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Ein Bekannter von mir soll sich in einem Puff vorstellen

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Nicht offen für weitere Antworten.

shine

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#1
Hallo zusammen,

heute erzählte mir ein bekannter er hätte ein Arbeitsvoraschlag bekommen als Mädchen für alles in einem Kölner Puff.Ich konnte es nicht glauben,aber als er mir vom Arbeitsamt diesen Wisch zeigte war ich baff.Arbeitzeit im Wechseldienst Mo-Fr von 20-1 Uhr,Sa.So im Wechsel von 1-1 Uhr und 15-1 Uhr.Den link dazu hab ich auch www xxx de das ist die hp.Und drohen ihm direkt mit 12 wochen sperre.Kann man sowas nicht ablehnen ,das ist ja unfassbar.


shine
 
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#2
Wieso, als Faktotum (Hausmeister) im Puff arbeiten? Ist doch eine solide Aufgabe.
Würde ich sofort machen.
 
E

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#3
Dieses Arbeitsangebot glaube ich erst, wenn hier eine Kopier (natürlich mit unkenntlich gemachten persönlichen Daten) eingestellt wird.

Sorry. Aber es ist einfach unglaublich!
 
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#4
Barney sagte :
Sorry. Aber es ist einfach unglaublich!
Warum unglaublich? Prostitution ist steuerplichtig, also legalisiert.
Wo war Dein Aufschrei?

Und "Hausmeister" ist doch ein ehrenwehrter Job,
machen neuerdings sogar 1-€-Jobber.
 

shine

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#5
Bekannter soll sich im Puff vorstellen

hallo Barney,

es ist wirklich wahr ich habe das Arbeitsangebot selber gesehn,schaade ich habe keinen scanner sonst würde ich es hier posten,aber ich habe ja den link eingesetzt von diesem Puff.


shine
 
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#6
Als Redakteur dieses Forums würde ich den Link (unerwünschte Werbung) eh löschen. Von einem Jobangebot als Faktotum steht da nix. :hihi:
 
E

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#7
Warum unglaublich? Prostitution ist steuerplichtig, also legalisiert.
Wo war Dein Aufschrei?
Du willst jetzt aber nicht wirklich mit mir eine Diskussion über die Legalisierung der Prostitution beginnen?
 
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#8
Barney sagte :
Du willst jetzt aber nicht wirklich mit mir eine Diskussion über die Legalisierung der Prostitution beginnen?
Nein, selbstverständlich nicht. Als Politikerin hast Du ja sicherlich genug Gesetzesvorschläge/Beschwerden etc. eingereicht, um dieses zu verhindern. :daumen:
 

shine

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#9
Bekannter soll sich im Puff vorstellen

Hallo willst du mir unterstellen das es nicht stimmt mit dem Stellenangebot?? ich würde sowas hier nicht posten wenn es nicht so wäre ,ich bin hier von anfang an dabei und würde es mir nicht wagen irgendwelche Lügereien zu posten.


ps.sollten noch so unterstellungen kommen werde ich mir überlegen auszutreten


shine
 
E

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#10
Nein, shine, es will dir niemand unterstellen, dass du lügst. Aber du mußt schon zugeben, dass es ein unglaublicher Vorgang ist, jemanden als Hausmeister in ein Bordell einzuweisen. Sowas muß man doch einfach mal gesehen haben, findest du nicht auch?

Ich finde so was unglaublich! Bitte verwechsel das nicht mich unglaubwürdig.

Allerdings habe ich wirklich den Link auf diese website rausgenommen. Aber das wirst du sicherlich verstehen. Werbung für Bordelle machen wir hier nicht.
 

shine

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#11
Bekannter soll sich im Puff vorstellen

hallo barney,

sorry dich meinte ich nicht,ich meinte Ralf Hagelstein.Und mit dem links kann ich verstehn,nichts für Ungut.


shine
 
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#12
Re: Bekannter soll sich im Puff vorstellen

shine sagte :
ich meinte Ralf Hagelstein.
Siehe bitte meine Antwort im Kontext:
Ich stellte lediglich fest, dass unter dem angegebenem Link kein solches Jobangebot eingestellt ist.
Somit ist der Link aus der Sicht des Moderates unnötig.

Mit Deiner Glaubwürdigkeit hat meine Anmerkung ebensowenig zu tun, wie die Barneys.
 

