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Eigenbemühungen & Krankschreibung - Martin Behrsing - Frage

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Martin Behrsing schrieb mal, leider finde ich das Posting nicht mehr, das man während der AU keine EB zu leisten hat zzgl. einem Verwies auf einen Paragraphen. Kann das jemand bestätigen bzw. mich zu diesem Posting leiten?

Danke
 

wolliohne

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Kann nicht sein,

da vertust du dich aber gewaltig, also weiter wie gehabt und bewerben!
 

silka

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Martin Behrsing schrieb mal, leider finde ich das Posting nicht mehr, das man während der AU keine EB zu leisten hat zzgl. einem Verwies auf einen Paragraphen. Kann das jemand bestätigen bzw. mich zu diesem Posting leiten?
Danke
Nein.
Ausserdem ist krank und krank durchaus sehr verschieden.
Aber du sollst deine AU dem JC zeitnah melden.

was soll der Link zu diesem Uraltthread helfen?
 

Lilastern

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@Mega400

Es ist ein gewaltiger Unterschied ob man nur für kurze Zeit krank ist, oder über längere Zeit.
 

Dark Vampire

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Kenne hierfür keinen §.

Wenn man aber nur absehbar krank ist würde uch nich auch bewerben, wenn man aber Monate bis Jahre AU ist ist das meiner Meinung nach was anderes. Ich hatte un habe immer noch meine Ruhe während der (langen) AU Zeit.
 

Bambes

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Eigenbemühungen müssen nur im Rahmen einer EGV oder EGV/VA nachgewiesen werden.
Anderweitig kann sich Schmierfink SB die Finger nach Eigenbemühungen wundschreiben und fordern bis er schwarz wird.

§ 309 Abs. 3 Satz 3 SGB III regelt unmissverständlich, dass man während AU nicht zum Meldetermin erscheinen muss.
 

teddybear

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In der Regel ist ja jeder erwerbsfähige Arbeitslose im Besitz einer EGV. Dort sollten die Eigenbemühungen klar definiert sein. Ebenso die Folgen, wenn man diesen seitens des Sachbearbeiters frei auslegbaren Zwängen (Erpressungen) nicht folgt. In der EGV steht zum Beispiel frei nach Schnauze und auch unabhängig der freien Arbeitsplätze vor Ort, bewerbe dich 10x oder 20x pro Monat vorab auf deine eigenen Kosten. So ganz getreu dem Motto, “Du schwimmst doch im existenzsichernden Regelsatz“ da ist es doch auch kein Problem Monat für Monat ins Blaue hinein in etwa 10x a 5,- €/monatl. vorzustrecken.

Es liegt dann natürlich auch wieder im Willkür-Ermessen des SB oder eines politisch konformen Willkür-Richters am Sozialgericht, ob denn von den in sechs Monaten aus dem Regelsatz vorgestreckten 300,- Euros, netterweise doch wenigstens 130,- € erstattet werden.

Da eine EGV nach §15 SGB II nur mit erwerbsfähigen Arbeitslosen abzuschließen ist (siehe hierzu u.a. L 12 AS 1044/12 B ER – LSG NRW · Beschluss vom 30.08.2012 - L 3 ER 175/07 AS · LSG RPF · Beschluss vom 05.07.2007, L 7 AS 251/08 B ER · LSG HES · Beschluss vom 17.10.2008, ist die Wirkung der EGV im Zeitfenster der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) auch gehemmt. D.h. sollte man innerhalb der sechsmonatigen EGV Gültigkeitsdauer zwei Monate hintereinander krank geschrieben sein, so können auch für diese beiden Monate keine Bewerbungsbemühungen abgefordert werden. Wird man also unter Androhung der Kürzung der Existenzgrundlage dazu erpresst, 10 sinnlose Bewerbungen pro Monat ins Blaue hinein zu schreiben, so können am Ende der EGV auch statt der 60 „nur“ noch 40 seitens des sanktionsgeilen SB abgefordert werden.
 

