EGV erhalten, wie weiter vorgehen. (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Matrix1

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 Februar 2015
Beiträge
147
Bewertungen
13
Hallo zusammen,

habe heute beim Termin eine EGV erhalten, ich soll sie Unterschreiben per Post zurückschicken oder vorbeibringen.
Wie soll ich weiter vorgehen?

Vielen Dank,
Mit freundlichen Grüßen
Matrix1
 

Anhänge

Zuletzt bearbeitet:

Sorata

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Januar 2012
Beiträge
1.273
Bewertungen
1.756
Die EGV anonymisiert ins Forum stellen. Dann sehen wir weiter
 

cat44

Elo-User*in
Mitglied seit
13 Februar 2016
Beiträge
210
Bewertungen
45
Hallo zusammen,

habe heute beim Termin eine EGV erhalten, ich soll sie Unterschreiben per Post zurückschicken oder vorbeibringen.
Wie soll ich weiter vorgehen?
Deine EGV enthält leider keinen Betrag der pro Bewerbung übernommen werden kann. Sind eigentlich so 5 Euro.

Die AU soll abgegeben werden. Eigentlich kann man die auch verschicken.

Du solltest nachverhandeln.
 

Sorata

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Januar 2012
Beiträge
1.273
Bewertungen
1.756
Es gibt keine verbindliche Übernahme der Kosten in dieser EGV da du noch immer einen Antrag im voraus stellen musst. Bist du zu spät dran, gibts keine Erstattung und selbst wenn du zeitig genug dran bist, muss der Antrag nicht unbedingt bewilligt werden. Außerdem ist der Begriff "angemessen" zu unbestimmt. Wer weiß denn so, welche Kosten nicht angemessen sind und du deswegen nichts bekommst?

Du sollst deine Bemühungen jeden Monat fristgerecht vorweisen. Der Nachweis selbst bringt dich nicht in Arbeit, soll so aber mit 30% sanktioniert werden können, wenn du zu spät dran bist. Außerdem wird mit keinem Wort erwähnt, wie die Vorlage erfolgen soll (postalisch, persönlich) und wer die Kosten in welcher Höhe davon übernimmt. Das ist einseitig belastend und dient nicht der Eingliederung.

Ein weiterer großer Mangel an dieser EGV ist, dass sie dir keine individuellen Förderleistungen gewährt. Die EGV ist nicht an deine Situation angepasst sondern einfach nur eine Standard-EGV wie sie so wohl den meisten aufgedrückt wird.

Da dir 10 - 14 Tage zur Überprüfung der EGV zustehen, solltest du diese Zeit auch nutzen, um erst mal nichts zu machen. Zum Ende dieser Frist hin reichst du nachweisbar (zb Fax mit Sendebericht) Gegenvorschläge beim JC ein.
 

DoppelPleite

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
16 Dezember 2015
Beiträge
1.218
Bewertungen
1.728
Gegenvorschläge würde ich vermeiden, man schaufelt sich sein eigenes Grab damit. Dann doch lieber einen Fragekatalog erstellen:

  • Was verstehen Sie unter "angemessen" ?
  • In welcher Form fordern Sie einen Nachweis meiner Bewerbungen?
  • Wert trägt die Kosten für den Nachweis von Bewerbungen?

Und was Dir sonst noch unklar ist an der EGV... je mehr desto besser.

Nachweisbar schriftlich dem JC übermitteln.
 

arbeitsloskr

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
1 Januar 2017
Beiträge
1.622
Bewertungen
1.013
Gegenvorschläge würde ich vermeiden, man schaufelt sich sein eigenes Grab damit. Dann doch lieber einen Fragekatalog erstellen:
Hallo Doppelpleite,

wenn man schriftlich als Antwort auf die EGV selbst "nur" Fragen stellt, könnte SB auf den Gedanken kommen, dass TE gar nicht am Abschluss einer EGV interessiert ist und/oder durch diese Fragestellungen den Abschluss einer EGV verzögern will. Sollte SB auf diese Schlussfolgerung kommen, könnte SB direkt einen EGV-VA erlassen, was aber auch bei der Übermittlung von Änderungsvorschlägen passieren kann.

Am sinnvollsten wäre daher eine Kombination aus Fragen und eigenen Vorstellungen, bspw.

[*]Was verstehen Sie unter "angemessen" ?
TE: "Ich verstehe unter "angemessen" 5,00 EUR pro Bewerbung, unabhängig auf welchem Weg ich diese erstelle und versende.

