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EEJ und Umzug in anderes Bundesland

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silvermoon

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#1
Hallo,

wir überlegen ja schon lange, hier ganz wegzuziehen... Haben gerade wieder zig Bewerbungen verschickt und zu 80 % kamen die Absagen binnen 1 Woche ins Haus geflattert.

Nun sind wir ja wieder in EEJ´s und fragen uns nun, ob wir dann in der neuen Stadt direkt mit Sanktionen zu rechnen haben? Denn den EEJ können wir ja dann nicht mehr ausüben, da der neue Wohnort knapp 300 km entfernt liegen würde...

Wir bekommen zur Zeit (trotz Umzug vor einem Jahr und angemessener Wohnungsgröße) die Unterkunft nicht voll bezahlt! Ohne EEJ könnten wir die Miete also gar nicht tragen! Sind zwar wieder mal am Klagen dagegen, aber das dauert wohl wieder Monate!

Also haben wir einen Grund, dieses Bundesland ganz zu verlassen, zumal wir hier eben keine Chancen mehr auf Arbeit sehen.

Zudem herrscht hier allnächtlich massive Ruhestörung weshalb wir die Whg. erstmals auch schon letztes Jahr zu Ende Oktober gekündigt hatten. Mussten nun immer wieder verlängern, da wir keine "angemessene Wohnung" hier fanden. Wir haben nun Bekannte in NRW, die uns eine Whg. dort vermitteln können, diese würde dort auch vom Amt komplett getragen. Wir haben nicht mehr lange Zeit, denn lt. jetzigem Vermieter müssen wir bis 15.06. draußen sein, sonst erhebt er Räumungsklage! Denn er lässt sich auf keine weitere Verlängerung mehr ein.

Der Träger des EEJ sagte zwar mal, wir hätten bei Umzug mit keinen Konsequenzen zu rechnen, aber daauf wollen wir uns nicht verlassen.

Ich meine, theoretisch könnte die Arge hier ja froh sein, wenn wir weg wären...

Aufgrund des Schreiben des Vermieters hatten wir dann le. Woche den Träger gebeten, den EEJ doch bitte um einen Monat auszusetzen, da uns Obdachlosigkeit droht. Dieser sprach dann mit der Arge und die juckt es kein bischen... Das Schönste an der ganzen Sache ist, dass der neue EEJ im KiGa nur daraus besteht, dass wir 6 Stunden da absitzen. Die haben überhaupt keine Aufgaben für uns dort, zumal sich dort noch eine Euro Jobberin befindet, die täglich nur 3,5 Stunden anwesend sein muss. Sogar die sucht schon in den Krümeln nach Arbeit da und hat absolut nix zu tun.

Hab das dann dem Träger geschrieben, aber bisher noch keine Antwort.

In dem erstem EEJ wurden wir regelrecht versklavt und hier wird man für Dumm gehalten und darf nur brav seine Zeit absitzen. Das ist doch wie offener Vollzug! Und dann so wenig Verständnis seitens der Arge...

Ich meine, da sitzen wir 6 Stunden da ab und wissen andererseits nicht, wo wir ab 15.6. schlafen sollen?
Eine Räumungsklage würde ein weiterer sozialer Absturz bedeuten... Deshalb wäre ein Umzug in ein anderes Bundesland die einzige Möglichkeit, weil die dort eben nicht so pingelig sind, was Arbeitslose betrifft und Einem dennoch eine Whg. vermieten.

Wir haben hier nun 9 Monate gesucht und immer ist es entweder an der Höhe der Miete oder aber auch daran gescheitert, dass man Arbeitslose nicht wollte.
 

eAlex79

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#2
Natürlich wird es keine Konsequenzen geben wenn beide ARGE'n dem Umzug zustimmen. Wenn sie das nicht tun sieht das vielleicht ganz anders aus, aber sowas kann ja niemand aus Hartz IV raus bezahlen daher könntet ihr ja dann unmöglich umziehen.
Und wenn die neue ARGE hinterher doch scheinheilig den Versuch startet dann schlagt doch einfach vor die ARGE solle die täglichen Hin- und Rückflüge Buisness Class bezahlen und zwar im Vorraus dann würdet ihr gerne der Sache nachkommen und ansonsten müsse die ARGE mal beweisen wie ihr dass denn machen sollt.

