EGV vorm SG, Sanktion abgewehrt - neuer Psychoterror "Zuweisung".

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Braeburn1977

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
22 August 2008
Beiträge
168
Bewertungen
0
Nach einigem hin und her überlegen, stelle ich hier mal eben ein, was neuerlich so geschehen ist und mich allmählich in den Wahnsinn treibt:

Die Vorgeschichte ist hier verstreut im Forum zu finden, ich kriege das aber jetzt nicht hin, Links zu suchen. Auch entschuldigung,wenn ich ausschweife, aber ich muss mir Luft machen :

Vorgeschichte : Eine "unter Vorbehalt" abgeschlossene völlig nzureichend formulierte und widrige (OAW etc ) EGV liegt seit Ende 10/08 vor dem Sozialgericht = Feststellungsklage auf Nichtigkeit;

die Angelegenheit zieht sich noch, Arge und ich senden noch immer Schriftsätze an das Gericht, die Arge lügt wie gedruckt und dreht sogar die Worte aus der Klageschrift herum, was ich dann in den Gegendarstellungen korrigieren muss.. nuja.

Am 01.01.09 Sanktion 30% weil ich mich angeblich bei dem Massnahmeträger am 21.10.08 nicht vorgestellt habe, was nicht stimmt: denn es hat es nur einmal ein Telefonat mit dem Träger Mitte Oktober 08 gegeben, dieser meldete sich nie wieder, nannte auch kein Datum für irgendeine Maßnahme und schickte insbesondere auch keine Einladung.
Arge hat diesen Brief, also die Einladung schlicht und einfach erfunden. Sofortiger Widerspruch und Antrag auf EA halfen, das Geld kam vor kurzem rückwirkend, "dem Widerspruch wurde somit vollumfänglich abgeholfen.."

Zwischendurch macht mein Fallmanager mir seit November das Leben zur Hölle
und schickt mir stapelweise jede Woche "Vermittlungsvorschläge", mindestens 3 Stück jeweils und immer mit RFB, klar..vor allem völlig unpassende Stellen ( PKW erforderlich usw, alles was ich nicht kann oder habe ) Ich tue mein bestes, um der Sanktionsfallenstellerei zu entkommen, in die ich ja wohl tappen soll. Anzumerken sei , dass in der beklagten EGV keinerlei Bewerbungsmengen festgelegt wurden. Dort ging es nur um die Massnahme.

Nun das neueste "Highlight" in diesem unwürdigen Demoralisierungsspiel :

Am Freitag ( 23.01 ) finde ich im Kasten ZWEI wortgleiche Briefe, angeblich von Anfang Januar ( haha ) der GFA ( der Träger aus der EGV, die vor dem SG liegt ) :

Am 22.01.2009
solle ich zu einer "Infoveranstaltung" kommen und die Massnahme "Übermittlung in Arbeit" am selben Tage "beginnen". Mitzubringen wären alle Unterlagen, Lebensläufe, Zeugnisse, Lohnsteuerkarte und der Sozialversicherungsausweis.Die Massnahmenummer die hier im Brief auftaucht ist nicht identisch mit der aus der beklagten EGV.

" Sie sind uns von der Arge zugewiesen worden" ... steht da.

Keine RFB, keine sonstigen Drohungen, nix.

Ich muss wohl kaum erwähnen, dass ich diese "Zuweisung" nicht kenne
und überhaupt nicht weiss, was das für eine Veranstaltung sein soll.
Die aus der EGV kann es eigentlich nicht sein. Falls aber doch später dieses behauptet wird, muss man ja auch folgendes sehen :
Ich klage gegen eine für mich ungültige EGV. Es gibt weder einen Beschluss noch ein Urteil zum Stand der Dinge.Nach meiner Denke kann ich der EGV auch gar nicht nachkommen, denn dann würde ich die Klage ja völlig ad absurdum führen, indem ich "heimlich" doch einverstanden wäre.. ihr versteht - das ist ein juristisches Problem.

Ganz ab davon, dass mir dieser Schrieb bewusst zu spät in den Kasten geschmissen wurde ( Briefumschläge beide ohne Marke, ohne Freistempler, einfach weisse Fenster-Umschläge ),
mag von Bedeutung sein, dass ich an dem 22.01, also an dem Tag, an dem ich der "Zuweisung" nachkommen sollte, beim Arzt war. Das wird mir dieser auch schriftlich bestätigen, keine Frage.
Zwar bin ich ( leider leider ..) nicht krankgeschrieben, hatte an dem Tag aber Schmerzen und musste schlichtweg dahin, um a) mich untersuchen zu lassen, Antibiotika & co zu bekommen und b) mein Rezept für andere Medikamente zu verlängern.Eigentlich hätte ich schon tagelang vorher dahingemusst, habe aber eben wegen der 10 euro Praxisgebühr und den nochmaligen Kosten für die Medis hin und hergezögert. Jedenfalls war der Arztbesuch dann am 22.01 nachmittags, aber sollte doch ein gewisses Argument oder ein "Beweis" sein,dass ich an dem Tag ganz andere Probleme hatte,als irgendwelchen wildgewordenen GFAs Rede zu stehen oder ?