[*]In welcher Form fordern Sie einen Nachweis meiner Bewerbungen?
TE: "Ich schlage Ihnen vor, meine Bewerbungen durch eine Liste nachzuweisen, die ich Ihnen während eines Meldetermines vorlege."

[*]Wert trägt die Kosten für den Nachweis von Bewerbungen?
[/LIST]
TE: "Wenn Sie die Übermittlung dieser Liste außerhalb eines Meldetermines wünschen, dann schlage ich vor, dass Sie mir die dabei anfallenden Kosten, bspw. per Brief oder Fax ersetzen." (ggfs. kann man auch konkrete Beträge nennen)
 

DoppelPleite

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
16 Dezember 2015
Beiträge
1.218
Bewertungen
1.728
Sind nur mal unklare Punkte die man mir erläutern möge, damit ich richtig im Bilde bin und über den Abschluss nachdenken kann.

Soll SB doch meinen man wolle den Abschluss verzögern, nachweisen kann er es nicht an Hand der gestellten Fragen.

Außerdem ist es Quatsch wenn Du @arbeitsloskr vorschlägst was SB auf nehmen sollte, damit verbaust Du dir jede weitere Handlungsmöglichkeit da SB schriftlich hat von dir und sich daran im Zweifel berufen kann.

Deshalb stellt man Fragen und verzögern wäre zumindest mein Hintergedanke an dem ganzen Geplänkel, weil Kirschsteine haben wir noch keine beim JC mit dem SB zusammen gespuckt. :icon_evil:
 
E

ExitUser

Gast
Ich mache das auch so das ich Gegenvorschläge (Schriftlich und Nachweislich) dem SB/FM zukommen lasse.

Die Sozialrechtssprechung hat vor Kurzen Geurteilt hat das es ohne Verhandlung kein Verwaltungsakt veranlasst werden darf. (obwohl die das doch tun werden und der Richter später sehen kann das ELO zu verhandeln bereit war. und die VAs bis jetzt alle im Wiederspruchsverfahren wegen des Punktes aufgehoben wurden) Unterschrift gibt es Trotzdem nicht.
Eine Rechtskonforme EGV gibt es nur in Phantasia ich habe hier zumindest noch nie eine gesehen die eine Unterschrift wert wäre, und die wird es auch niemals geben, und klar Fragen wieso weshalb warum, was ist angemessen und so weiter.
Mach denen Arbeit , Arbeit , Arbeit , Arbeit , Arbeit und nochmal Arbeit, irgendwann geben SB das von selbst auf wo mein letzter wortwörtlich sagte, ein "VA zu erlassen hat eh keinen Sinn b ei ihnen Mehr weil sie allem Wiedersprechen"

Landessozialgericht Rheinland-Pfalz in einem kürzlich veröffentlichten Beschluss vom 9. Mai 2016 (L 6 AS 181/16 B ER)

(BSG) in Kassel vom 14. Februar 2013 (B 14 AS 195/11 R): Demzufolge dürfe die Behörde den Arbeitslosen nur dann per Bescheid zu Eingliederungsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt verpflichten, wenn das Gespräch scheitert und der Hartz IV Bezieher die Eingliederungsvereinbarung abgelehnt habe.

Lg
 

Jaskolki77

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
1 November 2014
Beiträge
941
Bewertungen
932
Die Sozialrechtssprechung hat vor Kurzen Geurteilt hat das es ohne Verhandlung kein Verwaltungsakt veranlasst werden darf. (obwohl die das doch tun werden und der Richter später sehen kann das ELO zu verhandeln bereit war.
Wie ist es aber im umgekehrten Fall - wenn es der SB ist, der keinerlei Verhandlungsbereitschaft zeigt, und Änderungsvorschläge vor Ort kategorisch zurückweist?

Oder anders gefragt: Kann man von einer Verhandlung, die den Namen verdient, überhaupt sprechen, wenn SB eine solche vehement ablehnt? Auch dann dürfte doch kein VA erlassen werden bzw., wird er es doch, könnte man sich das Erbsenzählen beim darauf folgenden Widerspruch sparen.

Ich habe nach einem solchen Termin auf schriftliche Gegenvorschläge verzichtet, und den VA abgewartet. Punkt 1 meines Widerspruchs war, dass eine Verhandlung - bezeugbar durch meinen Beistand - nicht möglich war.
 
Zuletzt bearbeitet:
E

ExitUser

Gast
Wie ist es aber im umgekehrten Fall - wenn es der SB ist, der keinerlei Verhandlungsbereitschaft zeigt, und Änderungsvorschläge vor Ort kategorisch zurückweist?

