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EEJ - die schwarzen Schafe sind erkennbar

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E

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Gast
  Th.Starter/in  
#2
Das sich Caritas und Diakonie unter den "Schwarzen Schafen" befinden - das verwundert mich überhaupt nicht.
 
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#3
Bei einem Großteil der Sklavendienste wird kein Fahrgeld mit dem Hinweis auf
das erhaltene Almosen verwehrt.

Die Aufschlüsselung zeigt
für Schienen und Straßenverkehr 16,89 € ( 321,- €) 18,11 € (345.-€ )
(Auto kommt nicht vor).

werden im Monat mehr wie 18,11 € aufgewendet stimmt also die ganze Rechnung
nicht mehr.

Eine kleine Klage auch ohne Anwalt könnte Klarheit schaffen.
 

Clint

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#4
Hallo "2. Klassiger",
Du sitzt einem kleinem Irrtum auf. Der 1 Teuro ist eine Mehraufwands-
entschädigung, will meinen, keine Bezahlung sondern eine Vergütung für Deine Straßenbahn, die abgelatschten Sohlen, die verschlissene Jeans.
Wenns eine Bezahlung währe....... taja dann hättest Du ja Ansprüche und das würd dann echt teuer. Bezahlter "Gelber Urlaubsschein", Sozialabgaben, Tariflohn ?!!! Oweia doch nicht die Jungs vom Tiefbauamt kündigen die könnens vielleicht doch besser.

Gruß

Clint
 
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#5
Der 1 Teuro ist eine Mehraufwands-
entschädigung, will meinen, keine Bezahlung sondern eine Vergütung für Deine Straßenbahn, die abgelatschten Sohlen, die verschlissene Jeans.
Nur weil ein Parteibonze Bezahlung und Vergütung nicht richtig
definiert würde ich auf jeden Fall klagen.


Mehraufwandsentschädigung = heute und morgen ist die Sonne lila
 

wuseline

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#7
Jeder hier weiss das das Lug und Betrug ist was die da machen. Kann man nicht irgendwie dagegen vorgehen. Es muss doch da ne Möglichkeit geben denen das Handwerk zu legen.

Gruss wuseline
 

Bruno1st

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#8
wuseline sagte :
Jeder hier weiss das das Lug und Betrug ist was die da machen. Kann man nicht irgendwie dagegen vorgehen. Es muss doch da ne Möglichkeit geben denen das Handwerk zu legen.
Gruss wuseline
Ganz einfach - jeder 1EJ klagt auf Festanstellung und Lohnnachzahlung. Dadurch dürfte sich das Problem rasch lösen.
 

wuseline

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#9
Tja da ist ja eben das Problem das machen die EEJobber ja eben nicht. :(

Aber die werden hier als Schwarze Schafe angepriesen dann muss man doch auch was machen können.

Gruss wuseline
 

Arania

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#10
Es gibt aber leider noch keine allgemeingültigen Bewertungen der schwarzen Schafe, und sie selber sehen sich sicher auch nicht als solche
 

Vera....ter

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#11
Ich wollte bei dieser Gelegenheit fragen, ob die Beratung von Caritas und Diakonie tatsächlich objektiv und vorurteilsfrei ist ?

Wer von den Fördertöpfen abhängig ist, der wird doch denen nach dem Maul reden.

Unabhängige Beratung und Hilfe kann man von denen nicht erwarten. Kirche und Staat stecken eben unter einer Decke. Und manch andere Organisationen.

Das ist leider meine persönliche Erfahrung. Zur Hilfe und Beratung ungeeignet.

Vielleicht hat sich unser hiesiger ALV (Arbeitslosenverband) zu sehr eingemischt, (und bekommt nun keine Gelder mehr vom Staat o. ä. Institutionen) weil der hier zumacht ... ???

Die guten Ratgeber sind demnach selten.

Das sollte man wissen als Hilfesuchender !



Arania:

Es gibt aber leider noch keine allgemeingültigen Bewertungen der schwarzen Schafe, und sie selber sehen sich sicher auch nicht als solche


Leider ist das alles heute ein wenig schwerer geworden, gut und böse zu unterscheiden. Insbesondere, wenn diese auch noch nützliche Dienste erbringen.

Mag ein Ausheulen bei Caritas oder Diakonie für den einen hilfreich sein .... oder jemand erhält dort Tipps auf Leistungen ... der muß denen ja um den Hals fallen und ist von denen wahrscheinlich positiv überrascht. Wobei diese Leistungen dann wiederum aus irgendwelchen staatlichen Töpfen kommen und nicht von denen selber aufgebracht werden. ABER es sieht dann eben so aus, als ob die Leistung und das Geld von denen käme ....


Isn`t it ?
 

egjowe

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#12
hier ein hinweis (empfehlung?) zur nutzung von 1-euro-jobs speziell für vereine.
mit der option, diesen artikel als e-mail zu versenden und somit für die verbreitung zu sorgen.
nachzulesen unter:
http://www.nonprofit.de/www.nonprofit.de/recht/vereinsrecht/artikel23545.html
(Der Fachverlag für Schul- und Sozialmanagement )

Recht - Vereinsrecht
1-Euro-Job: Wie Sie ihn auch für Ihre Einrichtung nutzen können
Viele, auch kleinere Einrichtungen können von einem neu zu schaffenden 1-Euro-Job profitieren.


Wie funktioniert das Prinzip?
Sie haben einen Auftrag zu erfüllen, der einem öffentlichen Interesse dient.

Bei Ihrer zuständigen Arbeitsagentur vor Ort melden Sie den Bedarf Ihrer Einrichtung an Langzeitarbeitslosen
bzw. Arbeitslosengeld-II-Beziehern an.

Diese arbeiten dann für Ihre Einrichtung, helfen Ihnen bei der Erfüllung Ihres Auftrags und werden von Ihnen
dafür mit einem Entgelt von 1 € bis 1,50 € pro Stunde bezahlt.

Die Arbeitagentur zahlt Ihnen für Ihren Aufwand, den Sie mit der Schaffung der Zusatzjobs haben,
200 € bis 500 € pro Monat und geschaffenen 1-Euro-Job.


1-Euro-Job: Diese Voraussetzungen muss Ihre Einrichtung erfüllen
Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist die Tatsache, dass die Arbeit, für die Sie den 1-€-Jobber einsetzen wollen,
einem öffentlichen Interesse dient. Wenn es sich ohnehin um eine soziale Dienstleistung / Tätigkeit handelt, ist die Sache klar.
Aber auch alle Aufträge, die Ihnen die Stadt, die Kommune oder ein öffentlich-rechtlicher Träger erteilt,
liegen automatisch im Interesse des Gemeinwohls.