Also abgesehen, davon dass ich es an dem Tag ja auch gar nicht hätte wissen können! ( Die oder die Arge werden aber 1000% behaupten, der Schrieb wäre schon vorher zugestellt worden .. brauch ich nicht erst herbeidenken ) Ist so eine "Arztquittung" Beweis genug, dass man verhindert war ?

Ich überlege nun, wie ich mit dieser perfiden Masche grundsätzlich umgehen soll, das ich für den tag nun ausgerechnet ein "Alibi habe" ist ja nur der pure Zufall. Bin ich überhaupt verpflichtet, mich mit dieser "GFA" in Verbindung zu setzen, und mich zu rechtfertigen, warum und wieso ich deren "Einladungen" erstmal ignoriere ?
Ich habe keine Verträge mit denen, soweit ich das sehe.

Soll ich warten bis der Sanktionsbescheid der Arge kommt (ist ja wohl so sicher wie das Amen in der Kirche .. ) und mich nur der Arge gegenüber "rechtfertigen" ?

Ich habe diese merkwürdige "Einladung" mit Beschreibung der Umstände jedenfalls vorsichtshalber zum Sozialgericht geschickt, damit die schonmal wissen, was so Sache ist. dazu sei noch gesagt : ich habe keinen Anwalt, das AG hat mir für die EGV KLage keinen Beratungsschein ausstellen wollen, also ziehe ich die Klage alleine durch. ( was Nerven hoch drei kostet )

Ich fresse seit Mitte Dezember verschriebene Psychopharmaka ( vorher schon "illegale" ) und bin völlig durch den Wind. Alles nur, weil die Arge ihren Willen nicht bekommt und ich halt ein Sturkopf bin. Das schlimmste sind natürlich die Sanktionen. Wenn man aber soetwas einem Arzt erzählt, kann der das ganze auch nicht einordnen, was wissen die schon von den bösartigen Methoden einer Arge.Im Gegenteil wird man dann erst recht für irre erklärt, so anch dem Motto "Verfolgungswahn"..
Die 105,- Euro weniger am 01.01. taten sehr weh. Das ich sie nun wieder habe, ist nur ein schwacher Trost für all den Ärger. Das selbe hatten wir schonmal im September ( 20% ) und im August, wo mir mal kurzerhand die ganze Leistung tagelang vorenthalten wurde.Komisch, dass ich hinterher immer Recht kriege. Reicht das nichtmal für eine "Schikane"-Anzeige/Beschwerde ?

Das Gericht kommt nicht in die Gänge, die Arge zögert alles bis zum Ultimo hianus und ich hänge genau dazwischen und darf mich mit den sinnlsoen Stellevorschlägen des Fallmaangers herumplagen ( was ja auch wieder jeweils Geld kostet ). Diese Falschspielerei nun noch, seitens der Arge und die "GFA" macht auch noch mit, wo koste-es-was-es-wolle nur noch Sanktionen konstruiert werden, es ist alles so offensichtlich.

Brauchen die sturköpfigen Angestellten der Arge wirklich solche "Racheaktionen" nur weil einer mal ausnahmsweise nicht so springt, wie alle anderen = ??! Das ist so armselig.:icon_neutral:

Das die Arge nun ohne Frage das Spiel wiederholen wird, und im Februar, März oder wann auch immer das ganze von vorne losgehen wird, bring t mich jetzt schon zum Verzweifeln, wohl genau was es auch bewirken soll.Es scheint sogar so, dass die Arge für jede Sanktion, mit der sie nicht durckommen ( derzeit schon drei zurückgenommene Sanktionen ), sich sofort neue ausdenken.

PS:
Mein Arzt hat mir an jenem 22.01 eine Überweisung zum Nervenarzt ausgestellt,als ich ihm erzählte, wie ch derzeit kirre gemacht werde. ich befürchte den brauche ich, um nicht ganz durchzudrehen.Allerdings gibt es da frühestens einen Termin in 8 Wochen, solange nehme ich die Ruhigsteller, die wenigstens die Angst vorm Briefkasten geringfügig abmildern ( ich finde ja alle paar tage was von der Arge darin , denn einladen tun die mich offenbar nicht mehr gerne, zumindest seit der Klage..) Das ich wegen des ganzen Terrors und auch so generell schon, famillienbedingt ( Grossmutter schwerstpflgebedürftig und inzwischen sterbenskrank ) "einen an der Waffel" habe, habe ich der Arge übrigens auch schon mehrfach mitgeteilt, aber weder hat ein Profiling bisher stattgefunden noch jemals ein Amtsarzttermin.Alles was man mir geschrieben hat, ich solle ein Attest schicken, ob ich wegen der Medis bestimmte Arbeiten nicht machen dürfte.. ( Womit sie den Namen der Tabletten haben und genau wissen, dass ich Angstgestört bin .. ) Das alles mahne ich ja auch in der Klage zur EGV auch an, denn die EGV hätte so nie zu Stande kommen dürfen, ich habe so meine Zweifel ob ich zu überhaupt einer Massnahme imstande bin, aber das interessiert dort keine Sau, Hauptsache Terror mit Aushungern.


