EGV nicht unterschrieben-ungeklärte Erwerbsfähigkeit

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gertrud

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Hallo liebe Forenmitglieder, noch eine med.EGV, nicht unterschrieben.
VA wird als nächstes kommen , die Androhung bei Nichtunterschrift
alle 14 Tage bestellt zu werden, mündlich.
werde trotzdem nichts unterschreiben, es geht nicht.Die rechte Hand ist ausser Gefecht gesetzt.

LG Gertrud
 

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Hallo liebe Forenmitglieder, noch eine med.EGV, nicht unterschrieben.
VA wird als nächstes kommen , die Androhung bei Nichtunterschrift
alle 14 Tage bestellt zu werden, mündlich.
werde trotzdem nichts unterschreiben, es geht nicht.Die rechte Hand ist ausser Gefecht gesetzt.

LG Gertrud

Bei solchen EGVs frage ich mich doch immer wieder, wie man vertraglich dazu verpflichtet werden soll - sinngemäß - seinen eigenen, gesundheitlichen Zustand adäquat zu verbessern, wenn man doch anerkannt krank ist.
Ich kann doch eben auch keinen Arzt verpflichten mich zu heilen - er ist Arzt und kein Heiler.
 
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Hallo @gertrud,

der ÄD hat Deine gesundheitlichen Einschränkungen und somit Deine Erwerbsfähigkeit abzuklären und nicht Du.

Bevor das nicht abgeklärt ist, also auch keine EGV, §15 SGB II.
 
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Hallo @gertrud,

der ÄD hat Deine gesundheitlichen Einschränkungen und somit Deine Erwerbsfähigkeit abzuklären und nicht Du.

Bevor das nicht abgeklärt ist, also auch keine EGV, §15 SGB II.

Und wenn man dann seinen lachhaften Termin bei einem dieser arroganten "Doktoren" hatte, wird man zu einer (Zitat:)" abschließenden Besprechung bezüglich der vorliegenden Stellungnahme des Arztes der Agentur für Arbeit über ihre gesundheitliche Leistungsfähigkeit " gebeten.

Die in wenigen Tagen auch bei mir ansteht -
nachdem mir der Herr "Doktor", trotz 70kg Gewichtsabnahme vorhielt, ich wäre übergewichtig, erwarte ich nicht, dass er mich positiv überraschen wird.



@TE

Kontaktiere umgehend den ÄD und lasse dir einen Termin zur Feststellung deiner gesundheitlichen Leistungsfähigkeit (ggf. sofern bereits eine solche stattgefunden, aber ihr Ergebnis nicht mit dem des behandelnden Arztes übereinstimmte, einen neuen + neuen Arzt) geben.
 

Ellenia

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Hallo liebe Forenmitglieder, bin seit 5 Jahren durchgehend AU. Habe Au-Bescheinigung immer sofort dem Jobcenter zukommen lassen. SB liegt AU bis Ende September vor.
Nun habe ich eine Einladung, in der steht: Melden! AU kein Grund fernzubleiben. Sanktionen um 10 %angedroht. Durch Anruf im Jobcenter erfuhr ich, SB will mit mir EGV machen. Ich dachte, es handele sich um ein Versehen und bat um Rückruf durch SB (Fehler!).
Die Dame wurde pampig. Ich hätte doch wohl zwei Beine und könne laufen. Nur Wegeunfähigkeitsbescheinigung würde akzeptiert. Ich zu meinem Facharzt, der mir nach 3 Stunden Wartezeit erklärte, er könne mir die nicht ausstellen, da der MD dann bei ihm nachfragen würde und bei meiner psychischen Erkrankung könne er das nicht begründen. Ich habe mir nun einen Beistand gesucht, der mitkommt.
Die SB wollte das erst nicht zulassen, musste dann aber einlenken.
Meine Frage: Habe ich ein Recht auf Begutachtung durch den MD des Jobcenters (letzte Begutachtung erfolgte 2005), bevor die SB versucht, sich an mir auszutoben?
Wie soll ich mich bei dem Termin verhalten? Den Beistand sprechen lassen, bevor mir der Kragen platzt? Ich bin schon geladen und befürchte, mit mir gehen die Gäule durch.:icon_neutral:
Habe aufgrund der Erkrankung 40 % anerkannt bekommen, war bis Ende 2009 voll EU und bekam Rente, bin jetzt seit 2010 im Klageverfahren gegen Rentenversicherungsträger und die Krankenkasse führt mich seit 2009 als chronisch krank.
Gelte ich für die SB trotzdem als "erwerbsfähig"?
 

Speedport

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Die in wenigen Tagen auch bei mir ansteht -
nachdem mir der Herr "Doktor", trotz 70kg Gewichtsabnahme vorhielt, ich wäre übergewichtig, erwarte ich nicht, dass er mich positiv überraschen wird.

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Alles eine Frage des Ausgangsgewichtes.

Seine Bemerkung kann eine ganz sachliche Aussage sein.

Im Übrigen sehe ich die Aussage eher positiv, weil Du ja dann evtl. nur eingeschränkt tätig sein kannst bzw. erst noch weitere 30 Kilo (nur Beispiel) abspecken mußt - und das kann dauern.
 
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Alles eine Frage des Ausgangsgewichtes.

Seine Bemerkung kann eine ganz sachliche Aussage sein.

Im Übrigen sehe ich die Aussage eher positiv, weil Du ja dann evtl. nur eingeschränkt tätig sein kannst bzw. erst noch weitere 30 Kilo (nur Beispiel) abspecken mußt - und das kann dauern.

Eben nicht, wenn der Mann auf der Waage sehen kann, dass ich auf 195, 90kg wiege und Kraftsportler bin.

Übrigens sollte man, so wie ich seit Heute weiß, die Kompetenz von Ärzten nicht überbewerten - der langerwartete Facharzttermin beim Heilbringer hat sich heute als Niete entpuppt - hat der Arzt (Professor) doch ohne mich jemals untersucht zu haben, nach 90 Minuten Wartezeit, einen 2 minütigen Blick auf mich geworfen und sofort diagnostizieren können, dass ich nicht krank bin, ich jedes Medikament absetzen sollte und man mich doch bitte von Psychologen behandeln lassen soll, da es ganz klar psychosomatisch sein muss.

Halbes Jahr umsonst auf einen Termin gewartet.
Herrlich lecker wie das frustet, würzig, deftig heftig gut, Niedergang der Ärzteschaft aus dem Buchenrauch, ... oder wie war das?
 
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