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silvermoon

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#3
Natürlich wird es keine Konsequenzen geben wenn beide ARGE'n dem Umzug zustimmen. Wenn sie das nicht tun sieht das vielleicht ganz anders aus, aber sowas kann ja niemand aus Hartz IV raus bezahlen daher könntet ihr ja dann unmöglich umziehen.
Und wenn die neue ARGE hinterher doch scheinheilig den Versuch startet dann schlagt doch einfach vor die ARGE solle die täglichen Hin- und Rückflüge Buisness Class bezahlen und zwar im Vorraus dann würdet ihr gerne der Sache nachkommen und ansonsten müsse die ARGE mal beweisen wie ihr dass denn machen sollt.

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Was heißt das genau, beide Argen müssen zustimmen???
Ich meine, den Umzug würden wir alleine finanzieren mit Fremdhilfe.
Die haben uns hier ja damals schon den Umzug nicht bezahlt obwohl er gefordert wurde!!! Dies deshalb weil hier die Wohnung (obwohl sie angemessen und mit WBS ist!) 50 Euro zu teuer ist!!! Die Arge sagte uns damals, wenn die Kaltmiete nur 1 Cent über dem Betrag liegt, was sie hier übernehmen, wird kein Umzug übernommen!
 

eAlex79

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#4
Na les Dich mal hier ein was das Thema Umzug betrifft. Wenn ihr ohne Zustimmung wegzieht gibts mit Sicherheit eine ganze Reihe Probleme. Miete wird maximal bis zur Höhe der Mietzahlung(! .. also nicht der jetzigen Miete sondern dem was ihr jetzt bekommt) bezahlt, Nebenkostenabrechnungen werden ganz abgelehnt, etc.. Und die ARGEn könnten dann evt argumentieren dass ihr blos euren vertraglichen Verpflichtungen net nachkommen wolltet (ihr habt sischer ne Eingliederungsvereinbarung die euch zum 1 € Job anhält und eine offizielle Zuweisung mit Rechtsbehelf oder net?) und somit gleich ne Sanktion oben auf die anderen Probleme drauf.

Isch weiss das klingt fürchterlich negativ.. aber seht halt zu dass die neue ARGE zustimmt bevor ihr den Mietvertrag unterschreibt.

Ansonsten weiss isch et auch net.

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silvermoon

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#5
Na les Dich mal hier ein was das Thema Umzug betrifft. Wenn ihr ohne Zustimmung wegzieht gibts mit Sicherheit eine ganze Reihe Probleme. Miete wird maximal bis zur Höhe der Mietzahlung(! .. also nicht der jetzigen Miete sondern dem was ihr jetzt bekommt) bezahlt, Nebenkostenabrechnungen werden ganz abgelehnt, etc.. Und die ARGEn könnten dann evt argumentieren dass ihr blos euren vertraglichen Verpflichtungen net nachkommen wolltet (ihr habt sischer ne Eingliederungsvereinbarung die euch zum 1 € Job anhält und eine offizielle Zuweisung mit Rechtsbehelf oder net?) und somit gleich ne Sanktion oben auf die anderen Probleme drauf.

Isch weiss das klingt fürchterlich negativ.. aber seht halt zu dass die neue ARGE zustimmt bevor ihr den Mietvertrag unterschreibt.

Ansonsten weiss isch et auch net.

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Wir haben keine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben!
 

eAlex79

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#6
Oke das ist wesentlich besser .. dann müsstet ihr jetzt nur noch die Zuweisung untergraben soweit vorhanden dann isset wieder ein Steinchen weniger das den Weg versperrt.

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silvermoon

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#7
Oke das ist wesentlich besser .. dann müsstet ihr jetzt nur noch die Zuweisung untergraben soweit vorhanden dann isset wieder ein Steinchen weniger das den Weg versperrt.

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Und was noch hinzu kommt:
Wir wurden ja Ende März vom damaligen Sklavenjob weggezogen und "befreit"! Hatten uns ja beschwert und man glaubte uns.
Den neuen EEJ machen wir nun seit letzter Woche (mussten ihn machen, da die Zuweisung der Arge vom Januar bis November ging!). Haben aber bisher keinen neuen Vertrag für die neue EInsatzstelle unterschrieben, obwohl damals der Abbruch bei der alten Einsatzstelle stattfand!