Eine weitere wichtige Voraussetzung ist, dass Sie den 1-Euro-Job auch wirklich zusätzlich zu Ihren bestehenden Jobs einrichten müssen.
Denn nur so haben Sie Anspruch auf die Aufwandsentschädigung.
Außerdem sollen die zusätzlich geschaffenen Jobs keine regulären Jobs in Ihrer Einrichtung verdrängen.

Wollen Sie die Förderung beantragen, sollten Sie vorab die folgenden Fragen klären:

Wie viele Zusatzjobs können Sie in Ihrer Einrichtung anbieten?

Liegen diese im öffentlichen Interesse?

Werden die neuen Zusatzjobber im kommunalen Auftrag beschäftigt, oder handelt es sich um eine soziale Dienstleistung,
die Sie in Ihrer Einrichtung ohnehin anbieten bzw. bereits verrichten?

Handelt es sich um eine wirklich zusätzlich geschaffene Arbeitsstelle?

Wie lange können Sie den 1-Euro-Job anbieten? Er sollte mindestens für 6 Monate verrichtet werden.

Ist für die Verrichtung des zusätzlichen Jobs eine spezielle Qualifikation des Mitarbeiters notwendig?

Wenn ja, welche ist das?

Wie hoch muss die Förderung der Arbeitsagentur für den 1-Euro-Job sein, damit auch Ihre dafür zusätzlich entstehenden Kosten gedeckt sind?
Sind diese Fragen geklärt, können Sie einen Termin bei Ihrer zuständigen Arbeitsagentur vor Ort vereinbaren.
Die Förderungsbewilligung für den 1-Euro-Job obliegt allein der Bundesagentur für Arbeit.
Daher kann es unter Umständen auch zu regional unterschiedlichen Bewilligungskriterien und deshalb auch
zu einer unterschiedlichen Höhe der zu bewilligenden Zuschüsse kommen.

In Ihrem regionalen Arbeitsamt vor Ort können Sie die jeweils für Sie geltenden Regelungen einsehen
bzw. sich bei den einzelnen Schritten beim Ausfüllen des Förderantrags beraten und helfen lassen.
Auf diese Weise ist beiden Seiten geholfen.
Sie geben durch Schaffen der Zusatzjobs den Langzeitarbeitslosen die Chance auf eine Beschäftigung
und können so selbst alle Chancen der Förderung für sich und Ihre Einrichtung nutzen.
der folgende hinweis durfte auf der seite ganz unten nun wirklich nicht fehlen:
Qualität und Effizienz für gemeinnützige Organisationen und Vereine
Verlag PRO Sozial

wenn das kein angebot ist !
wenn sozial schon geil ist, dann dürfte pro sozial noch geiler sein!

Der Verlag stellt sich u.a. so vor:

Der Fachverlag für Schul- und Sozialmanagement
ist ein Unternehmensbereich der
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
..........................................
der verlag für die deutsche wirtschaft ag hatte im letzten jahr schon einmal eine ähnliche empfehlung herausgegeben.
zur zielgruppe gehörten damals die mittelständischen handwerksbetriebe.
und die empfehlung war um einiges eindeutiger schon in der einleitung als werbung zur (aus)nutzung von 1-euro-jobs auszumachen.
damals hieß es:
Gerade im Handwerk sind die 1-Euro-Jobs umstritten, befürchten doch viele Meisterbetriebe eine ruinöse Konkurrenz durch die billigen Arbeitslosen.
Aber mit etwas Geschick können Sie durchaus mit Ihrem Handwerksbetrieb von dieser arbeitsmarktpolitischen Neuerung profitieren.
in der einleitung des fachverlag für schul- und sozialmanagement heißt es :

Als Fachverlag informieren wir Sie unabhängig und kritisch über die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen des Nonprofit-Sektors.
wie ist hier der bereich nonprofit-sektor zu definieren und welche seite ist damit gemeint ?
in der einleitung dieses artikels heißt es doch:
viele, ..... können von einem neu zu schaffenden 1-euro-job profitieren.


und weiter:

Für die Qualität der Beiträge stehen unsere Chefredakteure, die Spezialisten auf ihrem Gebiet sind.
Zusätzlich durchlaufen alle unsere Ausgaben ein unabhängiges Gutachtersystem, das die Veröffentlichungen auf ihre Richtigkeit prüft.
insofern ist davon auszugehen, dass die angegebenen daten über die entstehenden kosten sowie
über die einnahmen von der arbeitsagentur korrekt angegeben sind.


und weiter:

Wir versuchen die Interessen unserer Kunden konsequent umzusetzen:
Indem wir über neue Gesetze und deren Bedeutung berichten.
Indem wir Ihnen Expertenrat und professionelle Lösungen bieten.
für mein verständnis raten die experten hier zu der professionellen lösung:
beschäftigen sie 1-euro-jobber !
kann dies als ein aufruf zur ausweitung dieses niedrigstlohnbereiches und zur ausbeutung von zwangsrekrutierten verstanden werden ?
macht arbeit wirklich immer frei ?


es stellt sich für mich die frage, was mag in den köpfen der personen dieses expertenteams bloß vorgehen ?
sie gehören zu der gleichen gattung mensch wie wir auch.
haben sie jegliche achtung und jeden respekt vor einem großteil (millionen) ihrer mitmenschen verloren ?
wie nennt man diejenigen, die anstiften, beraten und unterstützen zu und bei der ausbeutung ihresgleichen ?
die bereits ausführenden werden hier als schwarze schafe geführt.
s....... s..... hoch zwei ??
 

wolliohne

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#13
Finger weg von diesem Verlag !

Nonprofit - Servicebereich
Impressum
Fachverlag für Schul- und Sozialmanagement
Theodor-Heuss-Strasse 2-4
D-53177 Bonn


Der Fachverlag für Schul- und Sozialmanagement ist ein
Unternehmensbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG.
Großkundenpostleitzahl: D-53095 Bonn
USt.-ID: DE 812639372
Amtsgericht Bonn, HRB 8165
Vorstand: Helmut Graf

Kundendienst:
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Kundendienst
Theodor-Heuss-Straße 2-4
D-53095 Bonn
Tel.: +49 - (0)228 - 95 50 130
Fax: +49 - (0)228 - 35 97 10

hat sich auch in anderen Bereichen als Unseriös herausgestellt!
 

