Ein paar Fragen zum Thema Aufstocken (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
555
Bewertungen
239
Hallo Ihr, ich bräuchte ein paar Erfahrungswerte.

Da ich jetzt schon sehe, dass mir zum Ende des Monats womöglich kein Geld gezahlt wird vom Amt.
Ich mein ich hab das ganze als Aufstocker schon 3x hinter mir, aber ich will diesmal anders an die Sache ran gehen.

Da in diesem Fall meine Fahrkosten mit knapp 85€ schon mehr als 80% des Grundfreibetrags ausmachen.

Das Amt hatte mir bestätigt (und kann es den Kollegen im Notfalls noch mal einreichen, falls mir etwas nicht berücksichtigt wird), dass Busticket, KFZ-Haftpflicht und auch die Versicherungspauschale berücksichtigt werden.

Arbeitsvertrag hab ich gestern nachträglich eingereicht, da ich ihn selbst, durch Erkrankung meiner Chefin erst ein paar tage später bekommen habe.
Natürlich wollten sie eine komplette Kopie haben.
(Aber meine Chefin musste ihn eh wegen der Arbeitgeberförderung einreichen).

Nun ist es ja so, dass viele Jobcenter sich nicht die Mühe machen jeden Monat zu rechnen.

Bisher war es bei mir immer so, dass ein "fixes" Gehalt genommen wurde, dieser Betrag jeden Monat vom Amt einbehalten wurde und ich dann nach 6 Monaten denen immer auf den Busch klopfen musste, damit ich dann auch meine Differenz nach bekomme.

Und ich kenne es auch, dass selbst wenn du nur 1 Woche Gehalt bekommst, dass alle Leistungen sofort eingestellt werden, weil man könnte ja raus fallen.

In meinem Fall weiß das JC nun von meinem Brutto, meinem Stundenlohn und den dazugehörigen Stunden.

Trotzallem rechne ich mit dem schlimmsten zwischen den Feiertagen, denn mit der Auszahlung meines Gehaltes kann ich nicht einmal meine Fixkosten komplett begleichen.

Muss ich dann wirklich ein Darlehnen beantragen?
Ich frage mich eh wie - denn ich bin an allen Tagen zwischen den Feiertagen am Arbeiten und schaffe es nicht persönlich zum Amt.

Habt ihr vielleicht noch den einen oder anderen Tipp?

Danke euch im voraus :)
 

doppelhexe

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Juli 2011
Beiträge
3.322
Bewertungen
2.184
... Da in diesem Fall meine Fahrkosten mit knapp 85€ schon mehr als 80% des Grundfreibetrags ausmachen.

Das Amt hatte mir bestätigt (und kann es den Kollegen im Notfalls noch mal einreichen, falls mir etwas nicht berücksichtigt wird), dass Busticket, KFZ-Haftpflicht und auch die Versicherungspauschale berücksichtigt werden.
tja, fahrkosten, so sie denn nich höher als der 100€ freibetrag sind, sind dann in diesem schon enthalten. dafür gibts kein "extra"
bei uns wurden 30€ versicherungspauschale und 1/12 der KFZ-haftpflicht extra berechnet.

also 100€ freibetrag
30€ versicherungspauschale
ca. 15€ KFZ-haftpflicht
20% vom restbrutto nach 100€ freibetrag

... Nun ist es ja so, dass viele Jobcenter sich nicht die Mühe machen jeden Monat zu rechnen.

Bisher war es bei mir immer so, dass ein "fixes" Gehalt genommen wurde, dieser Betrag jeden Monat vom Amt einbehalten wurde und ich dann nach 6 Monaten denen immer auf den Busch klopfen musste, damit ich dann auch meine Differenz nach bekomme.
ist auch jetzt so... du bekommst nen vorläufigen bescheid und musst UNBEDINGT spätestens 5,5 monate später die endgültige festsetzung beantragen. automatisch geht da nichts mehr seit letztem jahr. wird die beantragung vergessen, wird automatisch nach 6 monaten aus dem vorläufigen ein abschliessender bescheid und der nachzahlungsbetrag ist futsch.

