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Ehrenamt ist Bürgerarbeit?

DerDemokrator

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#1
Habe ich das da heute richtig im Sozialticker gelesen?

Ehrenamt für alle - Bürgerschaftliches Engagement soll keine Frage des Geldbeutels sein - Der Sozialticker


Das Ehrenamt wird als von der Regierung als Zwangsarbeitsmodell ala KZ im Dritten Reich mißbraucht?:icon_dampf::icon_dampf::icon_dampf::icon_dampf::icon_dampf:
Falls das so ist und ich habe am Wochenende in einer Schulung bei der Diakonie Gegenteiliges gehört "freue" ich mich auf die ersten dementen Politiker oder Wirtschaftstypen die so betreut werden müßten und auf klirrende Kälte.

Ciao
DerDemokrator

P.S. Ich dachte das diese Drecks... Arnulf Baring wieder eine seiner widerwärtigen Kommentare zum besten gibt, als ich sowas neulich bei Anne Will hörte.
 

Schnuckelche

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#2
Ich glaube, Du hast in dem Artikel einiges falsch verstanden bzw. ihn mit einer politisch auf Krawall gebürsteten Brille gelesen?
 

wolliohne

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#3
Genau,wer lesen kann:


Aufwandsentschädigungen für bürgerschaftliches Engagement sollen nicht länger auf Leistungen der Grundsicherung angerechnet werden. Das fordert die Fraktion Die Linke in einem Antrag (17/7653). In bürgerschaftlichem Engagement spiegelten sich die Fähigkeiten und der Mut der Menschen, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen. Eine demokratische Gesellschaft lebe von diesem Engagement, heißt es in dem Antrag. Seine positiven Wirkungen könne dieses Engagement aber nur entfalten, wenn der Zugang dazu für jeden in gleicher Weise gewährleistet sei, schreiben die Abgeordneten. Es müsse deshalb sichergestellt sein, dass es zu keiner Benachteiligung einzelner gesellschaftlicher Gruppen, zum Beispiel Erwerbsloser, Erwerbsgeminderter oder älterer Menschen komme. Bürgerschaftliches Engagement dürfe keine Frage des Geldbeutels sein, so Die Linke.

Quelle: Deutscher Bundestag
 

DerDemokrator

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#4
Ich glaube, Du hast in dem Artikel einiges falsch verstanden bzw. ihn mit einer politisch auf Krawall gebürsteten Brille gelesen?
Ich sollte am Monatsanfang und am Monatsende also immer wenn´s Geld knapp ist oder viel ausgegeben werden mußte keine politischen Artikel lesen, vielleicht dazwischen auch nicht so viele negative:icon_party:
 

verona

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#5
Ich sollte am Monatsanfang und am Monatsende also immer wenn´s Geld knapp ist oder viel ausgegeben werden mußte keine politischen Artikel lesen, vielleicht dazwischen auch nicht so viele negative:icon_party:
Hi, hi :icon_smile:

Bis zum Sommer war das Gesetz bezüglich der Aufwandsentschädigungen noch günstig für Harzter. bis zu 175€ war frei. Jetzt wird ein Teil angerechnet. Ich übe auch ein Ehrenamt aus. Vielelicht sollte man/ich dne Klageweg gehen und sich auf den Gleichheitsgrundsatz berufen?
 

Babbelfisch

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#6
Die 175€ sind noch immer freier Grundbetrag.... Schwieriger wird es, wenn z.B. noch ein Mini-Job dazu kommt kommt. Dann hat man nur den aufgrund der Aufwandsentschädigung erhöhten Grundfreibetrag von 175 € plus 20% des Einkommens.
 
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