EGV Abgabetermin Montag 02.06.2008 (1 Betrachter)

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Kaltduscher

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Hallo und viele Grüße an alle Mitleser.

Kurz zu mir:
Ich bin männlich, 27Jahre und bin aus privaten Gründen die letzten beiden Jahre im Erziehungsurlaub gewesen. Mitte Mai Ist dieser ausgelaufen. Ich habe mich bereits im Vorfeld bei einigen Stellen Beworben und habe durch eine Niederländische Vermittlungsagentur ein nahezu sicheres Job Angebot bekommen (Ich wohne direkt an der Grenze daher habe ich mich nicht nur auf den Deutschen Raum beschränkt). Es ist allerdings eine Frage der Zeit wann ich dort genommen werde, da ich momentan noch in einem Bewerberpool stecke wovon allerdings nahezu jeder Teilnehmer mit entsprechender Ausbildung genommen wird. Alles eine Frage der Zeit also, dauer circa 4-8 wochen bis ein Entschluss fest steht.

Nun hatte ich diesen Donnerstag einen Termin bei der Arbeitsagentur wo ich mit meiner Lebensgefährtin zusammen erschienen bin. Zwischenzeitlich wurden mir auch circa 10 Jobangebote davon hauptsächlich Zeitarbeitsfirmen zugesandt. Nachdem wir ein sogenanntes Profiling durchgegangen sind, was circa 5 minuten gedauert hat, wurde mir auch gleich eine EGV zur Unterschrift vorgelegt. Darauf hin sagte ich dem Mitarbeiter bestimmend aber höflich das ich diese gerne vorher zuhause in aller ruhe prüfen möchte. Dies stellte auch kein Problem dar, allerdings betonte der Mitarbeiter das "wir" schnell einen neuen Termin für die Unterschrift oben genannter EGV vereinbaren müssen. Dieser wurde dann auf diesen Montag gelegt. Leider kenne ich mich mit solchen Sachen überhaupt nicht aus und bin dann durch Recherchen im Internet heute auf dieses Forum gestoßen. Mittlerweile habe ich auch schon einiges hier gelesen und bin zum Entschluss gekommen das ich mich gegen eine EGV entscheiden möchte.

In Sachen Schrift und Wort bin ich nicht der hellste, daher erhoffe ich mir ein wenig Unterstützung hier aus dem Forum. Zudem bin ich durch den vielen Input aus diesem Forum ein wenig verwirrt.

Zu Hilfe!!! Wie soll ich nun vorgehen?

Ich habe inspiriert durch einen Beitrag im " Wehren gegen Eingliederungsvereinbarungen" Thread folgendes zusammengefaßt was ich dem Mitarbeiter am Montag einreichen will.


...am 29.05.2008 erhielt ich von Ihren Mitarbeiter Herrn XY eine Eingliederrungsvereinbarung. Diese EGV kam für mich völlig überraschend und wurde inhaltlich ohne Vorgespräche erstellt, geschweige denn mit mir ausgehandelt.

Ich fordere Sie hiermit auf, gemäß § 33 und 35 SGB X in Verbindung mit § 13 bis 16 SGB I mir schriftlich mitzuteilen, wann der Sachbearbeiter Herr XY die Qualifikation zur Durchführung von EGVs nebst vorhergehenden Arbeitsschritten erworben hat.

Warum verlangt Herr XY eine Unterschrift unter einer EGV ohne Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften, auch ohne vorher Profiling, Chancen und Risikenabwägung und Feststellung des beruflichen Standortes, nebst jeweiligen Protokollen mit mir durchgeführt zu haben?

Ich bitte um schriftliche Stellungnahme bis zum 09.06.08

Kann ich das so abgeben oder fehlt dem ganzen noch etwas und wie sehen die nächsten Schritte aus? Was kann unter Umständen auf mich zukommen? Wie wehre ich mich dagegen bzw. wie bereite ich mich darauf vor?

Ich bin überfragt und bitte dringenst um Hilfe.

Viele Grüße
Kaltduscher
 

Curt The Cat

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Moinsen Kaltduscher und willkommen hier im Forum.

Dein SB hat Dir wirklich nur wenig Zeit zur Prüfung gelassen, aber so sind sie halt. Hast Du die Möglichkeit das Ding hier einzustellen...?

:icon_wink:

 

Curt The Cat

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Moin Curt The Cat,
.... möchte aber nochmals betonen das ich mich gegen die EGV mit allen Konsequenzen entscheiden möchte.
o.k., das kann ich gut nachvollziehen :icon_mrgreen:

Die, aus meiner Sicht, sicherste Variante einer EGV zu entkommen, ist aber dennoch einen Gegenvorschlag zu unterbreiten, den die ARGE nicht annehmen kann. Dann ist eine Sanktion auf Grund eines möglichen Vorwurfs, Du wolltest keine EGV unterschreiben, rechtswidrig.