Nustel

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#14
Bezüglich Schwarze Schafe:

dazu gehört auch der Johanniter Senioren Stift, die in meinem Stadtteil vier Eurojobber beschäftigen. Aus eigenem Antrieb kann man sich dort nicht einbringen, dass geht nur über eine Vermittlungsfirma und der ARGE Köln.
 
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#15
Tja da ist ja eben das Problem das machen die EEJobber ja eben nicht. :(

Aber die werden hier als Schwarze Schafe angepriesen dann muss man doch auch was machen können.

Gruss wuseline
gibte es konkrete Fälle wo das geklappt hat, auf Festanstellung/Lohnzahlung zu klagen? Gerichtsurteile wo solche Versuche erfolgreich waren?

Wenn ja dann dann bitte am konkreten Fall dokumentieren daß es funktioniert und dazu wie man vorgehen muss!
 

sun2007

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#16
können wir uns eigentlich gegenseitig zu eej machen?

@egjowe und alle anderen natürlich auch:
Ich hab' mal eine Idee, natürlich noch nicht durchgerechnet - aber wenn es da so Zuschüsse etc. gibt - man muss ja nicht immer mit harten Bandagen kämpfen, man kann Gesetze ja auch ad absurdum:p führen:
was passiert eigentlich, wenn wir uns gegenseitig als eej einstellen - kommen wir dann finanziell besser weg als nur mit ALG II? Und wir hätten Ruhe vor denen. Und Spaß weil wir deren Mittel nutzen würden. Geht das irgendwie? Mit Vereinsgründung und so?
Das wäre doch mal wirklich lustig.

Hier noch ein Link:
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/leitfadenhartz4.php
 

Tsolias

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#17
Schade, dass dieser Einfall von *sun2007* nicht ein wenig "weiter gesponnen" wurde.. :)

Man könnte doch wirklich einen Verein gründen, der sich die "ambulante" Betreuung von älteren, hilfebedürftigen, vielleicht einsamen Menschen, die noch zu Hause sind zur Aufgabe macht, und sich da zu mehreren Ein-Euro-Jobbern engagieren! Also alles anbieten, was gefragt sein könnte - z.B. Einkaufen und sonstige Botengänge, Spazierengehen, Begleitung zum Arzt, Vorlesen und andere Dinge wie Spielen oder einfach nur Gespräche, auch mal ein wenig im Haushalt helfen und dgl. mehr.... in einer größeren Stadt (ich z.B. lebe in Hamburg) müsste doch da genug Bedarf bestehen? Man hätte eine sinnvolle Aufgabe, den alten Menschen wäre etwas geholfen, es läge doch bestimmt im öffentlichen Interesse und es wäre nur fair, wenn solche Ein-Euro-Jobber genauso wie z.B. die Altenheime oder ambulanten Pflegedienste, die solche Leute für genau diese Aufgaben (solche Aufgaben sollten es jedenfalls sein) beschäftigen, entlohnt würden !

Gibt's hier vielleicht noch andere Hamburger, die sich vorstellen könnten, darüber mal weiter nachzudenken? Ich bin gerade ganz begeistert von dieser Idee..
 

Borgi

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#19
@egjowe und alle anderen natürlich auch:
Ich hab' mal eine Idee, natürlich noch nicht durchgerechnet - aber wenn es da so Zuschüsse etc. gibt - man muss ja nicht immer mit harten Bandagen kämpfen, man kann Gesetze ja auch ad absurdum:p führen:
was passiert eigentlich, wenn wir uns gegenseitig als eej einstellen - kommen wir dann finanziell besser weg als nur mit ALG II? Und wir hätten Ruhe vor denen. Und Spaß weil wir deren Mittel nutzen würden. Geht das irgendwie? Mit Vereinsgründung und so?
Das wäre doch mal wirklich lustig.

Hier noch ein Link:
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/leitfadenhartz4.php
Das ist nicht schlecht!
Nur mal angesponnen:
Ich gründe eine gGmbH (gemeinnützige GmbH) die sich "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" nennt. Nun melde ich dem Arbeitsamt, dass ich Arbeitslose benötige, weil ich im öffentlichen Interesse zusätzliche Arbeitsplätze anbieten möchte. Auch biete ich den EEJ eine Weiterbildungsmöglichkeit an.
In 15 von 30 Stunden in der Woche lasse ich meine "Mitarbeiter" vor deren eigenen Haustüre und im Wald Müll aufsammeln, Hauptsache es entstehen keine zusätzliche Fahrkosten. 5 Stunden werden in Form von Beratungen (wie wehre ich mich gegen das Amt - wo finde ich Hilfe - ist Existenz noch zu retten usw.) verwendet. Für die restlichen 10 Stunden melde ich die Arbeitslosen EEJ in einem Fitnessstudio an, damit sie fürs Berufsleben fit gemacht werden; streng nach dem Motto "Fit statt Fett".
Jetzt das Rechenbeispiel: Ein EEJ ist im Monat 132 Stunden von der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" beschäftigt und erhält dafür ca. 240 Euro. Das Fitnessstudio nimmt der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" im Massenvertrag pro Kunde 20 Euro ab. Vom Arbeitsamt erhält die "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" monatlich eine Pauschale von 300,-- Euro. Da das Amt ja stets darauf erpicht ist, seine "Kunden" in einen EEJ zu drängen, könnten so bundesweit etwa 5.000 EEJ entstehen.

• Der EEJ hat monatlich (Fahrtkosten bereits abgezogen) etwa 190,-- Euro mehr in der Tache. er kann 10 Stunden wöchentlich im Studio trainieren und lernt noch, wie er sich erfolgreich gegen Behördenwillkür wehren kann.

• Die "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" macht einen monatlichen Gewinn (Gewinn = Umsatz minus Ausgaben - dazu zählt auch der Lohn) von ca. 180.000,-- Euro. Die selbstverständlich an Vereine wie Erwerbslosen-Forum-Deutschland gespendet werden.

• Die Sachbearbeiter der ArGen bekommen ein feuchtes Höschen, weil sie einem Arbeitslosen das Leben schwer gemacht haben.


Wer diese Idee umsetzt, ohne mich daran zu beteiligen, wird von mir eigenhändig ersch..sen! Und da mache ich keinen Spaß!
 

eAlex79

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#20
Da müsste man aber gucken das die ARGEn und Ämter net durchschauen dass sie "Zurückbenutzt" werden. Ansonsten finde ich das eine Klasse Idee :icon_mrgreen:

x
x Alex
x
 

Debra

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#21
@Borgi
Mit den eigenen Waffen schlagen, die Idee hatte ich auch schon.
Nur - wie stellst Du sicher, dass die EEJ sich nicht ausgenutzt fühlen?

