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Ein Verlag verbietet Pressegespräche mit Freien Wählern und Piraten

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#1
Ein Verlag verbietet Pressegespräche mit Freien Wählern und Piraten
Die beiden großen Parteien, die Union wie die SPD, versprachen den deutschen Verlagen in der nächsten Legislaturperiode ein neues Monopolrecht, das diese mit Verweis auf die angebliche Wichtigkeit von "Qualitätsjournalismus" für die "Demokratie" forderten. Kritiker sahen darin allerdings einen kaum verhohlenen Wink mit dem Zaunpfahl, dass etablierte Medien vorwiegend über etablierte Parteien berichten und somit eine nicht zu vernachlässigende Säule ihrer Macht darstellen - eine Rolle, die sich Verlage gern entsprechend vergüten lassen würden.

Wie zutreffend dieser Vorwurf sein könnte, zeigte sich nun in Schleswig-Holstein, wo am nächsten Sonntag nicht nur Bundestags-, sondern auch Landtagswahlen stattfinden. Dort verfügte die Führung des 15 Lokalzeitungen umfassenden SHZ-Verlages mittels einer so genannten "Stallorder", dass die Mitarbeiter ihre Berichterstattung über die Piratenpartei und die Freien Wähler einschränken müssen.
TP: Wahlkampf in alten und neuen Medien
 
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