch die AG führt der DRV-Prüfdienst aus....

Für einen Mitarbeiter der vom JC "eingeplant" wird, hat die Gemeinde oder Stadt oder wer auch immer, ja kein Beitragskonto eingerichtet und kann somit auch keine Beiträge entrichten und der DRV -Prüfdienst kann natürlich dann auch bei einem Hartz IV - Empfänger nix prüfen...was soll sie denn prüfen?

In solchen Fällen ist der Zoll dafür zuständig..der geht über die Baustellen oder schaut sich in Betrieben um und stellt dann fest, ob alle ordnungsgemäß angemeldet sind.
Wenn es dann dazu kommt, dass jemand noch angemeldet werden muss...dann geht die offizielle Anmeldung und auch der Beitrag an die KK..und die können dann wieder ordnungsgemäß verbuchen...

Gruß
Anna
 

Hartzeola

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Hallo,

die KK verbucht lediglich die Beiträge die eingehen...und welche Beiträge gehen ein? Natürlich nur die, für die auch eine personalakte und ein Beitragskonto beim Arbeitgeber eingerichtet ist. Die Überprüfung der korrekten Beitragszahlung durch die AG führt der DRV-Prüfdienst aus....
Hallo, Anna B

Betroffene sollten Krankenkasse Hinweis geben
Ändern könnte dies nun ein Urteil des Bundessozialgerichts in Kassel. Laut der Entscheidung werden nämlich nun die Krankenkassen in die Pflicht genommen. Diese müssen ein Vorliegen einer Sozialversicherungspflicht prüfen (Aktenzeichen: B 14 AS 98/10 R). So müssen die Krankenkassen bei einem Verstoß gegen den Zusätzlichkeit normaler Arbeitsverhältnisse mit einem Kostenersatzanspruch für den Betroffenen begründen. Dazu Harald Thomé, Fachreferent für Arbeitslosen- und Sozialrecht: "Wenn die Betroffenen an ihre Krankenkasse einen Hinweis geben, aus dem ersichtlich ist, dass bei der jeweils durchgeführten Tätigkeit gegen die Zusätzlichkeit verstoßen wurde, müssen diese den Sachverhalt prüfen und auch prüfen ob die Tätigkeit versicherungspflichtig war oder nicht (§ 28h SGB IV). Somit können auch Krankenkassen gegen illegale Ein-Euro-Jobs vorgehen. Liegen Verdachtsmomente vor könnten die Betroffenen auch solche Hinweise an ihre Krankenkasse geben. Um zu beurteilen unter welchen Voraussetzungen die Betroffen selbst einen Kostenersatzanspruch haben, sollte immer noch die BSG – Entscheidung und deren Begründung abgewartet werden. Das BSG hat dies ausdrücklich vorgesehen".
 

Tom1400

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Lach,
Ich glaub, ich werd hier im Städchen vor Ort vermisst *frechgins*.

Wenn ich gleich Zuhause bin, lass ich euch an dem Spässchen mit grad geschossenen Fotos teilhaben ;-)
 

Tom1400

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Oki,
je suis à la maison :icon_daumen:.

Wie folgt:

Auf mein Fax betreffend meiner Frage nach der Zusätzlichkeit öffne ich öffne ich seit Tagen mehrmal täglich meinen Briefkasten :icon_party:.

Seit Tagen beobachte ich aber stattdessen, (gleiche Stelle, gleicher Ort wie die anderen Bilder) die fehlenden EinEuroJobber und den überfüllten Mülleimer auf Bild 1.

(Eine Schande für meinen Stammplatz auf dem Weg vom Lebensmittelgeschäft zum Bahnhof :icon_kotz:)



Nachdem die Spannung heute Morgen stieg, wer den Mülleimer denn nun endlich mal leert, harrte ich in der Sonne der unverrichteten Dinge, wobei ich Foto 1 machte.

Es stellte sich heraus, dass sich das Warten gelohnt hatte :icon_sleep:.

Direkt links hinter mir stoppte endlich der lang ersehnte Wagen vom städtischen Bauhof :icon_klatsch:.

Entgegen der jahrelangen Beobachtungen in der Vergangenheit, war dieser Wagen diesmal aber nur mit einer Person besetzt.
Der Fahrer, ein "regulär Angestellter des Bauhofs", schritt selbst zur Tat.

Wir grüßten uns noch freundlich, wonach ich natürlich unbemerkt das Foto Nummer 2 hinter seinem Rücken zur Beweissicherung gemacht habe.

Sodann fuhr er alleine weiter (Foto 3).

Sollte dieser Mülleimer wirklich meine Aufgabe sein? :icon_eek:

Ich trete den Touristen ja gerne auf die Füße, wenn sie so einen Dreck hier hinterlassen;- aber soll die Stadt doch die Kurtaxe erhöhen, oder das ihre eigenen Mitarbeiter machen lassen.

Geht ja;- wie ich heute gesehen habe, auch ohne mich ;-)
 

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Paolo_Pinkel

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Oki,
Auf mein Fax betreffend meiner Frage nach der Zusätzlichkeit öffne ich öffne ich seit Tagen mehrmal täglich meinen Briefkasten :icon_party:.
Ob das daran liegt, dass man sich in der Verwaltung ertappt fühlt?:icon_kinn:

Seit Tagen beobachte ich aber stattdessen, (gleiche Stelle, gleicher Ort wie die anderen Bilder) die fehlenden EinEuroJobber und den überfüllten Mülleimer auf Bild 1.
Ob das wohl daran liegt, dass es dir aufgefallen ist und die unbequeme Fragen stellst?:icon_kinn:

Direkt links hinter mir stoppte endlich der lang ersehnte Wagen vom städtischen Bauhof :icon_klatsch:...Entgegen der jahrelangen Beobachtungen in der Vergangenheit, war dieser Wagen diesmal aber nur mit einer Person besetzt.
Der Fahrer, ein "regulär Angestellter des Bauhofs", schritt selbst zur Tat.
Ob man das wohl als Bestätigung ansehen darf, dass diese Arbeiten rechtswidrig vermittelt wurden?:icon_kinn: Würde mich interessieren wohin man die Delinquenten statt dessen abkommandiert hat. Leider aus der Sicht- und Reichweite deiner Linse.

