EGV unterschrieben! Kann ich Widerspruch einlegen wegen Inhalt? (2 Betrachter)

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Organismus

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Hi,

am 11.04.17 habe ich eine Eingliederungsvereinbarung im Jobcenter unterschrieben, welche eine Maßnahme beinhaltet, welche ich nicht für angemessen halte! Mein SB hat mir im Gespräch gesagt, dass ich zu einem Bewerbungszentrum gehen soll, da ich dort meine Bewerbungen kostenlos verschicken könnte. Des Weiteren sagte mir der SB, dass ich dort „..allerhöchstens zwei Mal im Monat hingehen brauche, um 10 Bewerbungen im Monat zu verschicken..“. Daraufhin hat er mir die EGV hingeschoben und meinte, dass ich unterschreiben soll, ohne mir beispielsweise mitzuteilen, dass ich die EGV auch erst einmal mit nach Hause nehmen kann.

Jetzt steht aber in der EGV etwas komplett anderes als das, was mir der SB im Gespräch erzählt hat! Tatsächlich ist dieses Bewerbungszentrum nämlich eine dicke, fette Maßnahme, welche ich laut EGV mindestens 2 Tage PRO WOCHE besuchen muss! Laut der EGV werden mir von diesem Bewerbungscenter sogar Jobangebote gemacht werden, welche ich akzeptieren muss! All dies ist absolut nicht, was mir der SB im Gespräch gesagt hat. Er hat mir lediglich gesagt, dass ich im Bewerbungscenter kostenlos meine Bewerbungen verschicken kann, was meiner Meinung nach eine Verschleierung von Tatsachen ist! Natürlich war ich schön blöd mich unter Druck setzen zu lassen und die EGV zu unterschreiben...

Ich habe trotzdem eine Passage in der EGV gefunden, welche mir vielleicht erlaubt einen Widerspruch zu formulieren. Erst einmal aber hier die Abschrift der EGV:

Zeitraum 11.04.2017 – 10.10. 2017
1. Aufgaben und Pflichten von Herr XXX
1)Ich verpflichte mich zur durchgängigen und pünktlichen Teilnahme an der Arbeitsgelegenheit (s. Unten).
Während der Teilnahme an der angebotenen Arbeitsgelegenheit besteht die Pflicht zur Mitwirkung (§§ 2 i.V.m. 31 Abs. 1 SGB II). Die Mitwirkungspflicht erstreckt sich auch auf alle Aktivitäten im Zusammenhang der beruflichen Eingliederung, die der Träger der u.g. Arbeitsgelegenheit fordert, Insbesondere:
- Annahme des Angebots der Zuweisung der u.g. Arbeitsgelegenheit (WELCHE Arbeitsgelegenheit?) und Vorsprache beim Träger.
- Mitwirkung bei allen auf die berufliche Eingliederung abzielenden Aktivitäten und Maßnahmen des Trägers. Hierzu gehört auch die Wahrnehmung von Arbeitsangeboten durch den Träger. Der Träger ist u.a. verpflichtet, mir zumutbare Arbeitsangebote zu unterbreiten. Ich werde regelmäßig und dauerhaft bis zum Ende der Arbeitsgelegenheit aktiv mitwirken (Wieso ist das Bewerbungszentrum eine Arbeitsgelegenheit? Mir wurde gesagt, ich kann dort Bewerbungen kostenlos verschicken und mehr nicht..)
2) Ich löse den mir ausgehändigten Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein beim u.g. Träger ein und wirke bei den im Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein benannten Aktivitäten und Begleitangeboten aktiv mit. Ein Einlösen des Gutscheins ist nur möglich, wenn die angebotene Arbeitsgelegenheit (?) tatsächlich wahrgenommen wird.
Halte ich die hier genannten Pflichten nicht ein oder verhindere die Anbahnung , Aufnahme oder Fortführung der Arbeitsgelegenheit, treten die u.g. Rechtsfolgen ein.


Ich bin verpflichtet,
1. eine eingetretene Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich gegenüber der Jobcenter Wuppertal AöR anzuzeigen und
2. spätestens vor Ablauf des dritten Kalendertages nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer vorzulegen.

Als Nachweis meiner Bemühungen lege ich regelmäßig zum 01. eines Monats unaufgefordert beim Jobcenter (z.H. von Herrn XXX (SB)):
Liste Eigenbemühungen (Anschreiben an die Arbeitgeber, Rückmeldungen der Arbeitgeber etc.) oder alternative einen von der GBA (das Bewerbungszentrum) bestätigten Nachweis über die unternommenen Bemühungen vor.
Die Jobcenter Wuppertal AöR weist daraufhin, dass die bei der GBA und in Absprache mit der GBA erstellten Bewerbungsbemühungen während der Teilnahme an der o.g. Maßnahme grundsätzlich kostenfrei sind.
Fahrtickets können beim Träger auf Anfrage nach dem Bestellscheinverfahren erlangt werden.
Die zwingende Voraussetzung für ein Ticket ist, dass Sie das Angebot des Bewerbungszentrums der GBA mindestens zweimal in der Woche nutzen.

