EGV, Sanktion ohne Anhörung

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Hallo zusammen,

Meine Arge macht das ganz anders, in dem Sie keinen Anhörungsbogen schickt und auch garnicht auf Gegenvorschläge bezüglich einer EGV eingeht,es wird einfach die Zahlung zum nächsten ersten gekürzt, auch bis zur Kompletten Einstellung ohne jegliche Schriftliche Mitteilung und weil mann davon ausgeht bei der Kürzung wird der Hilfeempfänger eh bei der Arge erscheinen Ihn dann vor Ort mit Sanktionen zu Nötigen, ohne das der Hilfeempfänger was Schriftliches in der Hand hat um Rechtsmittel einlegen zu können und das wird sehr erfolgreich gemacht, denn ohne was Schriftliches in der Hand, das weiß auch die Arge, steht so oder so Aussage gegen Aussage,da kann mann seinem Anwalt oder dem SG sonst was erzählen, ob die das glauben steht auf einem anderen Blatt Papier.

Was und wie würdet Ihr in so einem Fall vorgehen ???:icon_motz:

Gruß Schimmy
 

Hoppelchen

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Du hast doch deine Kontoauszüge, wo nachzuweisen ist, dass die bewilligte Leistung nicht voll überwiesen wurde.

Also Kontoauszüge und Bewilligungsbescheid einpacken und ab zum Gericht oder Anwalt.

Es darf nicht sanktioniert werden, ohne Anhörung und Sanktionsbescheid.

Nicht auf mündliches einlassen, nachfragen per Telefon oder ähnliches. Das zählt überhaupt nicht.
 

bin jetzt auch da

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Hallo zusammen,

Meine Arge macht das ganz anders, in dem Sie keinen Anhörungsbogen schickt und auch garnicht auf Gegenvorschläge bezüglich einer EGV eingeht,es wird einfach die Zahlung zum nächsten ersten gekürzt, auch bis zur Kompletten Einstellung ohne jegliche Schriftliche Mitteilung und weil mann davon ausgeht bei der Kürzung wird der Hilfeempfänger eh bei der Arge erscheinen Ihn dann vor Ort mit Sanktionen zu Nötigen, ohne das der Hilfeempfänger was Schriftliches in der Hand hat um Rechtsmittel einlegen zu können und das wird sehr erfolgreich gemacht, denn ohne was Schriftliches in der Hand, das weiß auch die Arge, steht so oder so Aussage gegen Aussage,da kann mann seinem Anwalt oder dem SG sonst was erzählen, ob die das glauben steht auf einem anderen Blatt Papier.

Was und wie würdet Ihr in so einem Fall vorgehen ???:icon_motz:

Gruß Schimmy

wenn Du eine Kürzung/Sanktion bekommst, dann kannst das doch beweisen anhand eines Kontoauszugs ...... deshalb immer gleich auf´s Konto schauen, wieviel Geld eingegangen ist ......... wenn der Betrag niedriger ist als auf dem Bewilligungsbescheid, dann sofort Widerspruch!
 

blinky

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wenn Du eine Kürzung/Sanktion bekommst, dann kannst das doch beweisen anhand eines Kontoauszugs ...... deshalb immer gleich auf´s Konto schauen, wieviel Geld eingegangen ist ......... wenn der Betrag niedriger ist als auf dem Bewilligungsbescheid, dann sofort Widerspruch!


Um Widerspruch einlegen zu können, braucht der TE aber einen Rechtsmittelfähigen Bescheid. Solange wie kein Absenkungsbescheit/Sanktionsbescheid erlassen wurde, haben die auch das Geld weiterzuzahlen. Notfalls üer Einsweilige Anordnung das Geld holen.

Blinky
 
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Das mit dem Rechtsmittelfähigen Bescheid ist bei unserer Arge immer so eine Sache, es wird trotzdem Sanktioniert auch ohne Bescheid, wie schon Gesagt sieht mann es dann nur auf den Kontoauszug, ab sonst hat mann eben ja nicht Schriftliches in der Hand und da muß mann doch haben für einen Anwalt oder das SG, Widerspruch ohne Bescheid ist auch immer so eine Sache, zumal das die Arge das ohne Bescheid garnicht anerkennt.
 

blinky

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Dann nimmste Kontoauszüge und deinen aktuellen Bescheid. Fährst damit zum Rechtspfleger bei deinem Sozialgericht und beantragst eine einweilige Anordnung.
 
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