EGV-VA + Maßnahme - das Prüfen der EGV wurde mir verweigert

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AlFerox

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Hallo liebe Mitmenschen,

wie Ihr vielleicht unschwer erkennen könnt bin ich neu hier.
Konnte mir jedoch schon öfters sinnvolle Tipps und Beiträge bei euch abholen und durchlesen, DANKE, dafür.

Leider habe ich jedoch seit Anfang des Jahres eine sehr engagierte Betreuungskraft zugeteilt bekommen, welche mir das Leben momentan ein bisschen schwer macht.

Zwischen 2014-2016 hatte ich eine Betreuungskraft mit der ich relativ gut klar gekommen bin. Sie hat mir nur eine EGV vorgelegt am Anfang, und dann haben wir uns 2 Jahre nicht gesehen. Ich wurde weder sanktioniert noch habe ich ich in diesen 2 Jahren jemals eine weitere EGV gesehen.
Anfang 2016 hatte ich dann eine §66 Einladung (nach 2 ignorierten Normalen). Diesen Termin habe ich dann mal wahrgenommen, und musste feststellen, dass meine vorige Betreuungskraft in Rente gegangen war.
Das Gespräch mit der neuen Betreuungskraft verlief für meinen Geschmack relativ bescheiden. Der Ton ging deutlich Richtung Zeitarbeit. Die vorgelegte EGV habe ich nicht unterschrieben, sodass eine EGV-VA folgte. Zusätzlich folgten 2 x 10% Sanktion (Mai-Juli).
Leider habe ich null Interesse an Zeitarbeit. Es folgten weitere 2 normale Einladungen und eine §66 Einladung. Dummerweise habe ich diese auch Ignoriert bis ich dann komplett gesperrt wurde.
Am 04.07.2016 bin ich dann los um mich entsperren zu lassen. Es gab ein längeres "Profiling" mit meiner Betreuungskraft, welches in einer neuen EGV-VA plus 2x10% Sanktion(August-Oktober) endete. Wie Ihr aus dem angehängten Gesprächsprotokoll entnehmen könnt habe ich versucht die EVG erstmal zum Prüfen mit nach Hause zu nehmen um Zeit zu gewinnen. Das wurde mir verweigert.

Mein nächster Schritt wird sein Montag (18.07.) erstmal einen Widerspruch gegen die aktuelle EGV-VA einzulegen. Um dann eventuell weiter vor das Sozialgericht zu ziehen.
Dass man dann die aufschiebende Wirkung plus Widerspruch beim Sozialgericht beantragt habe ich soweit auch kapiert. Könnte ich mir auch teils aus dem Forum zusammenkleben.

Ich würde mich jedoch ungemein freuen wenn Ihr mir ein paar Tipps geben könntet wie ich sicher durch das juristische Fahrwasser komme.

Vielen Dank fürs reinschauen ;)
 

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Pixelschieberin

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AW: EGV-VA + Maßnahme

Wie praktisch: im Protokoll räumt SB ein, dir das Recht zur Prüfung verweigert zu haben.
Widerspruch ans JC absetzen:
- VA enthält rechtswidrige Inhalte. (Was das ist, sollen die sich selber raussuchen... Die sind verpflichtet, das zu ermitteln.)
- Die EGV wurde nicht ausgehändigt und auch nicht zur Prüfung überlassen. (Ist mir aus der Schilderung nicht klar geworden, ob du die EGV erhalten - und mitgenommen - hast.)


Da kommen sicher noch mehr Hinweise.

- Bewerbungsunterlagen gehen den Träger auch nichts an.
- Ebensowenig wie dein Lebenslauf und, und, und...

- Fahrkostenübernahme ist zwar zugesagt aber mir nicht präzise genug, wann das Geld zur Verfügung steht.

Entschleunigungsstrategien findest du hier.



Upload-Blatt 5 generiert(e) hier diese Fehlermeldung:

Ungültige Angabe: Anhang
Wenn Sie einem normalen, gültigen Link im Forum gefolgt sind, wenden Sie sich bitte an den Webmaster.
 

AlFerox

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AW: EGV-VA + Maßnahme

Könnte damit zusammenhängen, dass ich mehrmals nachschwärzen musste, eventuell mal den Beitrag neuladen. Danke
 

gelibeh

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AW: EGV-VA + Maßnahme

Für mich wäre das aber auch keine Begründung, warum man Dir die EGV nicht mitgegeben hat, denn so kann es ja überhaupt keine Verhandlungsphase geben. Die muss es aber lt. Bundessozialgericht geben. Die SB kann ja nach 14 Tagen immer noch einen EGV-VA erlassen, falls Du Dich nicht meldest.
 