Geht ja;- wie ich heute gesehen habe, auch ohne mich ;-)
Da bin ich eher anderer Meinung. Bin mir sicher, dass deine Anfrage sehr zur Kenntnis genommen und entsprechend - wie man sieht - gehandelt wurde. Bleibt nur abzuwarten, ob das nun ein Dauerzustand bleibt oder nicht. In jedem Fall: Mach weiter!
 

Tom1400

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Salut,

Würde mich interessieren wohin man die Delinquenten statt dessen abkommandiert hat. Leider aus der Sicht- und Reichweite deiner Linse.
Die Frage habe ich mir heute Mittag auch gestellt :icon_kinn:...

Da es ja draussen merklich wärmer geworden ist, schnapp ich mir morgen mal meinen Mopedroller und mach ne kleine Eifeltour :icon_hihi:
 

Tom1400

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AW: Zuweisung als Sklave

Nachdem ich nu endlich so einige wichtigere privaten Probleme halbwegs geklärt habe, bleiben mir noch ein paar Tage um den Verwaltungsakt und die Zuweisung dankend zurückzureichen.

Bitte schaut doch schon mal drüber :)

Dank euch ist mir schon aufgefallen, dass die Beschreibung nicht ausreichend bestimmt ist.

Guckt euch doch bitte auch mal die Rechtsfolgebelehrung an.
(Hier insbesondere der Grund, warum der Verwaltungsakt keine aufschiebende Wirkung haben soll)

Danke euch :icon_daumen:.

(Die Schreiben kamen in der Reihenfolge, wobei der Verwaltungsakt erst am 29.10.2011 bei mir eingegangen ist)




 

beast777

Neu hier...
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AW: Zuweisung als Sklave

Nachdem ich nu endlich so einige wichtigere privaten Probleme halbwegs geklärt habe, bleiben mir noch ein paar Tage um den Verwaltungsakt und die Zuweisung dankend zurückzureichen.

Bitte schaut doch schon mal drüber :)

Dank euch ist mir schon aufgefallen, dass die Beschreibung nicht ausreichend bestimmt ist.

Guckt euch doch bitte auch mal die Rechtsfolgebelehrung an.
(Hier insbesondere der Grund, warum der Verwaltungsakt keine aufschiebende Wirkung haben soll)

Danke euch :icon_daumen:.

(Die Schreiben kamen in der Reihenfolge, wobei der Verwaltungsakt erst am 29.10.2011 bei mir eingegangen ist)

lösch mal alle namen in den schreiben
 

Tom1400

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Nu guckt bitte mal meinen Entwurf...

Der muss ja nunmal raus...

Die Passagen hab ich aus eurem Forum hier :icon_klatsch:

Ein bisschen pieken wollte ich die "Karriereberater" aber schon noch :icon_twisted:

Edit:Tippfehler nit gucken;- hab schon 2 erwischt
 

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Hartzeola

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3.421
Tätigkeit, Tätigkeitsort, zeitlicher Umfang, zeitliche Verteilung und die
Höhe der Mehraufwandsentschädigung zu bestimmen. Es ist
darzulegen, welches individuell auf den erwerbsfähigen
Hilfebedürftigen bezogene Eingliederungskonzept mit der Maßnahme
verfolgt wird (Integrationsstrategie
Es wird kein Eingliederungskonzept dargelegt und kein definierbares Ziel festgesetz, es ist lediglich vage Vermutung ausgeschrieben, dass meine Arbeitslosigkeit zur Erwerbstätigkeit in einem nicht weiter bezeichneten Beruf überbrückt werden soll. .
 

Tom1400

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Guten Morgen,

Es wird kein Eingliederungskonzept dargelegt und kein definierbares Ziel festgesetz, es ist lediglich vage Vermutung ausgeschrieben, dass meine Arbeitslosigkeit zur Erwerbstätigkeit in einem nicht weiter bezeichneten Beruf überbrückt werden soll. .

hab ich drin :icon_daumen:.

Ich setz den Text mal so hier rein;- ist vielleicht einfacher:

Verwaltungsakt v. 23.09.2011
Widerspruch
Sehr geehrte Damen und Herren,
[FONT=&quot]
i[/FONT]
ch lege gegen den die Eingliederungsvereinbarung ersetzenden Verwaltungsakt vom 23.09.2011,
eingegangen am 29.09.2011 fristgerecht Widerspruch ein.[FONT=&quot]

[/FONT]
Der Verwaltungsakt ist nicht ausreichend bestimmt. [FONT=&quot]

[/FONT]
Entsprechend den Anforderungen gemäß §§ 33, 35 Abs. 1 SGB X sind in der Begründung die wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Gründe anzugeben, die die Behörde zur Entscheidung bewogen haben. Die Behörde ist ebenfalls verpflichtet, bei Ermessungsentscheidungen die Gesichtspunkte der pflichtgemäßen Ermessungsausübung darzulegen. [FONT=&quot]

[/FONT]

[FONT=&quot]a) [/FONT][FONT=&quot]Wird ein Zusatzjob angeboten, sind insbesondere die Art der
Tätigkeit, Tätigkeitsort, zeitlicher Umfang, zeitliche Verteilung und die
Höhe der Mehraufwandsentschädigung zu bestimmen. Es ist
darzulegen, welches individuell auf den erwerbsfähigen
Hilfebedürftigen bezogene Eingliederungskonzept mit der Maßnahme
verfolgt wird (Integrationsstrategie).[/FONT]