Muppel

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#13
:shock: Doch soetwas stimmt,ist mit auch unbegreiflich.
Ich weiß nicht mehr wo ich den link habe ,werde ihn aber sobald ich ihn gefunden habe hier reinstellen.
Da ist sogar eine frau aufgefordert worden in einem puff als bardame anzufangen,eine frau mit zwei kindern.Das darf doch einfach nicht wahr sein,demnägst werden die frauen dort wohl auch nach als huren eingestellt weil die steuern zahlen. :shock: :shock:
Soweit kommt es noch,passt mal auf!
Muppel
 

Quirie

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#14
Ich versteh die Aufregung nicht. Prostitution hat in dieser Gesellschaft so viele Formen, sie ist eigentlich der Regelfall.
 

listche

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#15
Gegen Prostituierte wird auch bestimmt niemand was sagen. Aber dagegen, daß Frauen evtl. vom SB der AfA oder ARGE dort hin vermittelt werden sollen. Auch wenn es 1000mal ein legalisierter Beruf mit Steuerpflicht (aber ohne gesetzliche Renten und Krankenversicherung ) ist.

PS: Ich würde aber den Job als Hausmeister auch machen. Warum nicht. Da lernt man auch mal die ganz andere Seite der Gesellschaft kennen.

Gruß Listche
 

Muppel

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#16
Hallo!
Du glaube mir da musst du für geboren sein,um das auszuhalten!
Ich weiß wovon ich spreche(nicht das ihr denkt ich hätte so mein geld verdient!),wir sind ja selbsständig,heizung und Klimasysteme;
"Mein mann hat vor ein paar jahren in einem puff in köln immer die wartungen gemacht( :lol: :lol: an heizung und klimageräten,nicht was ihr jetzt denken könntet!),er meinte das es unzumutbar wäre wie dort mit den angestellten umgegangen wird,egal ob es die frauen waren,oder die hausmeister.
Von dem besitzer wurde er grundsätzlich gefragt wie er bezahlt werden möchte,es wäre eine große auswahl dort,in dem oder dem zimmer hat der"Hausmeister" gerade gereinigt.
Mein Mann wollte natürlich geld sehen(will ich für ihn hoffen :kinn: :dampf: ),was ich damit aber sagen möchte ist das ein Hausmeister da dann auch die hinterlassenschafften von irgendjemanden weg räumen muß;bah,igitt!
Das kann nicht jeder!
Muppel
 
E

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#17
Mein mann hat vor ein paar jahren in einem puff in köln immer die wartungen gemacht( an heizung und klimageräten
:lol: :twisted: :lol: :twisted: :lol:

Ach so heißen die da jetzt!

Aber mal wieder im Ernst:

Die "Einweisung" vom Arbeitsamt haben wir ja hier nicht gesehen. Wenn dort allerdings nicht drin steht, dass es sich um ein ungeprüftes Angebot Dritter handelt, wäre das ein Fall für die Beschwerdestelle des Amtes.

Die hat so einen Namen, auf den komme ich gerade nicht, so richtig schön beamtlich verklausuliert. Ist aber nix weiter als die Beschwerdestelle. Und wenn der Freund sich so über dieses Angebot empört, sollte er es mit der Bitte um Stellungnahme mal dahin schicken.

Die Stellungnahme interessiert uns hier bestimmt alle.
 

Muppel

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#18
Hallo!
JA,JA lach du mal!!!!
Aber davon abgesehen in unseren kreisen heißt es eben wartung,hört sich in anderen berufskreisen natürlich wieder ganz anders an :lol: :lol: .
Ich habe meinem mann ja auch immer wieder gefragt was für eine wartung das denn sein mag :lol: :lol: ,ich habe mich darüber immer köstlich amüsiert;er leider nicht,mein humor ist etwas deftiger :lol: .

Aber das schreiben würde ich auch gerne mal sehen,wäre doch sehr interresant!
Muppel
 

Arania

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#19
Mal ganz davon abgesehen wie man zur Prostitution steht, ich finde die Legalisierung gar nicht schlecht, warum muß man alles kriminalisieren? Dort werden Steuern gezahlt und mir ist es wahrlich lieber jemand geht in den Puff als das er irgendjemanden vergewaltigt.
Das es dort leider eine große Grauzone gibt die mit Gewalt und Drogen etc. verbunden ist, ist Fakt.

Aber ich glaube kaum das jemand gezwungen werden kann dort zu arbeiten, das es auch da "reguläre" Sachen gibt, die gemacht werden müssen wie die Wartung der sanitären Anlagen etc. ist logisch, wird aber dann sicher auch durch Fachfirmen erledigt die nicht direkt in dem Etablissement angestellt sind.
 