Oder anders gefragt: Kann man von einer Verhandlung, die den Namen verdient, überhaupt sprechen, wenn SB eine solche vehement ablehnt? Auch dann dürfte doch kein VA erlassen werden bzw., wird er es doch, könnte man sich das Erbsenzählen beim darauf folgenden Widerspruch sparen.


Ich habe nach einem solchen Termin auf schriftliche Gegenvorschläge verzichtet, und den VA abgewartet. Punkt 1 meines Widerspruchs war, dass eine Verhandlung - bezeugbar durch meinen Beistand - nicht möglich war.
Das ist auch eine sehr Gute Möglichkeit die Anwendbar ist und würde das in den Widerspruch auch so machen, aber wenn der Widerspruch auf Taube Ignorante ***** Ohren trifft dann müssen Härtere geschütze aufgefahren werden.
Habe gerade das Spielchen mit dem hier ansässigem MobCenter (Obtionskomune) das Speilchen, die sind verzweifelt hinter den Unterschriften her und Laden ein wo es nur geht ,( EGV wird vorgelegt, Mitgenommen zur Prüfung 10-14 Tage, Gegenvorschlag wurde eingereicht 4 Wochen vergangen und nu neuer Vorladungstermin zwecks abschlusses einer EGV und dann wieder das gleiche spiel, bis VA kommt dann VA angreifen weil SBchen nicht zu verhandeln bereit ist, das kann ich so lange bis SB das handtuch wirft, aber mit dem Unetrschied das JC die Fahrtkosten zu Übernemen hat zu den Terminen.
Beim letzten mal habe ich mit SBchen darüber Diskutiert ( Gute frage von Raj an Sheldon) wie die Prostata Untersuchung bei Volverine abläuft, ob oder weil dieses organ aus Alamantum besteht,
und dann Schönen Tag noch Madam SBchen und Raus, irgendwann ist SBchen das spiel so albern das kommt "komm lass gut sein, wenigstens bin ich diese Hackfresse los" .
Was die können kann ELO schon LAAAANGE müssten sich nur mehr Trauen.
Lg
 

Matrix1

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 Februar 2015
Beiträge
147
Bewertungen
13
Hallo zusammen,

ich habe vor am Freitag, den 10.03.2017 diese Schreiben gegen Eingangsstempel und Unterschrift auf der Kopie abzugeben.

Vorname Nachname
Straße Nr.
PLZ Ort



Jobcenter xxx
Geschäftsstelle xxx
z. Hd. Herrn xxx
Straße Nr.
PLZ Ort
Ort, 10.03.2017


Gegenvorschläge zur Eingliederungsvereinbarung vom 02.03.2017


Sehr geehrter Herrn xxx,

Was verstehen Sie unter: Das Jobcenter unterstützt Ihre Bewerbungsaktivitäten durch Übernahme von "angemessenen" nachgewiesenen Kosten für schriftliche Bewerbungen?

Ich verstehe unter "angemessenen" Kosten 5,00 EUR pro Bewerbung, unabhängig auf welchem Weg ich diese erstelle und versende.

In welcher Form fordern Sie einen Nachweis meiner Bewerbungen?

Ich schlage Ihnen vor, meine Bewerbungen durch eine Liste nachzuweisen, die ich Ihnen während eines Meldetermins vorlege.


Mit freundlichen Grüßen


Vorname Nachname
Verbesserungsvorschläge sind erwünscht.

Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Matrix1
 

Sorata

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Januar 2012
Beiträge
1.273
Bewertungen
1.756
Das mit den Nachweisen kann nach hinten losgehen. Du willst doch nicht, jeden Monat zum JC eingeladen werden nur um deine Tabelle abzugeben. Wie wäre es stattdessen wenn du die Nachweise gebündelt nach Ablauf der EGV (wenn dann wieder eine neue gemacht werden soll) abgibst? Das klingt für mich so viel verhältnismäßiger.
 

Matrix1

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 Februar 2015
Beiträge
147
Bewertungen
13
Hallo zusammen,

ist das so besser:
Vorname Nachname
Straße Nr.
PLZ Ort



Jobcenter xxx
Geschäftsstelle xxx
z. Hd. Herrn xxx
Straße Nr.
PLZ Ort
Ort, 10.03.2017


Gegenvorschläge zur Eingliederungsvereinbarung vom 02.03.2017


Sehr geehrter Herrn xxx,

Was verstehen Sie unter: Das Jobcenter unterstützt Ihre Bewerbungsaktivitäten durch Übernahme von "angemessenen" nachgewiesenen Kosten für schriftliche Bewerbungen?