Couchhartzer

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AW: EVG-VA + Maßnahme

Mein nächster Schritt wird sein Montag (18.07.) erstmal einen Widerspruch gegen die aktuelle EVG-VA einzulegen. Um dann eventuell weiter vor das Sozialgericht zu ziehen
Richtig, dagegen solltest du in jedem Fall Widerspruch einlegen und aber auch einen Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung beim Sozialgericht stellen.


Für den Widerspruch nimmst du lediglich die rechtswidrig verkürzte Gültigkeit des Verwaltungsaktes und ansonsten die Ausführung, dass der Verwaltungsakt insgesamt formal wie inhaltlich rechtswidrig ist und darum vollumfänglich auf Fehler zu prüfen ist.




Für das Sozialgericht verwendest du dann das Nachfolgende.

Begründungen:
  1. Die rechtlich durch das BSG vorgeschriebene Pflicht zur Verhandlung, zwecks einer konsensualen Einigung und einer angemessenen Prüfzeit bezüglich der Inhalte der Eingliederungsvereinbarung, wurde nachweislich willkürlich vom Jobcenter nicht eingehalten, wie sehr deutlich dem Ausdruck aus VerBIS (Satz 9) vom selben Tag dem 04.07.2016 des erlassenen Verwaltungsaktes zu entnehmen ist.
  2. Die Laufzeit des am 04.07.2016 erlassenen Verwaltungsakt als Ersatz einer Eingliederungsvereinbarung wurde entgegen den gesetzlichen Vorschriften rechtswidrig auf 5 Monate verkürzt, ohne dass diese Verkürzung mit einer gesetzlich vorgeschriebenen ermessensfehlerfreien Begründung versehen wurde (zu § 15 SGB II vergl. BSG - B 14 AS 195/11 R -).
  3. Der am 04.07.2016 einseitig erlassene Verwaltungsakt ist zudem nicht ausgeglichen in den gegenseitigen Pflichten zwischen Jobcenter und Hilfeempfänger ausgestaltet worden und entspricht somit nicht der Ausgewogenheit gemäß der vom Gesetzgeber vorgesehenen Vorgaben des Fordern und Fördern (vergl. BSG - B 14 AS 30/15 R -).
  4. Der Verwaltungsakt enthält zudem Regelungspflichten die ausschliesslich gesetzliche Vorgaben wiederholen (Krankmeldungen einreichen usw.), was aber gemäß ständigen Rechtsprechungen in einer Eingliederungsvereinbarung oder ersatzweisem Verwaltungsakt nicht zulässig ist.
  5. Des weiteren enthält der Verwaltungsakt eine zeitlich unbestimmte und daher gemäß Rechtsprechungen unzulässige pauschale automatische Verlängerungsklause für die darin angedachte Maßnahme.
 

AlFerox

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AW: EGV-VA + Maßnahme

- Die EGV wurde nicht ausgehändigt und auch nicht zur Prüfung überlassen. (Ist mir aus der Schilderung nicht klar geworden, ob du die EGV erhalten - und mitgenommen - hast.)
EGV wollte ich zur Prüfung mitnehmen, wurde verweigert, EGV-VA habe ich am 04.07. dann in die Hand gedrückt bekommen, Empfang habe ich nirgends bestätigt.
 

Couchhartzer

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AW: EGV-VA + Maßnahme

EGV wollte ich zur Prüfung mitnehmen, wurde verweigert
Das geht auch sehr deutlich aus dem Ausdruck des Vermerkes in VerBIS hervor und genau deswegen solltest du diesen Ausdruck auch als Beweis bei deinem Antrag am Sozialgericht dem Gericht mit einreichen. :wink:
 

AlFerox

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AW: EGV-VA + Maßnahme

Mein Widerspruch fürs JC sieht jetzt so aus:

An das JC xxx
18.07.2016


BG-Nr.: xxx
Eingliederungsverwaltungsakt vom 04.07.2016*


Sehr geehrte Damen und Herren,

gegen Ihren Ersatz der Eingliederungsvereinbarung per Verwaltungsakt (Eingliederungsverwaltungsakt) vom 04.07.2016 – lege ich hiermit form- und fristgerecht

Widerspruch

ein. Gleichzeitig beantrage ich:
die Aussetzung der Vollziehung gemäß*§ 86 a Abs. 3 SGG*und Anordnung der aufschiebenden Wirkung.
die Zahlung der außergerichtlichen Aufwendungen in dieser Angelegenheit.