Muppel

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#20
Hallo!
Das ist ja klar,das die wartungen nur durch fachfirmen gemacht werden müssen und auch sollen(besser für uns fachleute) ;) .
Das es solche häuser gib ist auch voll in ordnung,das der beruf anerkannt wird auch o.k.,ist ja nun auch das älteste gewerbe ;) .Wenn ich mir diesen beruf ausgewählt habe ist es doch gut,aber ich kann doch da nicht z.b. eine friseuse hinschicken für an der bar zu arbeiten,das ist nicht drinn .

Im übrigen hat mein mann als er die wartung im puff gemacht hat ,in der gleichen woche die klimanlage im damaligen regierungsgebäude bonn auch gewartet,darum muß ich immer lachen wenn wir auf so ein tehma kommen .
Weil er immer sagt der unterschied liegt eigendlich nur an der kleidung,der menschen die da rein und raus gehen:
Muppel
 

Quirie

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#21
Man soll die Probleme nicht unterschätzen. Was macht man zum Beispiel, wenn einem dort der eigene Sachbearbeiter über den Weg läuft?

:?: :?:
 
E

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#22
Muppel, ziehen die sich um?

:lol:

Huren können sich, seid sie nicht mehr illegal tätig sind, auch krankenversichern. Wenn sie es dennoch nicht tun, ist es ihr Risiko.

Und solche Häuser sind allemal besser, als die Situation mit den Zuhältern. Alles richtig, aber für mich trotzdem nicht die Lösung.
 

Muppel

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#23
:lol: :lol: :lol: :lol:
Hallo!!!!!
Ich würde vor lachen in die hose machen :lol: :lol: .
Und ganz schnell ein bild von ihm,damit es dann im amt ans schwarzebrett kommen kann :lol: :lol: :hihi: :hihi: .
Aber stell dir das mal ernsthaft vor,wie peinlich muß das dann wohl sein für beide :lol: .
Muppel
 

Muppel

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#24
Hallo Barney!!!!
Ja du bist mir ja eine :lol: .
Aber wer weiß das schon so genau,könnte doch eine tolle nebenbeschäftigung sein :hihi: .

Aber das man dort menschen hinschickt zum arbeiten ist unvorstellbar,finde ich :hmm:
Aber sicher sein kannst du dir heute auch nicht mehr.
Muppel
 

rannseier

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#25
Och so schlimm ist das im Puff nu auch wieder nicht.

Ich hatte mal für die Telekom in Essen auf der Stahlstraße einen Telefonanschluss geschaltet, die waren dort eigentlich alle recht freundlich zu mir. :)
Umsonst gabs leider nix. ;-)
 
E

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#27
Ich glaube es.
Seit Hartz4 ist jede Arbeit zumutbar und weil Prostitution nicht mehr sittenwidrig ist, ist es auch zumutbar, dass eine gelernte Hotelfachfrau an der Bar eines Puffs arbeiten muss. Dass ist unglaublich, aber leider wahr.

Sie kann es zwar ablehnen, muss aber mit einer Kürzung des Bezuges rechnen.
Ich finds zum :uebel:
 
E

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#28
@ andrea, in der Zeit seit Hartz seine unseligen Reformen durchsetzen läßt, ist sicherlich vieles, was vorher unvorstellbar war, möglich.

Ein Angebot an eine Friseurin als Bardame im Bordell zu arbeiten, kann durchaus über die Agentur für Arbeit verschickt worden sein. Ob dieses Angebot jedoch mit einer Rechtsfolgebelehrung verbunden war, in der Sanktionen angedroht wurden, sollte nicht einfach mit "ich glaube das" als wahr und richtig dargestellt werden.

Während sich einige, die resolut genug sind, sich dagegen zu wehren, weil eben keine Rechtsfolgebelehrung drauf steht, sondern es sich um ein "ungeprüftes Angebot" handelt, schauen andere, die sich darin nicht auskennen, dann gar nicht mehr so genau hin und tappen in die Falle.

Ich empfehle jedem, der ein Angebot der Agentur für Arbeit bekommt auch genau hinzusehen, ob es mit einer Rechtsfolgebelehrung verbunden ist, in der Sanktionen angedroht werden oder ob es sich um ein ungeprüftes Angebot handelt.

