Ein-Euro-Jobber,Teurer Arbeitsweg

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wolliohne

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Ein-Euro-Jobber müssen die Kosten für die Fahrt zur Arbeit zumindest teilweise selbst bezahlen.


Das hat das Hessische Landessozialgericht geurteilt. (AZ: L 9 AS 1/07, Urteil vom 28. April 2008)


Im entschiedenen Fall hatte eine Hartz-IV-Empfängerin auf volle Übernahme der Kosten für ihre Monatsfahrkarte zum Arbeitsplatz geklagt.


Zu Unrecht, so die Richter. Das Entgelt für den sog. Ein-Euro-Job sei kein Arbeitslohn, sondern lediglich ein Anreiz für die Arbeitsaufnahme.
Wenn von der Aufwandsentschädigung nach Abzug der Fahrtkosten 80 Prozent übrig bleiben, wie in diesem Fall, sei das angemessen.





WDR 2 Der Sender. - Quintessenz - Teurer Arbeitsweg
 
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