Und ich kenne es auch, dass selbst wenn du nur 1 Woche Gehalt bekommst, dass alle Leistungen sofort eingestellt werden, weil man könnte ja raus fallen.
wurde bei uns damals nicht gemacht, aber unser JC scheint sowieso eins der humansten in deutschland zu sein.
in anderen JC hat das wohl methode, aus angst, das sie ihr zuviel gezahltes geld nie wieder sehen.

In meinem Fall weiß das JC nun von meinem Brutto, meinem Stundenlohn und den dazugehörigen Stunden.
wenn sie gesetzestreu handeln, sollte auch nur dein ungefährer lohn angerechnet werden. aber da heisst es wohl abwarten.

Trotzallem rechne ich mit dem schlimmsten zwischen den Feiertagen, denn mit der Auszahlung meines Gehaltes kann ich nicht einmal meine Fixkosten komplett begleichen.

Muss ich dann wirklich ein Darlehnen beantragen?
Ich frage mich eh wie - denn ich bin an allen Tagen zwischen den Feiertagen am Arbeiten und schaffe es nicht persönlich zum Amt.
nun käme ja das geld für januar ehe erst um den 29. rum, deine fixkosten anfang des monats

sollte die kohle nicht kommen, kannst du mit deinem kontoauszug (der dann aber auch bei nahezu 0€ stehen sollte) und diesem antrag hier (auf deine lage anpassen) : https://www.elo-forum.org/1284519-post13.html

im jobcenter aufschlagen und auf bar-auszahlung bestehen
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
555
Bewertungen
239
War die Rechnung nicht:

100 EUR Freibetrag = Ticket und co?

Ich hätte einen höheren Freibetrag wegen Ticket und KFZ:

Bus 85 EUR + KFZ Haftpflicht ("Anfänger") 31,94 EUR + Versicherungspauschale 30 EUR

= 146,96 EUR also 46,96 EUR höherer Grundfreibetrag.

wird die beantragung vergessen, wird automatisch
What! Danke für den Hinweis! Ich mein je nachdem wie die einen Einstufen sind das ja keine Centbeträgt. . . .

Hab im Anhang noch mal die Werbungskostenbestätigung meines Leistungsmenschen.

Ich werde das im Blick halten mit der ersten Zahlung, ich habe ja aus dem Chaos der letzten Male gelernt *seufz
 

Anhänge

doppelhexe

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Juli 2011
Beiträge
3.322
Bewertungen
2.184
War die Rechnung nicht:

100 EUR Freibetrag = Ticket und co?

Ich hätte einen höheren Freibetrag wegen Ticket und KFZ:

Bus 85 EUR + KFZ Haftpflicht ("Anfänger") 31,94 EUR + Versicherungspauschale 30 EUR

= 146,96 EUR also 46,96 EUR höherer Grundfreibetrag.
bei uns wars so:

100€ freibetrag (enthalten die fahrkosten)
+ 30€ versicherungspauschale
+15€ KFZ-haftpflicht...

is aber schon ne weile her, kann sein, das jetzt alles zusammengerechnet wird als freibetrag, so wie bei dir.

wenn man bei dir so rechnen würde, wie damals (2010) bei uns, dann hättest du noch paar € mehr...


What! Danke für den Hinweis! Ich mein je nachdem wie die einen Einstufen sind das ja keine Centbeträgt. . . .
ja, dank unsrer SB vor ort hab ich das erfahren. sie meinte letztes jahr, das sie das eig. automatisch macht mit der berechnung, wir aber sicherheitshalber den antrag stellen sollen, damit sie es nicht vergisst. sonst wäre sie dran gebunden

Hab im Anhang noch mal die Werbungskostenbestätigung meines Leistungsmenschen.

Ich werde das im Blick halten mit der ersten Zahlung, ich habe ja aus dem Chaos der letzten Male gelernt *seufz[/QUOTE]
 

Hartzeola

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
10 August 2011
Beiträge
10.203
Bewertungen
3.451
bei uns wars so:

100€ freibetrag (enthalten die fahrkosten)
+ 30€ versicherungspauschale
+15€ KFZ-haftpflicht..
Fast richtig. Falsch ist lediglich, dass anslle 100 € die tatsächlichen Fahrtkosten stehen sdie ollen.