Heute ist eigentlich mein Geburtstag, aber mir ist zum Heulen, als trockener Alki wundere ich mich immer wieder, wie ich das aushalte ohne Rückfall.

Kennt ihr das, dass man froh ist, wenn das Wochenende da ist, weil man dann endlich zwei Tage Ruhe vor dem Amt hat ? Tja.. so ist es hier. Ich leb nur noch hinter zugezogenen Jalousien und mache auch die Türe nicht mehr auf. Kein Bedarf,a uch noch den Aussendienst zu "begrüssen"; das hatten wir erst in 2007, als die damalige SB mich auch mal grundlos sanktionieren wollte.. brauchte ich auch einen Anwalt für, bis ich mein Geld wiederhatte. Ihre Nachfolgerin und der zuständige FM aber setzen dem ganzen echt die Krone auf. :icon_kotz:
 

Arania

Elo-User*in
Mitglied seit
5 September 2005
Beiträge
17.179
Bewertungen
178
Erstmal trotz allem
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

Und nun: Bei Dir würde ich den Rat sich erstmal krank schreiben zu lassen voll unterstützen, sprich mal mit Deinem Arzt ob das nicht möglich wäre, immerhin nimmst Du Tranquelizer- nehme ich nach Deiner Beschreibung an und bist fix und fertig

Dann würde ich dem Massnahmenträger genau das mitteilen, das Du erstens krank bist und zweitens die Einladung zum Termin zu spät kam- nachweislich
Das gleiche teilst Du der ARGE mit, es ist immer besser zu agieren als zu reagieren

Für alles weitere wünsche ich Dir viel Glück
 

Braeburn1977

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
22 August 2008
Beiträge
168
Bewertungen
0
Erstmal trotz allem
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

Und nun: Bei Dir würde ich den Rat sich erstmal krank schreiben zu lassen voll unterstützen, sprich mal mit Deinem Arzt ob das nicht möglich wäre, immerhin nimmst Du Tranquelizer- nehme ich nach Deiner Beschreibung an und bist fix und fertig

Dann würde ich dem Massnahmenträger genau das mitteilen, das Du erstens krank bist und zweitens die Einladung zum Termin zu spät kam- nachweislich
Das gleiche teilst Du der ARGE mit, es ist immer besser zu agieren als zu reagieren

Für alles weitere wünsche ich Dir viel Glück
Danke Dir.

Opipramol

.. richtig getippt.


ich schlafe manchmal 12 Stunden und mehr am Stück seit ich die nehme,penne ab und zu vorm Monitor ein und das übliche, Konzentration futsch, Rechtschreibfehler; dafür machen sie aber eben weitestgehnd gefühlsresistent, so eine Art "leckmich" Haltung..

Muss dazu sagen, ich bin schon früher von Psychodoc zu Neurologe gelaufen, Doxipin,Amitryptilin etc ausprobiert, aber was ich brauche ist auf lange Sicht eine Therapie. Es geht gefühlt so in Richtung Borderline.. die Angst sich dem zu stellen, hat aber bisher alles verhindert. Was die Arge mit ihrem momentanen Tun so anrichtet, kann man sich wohl vorstellen.

Aber der Arge da "den Wink mit dem zaunpfahl" zu geben, ist ja auch sinnos - ich kann schliesslich keine Atteste und nix vorweisen, ausser das mir dies und jenes verschrieben wurde ( vom Hausarzt halt ).. wie schon gesagt - Termin beim Neurol. frühestens im März/April machbar. Die reissen sich auch nicht um AOK-Patienten, die noch dazu Hartz IV sin ..

Trotzdem .. nochmals danke, und sei es fürs lesen :icon_pause:
 

Arania

Elo-User*in
Mitglied seit
5 September 2005
Beiträge
17.179
Bewertungen
178
Warum kannst Du da keine Atteste vorweisen? Das sollte der Arzt doch ausstellen können, ich kann mir vorstellen das Du Dich damit nicht herumschlagen möchtest, aber es ist besser das alles einmal zu klären, dann hast Du auch länger Ruhe vor der ARGE

Versuch es , alles ist besser als den Stress den Du zur Zeit hast, ein Attest und AU vom Arzt wäre ein Anfang:icon_smile:
 

jane doe

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
16 Juni 2005
Beiträge
626
Bewertungen
13
WARNUNG!

vll noch ein wort der warnung: benzos machen abhängig.

also ab zum arzt und krankschreiben lassen. dann eine andere medikation überlegen und dann zum facharzt. während der wartezeit krankschreiben lassen. wenn das zu lange dauer, psychiatrische ambulanz aufsuchen. die haben immer geöffnet umd meistens auch sehr kurze wartezeiten.
 