Ich verstehe unter "angemessenen" Kosten 5,00 EUR pro Bewerbung, unabhängig auf welchem Weg ich diese erstelle und versende.

In welcher Form fordern Sie einen Nachweis meiner Bewerbungen?

Ich schlage Ihnen vor, meine Bewerbungen durch eine Liste nachzuweisen, die ich Ihnen nach Ablauf der Eingliederungsvereinbarung abgebe.


Mit freundlichen Grüßen


Vorname Nachname
Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Matrix1
 

arbeitsloskr

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
1 Januar 2017
Beiträge
1.622
Bewertungen
1.013
Wie wäre es stattdessen wenn du die Nachweise gebündelt nach Ablauf der EGV (wenn dann wieder eine neue gemacht werden soll) abgibst? Das klingt für mich so viel verhältnismäßiger.
Hallo Sorata,

der Punkt dabei ist aber, dass eine EGV seit 08/2016 nicht mehr "ablaufen" kann, sondern grundsätzlich erst einmal ohne Unterbrechung weiterläuft. Da in 02/2017 die ersten dieser "endlosen" EGVs zur ersten Fortschreibung anstehen, müsste man sehen, wie das tatsächlich von JC, bzw. den SG gesehen wird.

Daher wäre es eigentlich sinnvoller für TE, dass er/sie vorschlägt, die Bewerbungsnachweise in einem Meldetermin vorzulegen. Wie häufig diese sind, können wir ja nicht beeinflussen, einzig wenn diese zu häufig erfolgen, bspw. wöchentlich könnte man was dagegen machen. Ob aber eine monatliche Einladung als zu häufig angesehen wird, entzieht sich meiner Kenntnis, aber wenn du da entsprechende Urteile kennen solltest, die belegen, dass eine monatliche Einladung zu viel ist, dann immer her damit ;)

Hallo Matrix1,

ich würde noch extra erwähnen, dass du nicht mit der Vorlage der Bewerbungskommunikation einverstanden bist, da die unerlaubte Weitergabe von Briefen, E-Mails, Faxen usw. einen Bruch des Post- und Fernmeldegeheimnisses darstellt und du daher eigentlich vor der Weitergabe jeden Kommunikationsteilnehmer um dessen Einverständnis zur Weitergabe bitten müsstest und du es nicht in deiner Einflusssphäre liegt, ob und wie angeschriebene Unternehmen auf deine Bewerbung reagieren, bzw. einer Weitergabe ihrer Antworten an das JC zustimmen oder nicht.

Du solltest ebenfalls den Punkt bzgl. der AU streichen, denn dies ist bereits gesetzlich geregelt und hat in der EGV nichts zu suchen.
 

Sorata

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Januar 2012
Beiträge
1.273
Bewertungen
1.756
Das ist ein guter Punkt. Ändert aber nicht viel daran. Dann werden die Nachweise eben abgegeben, wenn die Fortschreibung ansteht, welche gemeinsam mit dem Leistungsbezieher gemacht werden muss. :wink:
 

Matrix1

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 Februar 2015
Beiträge
147
Bewertungen
13
Hallo zusammen,

der Vorschlag von @Sorata gefällt mir besser, weil jeden Monat dahin gehen und mich mit ihm unterhalten finde ich überhaupt nicht gut :icon_smile:. Ich habe leider auch kein Fax gerät das ich die Liste mit den Bewerbungen meinem SB zu Faxen kann, und wenn ich das per Brief zuschicke, kann er später vielleicht sagen ich habe nie eine Liste mit Bewerbungsnachweisen bekommen und per Einschreiben wäre natürlich mit mehr Kosten verbunden und was da drinnen ist kann man auch nicht wirklich nachweisen, ist meine Meinung.
Wir haben die Möglichkeit unsere Eigenbemühungen, Bewerbungsnachweise oder sonstige Unterlagen unten gegen Empfangsbestätigung oder bei wichtigeren Sachen gegen Eingangsstempel mit Unterschrift abzugeben (obwohl sie den Eingangsstempel auf der Kopie nicht immer gerne geben), das ist sehr viel einfacher und bequemer. Ich würde das so gerne weiterhin beibehalten.