Außerdem denke ich, das OK von der ARGE zu kriegen ist nur einem auserwählten Personenkreis vorbehalten. Zu denen gehört hier wohl keiner, nehme ich an.
 
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#22
Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH

Wer soll durch das "g" begünstigt werden. Arbeitslosen helfen ist nicht gemeinnützig. Da könnte evtl. die Altersvorsorge für Überflüssige einspringen. Melde mich hierhit freiwillig zur Übernahme des Vereinsvorsitz.
 

eAlex79

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#23
Anzug anziehen, Aktenköfferchen mitnehmen und so tun als wenn man Sklaven für Gratisarbeit braucht und man um Diskretion bittet und prompt schicken sie soviel wie Möglich.

Denke ich.

x
x Alex
x
 

Borgi

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#24
Wer soll durch das "g" begünstigt werden. Arbeitslosen helfen ist nicht gemeinnützig. Da könnte evtl. die Altersvorsorge für Überflüssige einspringen. Melde mich hierhit freiwillig zur Übernahme des Vereinsvorsitz.
Versteh ich nicht!
Warum gibt es dann so viele Atbeitslosenhilfe e.V. ? Genau, weil sie gemeinnützig sind, oder sein sollen.
Zitat debra
Nur - wie stellst Du sicher, dass die EEJ sich nicht ausgenutzt fühlen?
Sicher gibt es ein paar Kandidaten, die im Vorfeld schon die Arbeit verweigern. Um die muss man sich auch keine Sorgen machen. Angenommen es gibt ein paar Leute, die fühlen sich fit, haben aber ein anderes Interesse. um das "Sozialverhalten" zu stärken wird dann eben in kleiner Runde Poker gespielt.

Zitat eAlex79
Da müsste man aber gucken das die ARGEn und Ämter net durchschauen dass sie "Zurückbenutzt" werden. Ansonsten finde ich das eine Klasse Idee :icon_mrgreen:
Natürlich heisst der Laden auch nicht "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" sondern hat einen Namen wie "Soziale-Stadt gGmbH" , "Gemeinwohl gGmbH" , "bundesdeutsche Hilfe gGmbH" , "Hilfe für Jedermann gGmbH" oder ähnlich. der Kernpunkt liegt doch darin, dass EEJ beschäftigt werden, um der Allgemeinheit zu helfen. Da die kommunen überall sparen, werden auch überall EEJ benötigt.
Versuche es mal so zu verstehen: Die "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" ist gegliedert wie eine Zeitarbeitsfirma. Überall dort, wo eine "helfende Hand" benötigt wird, können Mitarbeiter der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" eingesetzt werden. Um aber eine 100 prozentige Nachvollziehbarkeit der tatsächlichen Beschäftigung durch die Ämter zu erschweren, wechseln auch die Tätigkeitsbereiche. Das Amt bekommt eine Wochenstundenzahl von 30 mitgeteilt, aber der EEJ arbeitet tatsächlich nur 15 Stunden. Bezahlt werden 30 Stunden.

Wer das jetzt nicht verstanden hat .......!?
 

Tsolias

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#25
Hm.. schade, dass Ihr alle aus NRW zu sein scheint :-D

Meine Vorstellungen waren zugegebenermaßen nicht so humorvoll wie die von Borgi... nee, ganz ernst gemeint. Ich stelle mir aber nicht so einen Verein vor, der sich wie so viele andere auch nur selbst an den Arbeitslosen bereichern würde, indem er ihnen verhasste EEJ's auf's Auge drückt und dafür die staatliche Förderung einkassiert; davon gibt es weiß Gott mehr als genug. Die, die sich zusammenfinden würden, täten dies als Gleichberechtigte, und natürlich auf ganz freiwilliger Basis. Es könnten ganz einfach Leute sein, die man üblicherweise in (an sich sinnvolle) EEJ's im Altenheim zwingt, und denen es in erster Linie darum gehen würde, die alten Menschen (und auch sich selbst) zu entlasten - statt der Altenheime.

Es wäre doch die gleiche Tätigkeit - man würde sich nicht bereichern, und der Staat würde nicht ärmer dadurch. Aber es wäre freiwillig - und das allein sollte doch schon allen zugute kommen.

Ist der Gedanke so untauglich?
 

larifari33

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#26
Das ist nicht schlecht!
Nur mal angesponnen:
Ich gründe eine gGmbH (gemeinnützige GmbH) die sich "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" nennt. Nun melde ich dem Arbeitsamt, dass ich Arbeitslose benötige, weil ich im öffentlichen Interesse zusätzliche Arbeitsplätze anbieten möchte. Auch biete ich den EEJ eine Weiterbildungsmöglichkeit an.
In 15 von 30 Stunden in der Woche lasse ich meine "Mitarbeiter" vor deren eigenen Haustüre und im Wald Müll aufsammeln, Hauptsache es entstehen keine zusätzliche Fahrkosten. 5 Stunden werden in Form von Beratungen (wie wehre ich mich gegen das Amt - wo finde ich Hilfe - ist Existenz noch zu retten usw.) verwendet. Für die restlichen 10 Stunden melde ich die Arbeitslosen EEJ in einem Fitnessstudio an, damit sie fürs Berufsleben fit gemacht werden; streng nach dem Motto "Fit statt Fett".
Jetzt das Rechenbeispiel: Ein EEJ ist im Monat 132 Stunden von der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" beschäftigt und erhält dafür ca. 240 Euro. Das Fitnessstudio nimmt der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" im Massenvertrag pro Kunde 20 Euro ab. Vom Arbeitsamt erhält die "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" monatlich eine Pauschale von 300,-- Euro. Da das Amt ja stets darauf erpicht ist, seine "Kunden" in einen EEJ zu drängen, könnten so bundesweit etwa 5.000 EEJ entstehen.

• Der EEJ hat monatlich (Fahrtkosten bereits abgezogen) etwa 190,-- Euro mehr in der Tache. er kann 10 Stunden wöchentlich im Studio trainieren und lernt noch, wie er sich erfolgreich gegen Behördenwillkür wehren kann.

• Die "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" macht einen monatlichen Gewinn (Gewinn = Umsatz minus Ausgaben - dazu zählt auch der Lohn) von ca. 180.000,-- Euro. Die selbstverständlich an Vereine wie Erwerbslosen-Forum-Deutschland gespendet werden.