Dein SB wird Dir dann seine EGV als Verwaltungsakt aufdrücken, gegen den Du dann aber Widerspruch einlegen kannst. Das Feine daran ist, daß der Widerspruch aufschiebende Wirkung hat, d.h. der VA wird nicht rechtswirksam.

Dein SB wird das sicher anders sehen und Dich sanktionieren, aber auch diese Sanktionen sind allesamt rechtswidrig.

Ich kann Dir aus eigener Erfahrung versichern, daß das funktioniert. Bis jetzt habe ich keine gültige EGV, die mich der Willfährigkeit einiger seltsamen Individuen ausliefert.

Ich schlage Dir also vor, lade Dir unseren Vorschlag einer EGV aus dem Download-Bereich runter, ändere das Ding nach Deinem Gusto, schreibe eine Wunschliste, die auch die ARGE in die Pflicht nimmt, und reich' den, selbstverständlich von Dir unterschrieben, als Gegenvorschlag, zu dem Deines SBs, ein.

Was passieren wird, kannst Du z.B. hier nachlesen...

https://www.elo-forum.org/eingliederungsvereinbarung/23320-fast-krach-arbeitsgemeinschaft-bundesagentur-arbeit-kommune-wegen-versuchter-tigung-unterschrift.html

und hier

https://www.elo-forum.org/eingliederungsvereinbarung/21568-rechtswidrigkeit-sanktionen-per-verwaltungsakt-erlassener-eingliederungsvereinbarung.html#post231038


Also auf gehts und zeig' Deinem SB, wo der Frosch die Locken hat...

:icon_wink:

 

Grobi

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Und die einzige Ergänzung zu Curts hervorragendem Vorschlag:

Geh nicht alleine hin sondern mit einem Beistand. Versuche dafür jemanden zu finden mit dem Du nicht liiert oder verwandt bist, das ist für eventuell folgende Gerichtstermine besser.

Wo ist diese Arge denn?
 

Curt The Cat

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.....
Geh nicht alleine hin sondern mit einem Beistand. Versuche dafür jemanden zu finden mit dem Du nicht liiert oder verwandt bist, das ist für eventuell folgende Gerichtstermine besser.

Wo ist diese Arge denn?
Jep...und Du wirst auch feststellen, daß der Umgangston Deines SB sich schlagartig ändert! :icon_mrgreen:

...und hier mal, in etwa, mein Gegenvorschlag. Die farbigen Abschnitte hatte ich geändert...

:icon_wink:

 

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Wenn der SB schon die Zahl der Bewerbungen vorschreibt, kann man auch gleich die Bewerbungskostenerstattung regeln. Wäre ein Aufwasch.
Ohne Bewerbungskostenerstattung keine Bewerbungen! (Es werden max. 4 schriftliche Bewerbungen erstattet) Von was auch.
 

Kaltduscher

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Ihr seit echt spitze:icon_daumen:, vor allem ein großes Dankeschön an Curt The Cat. Ich tippe mir schon seit circa einer Stunde die Finger Wund, da kommt dein fast fertiges Schreiben gerade recht. :redface:

Muss ich zu der EGV noch etwas schriftliches vorlegen, wie zb. "Ich bitte um schriftliche Stellungnahme bis zum 09.06.08"?

Als Beistand kommt meine Schwiegermutter aus Spee zum Einsatz. Sonst wüßte ich keinen der zum genannten Zeitpunkt Zeit dafür hat.

@ Curt The Cat
Ich bin etwas irritiert was die farbigen Abschnitte anbelangt. Kann ich die farbigen Abschnitte einfach löschen bzw. abändern nach meinen Wünschen? Kann ich den Teil
"Schadensersatzpflicht...." einfach herraus nehmen? Sind die farbigen Abschnitte bereits geändert oder meintest du das ich diese nachträglich ändern soll?


@Harziger
Ohne Bewerbungskostenerstattung keine Bewerbungen! (Es werden max. 4 schriftliche Bewerbungen erstattet) Von was auch.

Was ist wenn mir die Arge mehr als 4 Vermittlungsvorschläge pro Monat zukommen läßt? In meinem Fall habe ich bereits 10 Angebote in einer Woche zugeschickt bekommen. Kann ich 6 von 10 einfach ablehnen? Womit begründe ich das?
 
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@Harziger
Ohne Bewerbungskostenerstattung keine Bewerbungen! (Es werden max. 4 schriftliche Bewerbungen erstattet) Von was auch.