Begründung:

I.
Die Laufzeit des am 04.07.2016 erlassenen Verwaltungsakt als Ersatz einer Eingliederungsvereinbarung wurde entgegen den gesetzlichen Vorschriften rechtswidrig auf 5 Monate verkürzt, ohne dass diese Verkürzung mit einer gesetzlich vorgeschriebenen ermessensfehlerfreien Begründung versehen wurde.
II.
Der von Ihnen erlassene Verwaltungsakt vom 04.07.2016 ist formal sowie inhaltlich rechtswidrig. Ich fordere von Ihnen eine vollumfängliche Überprüfung auf Fehler.


Aufgrund der vorgenannten Ausführungen wird für die Stattgebung bzw. Bescheidung der eingangs erwähnten Anträge eine verbindliche Terminierung gesetzt – schriftlich eingehend bei mir – bis spätestens*03.08.2016!

Zugleich erwarte ich unverzüglich eine schriftliche Bestätigung über den fristgerechten Eingang dieses Widerspruches.

Hochachtungsvoll
 

Couchhartzer

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AW: EGV-VA + Maßnahme

Mein Widerspruch fürs JC sieht jetzt so aus
Den Satz:
"Aufgrund der vorgenannten Ausführungen wird für die Stattgebung bzw. Bescheidung der eingangs erwähnten Anträge eine verbindliche Terminierung gesetzt – schriftlich eingehend bei mir – bis spätestens*03.08.2016!"

solltest du komplett weglassen, denn für Bearbeitung und Bescheidung eines Widerspruch hat das Jobcenter gesetzlich 3 Monate Zeit und diese Frist kannst auch du nicht verkürzen.




Den Satz:
"Zugleich erwarte ich unverzüglich eine schriftliche Bestätigung über den fristgerechten Eingang dieses Widerspruches."

brauchst du ebenfalls überhaupt nicht, denn den Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung an das Sozialgericht solltest du sehr zeitnah (am selben Tag oder aber spätesten innerhalb derselben Woche nach Einreichung des Widerspruch) einlegen, damit er glaubwürdig vor Gericht auch bleibt.



Der Rest des Widerspruch ist so völlig ausreichend.
 

AlFerox

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AW: EGV-VA + Maßnahme

Reichen normale Kopien oder brauche ich Beglaubigte?

Schreiben ans SG:

Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung nach § 86b Abs 1 Nr. 2 SGG


Name Nachname Antragsteller
Adresse
PLZ Ort
18.07.2016


JobCenter Ort Antragsgegner
Adresse
PLZ Ort


Es wird beantragt:

1. Die aufschiebende Wirkung meines Widerspruches vom 18.07.2016 gegen den Verwaltungsakt vom 04.07.2016 wieder herzustellen.
2. Die Kosten des Verfahrens dem Antragsgegner aufzuerlegen.
3. Sämtliche außergerichtlichen Kosten dem Antragsgegner aufzuerlegen.

Sachverhalt:

Am 04.07.2016 wurde vom Antragsgegner der beiliegende Eingliederungsverwaltungsakt erlassen (Anlage 1). Mit Schreiben vom 18.07.2016 wurde gegen den betreffenden Eingliederungsverwaltungsakt form- und fristgerecht Widerspruch erhoben (Anlage 2). Auf den Inhalt des Widerspruchs wird Bezug genommen.

Der Widerspruch entfaltet keine aufschiebende Wirkung (§ 39 Nr. 1 SGB II).


Begründung:

1. Die rechtlich durch das BSG vorgeschriebene Pflicht zur Verhandlung, zwecks einer konsensualen Einigung und einer angemessenen Prüfzeit bezüglich der Inhalte der Eingliederungsvereinbarung, wurde nachweislich willkürlich vom Jobcenter nicht eingehalten, wie sehr deutlich dem Ausdruck aus VerBIS (Satz 9) (Anlage 3) vom selben Tag dem 04.07.2016 des erlassenen Verwaltungsaktes zu entnehmen ist.

2. Die Laufzeit des am 04.07.2016 erlassenen Verwaltungsakt als Ersatz einer Eingliederungsvereinbarung wurde entgegen den gesetzlichen Vorschriften rechtswidrig auf 5 Monate verkürzt, ohne dass diese Verkürzung mit einer gesetzlich vorgeschriebenen ermessensfehlerfreien Begründung versehen wurde
(zu § 15 SGB II vergl. BSG - B 14 AS 195/11 R -).

3. Der am 04.07.2016 einseitig erlassene Verwaltungsakt ist zudem nicht ausgeglichen in den gegenseitigen Pflichten zwischen Jobcenter und Hilfeempfänger ausgestaltet worden und entspricht somit nicht der Ausgewogenheit gemäß der vom Gesetzgeber vorgesehenen Vorgaben des Fordern und Fördern (vergl. BSG - B 14 AS 30/15 R -).