Es "wars so", dass es früher noch 15,33 € Pauschale für die notwendigen Ausgaben gab, die seit 2016 weg gefallen ist und nicht die 15 € für KFZ-Haftpflicht, dafür werden tatsächliche Kosten übernommen.
 

doppelhexe

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Juli 2011
Beiträge
3.322
Bewertungen
2.184
... Es "wars so", dass es früher noch 15,33 € Pauschale für die notwendigen Ausgaben gab, die seit 2016 weg gefallen ist und nicht die 15 € für KFZ-Haftpflicht, dafür werden tatsächliche Kosten übernommen.
1/12 der KFZ-kosten waren bei uns nur 15€ ...

hatte ich im ersten beitrag aber auch geschrieben

... und 1/12 der KFZ-haftpflicht extra berechnet.
 

hansklein

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 Februar 2006
Beiträge
1.076
Bewertungen
1.719
Trotzallem rechne ich mit dem schlimmsten zwischen den Feiertagen, denn mit der Auszahlung meines Gehaltes kann ich nicht einmal meine Fixkosten komplett begleichen.

Muss ich dann wirklich ein Darlehnen beantragen?
Ich frage mich eh wie - denn ich bin an allen Tagen zwischen den Feiertagen am Arbeiten und schaffe es nicht persönlich zum Amt.
Aus meiner Erfahrung:
Darlehen wird hier bei uns z.b. nicht bewilligt. Hier läuft das so:
Du fängst als Bleistift am 14. an zu arbeiten. Erstes Gehalt hoffentlich erst im nächsten Monat am 1.-2. ausbezahlt, aber auch nich später - sonst musst du den Zeitraum auch noch brücken, gegebenenfalls mit Lohnvorschuss Zahlung .

Erstmal wird die Leistung komplett eingestellt. Für den Monat in dem du anfängst, hast du dein Hatz4 Satz. Für den Monat danach, dein "fettes Gehalt" der 14 Tage. Wird das Gehalt noch im selben Monat ausgezahlt, wo du Hatz4 bekommen hast, wird das auch noch später angerechnet.

Wenn du Einstiegsgeld vor Antritt des Jobs beantragt hast und es bewilligt wurde (kann Leistung), bekommst du das genau 1 Monat nach Arbeitsbeginn, so das du in dem Fall dein Gehalt des halben Monats + evtl. Einstiegsgeld, in dem Fall zum14. des Folgemonats, bekämst. Darlehen zur Überbrückung gibt es hier nicht ("Ich weiss nicht, ob es kann Leistung ist"), wird hier auf jeden nicht bezahlt.

Aber als Dankeschön, das du Arbeit aufgenommen hast, bekommst du ein nettes "Dankeschreiben" des JC:
"Die Zahlung Ihrer Leistung wurde vorläufig eingestellt, weil Sie eine Erwerbstätigkeit bei der Firma XXX aufgenommen haben und Sie deshalb Ihren Lebensunterhalt aus eigenen Einkommen sichern KÖNNTEN...
Nachreichen darfst du dann die Gehaltsabrechnungen halber und nächster voller Monat und dann geht's weiter:
"Die vorläufig eingestellten Leistungen werden unverzüglich nachgezahlt, soweit der Bescheid uns dem sich der Anspruch ergibt, zwei Monate nach der vorläufigen Einstellung der Zahlung nicht mit Wirkung für die Vergangenheit aufgehoben wird..."

Fragen dazu....
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
555
Bewertungen
239
Einstiegsgeld wurde von meiner neuen SB mit keiner Silbe erwähnt diesmal.

Ich war vorher 4 Wochen im Praktikum bei meinem Arbeitgeber, was von den zuständigen auch bewilligt wurde.

Die Anstellung kommt also jetzt für die auch nicht aus "heiterem Himmel".

Alle Zahlen liegen ja schon in doppelter Ausführung dort (von mir und meiner Chefin)

Naja, wird also mal wieder ein harter Jahresanfang.