silka

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In der Regel ist ja jeder erwerbsfähige Arbeitslose im Besitz einer EGV. Dort sollten die Eigenbemühungen klar definiert sein. Ebenso die Folgen, wenn man diesen seitens des Sachbearbeiters frei auslegbaren Zwängen (Erpressungen) nicht folgt. In der EGV steht zum Beispiel frei nach Schnauze und auch unabhängig der freien Arbeitsplätze vor Ort, bewerbe dich 10x oder 20x pro Monat vorab auf deine eigenen Kosten. So ganz getreu dem Motto, “Du schwimmst doch im existenzsichernden Regelsatz“ da ist es doch auch kein Problem Monat für Monat ins Blaue hinein in etwa 10x a 5,- €/monatl. vorzustrecken.

Es liegt dann natürlich auch wieder im Willkür-Ermessen des SB oder eines politisch konformen Willkür-Richters am Sozialgericht, ob denn von den in sechs Monaten aus dem Regelsatz vorgestreckten 300,- Euros, netterweise doch wenigstens 130,- € erstattet werden.

Da eine EGV nach §15 SGB II nur mit erwerbsfähigen Arbeitslosen abzuschließen ist (siehe hierzu u.a. L 12 AS 1044/12 B ER – LSG NRW · Beschluss vom 30.08.2012 - L 3 ER 175/07 AS · LSG RPF · Beschluss vom 05.07.2007, L 7 AS 251/08 B ER · LSG HES · Beschluss vom 17.10.2008, ist die Wirkung der EGV im Zeitfenster der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) auch gehemmt. D.h. sollte man innerhalb der sechsmonatigen EGV Gültigkeitsdauer zwei Monate hintereinander krank geschrieben sein, so können auch für diese beiden Monate keine Bewerbungsbemühungen abgefordert werden. Wird man also unter Androhung der Kürzung der Existenzgrundlage dazu erpresst, 10 sinnlose Bewerbungen pro Monat ins Blaue hinein zu schreiben, so können am Ende der EGV auch statt der 60 „nur“ noch 40 seitens des sanktionsgeilen SB abgefordert werden.
Was soll dieser komplette Nonsens?
@Mega400 hilft das nichts.
Den Unterschied zwischen erwerbsfähig und arbeitsfähig hast du wohl noch immer nicht gerafft?
Wird langsam Zeit.
 

Lilastern

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@ silka


Den Unterschied zwischen erwerbsfähig und arbeitsfähig hast du wohl noch immer nicht gerafft?
Wird langsam Zeit.

Dann geben doch Sie die genaue Antwort.
 

gelibeh

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Wenn Du Dir ein Bein brichst, dann bist Du arbeitsunfähig, aber nicht erwerbsunfähig. Bist DU für lange Zeit AU geschrieben, kann das aber ein Indiz für eine Erwerbsminderung sein. Die stellt aber der Amtsarzt/Arzt der AfA/Gutachter der Rentenversicherung fest.
 
E

ExitUser

Gast
Hat die Frage einen konkreten Hintergrund?

Das dürfte im Einzelfall zu bewerten sein, z.Bsp. durch die Fachdienste.
 

silka

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Dann geben doch Sie die genaue Antwort.
Nö, warum?
Es wurde überhaupt nicht danach gefragt.
Ich will mir nicht vorwerfen lassen, den Thread zu shreddern. Es genügt, wenn @teddybear das versucht.

Was @Mega400 wissen will, hab ich längst beantwortet. Andere auch.
 