4. Der Verwaltungsakt enthält zudem Regelungspflichten die ausschließlich gesetzliche Vorgaben wiederholen (Krankmeldungen einreichen usw.), was aber gemäß ständigen Rechtsprechungen in einer Eingliederungsvereinbarung oder ersatzweisem Verwaltungsakt nicht zulässig ist.

5. Des weiteren enthält der Verwaltungsakt eine zeitlich unbestimmte und daher gemäß Rechtsprechungen unzulässige pauschale automatische Verlängerungsklause für die darin angedachte Maßnahme.




Hochachtungsvoll


Anlagen:
(1) Verwaltungsakt vom 04.07.2016
(2) Widerspruch vom 18.07.2016
(3) Gesprächsprotokoll VerBIS vom 04.07.2016
 

AlFerox

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AW: EGV-VA + Maßnahme

Danke für Eure superschnelle Hilfe :icon_hug:

Ich lese mir gerade noch die Entschleunigungsstrategien durch.

:popcorn:
 

Couchhartzer

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hunderthumbert

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AW: EGV-VA + Maßnahme

Für mich wäre das aber auch keine Begründung, warum man Dir die EGV nicht mitgegeben hat, denn so kann es ja überhaupt keine Verhandlungsphase geben. Die muss es aber lt. Bundessozialgericht geben. Die SB kann ja nach 14 Tagen immer noch einen EGV-VA erlassen, falls Du Dich nicht meldest.
Heißt des etwa, das ich mit einer nicht unterschriebenen EGV, aus der ja eine gleichlautende EGV-VA folgt, bei meinem Widerspruch sowohl beim Jobcenter als auch beim Sozialgericht von vorneherein hinten runter falle, wenn ich dem Jobcenter nicht die Chance zur Nachverhandlung gegeben habe? :icon_confused:
 

Couchhartzer

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AW: EGV-VA + Maßnahme

Heißt des etwa, ...?
Nein, das was du zitiertest heißt im Kontext mit dem Verlauf dieses Themas sehr deutlich erkennbar lediglich, dass es hier im diesem individuell abgelaufenen Vorgang des TE rechtswidrig seitens des JC war ihm die Möglichkeit bezüglich der Inhalte der angebotenen EGV eine Prüfzeit und Verhandlungsphase willkürlich zu verweigern, denn es geht hier im Thema nur und ausschliesslich um genau diese Sache wie sie beim TE abgelaufen ist.
Das hat mit einer angeblich zu gewährenden Nachverhandlungszeit, die dem JC einzuräumen wäre, schlichtweg rein gar nichts zu tun, da das JC selber die Prüfungs- und Verhandlungsmöglichkeit des TE willkürlich und machtmißbräuchlich vereitelte. :wink:
 

AlFerox

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Hallo liebe Mitmenschen,

ich wollte kurz mal die Gelegenheit nutzen um Euch wissen zu lassen, dass ich jetzt alles rausgehauen habe.
Ich habe sämtliche Entschleunigungstaktiken eingeleitet, und Phase 1 der Fahrtkosten-Erstattung.
Den Widerspruch fürs JC habe ich gestern eingereicht, und heute den Kram ans SG geschickt.

Ich bereite nun noch "meine" Datenschutzerklärung vor und lese mir nochmals sorgfältig alle Punkte durch, die ich bei der Maßnahme (21.07. DAA) beachten muss, da ich wohl ohne Beistand dort aufschlagen werde.

Da ich gerade erst warm geworden bin, würde ich mich über jeden Hinweis auf weitere Beschäftigungs-Maßnahmen für SB freuen. Gerne auch per PM (um den Thread nicht aufzublähen).

Vielen Dank :icon_biggrin:
 

AlFerox

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Moin liebe Leute,

war da, bin wieder zurück :)

Bei der DAA angekommen bin ich so gleich rein und ins Sekretariat. Dort wurde ich erstmal an eine JC - Außendienststelle weitergeleitet. Der freundliche JC-SB erklärt mir alles ganz in Ruhe und das mich schon die Fahrtkosten erwarten. "Alles schon erledigt", sagt er mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht und hält mir ein Klemmbrett mit 21 Seiten unter die Nase. "Sie müssen nur noch alles ausfüllen, Datenschutz und so...bla bla". Ich denke mir "jaja" und fange an Löcher in die Decke zu starren.

