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eheähnliche Gemeinschaft - einer arbeitet, einer nicht

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sternschnuppe

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Hallo,

ich habe lange im Internet gesucht und doch kaum eine konkrete Info zu meinem Problem gefunden:

Wenn ein Paar (unverheiratet) zusammenziehen möchte und ein Partner arbeitet und damit verdient, aber der andere ALG 2 bezieht, wie sieht das im Einzelnen bei der Anrechnung seines Einkommens aus?

Ich habe oft Begriffe wie "Selbstbehalt", Eigenbedarf" o.Ä. gefunden, aber ich weiß nich, ob das in diesem Zusammenhang richtig ist. Um ganz konkret zu fragen: Muss der in Arbeit stehende Partner den anderen komplett unterstützen oder gibt es so etwas wie Selbstbehalt? Mit komplett meine ich, dass er seinen Partner soweit unterstützen müsste, bis er selbst auf ALG II Niveau ist.

Wäre wirklich hilfreich, wenn mir jemand hier weiterhelfen kann.:icon_cry:

danke

MfG
 

Kaleika

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Hallo Sternschnuppe,

willkommen im ELO!

Vielleicht wirst Du hier fündig:

ttp://www.elo-forum.org/bedarfs-haushaltsgem-familie/

Kaleika
 

sternschnuppe

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Danke für den Link. Fündig wurde ich allerdings nicht.

Was ich beim Stöbern gefunden habe: Ein Paar (wo einer arbeitet und einer nicht) ist zunächst eine Bedarfsgemeinschaft.

Ich vermute, dass jedes Einkommen zu 100% auf die Bedarfsgemeinschaft angerechnet wird, es also für den arbeitenden Partner keinen "Selbstbehalt" gibt. Der arbeitende Partner müsste den anderen also quasi unterstützen, bis er selbst auf ALG 2 Niveau ist. Erst dann würde das Amt überhaupt erst zahlen.

Kann das jemand mal bestätigen? Stimmt das so? :icon_motz:

Grüße

P.S.: Bedarfsgemeinschaft - Wikipedia ein sehr guter Artikel. Auch und gerade beim Unterpunkt "Kritik"
 
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