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Sakira

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#1
Guten Abend zusammen,

ich brauche mal dringend einen Rat für einen Bekannten, der ebenfalls Harzt 4 empfänger ist. Er hatte im Jahr 2000 einen Job der per Auflösungsvertrag gekündigt wurde und mit einer recht hohen Abfindung dotiert wurde. Zur Zeit von ALG I hatter er noch das Geld bei seiner Bank angelegt und 8 Monate nach ALG I das Geld vom Kto abgezogen und wir nennen es mal auf "Eis" gelegt. Beim Antrag auf ALG II hat er Zinseinkünfte aus dieser Anlage nicht angegeben, weil er es direkt vergessen hat. Nun inzwischen ist er ALG II Empfänger und durch einen Datenabgleich sind diese Zinseinkünfte der ARGE kundig geworden. Die ARGE geht nun davon aus, das er nicht wirklich bedürftig ist und das ALG II zu unrecht erhalten hat und behält sich Rückforderungen vor.

Meine Frage nun, was hat er für Möglichkeiten um schadensfrei aus dieser Angelegenheit zu kommen.? Besteht hier die Möglichkeit, wenn er nachweisen kann, das Geld in eine Wohnung investiert zu haben die noch im Bau ist und die er später als Altersruhesitz selbst nutzen will geltend zu machen?

Wie soll/kann er sich verhalten?

Ich wäre Euch wirklich für viele und schnelle Antworten sehr dankbar.

LG Sakira
 

Arania

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#2
Vermögen bei Antrag zu verschweigen ist per se mehr als dumm, ist das denn über der Freigrenze?

Auf jeden Fall muss er schon nachweisen wieviel es ist und was er wo angelegt hat
 

Sakira

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#3
Ja es ist erheblich über der Freigrenze!
 
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