Ein wenig später werde ich dann gebeten mich vor das Büro des MT zu setzen um dort das Klemmbrett auszufüllen. Ich packte schnell alles ein, und betrete das Büro. Mhhh zwei besetze Computerplätze, zwei MT und ein weiterer ELo. Soviel zum Thema Datenschutz. Ich zücke meine Datenschutzerklärung und blicke in ratlose Gesichter. Meine MT raßt sofort los um das prüfen zu lassen. Hier wäre mir fast der Fehler unterlaufen auf die Unterschrift zu bestehen, zum Glück, habe ich den Hals gerade noch aus der Schlinge bekommen.
Der MT verlangt nun die von mir (nicht) ausgefüllten Unterlagen. Ich verkünde, dass ich Diese erst durch meinen Rechtsbeistand prüfen lassen muss. Es fällt der Satz, "Dann kann ich nichts mit Ihnen Anfangen", und sogleich werde ich zurück an den JC-SB vor Ort geschickt. Ich versuchte noch einige Male einen Schrieb zu kriegen der mir bestätigt, dass der MT mich nicht dabei haben will. Die Dame bleibt stur und verweist auf die von mir nicht-unterschriebene Datenschutzerklärung. Ich verweise auf Meine und nach einigen "Wann fangen wir denn endlich an?" verlasse ich freiwillig das Büro. Ich glaube hier habe ich den Polizeieinsatz sausen lassen, das ärgert mich jetzt schon ein bisschen.
Ich gehe also zurück zum SB vor Ort und gebe mich (leider) mit einer "Bestätigung der Vorsprache" zufrieden.
Mist ich könnte mir jetzt in Allerwertesten beissen. Der JC-SB blubbert was von "Alles andere Regeln Sie mir Ihrer SB, ich bin nur Koordinator."
Ich räume freiwillig das Feld, mir wird langsam klar, das war keine gute Vorstellung.

Ich wollte jetzt los zum JC alles einscannen. Vorher würde ich Euch bitten mal kurz über den Schrieb zu schauen den ich gleich noch ans JC absetzen werde.

Dankeschön!

Sehr geehrte Frau *narf*,

den Termin zur Vorsprache bei der Deutschen Angestellten Akademie, BlaBla Str. 00, 12345 Stadt habe ich heute wahrgenommen.

Mir wurden zahlreiche Verträge vorgelegt, sodass es mir unmöglich erschien diese Vorort und ohne Rechtsbeistand zu prüfen.
Ich werde versuchen dies schnellstmöglich zu erledigen, ich möchte nicht das die Maßnahme bei der DAA unnötig verzögert wird.
Da mein Rechtsbeistand nicht auf Abruf steht kann dieser Vorgang in der Regel 10-12 Werktage dauern.



Mit freundlichen Grüßen
 

TazD

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Ich würde das mit dem Rechtsbeistand weglassen. Du nimmst die Verträge und Unterlagen zur Prüfung mit. Punkt.
Ob mit oder ohne Hilfe ist nicht relevant, da man dir so oder so eine angemessene Frist (idR 14 Tage) zur Prüfung einzuräumen hat.
Ob das jetzt ein Rechtsbeistand oder ein Rechtsanwalt macht oder ob du dir die unters Kopfkissen legst, das darf dem JC und dem MT herzlich egal sein.

Ich wäre mit der Formulierung auch deswegen vorsichtig, damit JC/MT nicht plötzlich auf die Idee kommen, da nachzubohren. Warum kannst du dir einen Anwalt leisten? Erbringt ein Rechtsbeistand etwa Leistungen nach dem RDG? usw.
Das kann man zwar auch alles entkräften und widerlegen, aber du hast so schon genug Stress und Arbeit. Da muss man sich nicht noch zusätzliche Arbeit aufhalsen.
 

gelibeh

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Dass Du da warst, beweisen ja die Unterlagen. Die wirst Du ja nicht auf der Straße gefunden haben.
 

Pixelschieberin

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Ich würde das mit dem Rechtsbeistand weglassen. Du nimmst die Verträge und Unterlagen zur Prüfung mit. Punkt. [...]
Ich würde dem JC auf jeden Fall mitteilen, daß der Träger mich quasi des Hauses verwiesen hat, wenn ich seine Vertragsunterlagen nicht vollständig ausgefüllt abliefere.

Grunde:
1) Ab jetzt wird hinsichtlich einer SG-Kür getextet.
Fürs Gericht nachvollziehbar sollte werden:
Dein SB wurde am dd.mm.yyyy von den dir gerade erst zur Kenntnis gebrachten Bedingungen des Trägers ins Bild gesetzt.
Du bist vom Träger dergestalt informiert worden, daß der nur seine Dienstleistung erbringe, wenn seine gesonderten Vertrage abgeschlossen werden. Solange hättest du dich zu entfernen.
Wie mit ungezogenen Schulkindern, die hinter die Tafel gestellt werden.
Dein SB weiß sicher gar nichts von dem bunten Treiben. (hüstel)
Wenn vom Auftraggeber=JC/SB jetzt nicht insistiert wird, ist's nur nachvollziehbar, daß du da so lange nicht aufgelaufen bist, bis du den Vertrag geprüft haben wirst.

