Ein Arzt berichtet aus Jemen (1 Betrachter)

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Zeitkind

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Die nachhaltige "Entwicklungs"hilfe Deutschlands bleibt halt nicht ohne Folgen.
Zwischen 2001 und 2014 billigte die deutsche Regierung Rüstungsverkäufe im Wert von fast 2,6 Milliarden an die saudische Diktatur.
Das sichert Profite der deutschen Rüstungsindustrie. Auch die anderen Länder der Jemen-Überfall-Aktion
sind in den Kundenbüchern der deutschen Industrie verzeichnet. Feuerleiteinrichtungen, Kriegsschiffe, Munition, Kleinwaffen
sowie Fahrzeuge und Panzer sind die wesentlichen Exportgüter.
Natürlich wurden Tornado-Kampfbomber der Panavia Aircraft GmbH auch schon geliefert.
Das ist bei Saudi-Arabien besonders pikant, denn Hilfsgelder und Investitionen fließen vom saudischen Verteidigungsministerium
nicht nur in den Syrien-Krieg, sondern auch in die pakistanische Rüstungsindustrie.
Weitgehend gesichert ist eine Beteiligung Saudi-Arabiens am pakistanischen Atom-Programm.
Macht nichts. Denn die Saudis sind FREUNDE der deutschen US-FREUNDE
und außerdem gute Kunden. (Quelle:kritisches-netzwerk.de)
 
E

ExitUser

Gast
Ja die Saudi-Drecksäcke sind 'begehrte' geostrategische Partner - auch Russland buhlt um den Terrorstaat + liefert -ähnlich den USA ihr Thaad System- ihre S-400 Raketenabwehr ins Land.
 
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