Braeburn1977

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
22 August 2008
Beiträge
168
Bewertungen
0
Aw: Warnung!

vll noch ein wort der warnung: benzos machen abhängig.

also ab zum arzt und krankschreiben lassen. dann eine andere medikation überlegen und dann zum facharzt. während der wartezeit krankschreiben lassen. wenn das zu lange dauer, psychiatrische ambulanz aufsuchen. die haben immer geöffnet umd meistens auch sehr kurze wartezeiten.
der hausarzt schreibt nicht krank nur aufgrund der Tabletten, ich hab schon alle "überredungskünste" probiert. Muss dazu sagen, dass das Verhältnis auch nicht so das beste ist, ich gehe nur dahin wenn es um akute dinge geht, als "hausarzt" der nun die ganze Krankengeschichte kennt,kann man den wirklich nicht bezeichnen. Mein letzter "echter" HA ist vor über zwei Jahren in Rente.

Tja. und Facharzt ist halt auch eine "Glückssache", ich bin im Lauf der Zeit an zwei Psychiater geraten, die auch nur Pillen verschrieben haben ( plus ein paar Monate AU ), aber eine wie auch immer geartet Therapie gab es nie, geschweige denn eine Untersuchung. Ich bräuchte eigentlich einen, der bei Null anfängt, dem man alles auf den Tisch legen kann. Jetzt die Üerweisung ist für "Nervenarzt",wörtlich. also such ich einen, der gleichzeitig Psychiatrie "kann", und hole schon erkundigungen ein, ob der und der was "taugt".. ist ja alles sehr mühselig und kostet Kraft. ( klingt albern, aber derzeit kostet mich alles kraft ) .

und ja ich weiss dass man abhängig davon wird, aber ehrlöich gesgat ist mir das momentan "egal", erstmal jedenfalls. Alkoholismus hat mich fast in sgrab gebracht, keine sorge, ich wweiss wovon ich rede.
 
E

ExitUser

Gast
Also abgesehen, davon dass ich es an dem Tag ja auch gar nicht hätte wissen können! ( Die oder die Arge werden aber 1000% behaupten, der Schrieb wäre schon vorher zugestellt worden .. brauch ich nicht erst herbeidenken ) Ist so eine "Arztquittung" Beweis genug, dass man verhindert war ?


Nein, die Arztquittung wird nicht ausreichen. Dazu hätte der Arzt dich krankschreiben müssen, d.h. er müsste es rückwirkend tun. Vielleicht tut er es ja, dann bist du da fein raus.

Kannst dir vorstellen, dass dir jemand diesen Brief persönlich in den Briefkasten geworfen hat. Dieser jemand wird "natürlich einen Zeugen dafür haben" und du weisst nicht, was die behaupten werden.

Es gibt ein Urteil des
Landessozialgericht Baden-Württemberg, Aktenzeichen: L 8 AS 5579/07, vom 14.03.2008, das in seiner Kernaussagenbesagt:

1. Die Behörde hat den Nachweis zu Erbringen,dass eine Einladung dem Bürger zugestellt wurde.Ein einfacher Eintrag eines privaten Zustelldienstes auf dessen Karte,dass der Brief zugestellt wurde,reicht dafür nicht aus

2. Zur Glaubhaftmachung des Nichtzugangs reicht ein blosses Bestreiten aus,da schon aus logischen Gründen ein nicht zugestellter Brief niemals bewiesen werden kann

Ist diese GFA Teil der ARGE? Oder hast du irgend etwas unterschrieben, dass du Anweisungen eines Dritten nachkommen musst? Wenn nicht, haben die dir keine Einladungen zuzuschicken und du brauchst keine fremden Anweisungen zu folgen. Das muss die ARGE tun. Ich würde mich (wenn diese GFA nichts mit der ARGE zu tun hat) ganz dumm stellen und die Anhörung zur Prüfung, ob die Leistung gesenkt werden muss, abwarten. Dann würde ich da reinschreiben, dass du Einladungen eines Dritten nicht nachkommen musst. Du hast dich dazu auch gar nicht schriftlich verpflichtet. Da haben auch keine Rechtsfolgebelehrungen aus § 31 zu stehen, denn die GfA sei ja gar nicht der Leistungsträger.