Schlimm genug sind solche Angebote ohnehin. Auch das war in der Vergangenheit nicht vorstellbar. Ist aber heutzutage leider möglich.
 

mercator

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#29
Zum Thema Rechtsfolgebelehrung: ganz am Anfang meiner Arbeitslosigkeit bekam ich mehrere amtlich aussehende Schreiben vom Arbeitslosenamt. Es ging um dubios erscheinende Vertreter- und Verkaufstätigkeiten (nennt sich wohl "Strukturvertrieb"). Es handelte sich um ein "nicht geprüftes Angebot", eine Rechtsfolgebelehrung gab es nicht. Ich habe das ohne Angabe von Gründen ignoriert bzw. dahin befördert, wo sowas hingehört: in den Papierkorb. Konsequenzen gab es keine.
 

Quirie

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#30
Ich will die Damen und Herren von der Arge ja nun wirklich nicht verteidigen. Ein Freund von mir sagte vor kurzem, bei der Reform des Arbeitsamtes hätte man das wichtigste vergessen, nämlich die Mitarbeiter auszutauschen, und so richtig widersprechen kann ich ihm nicht.

Aber nicht an jedem Puff hängt außen auch ein Schild, das auf die Besonderheiten der dort angebotenen Dienstleistungen hinweist. Das ist eher die Ausnahme. Wenn denn auf ganz seriös wirkendem Briefpapier eine Anfrage in die Agentur geflattert kommt, ein Gaststättenbetrieb suche einen Hausmeister, dies möglicherweise noch in einiger Entfernung, ist nicht auszuschließen, dass die Sachbearbeiterin oder der Sachbearbeiter sich in dieser bunten Welt nicht ganz so gut auskennt und dies in aller, diesmal wirklichen Arglosigkeit für völlig in Ordnung hält.

Auch habe ich nocht nicht gehört, dass für die dort zu vergebenden Tätigkeiten gerade die weiblichen Mitarbeiterinnen ausgerechnet über die Arge gesucht werden. Wie sollte so ein Stellenangbot denn wohl aussehen, um zu vermeiden, dass da plötzlich eine etwas mollige Mittfünfzigerin wie ich dort auftaucht? In der Branche werden die Katzen nicht im Sack gekauft.

Noch haben die betreffenden Arbeitgeber wie es scheint wenig Schwierigkeiten, geeignete Mitarbeiterinnen zu finden, insbesondere solche, die leichter zu händeln sind als diese renitenten Deutschen, der "Markt" im Ausland gibt ja genug her.

Prostitution ist sehr oft eine böse Sache, und es gibt sicher auch verzweifelte ALGII-Empfängerinnen, die sich für den Weg entscheiden, aber die werden wohl kaum über die Arge vermittelt.
 

silvermoon

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#31
Letztens kam auch ein Bericht im Fernsehen über einen Hausmeister im Puff. Dieser Mann machte die Arbeit sehr gerne und das Geld stimmte auch. Ich persönlich find da auch ehrlich gesagt nix bei. Ist doch ein GEwerbe wie jedes Andere auch. Und als Hausmeister hat man, denke ich, die üblichen Arbeiten dort...
 
E

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#32
Ralf Hagelstein sagte :
Barney sagte :
Sorry. Aber es ist einfach unglaublich!
Warum unglaublich? Prostitution ist steuerplichtig, also legalisiert.
Wo war Dein Aufschrei?

Und "Hausmeister" ist doch ein ehrenwehrter Job,
machen neuerdings sogar 1-€-Jobber.
Hallo, Rolf!

Und es würde dich nicht stören, wenn deine Fau im Puff einen Job annähme?

Stell dir DIE Situation mal vor...

ich kenn sie ... zwar nicht Puff, sondern nur Bar, aber da hab ich auch schon so einiges zu hören bekommen...

da werden einem Dinge unterstellt...

so einen Job kan man freiwillig machen, aber da solte einem die Entscheidung immer frei stehen!


Gruß aus Ludwigsburg
 

Sonntagsmaja

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#33
Man muß es mal so sehen:

Es ist ja auch nichts anrüchiges dabei, als Verkäuferin in einer Metzgerei zu arbeiten. Aber einem Veganer kann man soetwas einfach nicht zumuten. Derjenige :kotz: dann wohlmöglich noch in die Auslagen :pfeiff:

Genauso ists mit anderen Jobs. Hier hat man z.B. einer strenggläubigen Muslima einen Putzjob in einer Sauna aufdrücken wollen. Die brach noch im Amt in Tränen aus und stammelte nur, sie dürfe keine nackten Männer bei der Arbeit sehen und ihr Mann würde sie dann verstossen.