[FONT=&quot] [/FONT]
Es wird kein Eingliederungskonzept dargelegt und kein definierbares Ziel festgesetzt, es ist lediglich vage Vermutung ausgeschrieben, dass meine Arbeitslosigkeit zur Erwerbstätigkeit in einem nicht weiter bezeichneten Beruf überbrückt werden soll.
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Das Erfordernis der Bestimmtheit des Arbeitsangebots rechtfertigt sich auch unter der Geltung des § 16 Abs 2 Satz 3 SGB II, § 31 Abs 1 Satz 1 Nr 1d SGB II weiterhin aus der Überlegung, dass der erwerbsfähige Hilfebedürftige aus Gründen des Rechtsschutzes erkennen muss, ob die angebotene Arbeitsgelegenheit den inhaltlichen und formellen Anforderungen an eine zulässige Arbeitsgelegenheit, die zur Erreichung des Eingliederungsziels geeignet und erforderlich ist, genügt (Eicher in Eicher/Spellbrink, SGB II, 2. Aufl 2008, § 16 RdNr 238; Niewald in LPK-SGB II, 2. Aufl 2007, § 16 RdNr 51; Valgolio in Hauck/Noftz, SGB II, § 31 RdNr 62).[/FONT][FONT=&quot][/FONT]
[FONT=&quot]

[/FONT]

[FONT=&quot]Die Maßnahme ist nicht bestimmt- Arbeitszeitaufwand, Maßnahmeinhalte etc.
Es ist nicht zulässig, dieses beim Erstgespräch beim Träger nachzuholen.[/FONT]

[FONT=&quot] [/FONT]
b) Ferner ist überhaupt nicht definiert, was mit dem „Brückenjob“ überhaupt überbrückt werden soll.

Da der Verfasser des hier vorliegenden Verwaltungsaktes beim Gespräch zur EGV am 04.08.2011 einfach nicht dabei war, ist mir völlig dunkel, wie er ein fast 1-stündiges Gespräch als Verwaltungsakt
„ohne aufschiebende Wirkung“ im Interesse der Allgemeinheit erlassen kann.

Auf diesen Punkt werde ich noch in gesondertem Schreiben zurückkommen.



[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Arbeiten im Landschafts-und Gartenbau können nicht als zusätzlich angesehen werden.[/FONT]
[FONT=&quot]Diese Arbeiten wurden vor Beginn der Maßnahme ausgeführt und werden auch 2 Jahre nach Beendigung dieser ausgeführt werden.[/FONT]
[FONT=&quot]Damit sind diese Arbeiten gemäß §261 SGB III nicht zusätzlich.[/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Die Zusätzlichkeit wurde mir durch [/FONT][FONT=&quot]Ihre[/FONT][FONT=&quot] Behörde auch[/FONT][FONT=&quot],[/FONT]
[FONT=&quot]trotz schriftlichem Antrag/ Nachfrage per Fax am 06.10.2011,[/FONT][FONT=&quot] bis jetzt nicht nachgewiesen[/FONT][FONT=&quot].[/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Die gesetzlichen Vorgaben zu 1€ Jobs wurden hier außer acht gelassen, obwohl gerade hier eine genaue Prüfung erforderlich ist.[/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Ich verweise dazu auf das jüngste Urteil des Bundessozialgerichtes vom 27.08.2011 [/FONT][FONT=&quot] [/FONT][FONT=&quot](AZ: B 4 AS 1/10 R)[/FONT][FONT=&quot][/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot]Im Gegenzug habe ich dafür eine prächtige Bilddokumentationdes Missbrauchs von AGH durch die Stadt Heimbach (Betriebshof), wobei ich wirklich überlege, das Zollamt [/FONT]SchwarzArbG und auch verschiedene Krankenkassen von der Vernichtung sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze zu informieren.[FONT=&quot][/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
[FONT=&quot] [/FONT]
Ich beantrage die aufschiebende Wirkung nach § 86a Abs. 3 SGG.
Die Förderung von Schwarzarbeit, die Hinterziehung von Sozialversicherungsabgaben, die Verschwendung von Steuergeldern etc. liegt nämlich mit Sicherheit nicht im Interesse der Allgemeinheit.



Ich erwarte Ihren schriftlichen Bescheid innerhalb von 7 Werktagen.
Andernfalls werde ich Klage, EA Klage beim Sozialgericht Aachen einreichen und die „Zusätzlichkeit“ veröffentlichen.


Mit freundlichen Grüßen
 

Hartzeola

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koloss

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Eine gaaanz leise Kritik dennoch:
Zieh' einfach mit in's Kalkül, dass nicht jeder gleichsam wehrhaft sein kann.
"Dummheit" ist da ein böses Wort :icon_smile: denn es kann sowohl auf mangelnder Info als auch auf schlichte Zermürbtheit/Angst zurückzuführen sein, warum diese Sklaven "glückliche" Sklaven sind.
fG
Christine
Genau so sieht es aus.
Es kommt nicht unbedingt aus purer Dummheit ,es ist leider so ,das es tatsächlich noch Menschen gibt ,die keinen Schulabschluss haben oder jahrelang auf der Strasse gelebt haben und somit damit "glücklich" sind ,mit dem wenigen 1 Eur "job".
Insbesondere Wohnungslose oder solche die nicht in der Lage sind sich selbst zu versorgen oder oder oder .. warum auch immer ,werden ausgenutzt und sind nicht inder Lage sich dagegen zu wehren ,weil sie nichts mehr haben und keinen Mut mehr zum Kämpfen aufbringen können.Man müsste die Leute dran kriegen die diese Leute AUSNUTZEN!

Sehr Interessantes Thema.

Da könnte ich hoch gehen wenn ich von manchen Leuten höre :"Das ist doch Ehrlich verdientes Geld."