Thematiker*in
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Da eine EGV nach § 15 SGB II nur mit erwerbsfähigen Arbeitslosen abzuschließen ist (siehe hierzu u.a. L 12 AS 1044/12 B ER – LSG NRW · Beschluss vom 30.08.2012 - L 3 ER 175/07 AS · LSG RPF · Beschluss vom 05.07.2007, L 7 AS 251/08 B ER · LSG HES · Beschluss vom 17.10.2008, ist die Wirkung der EGV im Zeitfenster der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) auch gehemmt. D.h. sollte man innerhalb der sechsmonatigen EGV Gültigkeitsdauer zwei Monate hintereinander krank geschrieben sein, so können auch für diese beiden Monate keine Bewerbungsbemühungen abgefordert werden. Wird man also unter Androhung der Kürzung der Existenzgrundlage dazu erpresst, 10 sinnlose Bewerbungen pro Monat ins Blaue hinein zu schreiben, so können am Ende der EGV auch statt der 60 „nur“ noch 40 seitens des sanktionsgeilen SB abgefordert werden.
Danke :icon_mrgreen:

Hintergrund der Frage ist, ob man während einer AU verpflichtet ist EB zu tätigen. Hier geht es nicht um 1 Woche AU wegen Husten ect. sondern um eine fortlaufende Krankschreibung von zb. 10 Wochen. Aus dem Beitrag von teddybear kann ich demzufolge entnehme das ich für die Zeit der AU keine EB vorlegen muss?

Das Urteil ist von 2008, gibts etwas aktuelles was dieses evtl nochmal bestätigt?

Als ich zb. 4 Wochen krank war und zum Termin beim SB meine EB vorlegen wollte sagte dieser zu mir das er für die Zeit der AU keine EB von mir verlangen könne und diese nicht sehen will. Das war auch der Grund meiner Frage und ob es da Urteile hierzu gibt.
 

teddybear

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Danke :icon_mrgreen:

Hintergrund der Frage ist, ob man während einer AU verpflichtet ist EB zu tätigen. Hier geht es nicht um 1 Woche AU wegen Husten ect. sondern um eine fortlaufende Krankschreibung von zb. 10 Wochen. Aus dem Beitrag von teddybear kann ich demzufolge entnehme das ich für die Zeit der AU keine EB vorlegen muss?

Das Urteil ist von 2008, gibts etwas aktuelles was dieses evtl nochmal bestätigt?

Als ich zb. 4 Wochen krank war und zum Termin beim SB meine EB vorlegen wollte sagte dieser zu mir das er für die Zeit der AU keine EB von mir verlangen könne und diese nicht sehen will. Das war auch der Grund meiner Frage und ob es da Urteile hierzu gibt.
Gern geschehen! Freud mich, dass ich dir auch etwas Brauchbares liefern konnte.

was bsit du denn für ein U-Boot? Du bist genauso unsachlich und desinformierend, wie dieses****** hier schon zu Recht . Zufall? :icon_hihi: Mich würde aber auch nicht wundern, wenn du diese ***** bist!


Geh lieber nach hause in dein totes und abartiges JC Sachbearbeiter Forum mit Namen """*******"""!

Hier suchen die User Hilfe und keine Mülltonnenbeiträge, so wie du sie hier in einer Tour ins Forum furzt!
 

silka

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**** was bsit du denn für ein U-Boot? Du bist genauso unsachlich und desinformierend, wie dieses hier schon zu Recht *****. Zufall? :icon_hihi: Mich würde aber auch nicht wundern, wenn du diese ******* bist!


Geh lieber nach hause in dein totes und abartiges JC Sachbearbeiter Forum mit Namen """S*********"""!

Hier suchen die User Hilfe und keine Mülltonnenbeiträge, so wie du sie hier in einer Tour ins Forum furzt!
Gern antworte ich dir noch, bevor ich dich wegen Beleidigung melde.
1. war meine Antwort sachlich. Denn AU und AU sind nicht identisch. Es geht auch nicht ums Arbeiten.
2. Sehr wohl kann man sich trotz AU bewerben. Kommt halt auf die AU an.
3. Ging es nicht um Meldetermine, sondern Eigenbemühungen.
4. Ist es nicht meine Schuld, dass du erwerbsfähige LB und arbeitsunfähige LB gemeinsam verwurstest.

So.
Und nun die Meldung.
Was du hier f*** , muss ich mir nicht bieten lassen.:icon_motz:
 
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