Kann man uns ohne Vertrag denn überhaupt was wollen?
Es hieß nämlich letzte Woche, der alte Vertrag läuft einfach mit neuer Einsatzstellenadresse weiter... Wie gesagt, sind da hin und haben bis dato keinen neuen Vertrag bekommen!
 

eAlex79

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#8
Ich kann mir net vorstellen das dass 100 % oke ist so .. aber das weiss ich net da muss jemand anderes was zu sagen. Das wär' ja praktisch freiwillig im mom denk ich.

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Unwichtig

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#9
Ein EEJ hat nicht nur zusätzlich und gemeinnützig zu sein, sondern auch noch wertschöpfend. Die Tätigkeit muss zu einer Wertschöpfung führen, die der Allgemeinheit zugute kommt. Eine für den EEJobber lediglich sinnvolle Tätigkeit ist nicht ausreichend.

Wenn ihr dort also nichts wertschöpfendes zu tun habt, dann dürfte das rechtswidrig sein.
 

silvermoon

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#10
Ein EEJ hat nicht nur zusätzlich und gemeinnützig zu sein, sondern auch noch wertschöpfend. Die Tätigkeit muss zu einer Wertschöpfung führen, die der Allgemeinheit zugute kommt. Eine für den EEJobber lediglich sinnvolle Tätigkeit ist nicht ausreichend.

Wenn ihr dort also nichts wertschöpfendes zu tun habt, dann dürfte das rechtswidrig sein.
Also ich krieg echt die Krise:
bei dem ersten EEJ (wo wir bereits 10 Monate waren!) da wurden wir regelrecht versklavt, sprich: es hätte eigentlich einen vollen Lohn geben müssen... und hier sollen wir die Zeit absitzen, nur weil die Arge im Januar hier ein neues Gesetz rausgebracht hat... Es war nämlich ursprünglich so, dass wir im November 2006 verlängert hatten um ein halbes Jahr und am 31. Januar 2007 plötzlich erhielten wir nen Anruf, es wäre ein neues Gesetz gekommen und wir müssten nun wiederum bis 30.11.2007 verlängern! Wurden dazu gar nicht gefragt, sondern der Vertrag wurde einfach mir nichts dir nichts umgeschrieben auf Ende 30.11.2007! Dann im März wie gesagt beschwerten wir uns endlich (hatten ja nur wegen des Geldes so lange geschwiegen, weil wir die Miete ja mit finanzieren müssen) und wurden da weggezogen. Dann war nichts frei und so mussten wir warten bis letzte Woche. Und als wir letzte Woche dann von unseren Problemen mit der Whg. erzählten, wars denen plötzlich so egal und es hieße, wir müssten nun weitermachen, sonst gäbe es nen Abbruch mit Konsequenzen...

Wie schon gesagt, wir haben hier weder ´nen neuen Vertrag noch eine Eingliederungsvereinbarung (die hatten wir übrigens vorher schon nicht).
 

silvermoon

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#11
Wir können den EEJ aufgrunddessen nicht mehr wahrnehmen, da wir hier im Umzugsstress stecken und es sich nun die kommende Woche entscheiden wird, ob wir die Wohnung im anderen Bundesland erhalten.

Die Arge zeigt kein Verständnis, wir MÜSSEN den EEJ weitermachen, bis Mietvertrag vorliegt. Da wir hier kurz vor der Räumungsklage stehen (dies deshalb, weil wir die Frist der Kündigung nicht einhalten konnten; fanden keinen angemessenen Wohnraum hier in der Gegend), ist es wohl verständlich, dass wir andere Sorgen haben, als den EEJ.

Nun würde mich interessieren:
Wir hätten ja dann die neue Whg. womöglich schon ab 1.6.! Somit wäre die neue Arge zuständig für unsere Leistung. Könnte die hiesige Arge veranlassen, dass wir direkt bei der neuen Arge herabgesenkt werden, weil wir hier eben den EEJ nicht eingehalten haben? Ich betone nochmals, wir haben hier keine angemessene Wohnung gefunden, legen für die Jetzige rd. 50 Euro aus der Regelleistung selbst drauf.
Ein neuer Vertrag mit der neuen Einsatzstelle des EEJ besteht nicht. Keine Eingliederungsvereinbarung etc. Die haben uns einfach umgesetzt beim Träger.