Was ist wenn mir die Arge mehr als 4 Vermittlungsvorschläge pro Monat zukommen läßt? Kann ich 6 von 10 einfach ablehnen? Womit begründe ich das?
Ich würde in der EGV irgendwie festhalten, dass dir die Arge 2 Stellenangebote pro Monat vorlegt und du die anderen zwei dir selbst suchst. Die dürfen nicht nur fordern. Wenn es für deinen Beruf dann nicht ausreichend Stellen gibt, merken die das auch selbst am ehesten und reduzieren die Anzahl der mtl. Bewerbungen evtl. nochmal.
 

Kaltduscher

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Ich würde in der EGV irgendwie festhalten, dass dir die Arge 2 Stellenangebote pro Monat vorlegt und du die anderen zwei dir selbst suchst. Die dürfen nicht nur fordern. Wenn es für deinen Beruf dann nicht ausreichend Stellen gibt, merken die das auch selbst am ehesten und reduzieren die Anzahl der mtl. Bewerbungen evtl. nochmal.
Was mache ich denn mit den bereits erhaltenen Stellenangeboten wo von 10 Angeboten, 7 Zeitarbeitsfirmen/Vermittlungsagenturen sind?
 

Curt The Cat

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...
@ Curt The Cat
Ich bin etwas irritiert was die farbigen Abschnitte anbelangt. Kann ich die farbigen Abschnitte einfach löschen bzw. abändern nach meinen Wünschen? Kann ich den Teil
"Schadensersatzpflicht...." einfach herraus nehmen? Sind die farbigen Abschnitte bereits geändert oder meintest du das ich diese nachträglich ändern soll?
.....
Entferne alles, was nicht auf Dich zutrifft, was Du nicht haben willst (is' doch nur ein .doc-file, das beißt nicht :icon_mrgreen:) Gestalte Deinen Vorschlag nach Deinen Wünschen. Bedenke, daß eine EGV eine Vertrag nach dem BGB ist. Die sind verhandelbar und jeder darf das reinschreiben, was er mag. Der Vertragspartner muß das ja nicht akzeptieren :icon_wink:. Nach dem Grundgesetz herrscht in Deutschland Vertragsfreiheit. Ein Vertrag kommt nur dann zustande, wenn alle Vertragspartener zustimmen

Die farbigen Abschnitte sind das was ich aus der von meiner ARGE vorgelegten EGV geändert hatte.

Was ist wenn mir die Arge mehr als 4 Vermittlungsvorschläge pro Monat zukommen läßt? In meinem Fall habe ich bereits 10 Angebote in einer Woche zugeschickt bekommen. Kann ich 6 von 10 einfach ablehnen? Womit begründe ich das?
In meinem Vorschlag spreche ich von qualifizierten Vermittlungsvorschlägen, die meinen Bedürfnissen entsprechen... Das darf dann nicht irgend so ein Quark sein, eine Stelle, die schon seit fünf Jahren nicht besetzt ist, weil der der AG nur einen Hungerlohn zahlt.

Ich habe meinem SB klipp und klar gesagt, daß ich Famile habe, drei Töchter, deren Unterhalt ich finanzieren muß, und daß ich dafür eine Summe X benötige (dafür gibts auch amtliche Tabellen).

So... und jetzt gehe ich erst mal für meine Töchter und mich kochen...

:icon_wink:



Ich würde in der EGV irgendwie festhalten, dass dir die Arge 2 Stellenangebote pro Monat vorlegt und du die anderen zwei dir selbst suchst. Die dürfen nicht nur fordern. ....
Das meinte ich mit "die ARGE in die Pflicht nehmen" ...

:icon_wink:

 
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Wenn der SB schon die Zahl der Bewerbungen vorschreibt, kann man auch gleich die Bewerbungskostenerstattung regeln. Wäre ein Aufwasch.
Richtig, und was ich ergänzen möchte: nicht 4 Bewerbungen pro Monat (mehr wird nicht bezahlt) sondern 12 Bewerbungen in 3 Monaten.

Das haben andere, denen ich das geraten habe, auch so durchbekommen.
 
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Richtig, und was ich ergänzen möchte: nicht 4 Bewerbungen pro Monat (mehr wird nicht bezahlt) sondern 12 Bewerbungen in 3 Monaten.

Das haben andere, denen ich das geraten habe, auch so durchbekommen.
Ist besser, da man nicht so leicht in Zugzwang gerät wenn mal einen Monat weniger Angebote da sind. Und man zahlt dann auch weniger Porto für die Nachweise.
 