2) Nach Ablauf der Frist muß Farbe bekannt werden.
Sprich, der HE muß ansagen, daß die Verträge nicht unterzeichnet werden.
Eine Orakel-Begründung sollte für den Anfang genügen, Gegner nicht zu früh aufschlauen.
Z. B.: Klauseln, die vom Gesetzgeber zugestandene Rechte beschneiden, möchtest du nicht unterschreiben. Punkt.

Wie dem SB mit Schreiben vom dd.mm.yyyy bekannt, bist du noch auf dem Informationsstand, daß der Träger seine Dienstleistung nur erbringe, sofern seine gesonderten Vertrage abgeschlossen werden.
Da die sich nach eingehender Prüfung als inakzeptabel herausgestellt haben, möge SB dir mitteilen, wie es in der Angelegenheit weiter geht.

Auch wieder sybillinisch formulieren.
Keine Lösungsvorschläge unterbreiten.

Du ersuchst um Beratung und Information.
Unwissen und Ratlosigkeit muß in der Korrespondenz rüberwachsen.
 

AlFerox

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Dankeschön.

1) Ab jetzt wird hinsichtlich einer SG-Kür getextet.
Fürs Gericht nachvollziehbar sollte werden:
Dein SB wurde am dd.mm.yyyy von den dir gerade erst zur Kenntnis gebrachten Bedingungen des Trägers ins Bild gesetzt.
Du bist vom Träger dergestalt informiert worden, daß der nur seine Dienstleistung erbringe, wenn seine gesonderten Vertrage abgeschlossen werden. Solange hättest du dich zu entfernen.
Habe ich jetzt nicht drin gehabt. Leider.
Kann doch bestimmt noch etwas nur mit diesem Satz nachreichen?
z.B.

Betreff: Ergänzung zu meinem Schreiben "xxxxxxxx" vom 21.07.

Der Maßnahmenträger DAA hat mich informiert, dass er seine Dienstleistungen nur erbringen könne, wenn seine gesonderten Verträge abgeschlossen werden.
Solange hätte ich die Schulungsräume zu verlassen.
Danke fürs reinschauen :)
 

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Pixelschieberin

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[...]Kann doch bestimmt noch etwas nur mit diesem Satz nachreichen? [...]
Du bist der Kunde.
Du hast Beratungsbedarf.
Du kannst nicht alles wissen, was die Fachkraft zu wissen und dir zu erläutern hätte.
Da kann es schon mal passieren, daß nachgekleckert wird.
Das entschleunigt. :icon_wink:
[...], dass er seine Dienstleistungen nur erbringen könne, wenn seine gesonderten Verträge abgeschlossen werden.
Das "könne" wäre mir an DER Stelle zu wischi-waschi-freundlich.
Außerdem suggeriert es (bei mir) unausgesprochen, daß ich möglicherweise was daran ändern könne.
Weil ohne das von mir erwartete Handeln, KANN der was-auch-immer nicht.

Auf DEN Dampfer will ich die aber nicht schicken.
Ich will zwischen den Zeilen die Botschaft transportieren, der Träger macht nicht was er soll und das JC weiß nichts davon.
(Natürlich macht er das, aber wir können nicht wissen, daß wir verschaukelt werden sollen.)
So hattest du sicher nicht gewettet, als du da aufgeschlagen bist, oder? Bist du nicht davon ausgegangen, daß du dort ohne Bedingungen mit dessen Schippchen spielen darfst? Dein SB hat dir auch nicht gesagt, was der sich da herausgenommen hat? Tsk, tsk, tsk...

Vorschlag:
[...] , dass er seine Dienstleistungen nur erbringt, sofern gesonderte Verträge mit ihm abgeschlossen werden.
Darüber bin ich im Vorfeld nicht informiert worden.
Ob diese Handlungsweise eigenmächtig ist, weiß ich nicht zu beurteilen. [...]
Peng. Slap in the face.
Was der KANN, was nicht, was der nur als dumme Ausrede in den Raum stellt - wer soll das mit Bestimmtheit wissen?
Du trägst ganz auf die Doofe dir bekannt gegebene FAKTEN vor.
Keine Mutmaßungen.

Hier ists, daß unerwartet Bedingungen an die Arbeit des Trägers geknüpft wurden.
Laß die sich schön das Kloppen kriegen, indem du sie gegeneinander ausspielst.
Wenn SB mich auf den Holzweg zu seinem Kumpel schickt, verliere ich die diplomatische Scheu und lasse die Amigos das Gesicht verlieren.
Du schilderst nur was dir widerfahren ist.
Keine Bewertung an dieser Stelle.

