EGV-VA (ALG II) Fortschreibung nach 4 Wochen plus Maßnahme über 6 Monate (1 Betrachter)

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Streuobst

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Sodele, nach langem Warten habe ich jede Menge Post auf einmal bekommen, inklusive VV mit RFB für eine Leihbude.
Das JC hebt den aktuellen EGV-VA teilweise auf, die Maßnahme entfällt. Dafür vielen Dank ans Forum und speziell an veritasdd.

Der angegebene Grund für die teilweise Rücknahme ist laut JC, daß ich zu Maßnahmebeginn AU war. Was schon interessant ist, als ich die Zuweisung im EGV-VA erhielt, hat sich das noch ganz anders angehört, ich solle mal dort anrufen ob es zum geplanten Termin einen Platz für mich gibt, ansonsten würde es eben ein paar Wochen später anfangen, das sei kein Problem, man könne jederzeit die Maßnahme beginnen.

Das SG schlägt vor, daß ich deshalb den Antrag auf aW zurück nehme. Und da bin ich mir nicht sicher, ob ich das machen soll?

Mit dem EGV-VA ohne Maßnahme könnte ich mich abfinden, dazu soll eine neue EGV mit mir erarbeitet werden. Kann man glauben, oder auch nicht.

In den Schreiben vom JC an das SG, ich hoffe man kann das hier überhaupt lesen, so habe ich es bekommen, steht wieder und wieder, daß ich mich geweigert hätte eine EGV abzuschließen. Was einfach nicht stimmt, ich habe immer versucht zu verhandeln. Nur sieht das eben so aus, daß ich in der ursprünglichen EGV vom Dezember zuerst eine schwammige Formulierung zu den Bewerbungskosten gegen eine konkrete geändert haben wollte und das Ergebnis war eine andere, genau so schwammige Formulierung.
Und vor der Fortschreibung des EGV-VA um den es hier geht, gab es nicht mal eine EGV.

Eine telefonische Information an mich über den Wegfall der Maßnahme, wie das JC schreibt, gab es auch nicht. JC hat angerufen, ich bin nicht ran, und es wurde nichts auf dem AB hinterlassen.
 

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Geht aus dem Schreiben des SG hervor, bis wann du dich erklären sollst?
 

Streuobst

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Nein, es ist keine Frist angegeben, an dem Schreiben vom SG ist nur noch die Erklärung angehängt mit dem Text: "Meinen Antrag nehme ich zurück."
 
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