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Ein-Euro-Jobs im Bereich der ArGe Breisgau-Hochschwarzwald

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ExitUser

Gast
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#1
Ich erhielt gestern die Auskunft einer leitenden Mitarbeiterin der Diakonie (Betreutes Wohnen), daß die ArGe Breisgau-Hochschwarzwald jedem Langzeitarbeitslosen nur ein einziges Mal eine Arbeitsgelegenheit zur Verfügung stellen kann. Ein zweites Mal würde es nicht geben, weil das Geld dazu fehlen würde.

Kann das so zutreffend sein?

Sind Euch ähnliche Praktiken in den anderen Arbeitsgemeinschaften bekannt?
 

Martin Behrsing

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#2
Ja dies kann so sein. Allerdings stellt sich dann schon die Frage, was das ganze soll, wenn auch nicht die leiseste Aussicht besteht, dass daraus ein Job wird. Eine andere Frage ist auch, was tut die Diakonie, damit die Leute wieder einen Job im ersten Arbeitsmarkt bekommen?
 
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ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#3
Im April/Mai hatte ich einen Zusatzjob beim Diakonischen Werk (Betreutes Wohnen für behinderte Menschen). Eine Möglichkeit in irgendeinem Bereich der Diakonie fest angestellt zu werden gibt es nicht. Am ersten Tag erhielt ich mündlich diese Auskunft.

Ebenso ist die Situation bei der Tafel e.V., wo ich bis November einem Ein-Euro-Job nachgehe. Keine Aussicht auf eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt. Diese Information erhielt ich ebenfalls schon am ersten Tag und zwar vom Geschäftsführer.

Wo angeblich keine Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt existieren, können das Diakonische Werk (und auch andere Öffentliche Arbeitgeber) keine anbieten...
 
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