Gruss
 

Faibel

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AW: Widerspruch

komisch, in anderen gemeinden sind das richtige jobs und werden dementsprechend bezahlt >

Bei der Stadt Pforzheim - Ortsverwaltung Huchenfeld - ist zum 01.01.2012 die Stelle

einer Mitarbeiterin bzw. eines Mitarbeiters
für den örtlichen Bauhof

zu besetzen. Es handelt sich um eine Vollzeitbeschäftigung, die zunächst auf zwei Jahre befristet ist. Bei Bewährung kann eine unbefristete Übernahme in Aussicht gestellt werden.

Die Tätigkeiten erstrecken sich auf die vielfältigen Aufgaben innerhalb des örtlichen Bauhofs und umfassen insbesondere die Mitarbeit bei der Pflege und Unterhaltung der Sport- und Freizeitanlagen, der Spielplätze, der Grünanlagen und des Stadtteilfriedhofs.

Die Mitwirkung beim Winterdienst im Stadtteil ist Bedingung.

Die Bewerberin bzw. der Bewerber sollte über gärtnerische und handwerkliche Fähigkeiten verfügen und handwerklich-technisches Verständnis und Geschick mitbringen. Der Besitz eines Führerscheins der Klasse C1E (vormals Führerscheinklasse 3) ist zwingend erforderlich. Von Vorteil wäre der Führerschein Klasse C/CE oder T.

Zuverlässigkeit, selbstständiges Arbeiten, Einsatzfreude und körperliche Belastbarkeit sind weitere Voraussetzungen.

Die Vergütung richtet sich nach TVöD.


JOBBÖRSE - Stellenangebot
 

Tom1400

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Ich fahr jetzt mal ins Städtchen;- Fotos machen :icon_psst:


Guckt doch mal bitte über meinen Widerspruch...
Hab nur noch wenige Tage Zeit
 

beast777

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Ich fahr jetzt mal ins Städtchen;- Fotos machen :icon_psst:


Guckt doch mal bitte über meinen Widerspruch...
Hab nur noch wenige Tage Zeit


hallo

...Die Mitwirkung beim Winterdienst im Stadtteil ist Bedingung.

schon für dies tät ich sie an die wand nageln :icon_dampf::icon_dampf:


m.m.n würd ich sagen passt so. aber versuch mal das ganze zu kürzen !!

du gibst denen zu viel information. !!!!!


!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Vorsicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

nimm das mit den bildern raus, kann ganz böse nach hinten losgehen !! die basteln sonst was mit erpressung !!!

erwähn es lieber vor gericht !!, mit dem vermerk beweismittel !!

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 

1957er

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Ich sehe da kein Problem und eine gute Abwehrmöglichkeit.

Jeder hat das Recht, sich zwecks Abwehr von Sanktionen Beweise zu sichern, um diese abwehren zu können.
Ich nehme mal an, das die die Bilder noch nicht vorgelegt wurden. Auf den Bildern ist ja auch keine Person direkt erkennbar. Die Bilder würde ich erst bei einem Gerichtstermin als Trumpfkarte einsetzen.

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Vorsicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

nimm das mit den bildern raus, kann ganz böse nach hinten losgehen !! die basteln sonst was mit erpressung !!!

erwähn es lieber vor gericht !!, mit dem vermerk beweismittel !!

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 

Tom1400

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Salut,
ich bin vettich und lasse den Widerspruch jetzt gleich einwerfen und werde mich dann ganz entspannt zurücklehnen :icon_twisted:.


nimm das mit den bildern raus, kann ganz böse nach hinten losgehen !! die basteln sonst was mit erpressung !!!
Das ist keine Erpressung, das sind Tatsachen :icon_evil:.

Die Hirnis haben jetzt die Möglichkeit mich in Ruhe zu lassen, womit ich auch im Sommer gerne unser Freibad hier wieder ehrenamtlich reinige und den Kinderspielplatz mähe (finde ich sinnvoll für unser Dörfchen)

oder in Heimbach fällt der Winterdienst dadurch aus, dass ich das Zollamt informiere.

Ihr könnt ja mal gucken, was ich getippelt habe
 

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Anna B.

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Hallo,

na da bin ich ja mal gespannt auf die Reaktionen.

Auf jeden Fall drück ich dir die Daumen, dass alles so geht, wie du dir das erhoffst.


Gruß
Anna
 

Tom1400

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Grad eingenockt in den Briefkasten...



Hallo,

na da bin ich ja mal gespannt auf die Reaktionen.
Nuja, harren wir der Dinge, die da kommen und schaun'n ma mal, ob die nicht lieber einknicken..

(Die wissen ja nicht, welche Beweise ich hab :icon_twisted:)

Schaut mal, was ich auf der anderen Seite unserer Bahngleise, genau auf der anderen Seite unseres Kreises gefunden hab :icon_party:



