EGV 2. Vorschlag - VA dennoch besser?

ChessMan

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Hallo Zusammen,
ich hatte einen Termin beim JC und EGV mitgenommen. Die mitgenomme EGV habe ich nicht unterschrieben und auch nicht mitgeteilt, dass ich sie nicht unterschreibe.

Nun habe ich einen 2. Vorgschlag zur EGV erhalten. Er ist detailreicher was meine Nachweise für Bewerbungbemühungen angeht (EGV erster Vorschlag: zehn Bewerbungen/Monat, EGV zweiter Vorschlag: fünf Bewerbungen/Monat).

Sachbearbeiter bittet um eine Antwort bzgl. der Zustimmung. Auch falls ich nicht zustimme.

Nun meine Fragen:
Kann ich einfach schreiben, nein, unterschreiben ich nicht, ohne Begründung?
Generell, mit einem VA ist man doch immer besser dran als mit einer EGV (Zustimmung von Sanktionen usw.)?
Ich sehe keine Vorteile darin eine eigene EGV aufzusetzen, wenn ich dennoch nach der Rechtsfolgebelehrung "verliere".

Denke nicht, dass es nötig ist meine EGV hochzuladen, da es doch eher um das Prinzip geht, wäre jedoch nicht unmöglich.

Vielen Dank
Gruß
ChessMan
 

Couchhartzer

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Denke nicht, dass es nötig ist meine EGV hochzuladen, da es doch eher um das Prinzip geht
Ich denke schon, dass es ohne das Hochladen nicht klappt hier zweckmäßige korrekte Antworten zu bekommen, denn hier wird aus Prinzip eher nicht die Glaskugelleserei oder Kaffeesatzleserei für die sachgerechten Antworten eingesetzt.
 

ChessMan

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Ich denke schon, dass es ohne das Hochladen nicht klappt hier zweckmäßige korrekte Antworten zu bekommen, denn hier wird aus Prinzip eher nicht die Glaskugelleserei oder Kaffeesatzleserei für die sachgerechten Antworten eingesetzt.
Danke,
aber wir verstehen uns wohl nicht richtig. Ich frage nach Gesetzen, vor der EGV? Wofür sollte ich mir die Mühe machen eine eigene EGV zu erstellen, wenn ich am Ende doch die Rechtsfolgebelehrung unterschreibe? oder eben nicht, falls VA?

Prinzip?

Gruß
Chessi
 

Solanus

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Hallo Zusammen,
ich hatte einen Termin beim JC und EGV mitgenommen. Die mitgenomme EGV habe ich nicht unterschrieben und auch nicht mitgeteilt, dass ich sie nicht unterschreibe.
1. richtiger Schritt.

Nun habe ich einen 2. Vorgschlag zur EGV erhalten. Er ist detailreicher was meine Nachweise für Bewerbungbemühungen angeht (EGV erster Vorschlag: zehn Bewerbungen/Monat, EGV zweiter Vorschlag: fünf Bewerbungen/Monat).
Dein SB scheint lernfähig.

Sachbearbeiter bittet um eine Antwort bzgl. der Zustimmung. Auch falls ich nicht zustimme.
Du willst erstmal verhandeln! Schwarz / weiß == zustimmen/ablehnen ist die schlechteste der Varianten!


Nun meine Fragen:
Kann ich einfach schreiben, nein, unterschreiben ich nicht, ohne Begründung?
Generell, mit einem VA ist man doch immer besser dran als mit einer EGV (Zustimmung von Sanktionen usw.)?
Ich sehe keine Vorteile darin eine eigene EGV aufzusetzen, wenn ich dennoch nach der Rechtsfolgebelehrung "verliere".
Generell ist es die bessere Variante, erst einmal verhandeln zu wollen. So steht es auch im Gesetz.

DU musst Deine Verhandlungsbereitschaft dokumentieren. Wie kannst Du dies? In dem Du verhandelst, sprich Änderungswünsche definierst und diese schriftlich, nachweislich Deinem SB zu kommen lässt. Und DU verhandelst solange, bis Du Dein Ergebnis hast oder der VA vor Dir liegt.

Hast Du den VA NACH der Verhandlung, kannst Du den angreifen und beklagen. Hast Du einen VA ohne Verhandlung, weil Du dies nicht wolltest, dann sieht es mit einer Klage schlecht aus. Du wolltest ja nicht verhandeln.

Denke nicht, dass es nötig ist meine EGV hochzuladen, da es doch eher um das Prinzip geht, wäre jedoch nicht unmöglich.
Ich denke nicht, dass Du mehr Hilfen bekommst, wenn Du nicht uns entgegenkommst und Dich einbringst. So ist das Prinzip. Keiner hier ist Hellseher oder Kaffeesatzleser.
 
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