Ich möchte den SB nicht alles richtig vorlegen, nachher ändert er das noch alles richtig um und legt mir das vor ohne irgendwelche Rechtswidrigkeiten, dann habe ich nachher keine Punkte mehr die ich angreifen kann und die Eingliederungsvereinbarung ist dann gültig :icon_sad:.

Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Matrix1
 

Matrix1

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 Februar 2015
Beiträge
147
Bewertungen
13
Hallo zusammen,

Ich habe heute das Schreiben von Post #14 nur mit einem anderen Betreff: Änderungsvorschläge zur Eingliederungsvereinbarung vom 02.03.2017, gegen Eingangsstempel und Unterschrift auf der Kopie abgegeben.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Matrix1
 

Matrix1

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 Februar 2015
Beiträge
147
Bewertungen
13
Hallo zusammen,

ich habe heute einen Brief von meinem SB bekommen, ich soll am 04.04.2017 ins Jobcenter kommen.
Er möchte über meine jetzige berufliche Situation Sprechen.

Ich Wünsche euch allen ein schönen sonniges Wochenende.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Matrix1
 

Sorata

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Januar 2012
Beiträge
1.273
Bewertungen
1.756
Da wird es wohl darum gehen, warum deine Änderungsvorschläge gegen deren "gesetzlichen Auftrag" verstoßen und wie du es dir vorstellst, wie die dich mit so einer EGV vermitteln können sollen. Als ob eine EGV da Einfluss darauf hat...

Wie gewohnt nur mit Beistand dort erscheinen und nichts vor Ort entscheiden. Alles muss vorher in Ruhe geprüft werden.
 

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 März 2015
Beiträge
6.377
Bewertungen
15.188
Direkt zu ersten Datei "Alle Aufgaben von...":

- Bewerbungen erst zum dritten Werktag
- Wieso denn schon wieder die Vorlageverpflichtung zum xten eines Monats? Quartalsweise würde auch reichen. Außerdem müsste da "Folgemonat" stehen. Sonst kommt der noch auf die Idee, dass du die Bemühungen für Mai zum 05.05. vorlegen musst.
Und was machst du, wenn der 5. auf einen Samstag oder Sonntag fällt? :wink:
Natürlich wäre auch eine frühere Abgabe möglich, aber wofür den Abgabezeitraum freiwillig verkürzen?
- Bewerbungsanschreiben gehen das JC nichts an. Genausowenig Absagen, zumal du keinen Einfluss darauf hast, ob du überhaupt eine Absage eines AG bekommst. Da steht zwar "wenn möglich" aber am Ende wird dir das noch nachteilig ausgelegt, dass du nicht noch telefonisch um eine Absage "bettelst". Das könnte doch "möglich" für dich sein..... Ne ne ne :icon_evil:

Zweite Datei (Seite 1 der EGV):
Wie kann die EGV vom 04.04. am 04.04. fortgeschreiben werden? War die nur einen halben Tag gültig?

Dritte Datei (Seite 2 der EGV):
Was ist mit Bewerbungskosten per Mail? Dazu gibt es überhaupt keine Regelung, aber die kostet auch Zeit & Strom.
Fahrtkosten nur bei Antrag im Voraus? Kann man für sich nutzen, um (ungeliebte und kurzfristige) Vorstellungsgespräche bei ZAF zu vereiteln ("Sorry, kein Geld fürn Bus und Fahrtkostenzusage vom JC war noch nicht da). Man kann es aber auch dahingehend ändern lassen, dass der Antrag eben nicht im Vorfeld beim JC sein muss.
 

Sorata

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Januar 2012
Beiträge
1.273
Bewertungen
1.756
Ein verspäteter Aprilscherz vom JC... Die neue EGV ist nicht besser, als die alte.

Die Erstattung von Bewerbungskosten ist noch immer nachteilig für dich und nicht konkret zugesagt.

Auch sollst du noch immer jeden Monat fristgerecht deine Bewerbungsbemühungen vorweisen. Das allein bringt dich aber nicht in Arbeit und dient daher nicht der Eingliederung. Sämtliche Kosten die dadurch entstehen, hast du zu tragen.
 

Matrix1

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
26 Februar 2015
Beiträge
147
Bewertungen
13
Hallo zusammen,

was soll ich jetzt machen?

Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Matrix1
 

Sorata

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Januar 2012
Beiträge
1.273
Bewertungen
1.756
Gab es mit dem JC eine Vereinbarung, wie es mit der EGV weitergehen soll?

Ansonsten lass denen in 10 - 14 Tagen Gegenvorschläge gemäß der Punkte von @TazD und mir zukommen.
 
Oben Unten