19.03.2009, Die Stadt Jülich beschäftigt widerrechtlich Arbeitslosengeld II Empfänger in regulären Tätigkeiten!
Anfang März 2009 wurde unter Androhung von Sanktionen ein Jülicher ALG II Empfänger von der Dürener job-com aufgefordert, am 16.3.09 eine sechsmonatige Tätigkeit als „Grünflächenhilfe“ auf dem Bauhof der Stadt Jülich in Koslar aufzunehmen. Die job-com selbst beschreibt in ihrer dem Bürger über stellten Arbeitsaufforderung den „Brückenjob“ als Tätigkeit in Vollzeit, bei 30 Wochenstunden an 5 Wochenarbeitstagen zu einem Stundenlohn von 1,30 Euro.
Damit bestätigt die job-com, dass es sich bei der von ihr vermittelten Tätigkeit mit Mehraufwandsentschädigung (MEA) eindeutig um einen Job handelt, der zum normalen Geschäftsbetrieb eines städtischen Bauhofes gehört. Da das vom Gesetzgeber für die so genannten Ein Euro Jobs zwingend vorgegebene Kriterium der Zusätzlichkeit des hier vermittelten Arbeitsplatzes definitiv nicht gegeben ist, handelt es sich um einen klaren Verstoß gegen das SGB II, sowohl durch die Dürener job-com als Arbeitsvermittler als auch durch die Stadt Jülich als Arbeitgeber. Die Pflege von Grünanlagen unterliegt unzweifelhaft dem regulären Aufgabengebiet eines städtischen Bauhofes! Hier wird eindeutig und unter klarer Missachtung der Gesetzeslage sozialversicherungspflichtige Arbeit durch durch 1-Euro-Jobber verdrängt.
Dazu erklärt der Bürgermeisterkandidat der Partei DIE LINKE Jülich Siegfried Faust: „DIE LINKE ist gegen jede Form der so genannten Arbeitsleistungen mit Mehraufwandsentschädigungen. Die traurige Praxis der Umsetzung der Hartz-Gesetze hat leider auch gezeigt, dass die so genannten 1-Euro-Jobs, genau wie Leiharbeitsverhältnisse, ein völlig untaugliches Mittel darstellen, um beschäftigungslosen Menschen einen Widereinstieg in den ersten oder zweiten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Stattdessen bestätigt auch dieser Fall eindrucksvoll, dass immer öfter 1-Euro-Jobs dazu benutzt werden, reguläre Arbeitsplätze zu ersetzten. Die entwürdigende Praxis, erwerbslose Bürgerinnen und Bürger zu völlig unzureichend bezahlter Arbeit zu zwingen, stellt im Übrigen einen klaren Verstoß sowohl gegen das Grundgesetz und den §1 des SGB II als auch gegen die Sozialcharta der Europäischen Union dar. DIE LINKE Jülich kündigt in ihrem Kommunalwahlprogramm an, in der nächsten Legislatur im Jülicher Stadtrat massiv gegen die Praxis, erwerbslose Menschen in schlecht bezahlte Arbeitsverhältnisse zu pressen, vorgehen wird“.
Ergänzend hebt die Sprecherin des Kreisverbandes DIE LINKE Düren, Ute Günther, hervor: „DIE LINKE tritt seit Jahren für einen gesetzlichen Mindestlohn von über 8 Euro ein. Statt arbeitslose Menschen mit entwürdigenden 1-Euro-Beschäftigungen zu traktieren, fordern wir den Ausbau eines regulär tariflichen Öffentlichen Beschäftigungssektors. Das bedeutet für uns auch, dass wir die Wiedereinführung der Tariftreue für die öffentliche Hand in NRW fordern, so dass Alle, die für öffentliche Institutionen tätig werden, wieder an geltendes Tarifrecht gebunden sind. 1-Euro-Jobs haben auch deshalb in unseren Kommunen keinen Platz.“
DIE LINKE Jülich fordert die Stadt Jülich auf, unverzüglich alle so genannten „Brückenjobs“ für städtische Unternehmen auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen, darüber Auskunft zu erteilen und die regulären Arbeitsplätze, die mit 1-Euro-Kräften besetzt wurden, in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse umzuwandeln sowie entsprechende Stellenausschreibungen in die Wege zu leiten.


Quelle:kommunal, freie linke dren
 

Anna B.

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uiiii..

neue Munition..

ich gespannt, wie das bei dir ausgehen wird.

Gruß
Anna
 

Tom1400

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Frechgrins,

uiiii..

neue Munition..

ich gespannt, wie das bei dir ausgehen wird.
Ich weiss, wie das ausgehen wird :icon_sleep:

Die raffen's nicht - und -
1. sobald mein Sanktionbescheid, vermutlich in 2 Wochen vorliegt, werde ich den Zoll, verschiedene Krankenkassen etc. per Fax informieren.
(Huch;- wieso wissen die denn nicht, dass mein Brüderchen in hochrangiger Position bei der Barmer Ersatzkasse in der Hauptverwaltung Wuppertal sitzt?)

Allenwissenheit schützt vor Strafe nicht :icon_evil:

In der Zwischenzeit konzentriere ich mich weiter auf die Ergänzung meiner Fotodokumentation :icon_twisted:.
2. Natürlich werde ich mich dann "sofort" mit einer EA über eine Rechtsanwältin an das Sozialgericht Aachen wenden.

Selbstverständlich werde ich natürlich auch auch die Partei benachrichtigen, schauen uns das Spiel vielleicht mal gemeinsam "vor Ort" an und das Urteil zwecks Veröffentlichung zur Verfügung stellen.

Ich ahne, dass ich wohl zukünftig nicht mehr in einem aufgeräumten Park sitze....;- aber was solls...

Nehm ich nen Besen mit und räum mir meinen Platz selber auf
:cool:
 

Hartzeola

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[FONT=&quot]a) Ferner ist überhaupt[/FONT][FONT=&quot] nicht definiert, [/FONT][FONT=&quot]was mit dem „Brückenjob“ überhaupt überbrückt werden soll.[/FONT]
Klingt nicht schön,1 Überhaupt muss weg

[FONT=&quot]a der Verfasser des vorliegenden Verwaltungsaktes beim Gespräch zur EGV am 04.08.2011 einfach nicht dabei war, mir völlig dunkel, wie er ein fast 1-stündiges Gespräch als Verwaltungsakt [/FONT]
Ist mir völlig dunkel, würde ich aber ersetzen.
 

Tom1400

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Ich möchte euch natürlich auf dem Laufenden halten, wie die Situation "vor Ort" aussieht...

Zunächst einmal ist mein Stammplatz nu stetig aufgeräumt, wobei ich ahne, dass hier jemand mitliest :icon_knutsch:

Ferner fand ich es am Mittwoch schon erstaunlich, dass der Cheffe den Laubsauger bediente, wöhrend der EEJ seiner Aufgabe nachkam und "zusätzlich" hinter ihm her dackelte.