• Die Sachbearbeiter der ArGen bekommen ein feuchtes Höschen, weil sie einem Arbeitslosen das Leben schwer gemacht haben.


Wer diese Idee umsetzt, ohne mich daran zu beteiligen, wird von mir eigenhändig ersch..sen! Und da mache ich keinen Spaß!


Der Haken bei der Sache ist ..... um eine GmbH zu gründen mußt du 20 000 € investieren , als Geschäftsanlage !.............. Aber wie sieht das ganze bei der Gründung eines Vereins aus ??? Natürlich dürfte dieser Verein nichts mit Arbeitslosen z tun haben ( wegen den Intressenkonflikts !) mir würde da eher was mit Kinder oder Ältern Menschen einfallen


Grüße aus München

Diktatur ist ein Staat, in dem das Halten von Papageien lebensgefährlich sein kann.Jack Lemmon (1)
08.02.1925 - 27.06.2001
US-amerikanischer Schauspieler
 

eAlex79

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#27
"Gemeinnütziger Verein zur Entwicklungsförderung e.V."

Man insinuiert ja permanent dass "wir" dumm, arbeitsscheu, dreckig, schlampig, unpünktlich etc pp sind.

x
x Alex
x
 

Bruno1st

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#28
@Borgi
Mit den eigenen Waffen schlagen, die Idee hatte ich auch schon.
Nur - wie stellst Du sicher, dass die EEJ sich nicht ausgenutzt fühlen?

Außerdem denke ich, das OK von der ARGE zu kriegen ist nur einem auserwählten Personenkreis vorbehalten. Zu denen gehört hier wohl keiner, nehme ich an.
zu dem "elitären" Personenkreis gehören sicher nur Verwandfte und alte Kumpane der ARGE Typen - die Pfründe sind schon lange vergeben

Wer soll durch das "g" begünstigt werden. Arbeitslosen helfen ist nicht gemeinnützig. Da könnte evtl. die Altersvorsorge für Überflüssige einspringen. Melde mich hierhit freiwillig zur Übernahme des Vereinsvorsitz.
das "g" bei einer "gGmbH" ist etwas anderes wie bei einem Verein - bei einer GmbH heißt es nur, daß kein Gewinn erwirtschaftet wird (so ungefähr) - wehalb z. B. ein Werkhof sich immer weiter vergrößert (durch Neukäufe wird der Gewinn auf Null gerechnet un dirgendwann kaufen die GEschäftsführer zusammen mit ARGE GS und Bürgermeister alles für den sprichwörtlichen Appel und Ei - Mini Heuschrecken sozusagen, allerdings mit christlichen Anschein)

Anzug anziehen, Aktenköfferchen mitnehmen und so tun als wenn man Sklaven für Gratisarbeit braucht und man um Diskretion bittet und prompt schicken sie soviel wie Möglich.

Denke ich.
Genau und wenn du dann noch eine neunschwänzige Katze aus dem Köfferchen holst und P mal kurz durch die ARGE peitschst (zur Probe), wird jeder FM/SB schwach :)

Persönlich ist diese Idee ganz unterhaltsam - doch ich halte nichts davon, meine (Ess)Manieren auszugeben um mit Schweinen aus einem Trog zu fressen.

Deshalb schlage ich eher vor, herauszufinden, wie die Typen zusammenarbeiten, also zu welcher Herde sie gehören.

Als ich erfahren habe, daß z.B. die lokale Caritas über einen angeschlossenen Verein 25 1€J Plätze bereithält, kam es mir vor wie in einem schlechten Stück. Wie ein Gefängnis freie Zellen bereithält, hält hier eine "christliche" Organisation 25 Vollstreckungsplätze bereit, falls ein Bedürftiger wieder "Zucht und Ordnung gegenüber der Obrigkeit" lernen muß. Prangern wir also lieber an, welche Firmen 1€J ausnutzen und wieviel Geld diese Zwangsmaßnahmen tatsächlich kosten und wie sinnlos sie sind.
 

Borgi

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#29
Hm.. schade, dass Ihr alle aus NRW zu sein scheint :-D

Meine Vorstellungen waren zugegebenermaßen nicht so humorvoll wie die von Borgi... nee, ganz ernst gemeint. Ich stelle mir aber nicht so einen Verein vor, der sich wie so viele andere auch nur selbst an den Arbeitslosen bereichern würde, indem er ihnen verhasste EEJ's auf's Auge drückt und dafür die staatliche Förderung einkassiert; davon gibt es weiß Gott mehr als genug. Die, die sich zusammenfinden würden, täten dies als Gleichberechtigte, und natürlich auf ganz freiwilliger Basis. Es könnten ganz einfach Leute sein, die man üblicherweise in (an sich sinnvolle) EEJ's im Altenheim zwingt, und denen es in erster Linie darum gehen würde, die alten Menschen (und auch sich selbst) zu entlasten - statt der Altenheime.

Es wäre doch die gleiche Tätigkeit - man würde sich nicht bereichern, und der Staat würde nicht ärmer dadurch. Aber es wäre freiwillig - und das allein sollte doch schon allen zugute kommen.

Ist der Gedanke so untauglich?
Ne Ne Ne, und schon wieder einer der es nicht kapieren will ...

Es gibt einen Übererlös der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH". Dieser wird gespendet an Vereine wie z. B. Erwerbslosen-Forum-Deutschland oder einem Verein, in dem nur Mitglieder aufgenommen werden, die Beschäftigte der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" sind. So fließt das Geld der ArGen abzüglich der Verwaltungskosten direkt an die Arbeitslosen zurück.