. . . wenn du arbeitest hast du weniger Stress . . . haben sie gesagt :wink:

Eine Idee hab ich noch:

Ich habe im Notfall einen Notgroschen auf meinem Sparbuch.
Das ist dem JC auch bekannt, nur das Sparbuch befindet sich an meinem Wohnort und mein Konto an einem anderen.

Könnte ich das Geld von jemanden überweisen lassen, mit dem Buchungstext, dass dies Geld von meinem Sparbuch stammt?

Ich könnte dann ja als Beweis mein Sparbuch und den Kontoauszug vorlegen, dass es sich um mein Geld handelt.
Weil sonst müsste ich für eine "popelige" Einzahlung gut 30 min auto bzw 1,5 Stunden Bus auf mich nehmen (pro Strecke).
 
Zuletzt bearbeitet:

hansklein

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 Februar 2006
Beiträge
1.076
Bewertungen
1.719
Könnte ich das Geld von jemanden überweisen lassen, mit dem Buchungstext, dass dies Geld von meinem Sparbuch stammt?
Ließe sich gegebenenfalls später nachweisen.... Besser: Du gibts jemand die Vollmacht das Geld abzuheben, der bringt es dir. Zumal ich immer Bauchschmerzen hätte, wenn ein Zufluss auf dem Konto stattfindet. "Könnte" evtl. versucht werden, das anzurechnen und zusätzlich Stress verursachen.
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
555
Bewertungen
239
Ich mach plan B.
An meinem freien Tag fahr ich zu meiner "Hausbank" und mach dort ein Tagesgeld. So kann ich ohne zweite Person Geld auf mein Giro bringen und habe alle Nachweise.

Was für ein Gedöns -.-
 

hansklein

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
10 Februar 2006
Beiträge
1.076
Bewertungen
1.719
Naja, das ist das Problem heute. Wer arbeiten will, muss sich das auch leisten und Geld vorschießen können - sonst geht's nicht.

So will es unser Staat...
 

erwerbsuchend

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2017
Beiträge
3.791
Bewertungen
3.042
Das Amt hatte mir bestätigt (und kann es den Kollegen im Notfalls noch mal einreichen, falls mir etwas nicht berücksichtigt wird), dass Busticket, KFZ-Haftpflicht und auch die Versicherungspauschale berücksichtigt werden.
Ist es tatsächlich so, dass das JC die Kosten für ein ÖPNV-Ticket und einen privaten PKW gleichzeitig übernimmt? Damit würde das JC schließlich 2 verschiedene Verkehrsmittel für die Erreichung des Arbeitsortes bezahlen.
 

RoxyMusic

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
18 Oktober 2016
Beiträge
881
Bewertungen
642
Es werden Fahrtkosten und die Kfz-Haftpflichtversicherung berücksichtigt, in diesem Fall die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel, wenn vom LE nicht die mit PKW gefahrenen KM angemeldet werden.
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
555
Bewertungen
239
Natürlich könnte ich auch mit dem auto fahren :wink:

Aber, lieber ärger ich mich über die deutsche Bahn, als über die Idioten auf den Straßen :biggrin:

Weil, ich brauche mit eingeplanter Verspätung, umsteigen und Wartezeit zwischen Bus und Zug ganz grob 45 min von Haustür zu Haustür.

Die gleiche Strecke mit dem Auto, da hab ich grad mal den Parkplatz erreicht - stehe aber noch nicht drauf, da ich einen in der Innenstadt suchen muss oder pro Tag min 3,50 EUR für den Platz zahlen muss.

Wenn ich nur Sprit rechne, wäre Auto günstiger, zahle aber drauf beim Parken.
Und das kann ich ja leider nicht geltend machen :wink:
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
555
Bewertungen
239
Hach ja, meine Kristallkugel hatte wieder einmal recht :wink:

Grad den Brief aus dem Kasten geholt, dass meine Leistungen ab sofort eingestellt sind.

Das beste ist, am selben Tag habe ich meinen Arbeitsvertrag bereits gesendet, da stehen alle Zahlen drin.
Und ich komme beim netto nicht über 1000€.