Zwar fand ich das ziemlich sinnlos;- war mir zu blöd um das zu fotografieren :icon_eek:, aber so ist das korrekt. :icon_daumen:


Irgendwer hat mich verpetzt;- seitdem schuften die Sklaven nicht mehr...
 

gelibeh

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wöhrend der Ein-Euro-Job seiner Aufgabe nachkam und "zusätzlich" hinter ihm her dackelte.
Hab gerade Kopfkino :biggrin:
Aber schön, dass der Steuerzahler so einem Mist bezahlt. :icon_neutral:
 

Tom1400

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AW: Abgewehrt :)

Voilà
und hier die leicht verspätete Antwort von der Widerspruchsstelle, die gestern überraschend per Einschreiben kam.

(Sollte das, damit ich das bloß zur Kenntnis nehme und die Hunde zurückpfeife? :icon_twisted:)

Schade finde ich, dass gar keine Begründung drinsteht.... und dabei hab ich mir doch soviel Mühe gegeben :icon_mued:
 

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Hartzeola

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Herzlichen Glückwunsch!

Ich glaube, mehr hast du nicht zu erwarten gehabt. Für dich ist es gut ausgegangen. Man kann kaum erwarten, dass man dort gleich noch ein paar Mitarbeiter zum vollen Tariflohn einstellt.
 

Paolo_Pinkel

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AW: Abgewehrt :)

Voilà
und hier die leicht verspätete Antwort von der Widerspruchsstelle, die gestern überraschend per Einschreiben kam.

(Sollte das, damit ich das bloß zur Kenntnis nehme und die Hunde zurückpfeife? :icon_twisted:)

Schade finde ich, dass gar keine Begründung drinsteht.... und dabei hab ich mir doch soviel Mühe gegeben :icon_mued:
Super! Du braucht keine ausführlicher Antwort. Da das JC deinem Widerspruch vollumfänglich entsprochen hat, kannst du sehen, dass dieser EEJ gequirlte Sche*** war. Man hat halt nicht damit gerecht, dass du dich wehrst und wollte sich nicht vor Gericht blamieren.
 

Tom1400

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Ich glaube, mehr hast du nicht zu erwarten gehabt. Für dich ist es gut ausgegangen.
Ich wollt mich aber doch mit denen streiten und nu haben se mir den Spaß verdorben :icon_motz:.



Man kann kaum erwarten, dass man dort gleich noch ein paar Mitarbeiter zum vollen Tariflohn einstellt.
Die hätten doch wenigstens zugeben können, dass sie Mist gebaut haben und

weil ich vorsorglich schon mal 2 ganz nette Festangestellte, an eben dem immer gleichen Plätzchen ausgefragt hatte,
damit ich ne Breitseite abschiessen kann, kamm dann noch viel mehr raus :eek:.

Das Spiel ist noch nicht Zuende und wehe, da streut ein 1€-Jobber im Winter genau vor meiner Linse :icon_evil:
 

Hartzeola

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Ich wollt mich aber doch mit denen streiten und nu haben se mir den Spaß verdorben :icon_motz:.
Das hast du bereits gemacht. Die haben den Fehler eingestanden-indirekt.


Das Spiel ist noch nicht Zuende und wehe, da streut ein 1€-Jobber im Winter genau vor meiner Linse :icon_evil:
Dich werden sie sicherlich nie mehr einstellen wollen und weden es auch bei anderen gründlich überlegen.
 

Tom1400

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AW: Abgewehrt :)

Wir sind Optionkommune und das heisst, unser knuffliger Landrat *würg* ist zuständig.
(Auch für ein Städtchen, das er max. am Wochenende, bei schönem Wetter im Tagesausflug, mit seiner Familie besucht und mit seiner dicken Karre dann auch noch unsere Luft verseucht)

Da das JC deinem Widerspruch vollumfänglich entsprochen hat, kannst du sehen, dass dieser Ein-Euro-Job gequirlte Sche*** war. Man hat halt nicht damit gerecht, dass du dich wehrst und wollte sich nicht vor Gericht blamieren.
Es kam ja per Einschreiben via Boten/ Kurier und ich habe den Empfang, zugegebenermaßen "baff" natürlich natürlich auch quitiert.

Ich frage mich nur;-
erwarten die "Stillschweigen" von mir und wollen es sich so erkaufen?


Sollte das so sein, dann haben sie sich leider geirrt;- denn darum ging es mir gar nicht.

Logo;- ich werd jetzt im Frühjahr wieder unser Freibad putzen, den Kinderspielplatz mähen und das mache ich ehrenamtlich und gerne.
(Die wussten, dass ich das mache und das mache ich gerne für unser Dorf und unsere Dorfgemeinschaft)

Unsere Stadt;- dass ist aber nicht die Stadt, die ich hier beschrieben habe,
hat kein Geld und verzichtet eher auf die Versklavung und die Bewohner freuen sich über jedes Ehrenamt.

Ich mache das gerne, ehrenamtlich und meine Entschädigung liegt in nem Bier, Respekt und dass meine Kids freien Eintritt in das von mir geputzte Wasser erhalten.

Das ist übrigens Knochenarbeit;- dafür wohnen wir aber hier in Ruhe :icon_daumen:.

Ich überlege mir immer noch, bei weiterem Missbrauch, das Zollamt nach Heimbach zu jagen und werde beobachten, wie unser Optionskommünchen vielleicht denkt;-

Einfach unter den Tisch zu kehren;- dafür habe ich nicht gekämpft :icon_neutral:
 

Anna B.