Ich bin verpflichtet,
1. eine eingetretene Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich gegenüber der Jobcenter Wuppertal AöR anzuzeigen und
2. spätestens vor Ablauf des dritten Kalendertages nach Eintritt der Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer vorzulegen.

2. Angebot(e) des Jobcenters
Zeitraum 11.04.2017 – 10.10. 2017
1) Angebot einer Maßnahme gem. § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 SGB III: Bewerbungszentrum BZ
a) Name und Anschrift des Trägers:
GBA, weitere Adresse des Bewerbungszentrums
b) zeitlicher Umfang: nach Absprache mit dem Träger, mindestens zwei Tage pro Woche
c) zeitliche Verteilung: Nach Absprache mit dem Träger im persönlichen Gespräch
d) Dauer der Zuweisung: Siehe Besucherkarte
e) Ansprechpartner/in: Frau XXX
f) Mitzubringende Unterlagen: EGV, Besucherkarte und Ausweis.

Wichtiger Hinweis: Bewerbungskosten können während der Dauer der Zuweisung durch das Jobcenter Wuppertal AöR nicht zusätzlich übernommen werden. Der Maßnahmeträger kommt während der Dauer der Zuweisung für die Bewerbungskosten, die während des Besuchs der Maßnahme entstehen, grundsätzlich auf, sofern die Bewerbungen in den Räumlichkeiten des Maßnahmeträgers bzw. in Absprache mit dem Maßnahmeträger erstellt werden.
(Im Anhang ist nochmal die PDF mit der EGV!)

2) Ich löse den mir ausgehändigten Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein beim u.g. Träger ein und wirke bei den im Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein benannten Aktivitäten und Begleitangeboten aktiv mit. Ein Einlösen des Gutscheins ist nur möglich, wenn die angebotene Arbeitsgelegenheit (?) tatsächlich wahrgenommen wird.
Halte ich die hier genannten Pflichten nicht ein oder verhindere die Anbahnung , Aufnahme oder Fortführung der Arbeitsgelegenheit, treten die u.g. Rechtsfolgen ein.
Also ich habe gar keinen sogenannten "Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein" bekommen, sondern eine sogenannte "Besucherkarte".

..und wirke bei den im Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein benannten Aktivitäten und Begleitangeboten aktiv mit
Wie soll ich an Aktivitäten und Begleitangeboten teilnehmen, wenn ich gar keinen "Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein" bekommen habe, in welchem stehen würde, was diese "Aktivitäten und Begleitangebote" sind?

Ich habe lediglich eine Besucherkarte, welche Namen, Adressen und Kundennummern beinhaltet.

In der Rechtsbelehrung steht, dass der SB die EGV mit mir durchgegangen wäre, was wohl eher das genaue Gegenteil war, da er absichtlich dieses Bewerbungscenter als Lappalie abgefertigt hat, welche ich nach Bedarf hätte nutzen können.

Ich war im Übrigen heute bei diesem Bewerbungscenter, um es mir anzuschauen. Überall Langzeitarbeitslose in Jogginghose, die Frau am Empfang mit Tätowierung und alles ausgeschildert in Englisch. Als die dann von mir wollten, dass ich einen Vertrag unterschreibe, welche sämtliche meiner persönlichen Daten preisgibt bin ich ohne Unterschrift aus dem „Laden“ gestürmt, um gegen diesen Unsinn irgendwie vorzugehen! Ich habe einen super Schulabschluß und finde nicht, dass es gerechtfertigt ist mich in so einem „Laden“ abzustellen, wo die meisten Leute eher Probleme mit der deutschen Sprache als dem Verfassen einer angemessenen Bewerbung zu haben scheinen!

Ich hoffe, dass Ihr mir helfen könnt:

A) Sinn aus dem Ganzen zu machen

und

B) eine vernünftige Antwort zu finden!


Liebe Grüße

Organismus :smile:
 

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Kerstin_K

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Warum unterschreibst Du Dokumente, ohne sie vorher zu lesen?
 

Organismus

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Ich löse den mir ausgehändigten Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein beim u.g. Träger ein und wirke bei den im Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein benannten Aktivitäten und Begleitangeboten aktiv mit. Ein Einlösen des Gutscheins ist nur möglich, wenn die angebotene Arbeitsgelegenheit tatsächlich wahrgenommen wird.
Also ich habe eine von mir unterschriebene EGV und eine Besucherkarte. Wenn ich keinen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein habe, kann ich auch nicht an der Maßnahme teilnehmen bzw. habe auch keine Ahnung, was die im Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein benannten Aktivitäten und Begleitangeboten sind.