Nachtrag:
Zu deinem Problem ist schon viel geschrieben worden.
Arbeite dich erst mal hier durch und folge in dem Faden auch anderen Posts und deren Querverweisen.
Das Thema Abtretungserklärung ist dort auch angesprochen worden. (Fahrtkosten).
 

AnonNemo

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Hallo AlFerox,

dir wurde vom MT aufgegeben ALLE Unterlagen ausfüllen, unterschreiben und abgeben zu müssen, sonst darfst du nicht teilnehmen?
Schreib das dann auch so an deinen SB, weil ...
... schon die Fahrtkostenabtretung kannst(/willst) du nicht unterschreiben.
D. h., du kannst davon ausgehen, dass der MT dich nicht behalten will, weil du seine Vorgabe nicht eingehalten hast.
~> Musst du noch entsprechend formulieren oder auch nur im Hinterkopf behalten.

In dieser steht eindeutig ein Bewilligungsvorbehalt durch das JC drinnen; Dieser entscheidet im Rahmen der Ermessensausübung über die Angemessenheit der Fahrkosten.
~> Nöö, so nicht! Wenn mir Fahrtkosten entstanden sind, dann sind die zu erstatten :icon_motz:!
Warum soll ich die Erstattung auch noch über einen Dritten laufen lassen?
Gegen diesen habe ich (fast) keine rechtliche Handhabe wenn die Auszahlung verzögert wird oder der MT Zahlungsschwierigkeiten hat ~> Ich will die Fahrtkosten vom JC :icon_hmm:!!!

Anerkenntniserklärung [EDV]:
Mal sehen, ob in den anderen Unterlagen ein Zirkelschluss vorhanden ist.
Nein, leider nicht ... oder ich habe ihn übersehen.

Anerkenntniserklärung (ASchO):
Nr. 2: Was gehen die den MT an? Für was braucht der MT diese?
Mal eine Anfrage beim zuständigen LDI machen.

Nr. 3: Oh, eine Schweigepflichtentbindung für die IHK.
Was gehen die den MT an? Für was braucht der MT diese?

Nr. 4: Klar, nur für statistische Zwecke ~> Nix da, ich lasse mich vom MT nicht Nachbetreuen bzw. meine Arbeitsaufnahme lasse ich vom MT nicht zum Zuschüsse abgreifen missbrauchen.

Bescheinigung (...) Nebentätigkeit:
Wegen Ausübung der Nebentätigkeit in unserem Unternehmen (...) konnte TN (den) Termin (...) nicht wahrnehmen.
Seit wann bist du für den MT tätig? ~> Kann auch nicht unterschrieben werden ... falsches Formular.

Bescheinigung über ein VG:
Nöö, diese Informationen gehen den MT nichts an!
Der hat sich mit der allgemeinen Meldung; "Ich bin am tt.mm.jjjj bei einem VG.", zufrieden zu geben.

Datenschutzerklärung:
Was hat darin die Hausordnung und versicherungstechnische Dinge bzgl. Kinderbetreuung zu suchen?
Die reine Datenschutzerklärung wäre als Hinweisblatt ohne TN-Unterschrift ausreichend. Aber nein ... da werden noch zusätzliche Dinge untergeschoben!

Erklärung zur Nutzung der JOBBÖRSE (...)
Nett, ... ein MT hat keinen Anspruch auf den Lebenslauf, aber hier soll das komplette JOBBÖRSE-Profil übergeben werden und zusätzlich soll man auf die Rechte am eigenen Bild verzichten ┌∩┐(◣_◢)┌∩┐.

Natürlich darf die (versteckte) Drohung; "Mir ist bewusst, dass der MT verpflichtet ist, den Bedarfsträger darüber [Weigerung dem MT das Profil zu offenbaren] zu informieren.", nicht fehlen.

[Btw]Mensch, bin gerade erst bei Anhang 8 ... und schon so viel Mist *Kopfschüttel* [/Btw]

Fehlzeitenregelung:
(...) sind Sie verpflichtet, sich (...) zu entschuldigen.
~> Fehlende Wertschätzung ... wir sind Volljährig und nicht mehr im Kindergarten, wo man sich zu entschuldigen hat.
Es ist ausreichend, wenn man die Gründe für eine Fehlzeit angibt!
Ok, ich bin angefressen und habe deshalb absichtlich die Formulierung ein kleines Bisschen falsch verstanden ~> selber schuld, wenn der MT da keine wertschätzende Formulierung gewählt hat.

Nr. 2:
Aha, ich kann einem u12-jährigem Kind vorschreiben, dass es maximal 5 Tage pro Jahr Krank sein darf.

Nr. 6:
Was geht den MT meine Religion an?
Schön, im Zweifelsfall bin ich Mulitreligiös ... da wird sich schon an jedem Kalendertag ein entsprechender religiöser Feiertag finden lassen!
~> Ggf. auch dem LDI vorlegen?