Hierbei geht es auch nicht nur ausschließlich um das Geld. Immer mehr Arbeitslose - wozu ich mich auch zähle - vereinsammen zunehmends. Soziale kontakte werden weniger.
Auch ist die durch EGV erzwungene ständige Erreichbarkeit damit teilweise ausser Kraft gesetzt, weil man ja "arbeiten" ist. Wer EEJer von der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" ist, der verbringt, so vermute ich mal ganz stark - viel mehr Zeit mit seinem "Arbeitgeber", weil es ihm Spaß macht. Immerhin wird dort durch die Überschüsse ein gutes Umfeld aufgebaut.
 

eAlex79

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#30
Ich finde es nach wie vor eine ausgeprochen gute Idee. Probleme sind allerdings tatsächlich den Fuss in die Türen der ARGEn zu bekommen, 25.000 € zu sammeln ohne Sanktionen zu bekommen, und die schreckliche Verteiltheit (Gebietsmässig) die wir nunmal haben (als Lösung stelle ich für das letztere Onlinekommunikation vor, kenne mich bestens aus :icon_mrgreen: )

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x Alex.
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Borgi

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#31
Zitat eAlex79
Ich finde es nach wie vor eine ausgeprochen gute Idee. Probleme sind allerdings tatsächlich den Fuss in die Türen der ARGEn zu bekommen, 20.000 € zu sammeln ohne Sanktionen zu bekommen,
Also um die lächerlichen 20.000,-- Euro mache ich mir die wenigsten Sorgen. Auch hätte ich keine Schwierigkeiten, um meine gGmbH den Leitern der ArGen begreiflich zu machen. Einzig Allein die Sorge einer eventuellen Anzeige wegen gewerblichen Betrugs könnte mich am Vorhaben hindern.
• Warum mir die 20.000,-- Euro keine Sorgen machen: Öffentlich Kredite (KfW) und "Spendenaufrufe" im Freundeskreis geben eine gute Starthilfe.
• Wie ich den Fuss in die Türe bekomme? Durch Öffendlichkeitsarbeit, gute Argumentation, Einsatzobjekte, Überredungskunst/Überzeugungskraft, notfalls mit Schmiergeldern.
• Eigentlich ist die Anzeige wegen gewerblichen Betrugs vielleicht doch nicht soooo schlimm, denn dann würden auch andere Organisationen überprüft und nicht mehr "gefördert" werden.
 

eAlex79

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#32
Wieso Anzeige wegen Betrugs? Das schriftliche wird doch mit bösartigen Hintergedanken durch die ARGEn und Ämter so schwammig wie Möglich gehalten, sonst würden die "Träger" ja wie die Fliegen "bebusst".

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Tsolias

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#33
Das sollte kein Vorwurf an Dich (Borgi) sein - soweit hatte ich Deinen Vorschlag schon kapiert. ;-)

.....Aber meine Idee klingt weeesentlich seriöser. :-D

Im Ernst - was meint Ihr, wie die ArGe reagieren würde, wenn man mit einem solchen Ansinnen vorsprechen würde? Ich meine - wenn ich seriös genug bin, um auf die Menschen im Altenheim losgelassen zu werden, muss doch das Gleiche für die alten Menschen außerhalb der Altenheime gelten ? Ich fände es halt wesentlich befriedigender, es auf diese Weise zu machen - wenn man eh sonst dasselbe tun würde. Und die Menschen, die sonst allein zuhause in ihren Wohnungen vor sich hin kümmern würden, wären bestimmt auch dankbar für ein wenig Hilfe und Gesellschaft. Kostet sie ja auch nichts... nur den Staat, der ja sonst das Geld an die Heime und Träger ausgibt.

Man bräuchte auch so gut wie kein Startkapital.... nur evtl. regelmäßig Fahrgeld und so - einen PC hat man eh... man wäre vielleicht anfangs erstmal ziemlich viel unterwegs, um "Werbung" zu machen.. und natürlich müsste man zunächst einmal andere, Gleichgesinnte zum Mitmachen finden.

Aber je länger ich jetzt überlege... ich höre schon die Gedanken: "Kann man denen denn überhaupt vertrauen? Alte, hilflose Menschen, ausgeliefert an "diese" Arbeitslosen... die kennen wir doch gar nicht..."..

..Argh.
 

Borgi

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#35
Tsolias@

Und was ist an der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" unseriös? Unseriös sind doch die ArGen, die mit den Ein-Euro-Job Arbeitsplätze abbauen!

Die "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" kann sich doch auch um Senioren kümmern, die noch in ihrer eigenen Wohnung leben. Das verstand ich unter anderem auch mit "helfende Hand".
Was bei mir ach sooo verwerflich sein könnte ist, dass die ArGen mit ihren eigenen Waffen geschlagen, und die ausgebeuteten Arbeitslosen für 12 Monate ein besseres Leben haben.

Die arbeiten in Altenheimen sind praktisch immer illegal....
So sehe ich das auch. Im Altenheim sind die Pfleger stets im Stress und unterbelegt. Die Chefs der Altenheime aber brauchen kräftige Elefanten, um das Geld im Keller zu halten.
Es wird schon seine Gründe haben, warum es so viele "häusliche Krankenpflege" gibt.
 
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Tsolias

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#36
Mir steht es kurz bevor.... ich habe am Montag einen Termin bei der Hamburger Arbeit. Ich habe noch nie einen EEJ machen müssen bisher, aber 2 Praktika im Altenheim absolviert. Nichts mit Pflege allerdings... da würde ich mich auch weigern. Gleiches gilt für andere Tätigkeiten, die für mich auf den 1. Blick "rechtswidrig" - also nicht zusätzlich wären. Ich HASSE diesen Zwang, das macht mich, ungelogen, total krank. - Allerdings komme ich so schon kaum mit meinem Geld zurecht, und ich habe Angst vor Kürzung. Ich versuche mich im Moment zu motivieren, ich habe Angst, dass wenn ich das nicht schaffe, ich irgendwie ausraste. Einfach aufgebe oder so. - Ich würde darauf bestehen, "nur" solche Tätigkeiten auszuüben, wie in meinen vorigen Posts erwähnt. Glaubst Du wirklich, dass man sich dagegen wehren kann? Könnte?
 

Borgi

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#37
Spätestens nachdem die erste Oma einen "Unfall" hatte brauchst du nicht mehr dort arbeiten.
Warum sonst wurden Salmonellen & Co geboren?
 

Tsolias

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#38
@ Borgi

Es ist halt eine Vertrauensfrage, ob man es als seriös oder als unseriös ansehen würde. Im Gegensatz zu Dir war mir bei meiner Idee z.B. nicht die Befürchtung in den Sinn gekommen, mich irgendwie in anderen Augen evtl. strafbar zu machen. - Allerdings denke ich ja jetzt auch, dass man auch da auf große, vielleicht unüberwindliche Vorurteile stoßen würde.

Alles Scheiße.
 

eAlex79

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#39
@tsolias

Also pass auf mit dem Altenheim dass sollte die genügend Möglichkeiten der Gegenwehr etc einräumen, es gibt wirklich keine gemeinnützige, zustätzliche Tätigkeiten dort die dem rechtlichen Rahmen des 1 € Jobs gerecht würde.