Diese benannten Aktivitäten und Begleitangeboten könnten ja sonst was sein, wie Fliesen legen in Afghanistan und diese habe ich nicht unterschrieben, sondern nur die EGV!

Ich entschuldige mich, wenn all das, was ich sage keinen Sinn ergibt, da der ALG2 Jungle immer noch neu für mich ist :sorry:
 

Zerberus X

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Also ich habe eine von mir unterschriebene EGV und eine Besucherkarte.
2. Angebot(e) des Jobcenters
Zeitraum 11.04.2017 – 10.10. 2017
1) Angebot einer Maßnahme gem. § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 SGB III: Bewerbungszentrum BZ
a) Name und Anschrift des Trägers:
GBA, weitere Adresse des Bewerbungszentrums
b) zeitlicher Umfang: nach Absprache mit dem Träger, mindestens zwei Tage pro Woche
c) zeitliche Verteilung: Nach Absprache mit dem Träger im persönlichen Gespräch
d) Dauer der Zuweisung: Siehe Besucherkarte
e) Ansprechpartner/in: Frau XXX
f) Mitzubringende Unterlagen: EGV, Besucherkarte und Ausweis.

???
Du hast doch alles.:doh:
Hast EGV unterschrieben und warst sogar schon da.
Schaut nicht gut aus.
 

Organismus

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yo,

ich war heute im Bewerbungszentrum, habe aber nichts unterschrieben. Ich nehme mal an, dass die Besucherkarte dann gleichzeitig auch dieser Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ist? In der EGV steht, dass Aktivitäten und Begleitangebote in diesem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein stehen würden, was aber nicht der Fall ist, da die Besucherkarte keinerlei Informationen in der Richtung enthält.

Ja, wenn bis morgen keine Ideen von anderen Usern kommen, muß ich wohl mit dem Klientel dort nochmal bei null anfangen in Sachen Bewerbungen erstellen, Deutsch lernen usw..

Klarer Fall von selber Schuld, denk' ich mal..
 

Kerstin_K

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Also ich sehe das ja nicht ganz so hoffnungslos.

Den Vertrag, den Du da unterschreiben sollst erstmal einstecken und lesen. Keinsfalls gleich unterschreiben.

Und dann schaun wir mal.
 

kosakenzipfel

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Keinsfalls gleich unterschreiben.
Obacht! Keinesfalls Äusserungen in dieser Hinsicht tätigen, bevor du die Papiere in deinen Händen hältst!

Es soll schon vorgekommen sein, dass dann die Dokumente einbehalten und Konstruktionen in Richtung "Nichtantritt" oder "Maßnahmeabbruch" gegen dich geklöppelt werden.
 

0zymandias

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Wer so gerne (unter-)schreibt, der kann auch gleich ans Kundenreaktionsmanagement in Nürnberg schreiben.

Mit Verweis auf https://www3.arbeitsagentur.de/web/...dstbai395875.pdf?_ba.sid=L6019022DSTBAI395878 , PDF-Seite 9:
Anzeichen für eine mögliche Umgehung der Anforderungen des § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III und des dort klarstellend in Bezug genommenen Vergaberechts liegen insbesondere dann vor, wenn ohne Durchführung einer vergaberechtlichen Prüfung:

• die überwiegende Zahl der Teilnehmerplätze einer Maßnahme mit erwerbsfähigen Hilfebedürftigen einer Grundsicherungsstelle besetzt werden soll,
• der erwerbsfähige Hilfebedürftige bei der Suche nach einem Maßnahmeanbieter keine eigenen Auswahlmöglichkeiten hat, weil die Grundsicherungsstelle durch engmaschige Steuerung faktisch eine Teilnehmerzuweisung vollzieht oder
• die Grundsicherungsstelle über Einflussnahmen auf den Maßnahmeanbieter (mündlich oder schriftlich) an der Ausgestaltung der Maßnahme mitwirkt.
 

Organismus

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hier ist im Übrigen die internetseite des Bewerbungszentrums: gbambh.de
 

Pixelschieberin

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Warum unterschreibst Du Dokumente, ohne sie vorher zu lesen?
Vertrauen in den Rechtsstaat und in seine Erfüllungsgehilfen?
Oder Stichworte wie Treu und Glauben?

Vergleichbares ist mir zu Beginn auch passiert.
Zwar hatte ich gelesen, aber SB sabbelte ohn Unterlaß, so daß keine Konzentration möglich war.
Die Kinderstube gebot, SB NICHT den Mund zu verbieten.
Heute frage ich: "WOLLEN Sie mich in RUHE lesen lassen?"
Wenn es SB nicht gelingt, freu ich mich, pack sofort die EGV ein und sag: "Sollte ich wohl besser dahoam PRÜFEN (lassen)."
Und JA - ich bin heute mal genau so blond, wie es von Reality-Shows kolportiert wird!