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Hallo,

ich hab heute auch jemanden getroffen...sie erzählte mir ganz stolz, dass sie bei der Gemeinde eines Dorfes arbeitet.
ich fragte noch, was machst denn da? Ja, Grünflächenpflege und im Winter streuen und so..
aha?..und macht Spaß?..ja, doof ist nur das frühe aufstehen, wir müssen morgens schon um 6.00 Uhr anfangen...
mh,hmh...
äh sag mal, bist du bei der Gemeinde oder im 1-Euro-Job..

sie darauf:eek:, huch...aber nicht erzählen, seit mehr als einem Jahr bin ich im 1-Euro-Job als Grünflächenhelfer bei der gemeinde tätig...

in der nächsten Woche will sie mir mehr erzählen..

sagt mal, ich könnt:icon_kotz:---die verarschen die Frau doch bloß..im übrigen sind dort eine ganze Menge Personen als Grünflächenhelfer eingesetzt...
sie hatte ´übrigens vor 3 Jahren Gebärmutterkrebs und jetzt hat sie Vorstufen von Hautkrebs..und die jagen die im Gelände rum...
achja, sie ist 43 Jahre alt...und wirklich von nichts ne Ahnung..

ich werd mich wohl mal hier noch einmal genau in diesen Fall einlesen, ihr ggf. alles ausdrucken und mal schauen, ob sie genug ***** in der Hose hat, um dagegen vorzugehen bzw. das ihr zustehende Gehalt zu verlangen..

Gruß
Anna
 

Paolo_Pinkel

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[...]
sie darauf:eek:, huch...aber nicht erzählen, seit mehr als einem Jahr bin ich im 1-Euro-Job als Grünflächenhelfer bei der gemeinde tätig...[...]
:icon_neutral::icon_neutral::icon_neutral:

sagt mal, ich könnt:icon_kotz:---die verarschen die Frau doch bloß..im übrigen sind dort eine ganze Menge Personen als Grünflächenhelfer eingesetzt...
Zum Verarschen braucht man immer 2 Personen. Einer der verarscht und einer, der sich verarschen lässt. Die Frau fällt eindeutig in die 2. Kategorie! Hätte Sie sich informiert, hätte Sie schnell erfahren können, dass so ein EEJ nicht zusätzlich ist. Aber Hauptsache Arbeit:icon_party:
 

Tom1400

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Hallo,

und mal schauen, ob sie genug ***** in der Hose hat, um dagegen vorzugehen bzw. das ihr zustehende Gehalt zu verlangen..
Das habe ich alles schon zig mal mit mehreren EEJ seit 2007 in unserem Städchen versucht denen zu vermitteln :icon_dampf:.

Antwort war stetig: "Ich hab mich ja dazu verpflichtet und lass mich in Ruh" :icon_neutral:.

In den letzten Tagen habe ich wieder vermehrt Einsätze im Park beobachtet;- nur habe ich keine Fotos gemacht.

Sollte ich das wirklich weiter beobachten, werde ich das Zollamt mal neben mich setzen und dann schau'n wa mal...

(Außerdem rutsch ich im Winter mal aus, wo grad der EEJ gestreut hat und dann tu ich mir "fürchterlich" weh :icon_twisted:)
 

Tom1400

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AW: Unglaublich;- nu werd ich aber böse...

...., und wenn man denkt, dann denkt man nur man denkt....

Heut Morgen den Briefkasten geöffnet, hatte ich trotz Rücknahme des VA (Anlage) einen Sanktionsbescheid im Briefkasten :icon_eek:.

Direkt mal das Telefon genommen und meinen, wirklich netten SB auf der Ritterburg hoch oben aus unserem niederen Tal angerufen, meinte er nur;- er hätte den Befehl zur Sanktionsaussprechung aus dem Kreis erhalten.

Eine Anhörung hat nicht stattgefunden!

a.) Jetzt überlege ich wirklich, ob ich zum Anwalt gehe, Klage einreiche und somit Steuergelder gegen solch "Dämlichkeit" ebenfalls verschwende.

Allerdings werde ich das dann auch der örtlichen Presse mitteilen.

b.) Ich hau der Jobcom Düren mal ein richtig nettes Schreiben rein, gebe es als Kopie bis zum Landrat hoch, damit er da mal aufräumt.



Ich krieg mich nicht mehr ein vor so viel Dämlichkeit :icon_dampf::icon_motz:
 

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warpcorebreach

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ich hab das ganze mal ebend überflogen. hast du ausser den verwaltungsakt gegen den du erfolgreich widerspruch eingelegt hast noch etas anderes bezüglich dieses 1 euro jobs bekommen ?
wenn nein ist die sanktion völlig haltlos. schnapp dir aus prinzip schon einen anwalt, leicht verdientes geld für ihn und nur durch kosten lernen die jc oder was auch immer.

ps. zur erklärung: widerpruch entfaltet keine aufschiebende wirkung, deshalb musstest du erstmal hin. nun wurde aber entschieden das der va nichtig ist. du bist also raus aus der sache.
man versucht es jetz auf der schiene das du eine laufende maßnahme abgebrochen hast (hast du irgendwas unterschrieben ?) das ist aber natürlich quatsch weil sonst würde man ja im prinzip nie aus eine maßnahme rauskommen gegen die man vorgeht.
 

Tom1400

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ich hab das ganze mal ebend überflogen.
Schau mal auf das Datum beider Schreiben :icon_psst:

hast du ausser den verwaltungsakt gegen den du erfolgreich widerspruch eingelegt hast noch etas anderes bezüglich dieses 1 euro jobs bekommen ?
Nur den Stellungsbefehl, der 1. Tag vor dem Verwaltungsakt kam :icon_pause:

die sanktion völlig haltlos. schnapp dir aus prinzip schon einen anwalt, leicht verdientes geld für ihn und nur durch kosten lernen die jc oder was auch immer.
Meinst? :confused:
Die Sanktion ist haltlos und mit Sicherheit leichte verdientes Geld für meinen Scheidungsanwalt;- der darüber auch lächeln wird.

Kostet aber Steuergeld -und- ich **** bin dann locker 4-5 Stunden aus der Eifel unterwegs.

Alternativ denke ich, dass ich denen mal ans Beinchen pinkeln, damit sie sich in Zukunft besser konzentrieren :icon_motz:.

(Ich will garnicht wissen, wieviele Menschen, auch in meinem Bekanntenkreis, sich schon "ergeben" haben)

Das ist ne Sache für die örtliche Presse;- aber ob sich da jemand rantraut???

