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EGV nach erfolgter Maßnahme - brauche nochmal Euren Rat

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E

ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#1
Benötige in dieser Angelegenheit nochmal Euren kompetenten Rat in Bezug auf die EGV eines EEJ, der ja jetzt am 31.5. sowieso endet.

Vielleicht erinnert ihr Euch: Der EGV-Abschluss wurde nach Einreichung meines Gegenvorschlages von denen verpennt, und jetzt, nach Abschluss des EEJobs, soll sie unterschreiben werden, und zwar kompromisslos in deren Version. Die SB meinte, sie dürfe nur ihre Version unterschreiben und fragte, was ich denn gegen deren Version hätte. Da die Geschichte ja schon lange geht, davor bereits schon Beschwerden und viele Unstimmigkeiten waren, usw., befürchte ich, dass ich mir in meiner Wut einen Strick draus drehe. Schreibe deshalb mal einen Auszug aus dem Schreiben, das ich morgen bzgl. EGV abgeben möchte, nieder (Alex, Haubold, eure Vorschläge habe ich hier eingebaut).

"Da Frau (die SB) mich am 24.5.07 telefonisch fragte, was mir an Ihrer Eingliederungsvereinbarungsversion missfällt, gehe ich davon aus, dass sie meine Version nicht einmal gelesen hat. Ich verweise ausdrücklich auf meine Bereitschaft hin, eine Eingliederungsvereinbarung mit der (Amt) abzuschließen, kann aber keine Verhandlungsbereitschaft von Frau (SB) Seite erkennen. M.E. ist jede Vereinbarung, so auch die Eingliederungsvereinbarung nach §15 SGB II, verhandelbar. Ansonsten müsste man mir diesen Paragraphen genauer erklären. Ich bitte Sie ebenfalls, meine Eingliederungsvereinbarung durch eine Person unterschreiben zu lassen, die über Verhandlungsbefugnis verfügt."

Dieses Schreiben schicke ich an den Vorgesetzten der SB in einem Antrag auf Befangenheit (ich hatte mich ja über die SB bei dem Landrat beschwert; hier muss eine andere Person ran, sonst endet das ja nie!).

Freue mich über jede Meinung. Danke.
 
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#2
Befangenheitsantrag wird abgelehnt, die macht ja nur was ihr gesagt wird, wie der nächste Wasserkopf auch.

Einfach weiter Zeit schinden bis Du 58 bist, fertig.
 
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