Auch wurde noch nie nicht mit einer Silbe erwähnt, daß ich NICHT sofort, hier und jetzt signieren MÜSSE.
Im Gegenteil. Die Signale deuten auf bockige und wie-auch-immer zu ahndende Mißachtung der ominösen Mitwirkungspflicht.
Die Möglichkeit NICHT zu unterzeichnen, gar welch Vorteile ein VA für mich bergen könne, wurde ebenfalls NIE "kommuniziert".

Zwar war ich zuvor auf dieser Plattform unterwegs gewesen, um mich zu informieren, verließ sie jedoch nach ein paar Stunden mit ungläubigem Kopfschütteln.
DAS waren bestimmt nur die Außenseiter.
Was für ein ein Sumpf, in den ich mich gar nicht erst hinein ziehen lassen wollte.
Nichts wie weg da!
Ich wollte Arbeit und mich nicht mit SBs rumstreiten.
Ich sollte bald eines Besseren belehrt werden.

Mir unverständliche Passagen sortierte ich als Amts-Kauderwelsch und "wie mit SB besprochen" ein.
Lehrgeld - was es - mit Hilfe dieses Forums - zurückzufordern galt. :wink:

Meine Erfahrung:
Manch Tricksereien der SBs bauen ganz gezielt darauf, daß sich der zu Manipulierende gewiß nicht eingestehen wird, Inhalt und/oder Konsequenzen nicht zur Gänze geblickt zu haben.
Ein Phänomen, das ich besonders bei Alpha-Tierchen beobachten konnte.
Die haben doch alles im Griff. :wink:


Da im Zusammenhang mit sinnbefreiten=unerwünschten Maßnahmen stets die selben Fragen hochgewühlt werden, kopiere ich aus einem Post mit passenden Querverweisen.

Es gibt zu tun.
Sobald die Schularbeiten gemacht sind, können eigene Strippen gezogen und kluge Fragen an JC-SBs gestellt werden.

Such dir die für dich passenden Highlights aus dem Pfeilköcher:
Verfasser AnonNemo:
- Verhalten beim Träger - Maßnahmeabwehr
- Erklärung, warum kein Vertrag beim Träger unterschrieben wurde - es sei bereits alles geregelt - :icon_wink:
- Vermittlungsgutschein und das Bewerben bei privaten Dienstleister - ZAF
- Bewerbungsbemühungen, Jobbörse, anonymes Profil, Referenznr, ZAF abwehren
- Vermittlungsvorschlag (VV), Jobbörse, anonymes Profil, Referenznr, ZAF abwehren

Verfasser Ozymandias:
- Keine Sanktion bei Arbeitsangeboten eines Maßnahmeträgers
- VA mit AGH-Zwang - Antwortschreiben
- VA, Datenfreigabezwang an MT macht VA rechtswidrig
- Maßnahmenverweigerung lt SG Berlin nicht sanktionierbar
- Maßnahme länger als EGVA - nicht zulässig
- Argumente gegen Maßnahme in VA

Hier ein Faden des Users "Simor", der sich dem Thema sehr gewitzt stellte.
Einer seiner smart-ass-Schachzüge:
SOFORT sämtliche FREIWILLIG erteilten "Einverständniserklärungen" bezüglich seiner Datenverwurstung zurückzunehmen.

Konkrete Verbote hinsichtlich Datenverwurstung durch Dritte können ebenfalls vorsorglich gegenüber JC und Trägern ausgesprochen werden.
Vorlagen findest du im Forum.

Alles schriftlich und nachweisbar auf den Weg bringen.
Versteht sich.
Und zwar Pronto.
 

Kerstin_K

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Ich bin da irgendwie anders gestrickt. Ich habe schon von klein auf meine Mitmenschen zur Verzweiflung gebracht, weil ich wirklich ALLES gelesen habe, was mir vor die Nase kam. Und dann abe ich angefangen zu fragen und nicht mehr aufgehört, bis ich es verstanden hatte. Und als meine Eltern meine Fragen nicht mehr beantworten konnten, hab ich da Lexikon genommen, Informationsbroschüren angefordert, Gestze gelesen...Heute muss das Internet herhalten.

Als mein Papa starb war ich 16 und hab dann nach und nach den Papierkram übernommen.

Aber meine Zwillingsschwester ist auch so, die unterschreibt ach alles, was man ihr vorlegt. Wenn man dann fragt, warum sie das macht:"Wird schon passen, ichhab da eh keine Ahnung von." Und wenn es dann nicht gepasst hat, kommt sie zu mir und ich darf den Kram wieder richten.
 
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