PS: Ich hab nix unterschrieben;- ich war noch nicht mal da, weil ich dank dem Forums hier wusste, dass alleine die Zuweisung fehlerhaft war ;-)
 

Tom1400

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Ah ja, bist Du denen zu unbequem gewesen? Kommt mir so vor.
Zu unbequem bin und werde ich denen in Düren unserer Kreisstadt.
Wir sind Optionskommune und scheinbar weiss die eine Hand nicht, was die andere macht.

Kein Wunder;- denn hier in unserer Gemeinde bin ich bekannt und das im positiven Sinne.

Der SB konnte wirklich nichts dafür;- er hatte den Befehl vom Kreis :icon_evil:
 

Couchhartzer

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Der SB konnte wirklich nichts dafür;- er hatte den Befehl vom Kreis :icon_evil:
Und dann darf der natürlich das intelligenzgesteuerte Denken einstellen und die gesetzlichen Vorgaben brechen, denn es war ja ein "Befehl".
Woran erinnert mich das nur?
Hmmmm... ah ja - 1933 bis 1945 in Deutschland und anschliessend bis 1989 in der DDR war es wohl, wo alle staatlich angestellten Täter ja auch nur ihren "Befehlen" folgten und sich anschliessend als unschuldig darstellen wollten. :icon_kotz:


Tritt denen in den Hintern - egal wem davon und zwar MIT Anwalt UND ggf. auch öffentlicher Presse
 

physicus

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Der SB konnte wirklich nichts dafür;- er hatte den Befehl vom Kreis
das wird er aber in einer verhandlung nicht mehr wissen und auch nicht wenn das in die zeitung käme, das ergebnis wäre die andere seite vom schreibtisch.

ich vermute hier mal was ganz anderes, den spar/gewinnzwang der kommune, die bekommt die gelder für die H4 empfänger und je mehr sie sanktioniert um so üppiger fällt wohl das urlaubs- und weihnachtsgeld aus.

mfg physicus
 

1957er

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:icon_party: Laut wiehert der Amtsschimmel!!! :icon_party:

Wenn ich das richtig gelesen und verstanden habe, haben die erst geschrieben, das man ohne Folgen nicht an der Maßnahme teilnehmen braucht und jetzt gibt es eine Sanktion.

Es wird ja immer besser in Deutschland.
 

Esreicht

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Tritt denen in den Hintern - egal wem davon und zwar MIT Anwalt UND ggf. auch öffentlicher Presse

:icon_daumen:
nur den Aw kannste vergessen ,der hängt am tropf des systems --
wenn er könnte wie er wollte --kann er seine koffer packen ..

guckt du hier : Frank Fahsel

Frank Fahsel war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart.

Als er im Ruhestand ist, gibt er über den Zustand der deutschen Justiz folgende Einschätzung ab:

"Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht 'kriminell' nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen ... In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor meinesgleichen." - Frank Fahsel, Fellbach, in der Süddeutschen Zeitung am 9. April 2008[1]

Wie so oft wird Kritik an der Justiz aus den eigenen Reihen erst dann geübt, wenn der Kritiker sicher vor negativen Auswirkungen auf ihn selbst ist. Damit zeigt sich die Korruptheit der Justiz. Versucht sie doch jeden zu vernichten, der "ihre" Kreise stört.

na denn --bleibt stark
 

Tom1400

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Und dann darf der natürlich das intelligenzgesteuerte Denken einstellen und die gesetzlichen Vorgaben brechen, denn es war ja ein "Befehl".
Woran erinnert mich das nur?
Hmmmm... ah ja - 1933 bis 1945 in Deutschland und anschliessend bis 1989 in der DDR war es wohl, wo alle staatlich angestellten Täter ja auch nur ihren "Befehlen" folgten und sich anschliessend als unschuldig darstellen wollten. :icon_kotz:

Dito;- da bin ich genau deiner Meinung :icon_daumen:


Tritt denen in den Hintern
Darauf kannste dich verlassen :cool:


- egal wem davon und zwar MIT Anwalt UND ggf. auch öffentlicher Presse
hmm;- weiss ich net mit Anwalt...
Der lächelt wahrscheinlich nur, kostet den Steuerzahler unnötiges Geld, argumentiert kurz, sachlich und dann verschwindet das alles wieder in der Schublade alias *gähn* :icon_mued:.


Ich vielmehr denke, es reicht mir diesen "unqualifizierten und selbsternannten Karriereberatern" :icon_dampf:

Den Schaden, den sie anrichten wird ja nicht mich betreffen, sondern ich denke auch an die Schutzbedürftigen anderen Hilfeemfänger hier.

Ich denke;- ich hab Schiesserlaubnis
 

Tom1400

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nur den Aw kannste vergessen ,

der hängt am tropf des systems --
wenn er könnte wie er wollte --kann er seine koffer packen ..
Meine Rede, denn kein Dürener Anwalt wird in unserem 60.000er Kaff gegen unseren Landeumel bzw. Landrat schießen.
(Ist nen Selbstdarsteller;- Fotogen und hat keine Konkurrenz)


....oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen ... In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation.
Erinnert mich grad an einen Staatsanwalt, dem nichts besseres einfiel, als 1998 zum Anwaltsverein Aachen zu laufen und mir wegen verbotener Rechtsberatung einen reinzuwürgen.

Ich hatte der Witwe und ihren 2 kleinen Kindern geholfen, weil, der Vater war auf einmal tot.

Würde ich jederzeit wieder machen;- Eigentlich habe ich nur geholfen und das war scheinbar schon falsch.

Tolle Staatsanwälte heben wir :icon_klatsch:
 

Fairina

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Ein Richter der noch sein Handwerk verstand. Leider gibt es immer weniger davon, denn D ist ein Rechtswegestaat und kein Rechtsstaat mehr.
 
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