 

münchnerkindl

Elo-User*in
Mitglied seit
5 November 2006
Beiträge
1.732
Bewertungen
108
Vorsicht übrigens mit den "Beruhigungsmitteln"!!!!!!!!!!!!!!!

Alle Medikamente die zu den Benzodiazepinen gehörtn machen nach Einnahmne von länger als 2 Wochen süchtig.

Du willst sicher nicht zu deinem ganzen Schlamassel noch eine Benzosucht (wo der Entzug SEHR schwierig und nervenaufreibend ist) dazu haben. Es gibt genug Psychopharmaka wie zB Antidepressiva die nicht süchtig machen.

Daher, wenn du Benzos nimmst, setzt sie besser heute als morgen wieder ab. Wenn es dir ganz schlecht geht geh lieber in die Ambulanz der nächsten psychiatrischen Klinik.
 

gerda52

Redaktion
Mitglied seit
21 März 2007
Beiträge
4.331
Bewertungen
366
Braeburn1977 meinte:
Ganz ab davon, dass mir dieser Schrieb bewusst zu spät in den Kasten geschmissen wurde ( Briefumschläge beide ohne Marke, ohne Freistempler, einfach weisse Fenster-Umschläge ), mag von Bedeutung sein, dass ich an dem 22.01, also an dem Tag, an dem ich der "Zuweisung" nachkommen sollte, beim Arzt war. Das wird mir dieser auch schriftlich bestätigen, keine Frage.
Zwar bin ich ( leider leider ..) nicht krankgeschrieben, hatte an dem Tag aber Schmerzen und musste schlichtweg dahin, um a) mich untersuchen zu lassen, Antibiotika & co zu bekommen und b) mein Rezept für andere Medikamente zu verlängern.Eigentlich hätte ich schon tagelang vorher dahingemusst, habe aber eben wegen der 10 euro Praxisgebühr und den nochmaligen Kosten für die Medis hin und hergezögert. Jedenfalls war der Arztbesuch dann am 22.01 nachmittags, aber sollte doch ein gewisses Argument oder ein "Beweis" sein,dass ich an dem Tag ganz andere Probleme hatte,als irgendwelchen wildgewordenen GFAs Rede zu stehen oder ?
Wenn die Einladung erst am 23.01 zugegangen ist, solltest Du genau das in den Vordergrund stellen. Das, was Du am 22. erledigt hast, ist dann vollkommen irrelevant. Beharre auf den verspäteten Zugang und wiederhole das sooft wie nötig. Die Arge hat mitunter Erfolge nur dadurch, dass sie ihr eigenes Vorgehen stereotyp wiederholt und den Gegner in die Rechtfertigungsrolle treibt. Drehe den Spieß doch einfach mal um. Es gibt keinen Grund, warum Du Dich hier überhaupt rechtfertigen solltest.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
:icon_stern:
 

Volker

Elo-User*in - temp. eingeschränkt
Mitglied seit
4 Juni 2006
Beiträge
1.673
Bewertungen
39
Hallo Braeburn1977,

Hausärzte verschreiben gerne solche Dinger, was besseres kriegen sie selbst
leider nicht hin. Da musst du ran, das zu ändern.

Zudem ganzen anderen, hast du gute Bekannte die sich etwas unterstützen
können?

Volker
 

Marco*

Elo-User*in
Mitglied seit
3 Dezember 2006
Beiträge
230
Bewertungen
0
Am 22.01.2009 solle ich zu einer "Infoveranstaltung" kommen und die Massnahme "Übermittlung in Arbeit" am selben Tage "beginnen". Mitzubringen wären alle Unterlagen, Lebensläufe, Zeugnisse, Lohnsteuerkarte und der Sozialversicherungsausweis.Die Massnahmenummer die hier im Brief auftaucht ist nicht identisch mit der aus der beklagten EGV.

" Sie sind uns von der Arge zugewiesen worden" ... steht da.

Keine RFB, keine sonstigen Drohungen, nix.
Dann kannst du das einfach ignorieren. Wo ist das Problem?
 

Braeburn1977

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
22 August 2008
Beiträge
168
Bewertungen
0
Dann kannst du das einfach ignorieren. Wo ist das Problem?
"Normalerweise" würde ich das auch ignorieren. Ich weiss aber, was damit mal wieder losgetreten wird.Bei der letzten Sanktion hats die arge auch nicht interessiert, dass gar keine Einladung gekommen ist.. Erst Absenkung,Widerspruch,EA.. - die scheren sich hier einen Dreck um Anhörungen usw., die machen erstmal.
 

Braeburn1977

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
22 August 2008
Beiträge
168
Bewertungen
0


Nein, die Arztquittung wird nicht ausreichen. Dazu hätte der Arzt dich krankschreiben müssen, d.h. er müsste es rückwirkend tun. Vielleicht tut er es ja, dann bist du da fein raus.

Wird wohl jetzt zu spät sein.