Nr. 10:
Beim Amt gibt es keinen Formularzwang ... dann lasse ich es mir ganz bestimmt nicht von einem (Abzocker-)MT aufzwingen!

Nr. 11 defektes Fahrzeug:
Klar, mein Auto geht nur mit Genehmigung vom JC kaputt *Kopf-Wand*

Teilnehmerkartei:
Hier fehlen mir die Hinweise für freiwillige Angaben (Telefon, Bank-leit-zahl, Kon-to-num-mer???? :icon_motz:) ~> KEINE UNTERSCHRIFT VON MIR!!!

Der Kompetenzpass ist ein verkappter Bewerber-/Personalfragebogen ... den braucht der MT auch nicht!

Qualifikationsprofil:
Und, wurdest du auf den vorletzten Absatz der Seite 1 hingewiesen?
Zusätzlich ist das eine mehrfache Erhebung von Daten ~> die wurden schon in anderen Unterlagen abgefragt ... ob diese Erhebung überhaupt zulässig ist, lasse ich mal außen vor.

Ich würde dem MT sogar die Unterlagen überarbeiten, damit er und der TN auf Augenhöhe sind ... ABER das kostet natürlich.
Mir ist Bewusst, dass jeder MT mein Angebot ablehnen wird, weil er geizig, und auf seinen eigenen Vorteil aus, ist.

AnonNemo
 

0zymandias

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Kleinkram in Ergänzung:

  • Eine Religion "moslemisch" gibt es nicht, außer vielleicht bei Einbildungsträgern.
  • Bescheinigung über ein Vorstellungsgespräch mit Logo des MT: Klares NoGo, warum sollte man einen potentiellen Arbeitgeber so abschrecken?
  • Fehlzeitenregelung: Bescheinigung des Arztes, wenn man einen Ehepartner pflegt. Das JC kann das fordern, ein MT nicht. Auch ein deutlicher Fehlgriff auf die Daten Vierter. Diese Argumentation gilt an mehreren Punkten. Zusätzlich ist es einfach nur unsinnig, die Pflege der Eltern als Hinderungsgrund nur zuzulassen, wenn ein Haushalt geteilt wird.
  • Fehlzeitenregelung, Defektes Fahrzeug ist kein Hinderungsgrund. Muss irgendwer dazu noch irgendetwas sagen? :biggrin:
  • Selbstständigkeit/Geschäftsidee: Die soll man tatsächlich detailliert aufführen. :biggrin: Wäre wohl ein Betriebsgeheimnis im weitesten Sinne, also würde ich sie wohl kaum mit Hinz und Kunz teilen.
 

Texter50

Super-Moderation
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Was mir in der Zettelsammlung besonders übel auffällt: :icon_stop:

Der Zettel mit der Teilnehmerkartei, die Kreuze bei der Zettelübersicht waren bereits gesetzt?
Das würde ich so nicht haben wollen, die Kreuze würde ich setzen wollen! :icon_evil:

Man beachte auf den folgenden Zetteln die nicht einmal versteckten Hinweise:
1) Vor Bearbeitung des Kompetenzpasses wurde ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle hier gemachten Angaben freiwillig sind.
2) Vor Bearbeitung des Qualifikationsprofils wurde ich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle hier gemachten Angaben freiwillig sind.
Und auf den Zetteln haben se nur die Frage nach dem DNA-Abgleich vergessen...
Das Ausfüllen von Qualifikationsprofil und Kompetenzpass sind freiwillig… :biggrin:
Sowas kann man nicht ausfüllen und unterschreiben!

Nutzung Jobbörse:
Warum sollte man da ein Profil anlegen?
Warum sollte man da sein Bild da sichtbar für jeden Hempel einstellen?
Es gibt doch bereits ein Profil... :icon_mrgreen:
Und das wird von den SBs eh verhunzt, gib denen nur etwas Zeit...

Warum sollte man die Fahrtkosten nicht gleich mitten JC abfackeln?
Wäre wesentlich einfacher und würde Arbeit sparen…

Bescheinigung über ein Vorstellungsgesprächs auf dem unten steht, wer sich da ne goldenen Nase verdienen will?
Das ist OK für ZAFs, aber nem richtigen AG würde ich das nicht vorlegen wollen.
Es wäre mir zu peinlich, unter Betreuung zu stehen... :icon_mrgreen:
 

Hartz4Student

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Hallo AlFerox,

mal eine Frage: Wie bist du denn an den Ausdruck deines EDV-Protokolls gekommen? Müssen sie dir den auf Aufforderung ausdrucken und mitgeben?

Beste Grüße!
 
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