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x Alex
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Tsolias

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#40
@ Borgi

Da hast Du vermutlich Recht. Gibt es eigentlich auch Ein-Euro-Juristen? ;-)
Ohne gute rechtliche Absicherung käme man vermutlich wirklich in Teufels Küche, selbst ohne eigenes Zutun.

@ Alex

Du meinst tatsächlich, Spazierengehen, Spielen, Vorlesen etc. (ich würde wirklich nur solche Tätigkeiten ausführen) wären nicht im Sinne der EEJ's zusätzlich? Das sind Dinge, die normalerweise von Praktikanten, Ziwis, Angehörigen oder ehrenamtlich erledigt werden und sonst wohl nicht; ich werde auf jeden Fall auf eine detaillierte vorherige Zuweisung bestehen, wo nur solche Aufgaben aufgeführt werden, ansonsten trete ich den Job wohl nicht an. Und wenn Betten machen, Essen anreichen, Begleiten zur Toilette oder sogar Mithilfe bei der Pflege u.Ä. verlangt würde, also irgendwelche Dinge die für den Betrieb unerlässlich sind und einfach erledigt werden MÜSSEN (im Rahmen der Praktika habe ich solche Sachen teilweise auch gemacht, und es war auch okay), würde ich mich jetzt auch weigern. Auch wenn es Kürzungen nach sich ziehen würde. Aber diese Politik werde ich nicht unterstützen. Ich hoffe nur, dass ich nie gezwungen sein werde zu klagen, weil ich dazu die Nerven wohl nicht mehr habe.
 

eAlex79

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#41
Tsja es sollte immer eine professionelle psychosoziale Betreuung geben durch ausgebildete Fachkräfte die sollten das was Du aufzählst tun, es geht ja net nur um unangeleitetes Spielen mit den süssen Alten und rumkutschieren im Garten. Und zwar gegen Gehalt. Das nennt sich dann z.B. Bereichübergreifender Dienst etc pp. Hat ein Heim das nicht? Dann wird's Zeit das RTL + Co. statt über uns zu Hetzen mal wieder einen Bericht über ein Heim "unter aller Sau" machen.

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PS

Wenn Du es gerne machen möchtest (was ich mir ja vorstellen kann) dann lass Dich besser offiziell Ehrenamtlich darauf ein, freiwillig eben ohne Zwang und mit eigener Zeiteinteilung, bei einem Heim Deiner Wahl und lass Dir von Deinem Sachbearbeiter mal die rechtlichen Grundlagen dafür erklären warum Du dann noch einen 1 € Job machen sollst. Dürfte schwierig werden für ihn.

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#42
Gute, legale und sozial vertretbare Tipps, wie man sich als H4/EEJ etwas auf die Beine stellen und sich mehr oder weniger selbstständig machen kann findet man bei:

Dieter Kerschkamp
"Besser leben mit der Hartz IV-Falle"
Ein Handbuch für Kämpfer
bei Moevig Verlag
ISBN10: 3-8118-1906-2
€ 7,95

Da gehts u.a. um Gründung von gemeinnützigen Vereinen ohne Kapital.
Ist ausserdem auch sehr amüsant zu lesen.

LG
 

Borgi

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#43
Bei Amazon hat dieses Buch aber eine sehr schlechte Kritik erhalten!
 
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#44
Genau daran sieht man, daß es ein gutes Buch ist!
Auf diese Bewertungen sollte man nichts geben.
 

Vishay

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#45
Ich habe mal eine Frage zu einer "gemeinnützige" GmbH.

Diese "Firma" beschäftigt EEJ um z.b Umzüge durchzuführen.
Eine Bekannte musste z.b für das Amt 3 Kostenvoranschläge von Umzugsunternehmen erbringen. Darunter auch einen von dieser Aufbaugilde. Ein anderem Unternehmer der einen Kostenvoranschlag erstellte, meinte das er den Auftrag eh nicht bekommen würde, weil die Preise dieser Aufbaugilde nicht zu unterbieten wären. Was ja auch einleuchtend ist da, die Aufbaugilde z.b für 4 Mann + grossen LKW nur 60,-€ pro Stunde berechnet.
Somit zerstören die aber doch die "normale" Arbeitsplätze. Und wo soll so was gemeinnützig sein ?
Auf deren Homepage sieht man das, die unter anderem Dinge wie Aktenvernichtung, Gartenpflege, Kurierfahrten usw. übernehmen.
http://www.Aufbaugilde.de / Dienstleistungen
So was kann doch nicht rechtens sein.. oder doch ?

Kann mir vll jemand sagen (vll auch den einen oder anderen Link geben) wie es sich eigentlich mit so einem EEJ verhält. Also kann man gezwungen werden zu einem EEJ ? unter welchen Voraussetzungen muss man keinen machen ? z.b habe ich was von einer Ehrenamtlichen Tätigkeit gelesen.
Ich habe hier im Forum schon etwas gestöbert, aber so richtig schlau bin ich daraus noch nicht geworden.

Gruss
 

Arania

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#46
http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinnützige_GmbH

erstmal zu der gemeinützigen GmbH der Link und dann noch mal zu dem 1-Euro-Job, dazu ist hier wirklich schon alles geschrieben worden, den Weg des Widerstandes muss jeder alleine gehen



auch was es mit Ehrenamt und 1-Euro-Job auf sich hat steht hier schon im Forum:wink:
 

eAlex79

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#47
Nein kann man nicht -> Illegal

Zoll benachrichtigen wegen Schwarzarbeit

Kennst Du jemanden der da arbeiten muss? Auf Arbeitsvertrag und Nachzahlung des üblichen Lohnes für die Zeit der bisherigen Tätigkeit klagen.

Den Rest der Branche am Ort dazu befragen und informieren z.B. über dieses Forum damit die sich ihrer Konkurrenz auch mal erwehren können.

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x Alex.
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lilaz

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#48
Ich habe mal eine Frage zu einer "gemeinnützige" GmbH.

Diese "Firma" beschäftigt EEJ um z.b Umzüge durchzuführen.
Eine Bekannte musste z.b für das Amt 3 Kostenvoranschläge von Umzugsunternehmen erbringen. Darunter auch einen von dieser Aufbaugilde. Ein anderem Unternehmer der einen Kostenvoranschlag erstellte, meinte das er den Auftrag eh nicht bekommen würde, weil die Preise dieser Aufbaugilde nicht zu unterbieten wären. Was ja auch einleuchtend ist da, die Aufbaugilde z.b für 4 Mann + grossen LKW nur 60,-€ pro Stunde berechnet.
Somit zerstören die aber doch die "normale" Arbeitsplätze. Und wo soll so was gemeinnützig sein ?