Kannst dir vorstellen, dass dir jemand diesen Brief persönlich in den Briefkasten geworfen hat. Dieser jemand wird "natürlich einen Zeugen dafür haben" und du weisst nicht, was die behaupten werden.

Natürlich haben die "Zeugen"..

Es gibt ein Urteil des
Landessozialgericht Baden-Württemberg, Aktenzeichen: L 8 AS 5579/07, vom 14.03.2008, das in seiner Kernaussagenbesagt:

1. Die Behörde hat den Nachweis zu Erbringen,dass eine Einladung dem Bürger zugestellt wurde.Ein einfacher Eintrag eines privaten Zustelldienstes auf dessen Karte,dass der Brief zugestellt wurde,reicht dafür nicht aus

2. Zur Glaubhaftmachung des Nichtzugangs reicht ein blosses Bestreiten aus,da schon aus logischen Gründen ein nicht zugestellter Brief niemals bewiesen werden kann

Das alles weiss ich, und habe damit auch schon etliche Widersprüche gewonnen. Trotzdem senken die erstmal ab, Widerspruch hin oder her. Ich schrieb ja dass ich hinterher fast immer recht bekommen habe. Die Zeit bis man das Geld aber wieder hat, das ist es halt.

Ist diese GFA Teil der ARGE? Oder hast du irgend etwas unterschrieben, dass du Anweisungen eines Dritten nachkommen musst? Wenn nicht, haben die dir keine Einladungen zuzuschicken und du brauchst keine fremden Anweisungen zu folgen. Das muss die ARGE tun. Ich würde mich (wenn diese GFA nichts mit der ARGE zu tun hat) ganz dumm stellen und die Anhörung zur Prüfung, ob die Leistung gesenkt werden muss, abwarten. Dann würde ich da reinschreiben, dass du Einladungen eines Dritten nicht nachkommen musst. Du hast dich dazu auch gar nicht schriftlich verpflichtet. Da haben auch keine Rechtsfolgebelehrungen aus § 31 zu stehen, denn die GfA sei ja gar nicht der Leistungsträger.

Diese "GFA" hat nichts mit der Arge zu tun. Sie gehören wohl zur Tertia-Gruppe ( in der EGV standen GFA und Tertia in einem Wort ), und sind also nur Massnahmeträger. Allerdings halten die sich wohl in ihrem Wahn für eine halbe Behörde.

Ich habe nchts unterschrieben,was mich mit dieser Bude zusammenbringt. Die EGV halt, aber "unter Vorbehalt" mit sofortiger Klage dagegen, die halt noch läuft. Ausserdem geht es in der EGV auch um eine ganz andere Massnahme. Ich habe mit dem Menschen von dieser GFa nur ein einziges mal telefoniert, um zu fragen, was diese komische Massnahme aus der EGV überhaupt sein soll, denn dazu steht rein gar nichts weiter in der EGV ( ein Grund warum ich sie eben beklage ),es gab da nur einen "Vermittlungsvorschlag" zusätzlich zur EGV, aber keine Zuweisung, keine Verträge mit Dritten und keinerlei Zustimmung zu wie auch immer gearteter Datenübermittlung. Grundsätzlich ist also GFA und/oder Tertia für mich ein wildfremdes Unternehmen.

Frage mich ohnehin, warum die Arge denen so einfach meine Adresse geben darf.



Wie grade schon hier geraten wurde.. normalerweise ist dieser Brief" Einladung" nur Klopapier. Aber die Frau SB aus der Arge wird es trotzdem als Sanktionsmittel benutzen. Dazu ist ihr alles recht.

Ausserdem denke ich, dass dieser Massnahmeträger mit drin steckt, aus Wut weil ich nicht angetanzt bin, weil ich geklagt habe usw. Immerhin kann er sich so nicht an mir berichern..
 

Braeburn1977

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
22 August 2008
Beiträge
168
Bewertungen
0
Wenn die Einladung erst am 23.01 zugegangen ist, solltest Du genau das in den Vordergrund stellen. Das, was Du am 22. erledigt hast, ist dann vollkommen irrelevant. Beharre auf den verspäteten Zugang und wiederhole das sooft wie nötig. Die Arge hat mitunter Erfolge nur dadurch, dass sie ihr eigenes Vorgehen stereotyp wiederholt und den Gegner in die Rechtfertigungsrolle treibt. Drehe den Spieß doch einfach mal um. Es gibt keinen Grund, warum Du Dich hier überhaupt rechtfertigen solltest.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.
:icon_stern:
Vielen Dank :-]

Ja die Arge betriebt hier systematische Willensbrechung, Demoralisierung und Aushungermethodik. Dafür lügen und betrügen sie sogar, obwohl sie wissen, dass sie letzlich damit nicht durchkommen.

