Ehrenamt Ehrensache -Lückenbüsser jahrelang verlogener Politik

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Martin Behrsing

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[FONT=verdana,geneva][FONT=verdana,geneva]Bonn: Mit einem deutschlandweiten Aktionstag am Samstag, den 9. Mai startete das ARD-Staatsfernsehen die Themenwoche "Ist doch Ehrensache! Wie Menschen sich für die Gesellschaft engagieren".Es ist Superwahljahr 2009 in Deutschland, Zeit der (kleinen) Wahl Geschenke an die Bürger, hier ein Zückerchen da ein Renten(vers)prechen,die sich allerdings nach dem heissen Herbst auch ins genaue Gegenteil umkehren könnten [/FONT]
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Kaleika

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Mich kotzt diese Verarschung auch total an!
Es ist auch unbedingt notwendig, noch mehr Arbeitsplätze ins unbezahlte Ehrenamt umzuwandeln!
Arbeit ist ja massenhaft da, bloß soll sie nicht mehr bezahlt werden!

Kaleika
 

Jesaja

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Ich habe vorgestern den Film "Genug ist nicht genug", der zu dieser Themenreihe gehört, angeschaut.
Es gibt vieles an der Geschichte zu kritisieren.
Der wichtigste Punkt für mich ist, dass das Thema "1-Euro-Job" komplett ausgespart wird, genauso auch wie nicht erwähnt wird, dass die "normal" Angestellten zumeist nur sehr wenig für ihre Tätigkeit erhalten.
Es wird ja angegriffen, dass die Ehrenamtlichen dazu mißbraucht werden, Stellen und den Sozialstaat überhaupt abzubauen, und mehr Verantwortung übernehmen müssen, als es ihnen eigentlich zumutbar wäre. Gleiches gilt doch umso mehr für 1-Euro-Jobber, die ihr "Ehrenamt" ja nicht mal freiwillig machen sondern nur unter Androhung von Sanktionen.
Das hier erst recht der erste Arbeitsmarkt ausgehebelt wird, sollte eigentlich klar sein.
Daneben waren die Dialoge zum Teil hölzern und Charaktere unglaubwürdig, speziell die "Mutter".
Allerdings treffen viele der geschilderten Konstellationen recht gut die Lage, und ich finde es gut, dass der Film dazu aufruft, für seine Rechte zu kämpfen, und aufzeigt, wieviel man mit Solidarität erreichen kann.
 

Clint

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Nur mal so gefragt, Martin, was machst Du denn hier im Elo-forum? Wird da nach Tarif gezahlt? Ich habe bestimmt schon mehr unbezahlt als bezahlt gearbeitet, kommt man als Frau sehr schnell drauf, was mich ám
meisten geärgert hat, war mies bezahlte, blöde Tätigkeit. Elisabeth
 
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