Natürlich wird mal wieder Kopie des Arbeitsvertrags gefordert, der nun ja schon 2x vorliegt + 1x beim Arbeitsamt wegen der Förderung . . .

Hach ja, manchmal . . .
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
555
Bewertungen
239
Heute schon wieder Post.

Diesmal brauche ich euch um da durchzublicken . . .

Ich habe ja vom selben Team schwarz auf weiß, dass ich KFZ-Haftpflicht, Ticket und Versicherungspauschale geltend machen kann.

Nun reichen die Werbungskosten nicht mal für das Monatsticket!
Oder haben die nur die anteiligen Tage genommen, die ich nun noch Fahre in diesem Monat - also den Monatspreis durch 29 Tage * die Tage den Monat noch ausmachen?

Auf der ersten Seite werde ich gebeten, nach erhalt meinen Auszug und Abrechnung + den Nachweis der kosten für die Preiserhöhung 2018 des Tickets mitzusenden.

Ist natürlich wieder toll gemacht, weil der neue Änderungsbescheid ab Jan - Juno 18 gilt . . .

Vielleicht könnt ihr mir da ein wenig aus dem Denkfehler helfen.

Ticket beträgt im Monat: 84,85 EUR, Hapftlicht Kfz 31,94 EUR und dann gibts die Pauschale von 30 EUR.

Rest hab ich euch gescannt und angehängt.

Danke euch :)

--------------------------

Beim Tippen ist mir aufgefallen.
Das erste was berücksichtigt wird ist mein Ticket, dann meine KFZ Haftpflicht und meine Pauschale.

Aber bitte wie kommen die bei 1170€ auf 197€ "Freibetrag"?

---------------------------

Manchmal hilft es einfach, alles noch mal zu tippen und sich einzulesen.

Alles richtig so, alles wird berücksichtigt und diesmal brauch ich keinem Geld hinterher rennen :cheer2:
 

Anhänge

Zuletzt bearbeitet:

Hartzeola

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
10 August 2011
Beiträge
10.203
Bewertungen
3.451
Aber bitte wie kommen die bei 1170€ auf 197€ "Freibetrag"?
20% von (1000-100)=180 €
+10% von 170 (Betrag, der 1000 € übersteigt)=17 €
---------------------------
197 €

+83,75
+31,94
+30
----------------
342,69 (Gesamtfreibetrag)

900 € (netto)
-342,69
------------
557,31 € anrechnenbares Einkommen, steht auch im Bescheid
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
555
Bewertungen
239
Danke dir nochmals :biggrin:

War etwas kryptisch verfasst in der Tabelle.
Aber das is das ist das erste Mal, dass die a) so fix sind mit der Nachbearbeitung und b) wirklich alles berücksichtigt wird
 

Hyena

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 August 2016
Beiträge
555
Bewertungen
239
Es geschehen noch Zeichen und Wunder :peace:

Es kam heute Geld, und zwar der richtige, ausgerechnete Aufstockungsbetrag für Jan 2018.

Nun brauche ich euch noch einmal kurz zum "aufdröseln".

Mit dem Geld für Nov wurde mir für Dezember (auf meinen Wunsch hin), bereits eine Überzahlung abgezogen.
Es ging um Guthaben aus den Heizkosten.
Mir wurde also nur noch einen Anteil gezahlt.

Nun ist es so, dass ich heute mein Gehalt bekam, für Dezember.

Also kam es ja aufgrund des Zuflussprinzips zu einer erneuten Überzahlung.
Wie muss ich nun rechnen?

Muss ich die normale Höhe des Regelsatzes nehmen, oder rechne ich mit der "Restzahlung"?

Da ich ja zu Anfang nicht einmal geglaubt habe, dass ich dieses Jahr überhaupt noch Geld vom Amt bekomme - Aufgrund fehlender (bereits vorliegender Unterlagen) - überrascht mich das nun nicht wirklich. :wink:

Nur ich würde das für mich gern noch berechnen, damit ich nicht ganz so "überrascht" bin :biggrin:
 
Oben Unten