Aber es ist halt immer genug, ersteinmal zu sanktionieren. Das muss halt sein, um meine "Sturheit" zu zerbrechen. Und aufgrund der Summen, um die es da so geht , ist das halt übelst.

Wie "MobyDick" schon schreibt, zur Not treibt die Arge einen "Zeugen" auf, der mir dieses Ding halt VOR dem 22.01 eingeworfen haben will.. mich wundert hier nix mehr. NUr daher auch die Frage, ob ich "Alibi" genug habe, für den 22.

Umgekehrt sind ja auch meine Briefe alle nie angekommen, wird jetzt von der Arge vor Gericht sogar behauptet.Seitdem faxe ich alles zru Arge oder sende Einschreiben, immer ein Duplikat an die regionaldirektion usw..

nochmals an alle, was die Medis angeht : das ist momentan wahrhaftig meine kleinste Sorge. Es sit Teufelszeug, das weiss ich, aber ohne die würde ich hier glaub ich Amoklaufen und die Arge niederbrennen oder sowas. Also dienlich für alle Seiten, wenn ich "beruhigt" bin :icon_pause:

Ein Fachmann wird das alles richten müssen, aber wie gesagt, ich habe derzeit Existenzängste hoch drei.

Man male sich doch nur mal aus, wie rasch die mich mit ihren Lügen,Märchen und Stellenangeboten auf Null runter sanktionieren können:
Man nehme 1x nicht vorgestellt, 1x gegen EGV verstossen, 1x Meldeversäumnis usw.

Die machen hier keine Anhörungsverfahren, sondern sanktionieren sofort, auch mehrfach. Da kann ich hundert widersprüche schreiben, ich sitze wochen ohne Geld da. Das gehört zur Taktik hier.

Das SG hier ist auch nicht sonderlich vertrauenserweckend, dass da schnell gehandelt wird, ganz im gegenteil habe ich den Eindruck. Habe mir sagen lassen, dass meine Richterin auch nicht sonderlich contra-Arge drauf sein soll. Ihre Beschlüsse sind selten im sinne des Arbeitslosen.

Das vertrackte ist halt ich muss das alles im Alleingang durchziehen, habe privateste Probleme bis zum gehtnichtmehr und werde von der Arge in den Wahnsinn getrieben. Wenn ich vorher nicht schon Probleme gehabt hätte, dann habe ich sie spätestens jetzt.

Herr FM und frau SB reiben sich derweil die Hände und warten nru drauf, bis die faule Sau zusammenbricht.Ich sehe die beiden förmlich vor mir ( und das sind keine Hallus .. )

Im März ist die EGV um die es vor Gericht geht eh "abgelaufen"; jede Wette kommt dann die nächste. Und seit 01.01.09 geht das ja dank VA sogar sofort im Sinne der Arge.. *kotz*


Nochmals danke @alle.
 

Braeburn1977

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
22 August 2008
Beiträge
168
Bewertungen
0
Hallo Braeburn1977,

Hausärzte verschreiben gerne solche Dinger, was besseres kriegen sie selbst
leider nicht hin. Da musst du ran, das zu ändern.

Zudem ganzen anderen, hast du gute Bekannte die sich etwas unterstützen
können?

Volker
keinen Einzigen "Mitkämpfer" jedenfalls. Im Gegenteil muss ich mir dann anhören " also wenn man da alles mitmacht, dann hat man auch keine Probleme" "mich lassen die aber in Ruhe" usw..
 

Mario Nette

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
13 Dezember 2007
Beiträge
12.325
Bewertungen
847
Agieren statt re-agieren, wie Arania schon schreibt.

Bewerbungskosten kann man auch ohne EGV geltend machen und genau das solltest du tun: Sende deiner ARGE nachweislich einen formlosen Antrag auf Erstattung aller anfallenden Bewerbungskosten. Erwähne dabei ruhig das seit dem 01.01.2009 eingeführte arbeitsmarktpolitische Instrument des nicht-gedeckelten Vermittlungsbudgets. Erwähne auch den minimalen in der Regelleistung enthaltenen Betrag für Schreibwaren etc., denn du i.d.R. monatlich für diverse Schreiben bereits als verplant ansiehst.

Anträge müssen schriftlich beschieden werden, damit hat die ARGE dann also weniger Zeit, dir Müll zu schreiben.

Die Briefe der GFA sind meiner Meinung nach haltlos - egal wann sie kamen. Es gibt eine EGV, die auf Eis liegt. Wenn eine Übereinstimmung der Maßnahmen nicht passt, hat dir die GFA nicht vorzuschreiben, dorthin zu kommen, weil nämlich die Aktivität der Zuweisung zu Maßnahmen initial von der ARGE ausgehen muss. Denn nur sie kennt etwaige Ziele und Integrationsstrategien und hat diese zu definieren und zu kontrollieren. Ferner ist fraglich, warum es zweier Einladungen bedurfte (aber das wird nur dann von Belang, wenn die Einladung als rechtens angesehen wird). Dass den Einladungen keine RFB etc. beilagen, gehört sich ja wohl so. Denn die GFA hat für ein eventuelles Vorgehen gar keine Grundlage - und somit musst du dich denen gegenüber auch nicht rechtfertigen.

