ein Schuft der übles dabei denkt..... (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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ExitUser

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....oder was man unter dem Deckmantel des Kinderschutzes gutes für die Familie tun kann...... Ich kommentiere den Artikel nicht weiter, ich denke er spricht für sich.....In wie weit der Artikel seriös ist, kann ich nicht sagen, es gibt aber etliche Treffer wenn man Hans-Holger Albrecht, und Glücksspiel, in Google eingibt.
Zensurursula, weitere Lügen und das Glückspiel im Netz >> Zensur, Zensurursula, Leyen, Online-Casinos, Albrecht, Bruder, Jochen, Interesse >> Womblog [Worte oder mehr]
Die wirklichen Hintergründe für die Intervention von Frau von der Leyen werden klar, wenn man sich mit ihrem familiären Umfeld näher beschäftigt. So ist ein Bruder von Frau von der Leyen, Herr Hans-Holger Albrecht Vorstandsvorsitzender der Firma MTG (Modern Times Group), eines schwedischen Medienunternehmens, das im Free-TV und Pay-TV Geschäft in Nord- und Osteuropa tätig ist.
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In den letzten Jahren ist das Unternehmen nach diversen Umstrukturierungen verstärkt in einem neuen Bereich tätig geworden, dem Online-Glücksspiel. MTG erwarb Beteiligungen unter anderem an Bet24.com, einem maltesischen Online-Glücksspielanbieter, der seine Seriösität auf seiner Webseite mit Hinweis auf MTG als Mehrheitseigner unterstreicht, Schon 1997 hatte MTG gemeinsam mit mit Cherryföretagen und Pontus Lindwall das Joint Venture Net Entertainment gegründet, das Software für Online-Casinos entwickelt, deren Lizenzgebühren sich nach den Einnahmen der sie einsetzenden Casinos richten.
Herr Albrecht und MTG haben also ein Interesse an möglichst vielen Online-Glücksspielern, egal woher sie stammen, solange sie das Geld in Online-Casinos lassen, die indirekt zu MTG gehören oder die Software von Net Entertainment einsetzen. Es ist also für Herrn Albrecht und MTG von Interesse, dass auch den Spielern aus Deutschland weiterhin ein ungehinderter Zugang zu den Online-Casinos an denen MTG beteiligt ist, möglich ist, auch wenn solche Angebote hierzulande nicht zulässig sind und die juristische Seite der Nutzung solcher Angebote schon einige Anwälte und Gerichte beschäftigt hat.
Als wenn das noch nicht reichte, betätigt sich der Bruder von Zensurursula auch als Pornoanbieter im Netz und wir können sicher sein, dass sie sehr bald dafür sorgen wird, dass ihr kriminelles Bruderherz auch da die freien und kostenlosen Seiten durch seinen eigenen Dreck ersetzen darf......
Ähnliches ist auch hier zu finden.....
BooCompany +++ Warum Ursula von der Leyen Glücksspielseiten nicht sperren wollte +++

Offenbar kann man über das nette Wörtchen "zivilisiert" verschiedener Meinung sein......
Bundesrat stimmt zu: Internetsperren endgültig verabschiedet - taz.de
<H2>Bundesrat stimmt zu
Internetsperren endgültig verabschiedet
Im Bundesrat nimmt von der Leyens umstrittenes Gesetz für Internet-Sperren die letzte Hürde. "Damit findet Deutschland Anschluss an zahlreiche zivilisierte Länder", findet sie.
</H2>
 
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