Wieviel % wäre eine Absenkung?
 

Arania

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#13
Mal eine Frage: Wenn Ihr zum 01.06. in die neue Wohnung ziehen wollt, warum habt Ihr dann noch keinen Mietvertrag?
 

silvermoon

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#14
Mal eine Frage: Wenn Ihr zum 01.06. in die neue Wohnung ziehen wollt, warum habt Ihr dann noch keinen Mietvertrag?

weil sich das alles in die Länge zieht wegen Schufa etc...
Wir haben hier ja nix gefunden, entweder noch teurer als jetzt schon oder aber die wollten von vorn herein keine Arbeitslosen.

Nun hätten wir eine, die angemessen ist in NRW, aber jetzt kommen die auch mit Schufa etc. an und das dauert nun leider wieder!
 

Debra

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#16
Das glaub ich ganz bestimmt, silvermoon. Sonst könnte ja jeder, der ne Sanktion kriegt, einfach umziehen in den Einzugsbereich einer anderen ARGE und bräuchte keine´Sanktion zu fürchten.
 

silvermoon

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#17
Das glaub ich ganz bestimmt, silvermoon. Sonst könnte ja jeder, der ne Sanktion kriegt, einfach umziehen in den Einzugsbereich einer anderen ARGE und bräuchte keine´Sanktion zu fürchten.
Hmm... Wir haben aber erstens keinen neuen Vertrag, nur der alte vom damaligen Kiga. Und der wurde ja aufgelöst.

Und hinzu kommt, dass wir eben hier ganz weg wollen, eben auch wg. angemessenem Wohnraum und auch mit mehr Option auf Arbeitl.

Eingliederungsvereinbarung haben wir auch keine.

Also von daher... Muss ich überhaupt in einen EEJ, wenn ich keinen Vertrag hab???
 
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#18
Was sagt denn die neue ArGe dazu? Können die nicht die Sache mit der alten ArGe klären? Evtl. hast du dort ja einen netteren und verständnisvolleren Sachbearbeiter...
 

Arania

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#19
Eingliederungsvereinbarung haben wir auch keine.

Also von daher... Muss ich überhaupt in einen EEJ, wenn ich keinen Vertrag hab???
Eigentlich nicht, aber was sich da Deine ARGE zu denkt, keine Ahnung, ich würde es drauf ankommen lassen und bei Sanktion Widerspruch und Klage einlegen
 

silvermoon

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#20
Was sagt denn die neue ArGe dazu? Können die nicht die Sache mit der alten ArGe klären? Evtl. hast du dort ja einen netteren und verständnisvolleren Sachbearbeiter...

Wie gesagt, wir haben noch keine Wohnung am neuen Wohnort, somit haben wir mit der Arge dort auch noch keinen Kontakt.
 

silvermoon

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#21
Eigentlich nicht, aber was sich da Deine ARGE zu denkt, keine Ahnung, ich würde es drauf ankommen lassen und bei Sanktion Widerspruch und Klage einlegen

Ja, das werden wir auch auf JEDEN FALL tun!
Allein schon die freche Aussage des SB, als wir Montag unangemeldet zu ihm sind:
"Ich habe kein Zeit für Sie! Mit Ihnen gibt es eh nix mehr! Wir sind Ihnen immer entgegengekommen! Nun fordern Sie Geld für Bewerbungen! Wir müssen auch unseren Privatkram neben der Arbeit erledigen!"

Alle Bemühungen von uns, ihm das Drohschreiben wegen drohender Räumungsklage zu zeigen bzw. zu erklären, dass wir hier ganz wegziehen wollen, scheiterten. Es interessierte ihn gar nicht! Und der Träger meinte dann noch so schön, wir könnten die Besichtigungen ja auf Mittags nach dem EEJ legen! Wie witzig: Der neue Wahlwohnort wird 300 km einfach entfernt sein! Wie soll ich da die Besichtigungen auf "nach dem EEJ legen"???

Wir haben einfach keine Zeit mehr für diesen Unsinn, denn uns läuft die Zeit weg und man hat ja nunmal nur 2 Tage Urlaub pro Monat und die haben wir ja schon ausgeschöpft!
 
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