Ob du nun der angefochtenen EGV nachkommen kannst, musst, sollst oder nicht, ist nicht ganz so einfach. Ich denke, deine Anfechtung dürfte noch aufschiebende Wirkung haben - dann ist es einfach, klar. Aber mal an einem anderen Problem festgemacht: Stünde in der EGV etwas drin bezüglich Bewerbungen, kannst du nicht einfach sagen: "Die EGV ist angefochten mit aufschiebender Wirkung, ich mache daher keine Bewerbungen." Das hält vor Gericht nicht stand. Nur etwaige EGV-Regelungen zum Nachweis der Bewerbungsaktivitäten kannst du vorerst ungeachtet lassen.

Die Arztquittung wird dir sicherlich ein gutes Hilfsmittel sein. Aber als Grundlage für deine Argumentation würde ich sie nicht benutzen. Denn die GFA-Maßnahme war sicherlich vormittags. Da könnte irgendwer kommen und mutmaßen, dass nicht nachprüfbar ist, dass du vormittags wirklich nicht konntest.

Du kannst auch über folgende Themen noch überlegen:
- Befangenheitsantrag bezüglich deines SB
- Akteneinsicht
- Auskunft über die über dich bei der ARGE gespeicherten Daten

Mario Nette
 

Mario Nette

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
13 Dezember 2007
Beiträge
12.325
Bewertungen
847
Die machen hier keine Anhörungsverfahren, sondern sanktionieren sofort, auch mehrfach. Da kann ich hundert widersprüche schreiben, ich sitze wochen ohne Geld da. Das gehört zur Taktik hier.
Steilvorlage für dich und deinen Antrag auf einstweilige Anordnung beim Sozialgericht.

Mario Nette
 

Marco*

Elo-User*in
Mitglied seit
3 Dezember 2006
Beiträge
230
Bewertungen
0
Ein Fachmann wird das alles richten müssen, aber wie gesagt, ich habe derzeit Existenzängste hoch drei.
Musst du aber nicht. Rechtlich bist du wegen der Einladung auf der sicheren Seite, alles andere zählt nicht. Klappern und Zähnefletschen gehört zum Handwerk der Arge-Mitarbeiter und du solltest nicht durch den Reifen springen, den sie dir hinhalten.
 
E

ExitUser

Gast
Also du wirst wohl jetzt sicher abwarten müssen was kommt. Schlimmstenfalls kommt direkt ein Sanktionsbescheid. Dann Widerspruch und EA.
 

Braeburn1977

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
22 August 2008
Beiträge
168
Bewertungen
0
sorry, dass ich mich erst jetzt wieder melde, ich war völlig neben der Spur, hatte gestern noch einen mittelschweren Unfall mit Notaufnahme letzte Nacht und allem drum und dran .

Da mir zwischenzeitlich auch noch die ladung für das SG zugestellt wurde Tacheles Forum: meine 1.e Klage, Erörterungstermin SG wegen EGV.- Panik . , und ich nur bis Dienstagabend Zeit habe, alle Schriftsätze nochmals durchzugehen und mich vorzubereiten, werde ich diese dämliche "Einladung" hier erstmal auf Eis legen und mich da gar nicht zu einlassen.

Evtl. nehme ich die zur Richterin mit.. falls wir dazukommen meine ich.

Ansonsten bleibt natürlich auch noch die Option den Zugang abzustreiten. Nicht die feine englische Art, aber das hat immer Erfolg und erspart Argumentationsorgien. Angesichts des übrigen Theaters vielleicht die effektivste Methode statt auf dem Arztbesuch und dem unfrankierten Umschlag und den tag danach herumzureiten. "Unglaubwürdig" ist das eh alles, egal welche Option man nimmt. Das passt auch ins Arge-Konzept, mich als völig unglaubwürdig darzustellen, auch bei Gericht halt.

@MobyDick : Vielen vielen dank für dein Angebot, aber ich muss jetzt wohl oder übel Gedanken sortieren und steh vollkommen unter Stress. Nachher muss ich nochmal zum ärztlichen Notdienst, Montag muss ich mir ein Attest beim Hausarzt abholen und Mittwoch vor Gericht ( und hinhumpeln auch noch, da man als AOK-Patient heutzutage nichtmal leihweise eine Krücke bekommt ) ..

Stress pur, du verstehst.
ich schätze Leute wie Dich, die plattformübergreifend auf allen möglichen Boards Hilfestellung bieten, also bitte nicht als "Abfuhr" verstehen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten