Ein Crashkurs, Keynes für Anfänger

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wolliohne

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08. Januar 2009 In diesen Tagen kramen die Ökonomen ein uraltes Buch aus ihren Regalen. Es trägt den wenig bescheidenen Titel "The General Theory of Employment, Interest, and Money",

auf Deutsch "Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes".
Der Brite John Maynard Keynes hat es im Jahr 1936 veröffentlicht und damit die Wirtschaftswissenschaft verändert wie kein Autor nach ihm und nur wenige zuvor. Das Werk hat Keynes berühmt gemacht - und es hat ihm Feinde beschert. So wählten konservative Wissenschaftler und Politiker in den Vereinigten Staaten die "General Theory" vor vier Jahren zum zehntgefährlichsten Buch des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts.
Trotzdem ist Keynes auf einmal wieder populär. Das liegt daran, dass er der Ökonom der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre war. Und auch wenn in der aktuellen Krise vieles anders und einiges weniger dramatisch ist als damals - Keynes' Gedanken liefern Diskussionsstoff. Vor allem wenn es darum geht, was der Staat nun tun kann. Bringt es etwas, wenn Politiker ein Konjunkturpaket auflegen oder nicht? Wer mitreden will, muss Keynes kennenlernen.






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