E

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Gast
Ist besser, da man nicht so leicht in Zugzwang gerät wenn mal einen Monat weniger Angebote da sind. Und man zahlt dann auch weniger Porto für die Nachweise.
Eben, aber vor allem hilft es Kaltduscher, denn er schreibt ja: "wovon allerdings nahezu jeder Teilnehmer mit entsprechender Ausbildung genommen wird. Alles eine Frage der Zeit also, dauer circa 4-8 wochen bis ein Entschluss fest steht."
Da wären 12 Wochen bis zum Nachweis der bewerbungen sehr hilfreich, er bräuchte sie vielleicht gar nicht mehr vorlegen :)
 

Kaltduscher

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Erstmal ein dickes dangeschöön an Alle die sich hier beteiligt haben. Hat mir sehr geholfen. :D
Meine EGV habe ich nun fertig gestellt. Damit werde ich dann am Montag im beisein eines Beistands vor den SB rücken und eine Empfangbestätigung fordern. Ich hoffe mein Vorgehen ist soweit richtig, falls nicht, bitte ich um kurze Korrektur. Ich werde euch in jedem Fall weiter auf dem laufenden halten und erzählen was draus geworden ist.

Es wäre noch schön wenn sich jemand kurz die Zeit nimmt und meine Fragen bezüglich "Vermittlungsangebote von Zeitarbeitsfirmen" beantwortet. Muss ich mich da bewerben? Was muss ich tun damit ich keine Geldkürzungen zu befürchten habe?
 
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Was mache ich denn mit den bereits erhaltenen Stellenangeboten wo von 10 Angeboten, 7 Zeitarbeitsfirmen/Vermittlungsagenturen sind?
Das hängt davon ab... war ne Rechtsfolgenbelehrung dabei?

Und:hast du schon einen Antrag auf Bewerbungskostenerstattung bekommen?
Wenn nicht, würd ich den erstmal anfordern, denn ohne den kriegst keine Bewerbungskosten erstattet.

Oder: Ruf doch erstmal mal an bei den Firmen... vielleicht ist die Stelle dann ja schon weg, oder sie wollen dich gar nicht, wenn du es geschickt anfängst...
 

Kaltduscher

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Das hängt davon ab... war ne Rechtsfolgenbelehrung dabei?

Und:hast du schon einen Antrag auf Bewerbungskostenerstattung bekommen?
Wenn nicht, würd ich den erstmal anfordern, denn ohne den kriegst keine Bewerbungskosten erstattet.

Oder: Ruf doch erstmal mal an bei den Firmen... vielleicht ist die Stelle dann ja schon weg, oder sie wollen dich gar nicht, wenn du es geschickt anfängst...
Rechtsfolgenbelehrung war dabei? Ist das normalerweise nicht immer so?

Den Antrag auf Bewerbungskostenerstattung habe ich noch nicht besorgt, muss mich da erstmal schlau machen wo man den bekommt.
 
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...den bekommst bei deinem Arbeitsvermittler, der die die Stellenangebote geschickt hat.

Ich würd mitteilen, daß er den leider vergessen hat, und du dich erst bewerben kannst, wenn du ihn hast - denn sonst bekomst die Kosten ja nicht erstattet...egal, was er so sagt!

Rechtsfolgenbelehrung war dabei? Ist das normalerweise nicht immer so?
Nicht unbedingt.

Hab schon Angebote bekommen wo nix dabei stand, weil er nicht wußte, ob das was für mich ist.
 

Kaltduscher

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Halli hallo,
komme grade vom Arbeitsamt zurück. Meine Hände zittern noch, mein Herz schlägt wie verrückt und ich bin voller Adrenalin. :eek:

Die EGV habe ich im beisein eines Beistands abgegeben und mir schriftlich den Empfang auf meiner EGV notieren lassen.

Der Original Wortlaut war: "Hören Sie, Sie verstehen das falsch, dass ist keine Sache die Sie Verhan......"Doch, Sie sind vielleicht nicht hinreichend Informiert aber es handelt sich hierbei um einen Vertrag der von beiden Seiten verhandelt werden darf."

Dannach stilles Schweigen und der Kommentar das wir das bei einem nächsten Termin besprechen müssen. Zudem sagte der SB noch das ich die 3 wochen Ortsabwesenheit vergessen könnte. Hinterher ist mir dann noch aufgefallen das ich den Antrag auf Bewerbungskostenerstattung vergessen habe, obwohl ich mir extra alles notiert hab. :icon_neutral:

Mit was wird er wohl beim nächsten Termin kommen? Ich unterschreibe jedenfalls nichts ohne vorher die Sache zu prüfen. Gibt es dazu eigentlich einen Paragraphen worin steht das ich die Sachen 7 Tage zur Prüfung mit nach hause nehmen kann?
 
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