Mal abgesehen davon, daß ich mich da schwer tue, so ein Verhalten des Ehemanns zu begreifen, liegt die Problematik doch eindeutig bei der "Rasenmähermethode" des SB.
Da wird ohne genau zu schauen oder gar zur prüfen den Leuten irgendwelche Jobs übergebügelt, egal obs passt oder nicht.

Es finden sich sicherlich sowohl für Metzgerei, Sauna oder den Puff genügend Leute, die das freiwillig machen oder können. Und dann ist auch gegen die meisten Jobs kaum etwas einzuwenden und wer meint, er könne als Prostituierte oder Bardame arbeiten, der soll es auch gerne tun. Denn schließlich werden diese Jobs auch in der Regel nicht schlecht bezahlt.
 
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#34
@Barney
Ein Angebot an eine Friseurin als Bardame im Bordell zu arbeiten, kann durchaus über die Agentur für Arbeit verschickt worden sein. Ob dieses Angebot jedoch mit einer Rechtsfolgebelehrung verbunden war, in der Sanktionen angedroht wurden, sollte nicht einfach mit "ich glaube das" als wahr und richtig dargestellt werden.
Natürlich bin ich davon ausgegangen, dass man diesen Job ohne Rechtsfolgebelehrung nicht annehmen muss, aber gut dass du noch mal drauf hingewiesen hast. ;) Viele wissen es tatsächlich nicht.
 

Quirie

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#35
rannseier sagte :
Och so schlimm ist das im Puff nu auch wieder nicht.
...........................
Umsonst gabs leider nix. ;-)
Ja was denn, Karl ???

Wirft die nächste Frage auf: Müßte eine Bezahlung der Hausmeisterpflichten in Naturalien auf das ALG II angerechnet werden? Pflicht zur Mitteilung an die Arge?
 
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#36
Quirie sagte :
Wie sollte so ein Stellenangbot denn wohl aussehen, um zu vermeiden, dass da plötzlich eine etwas mollige Mittfünfzigerin wie ich dort auftaucht? In der Branche werden die Katzen nicht im Sack gekauft.
Hast du ne Ahnung, auch dafür gibt es eine Klientel. :hihi:
Im Übrigen, wenn es so wäre ...

Ich würde mich so zurecht machen, dass die froh wären, wenn ich wieder ginge. :p
 

Tomcraft-

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#37
Sonntagsmaja sagte :
Es ist ja auch nichts anrüchiges dabei, als Verkäuferin in einer Metzgerei zu arbeiten. Aber einem Veganer kann man soetwas einfach nicht zumuten. Derjenige :kotz: dann wohlmöglich noch in die Auslagen :pfeiff:
Sowas sollte eigentlich selbstverständlich sein. Ist es aber nicht. Musste da was ähnliches erleben. Solte schon noch Grenzen geben.

Es finden sich sicherlich sowohl für Metzgerei, Sauna oder den Puff genügend Leute, die das freiwillig machen oder können. Und dann ist auch gegen die meisten Jobs kaum etwas einzuwenden und wer meint, er könne als Prostituierte oder Bardame arbeiten, der soll es auch gerne tun. Denn schließlich werden diese Jobs auch in der Regel nicht schlecht bezahlt.
Bekommt man als Raumpfleger in der Sauna mehr bezahlt? Ist das meistens nicht auf geringfügiger Basis. Habe da k. A.

lg
Tom
 
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#38
Sonntagsmaja sagte :
Es finden sich sicherlich sowohl für Metzgerei, Sauna oder den Puff genügend Leute, die das freiwillig machen oder können. Und dann ist auch gegen die meisten Jobs kaum etwas einzuwenden und wer meint, er könne als Prostituierte oder Bardame arbeiten, der soll es auch gerne tun. Denn schließlich werden diese Jobs auch in der Regel nicht schlecht bezahlt.
So ist es: was der eine als Zumutung empfindet, ist für den anderen der Traumjob :)

Hab ich grad wieder in der Schule meiner Tochter beim Praktikum gesehen: das was sie gern tun wollte, wollte sonst niemand. ihr Glück!

Sie hat sich therapeutisches Reiten ausgesucht: da wird sie aber auch Stall Misten müssen, Pferde putzen und mehr...

das hat die anderen abgeschreckt, zumal viele Angst vor Pferden haben.

Sie ist froh drüber, da0ß es sonst niemand machen wollte: so hat sie ihren "Traumjob".... muß keine Angst mehr haben, bei der Verlosung der Praktika mit zu vielen bewerber an etwas zu geraten, was nix für sie ist!

Gruß aus Ludwigsburg
 
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