Hallo Vishay

Ich habe ein schönes Beitrag gefunden, dass das Treiben einer gGmbH sehr deutlich beschreibt. Wer die hintermänner sind kann man sich leicht ausmalen.
Unter http//www.myblog.de/sportlehrerin kannst du es finden. Ein wunderbarer Tagebuch eines HarzIV Jobbers!
 
E

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#49
Da hast Du vermutlich Recht. Gibt es eigentlich auch Ein-Euro-Juristen? ;-)

Ja, gibt es. In Frankfurt/Main gibt es einen 1-Euro-Job, dessen Tätigkeitsbeschreibung "Rechtsanwalt/Rechtsanwältin" lautet.

Zusätzlich und gemeinnützig natürlich.

Der Massnahmenträger ist eine Privatklinik.

Den Rest der Branche am Ort dazu befragen und informieren z.B. über dieses Forum damit die sich ihrer Konkurrenz auch mal erwehren können.

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x Alex.
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absolut richtig - Umzugs- und Alternpflegedienste sind die klassiker, wo es sich wirklich lohnt, solhce Massnahmenträger gegen legal arbeitende Unternehmen am Ort auszuspielen.
Das müssten nur endlich mal mehr Leute in Deutschland auch wirklich machen!
 
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#50
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Ich hab erst neulich gesehn, dass die NOA auch mit drin ist, Das ist wohl bei uns die mit einzige Stelle, über die man diese Jobs vermittelt bekommt (die bekommt man hier garnicht vom Berater selbst, sondenr grundsätzlich erst von dieser NOA).
Ok, schwarzes Schaf, dachte ich mir schon...aber was genau fange ich jetzt damit an? Ich weiß, wie ich diese Schwarz/Sklavenarbeit vielleicht verhindern kann, aber die kriegen ja trotzdem ihre dicke Kohle rein.
Über diese Machenschaften der NOA hat ja schon unsere Zeitung berichtet....und? Trotzallem seh ich jeden Tag irgendwelche Leute rumrennen die z.b ne Parkbank bewachen mit NOA-Schildchen...

*grübel*
Wenn mal mehr mitmachen würden bei ner Petition, die man jederzeit einreichen kann beim Bundestag z.B, denn damit kann man scheinbar schon einiges bewegen (laut Aussage einiger Ämter, die da wohl schon ins straucheln kommen), aber ok:
"man kann ja eh nix dran ändern, also mecker ich lieber weiter rum"

:eek:

ach übrigens ne kleine Anekdote
das erste, was als Frage kam, als ich da reinkam:
"was hamse denn gelernt?"
Ich frag mich immer wieder, wieso das irgendwie von Interesse sein sollte, was ich vor 19 Jahren gelernt habe??
Als ich dann gesagt hab, dass ich den Beruf niemals ausgeübt hab und auch körperlich überhaupt nicht (mehr) kann, kam dann nur: "och naja, dann kriegens halt was in der Art, aber leichter"
Die sind wirklich nur strunsdumm dort.
Ich war zum Glück klüger und bin immer wieder rausgekommen, mein Berater hat nach ner Weile auch aufgegeben :icon_party:
 
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#51
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Ich hab erst neulich gesehn, dass die NOA auch mit drin ist, Das ist wohl bei uns die mit einzige Stelle, über die man diese Jobs vermittelt bekommt (die bekommt man hier garnicht vom Berater selbst, sondenr grundsätzlich erst von dieser NOA).
Ok, schwarzes Schaf, dachte ich mir schon...aber was genau fange ich jetzt damit an? Ich weiß, wie ich diese Schwarz/Sklavenarbeit vielleicht verhindern kann, aber die kriegen ja trotzdem ihre dicke Kohle rein.
Kann man da nicht irgendwie mehr machen?
Über diese Machenschaften der NOA hat ja schon unsere Zeitung berichtet....und? Trotzallem seh ich jeden Tag irgendwelche Leute rumrennen die z.b ne Parkbank bewachen mit NOA-Schildchen...

*grübel*
Wenn mal mehr mitmachen würden bei ner Petition, die man jederzeit einreichen kann beim Bundestag z.B, denn damit kann man scheinbar schon einiges bewegen (laut Aussage einiger Ämter, die da wohl schon ins straucheln kommen), aber ok:
"man kann ja eh nix dran ändern, also mecker ich lieber weiter rum"

:eek:
Kennst Du die Chefs dieser NOA?

Meistens sind irgendwelche (Kommunal-) Politiker da drin und die werden bestimmt nicht auf ihre Posten verzichten wollen.

Berichte oder andere "Zustandsbeweise" würden vielleicht auch helfen, wenn auch auch nur eine kleine Verbesserung erzielt wird.
 

tomcat

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#52
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

AUCH HIER WIEDER EIN SCHWARZES SCHAF. MAN SOLLTE DIE ARGE-VERMITTLER AUCH BEIM NAMEN NENNEN.

Unterstützung bei Gartentätigkeit auf dem Hauptfriedhof Nr. 177

IST AUCH DIREKT BEI DEN SCHWARZEN SCHAFEN ZU FINDEN.
 

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#53
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Wie ist das eigentlich bei den gemeinnützen Gesellschaften, die ihre (also nicht ihre, denke mal, die bekommen sie irgendwie geschenkt, keine Ahnung) Gegenstände (Fahrräder, Waschmaschinen usw) von 1€ Jobbern reparieren lassen und danach im hauseigenen Laden verkaufen bzw bei monatlichen "Basaren" diese Gegenstände verkaufen?
Irgendwie geht mir das nicht in den Kopf, dass "Zwangs"arbeiter die Sachen herrichten und die dann für Geld (was natürlich NICHT diese Arbeiter bekommen) wieder verkauft werden.
 

Regensburg

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#54
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

@ tomcat
in deinem Hauptfriedhof.pdf steht folgendes:
Arbeitsgelegeheit mit Mehraufadsentschädigung (Zusatzjob)
gemäß §16 Abs. 3 Satz 2 ......SGB 2

§16 Abs. 3 Satz 2 SGB 2 gibt es seit 01.01.2009 nicht mehr :icon_evil:

LG aus der Ostfront - Regensburg
 
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#55
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Wie ist das eigentlich bei den gemeinnützen Gesellschaften, die ihre (also nicht ihre, denke mal, die bekommen sie irgendwie geschenkt, keine Ahnung) Gegenstände (Fahrräder, Waschmaschinen usw) von 1€ Jobbern reparieren lassen und danach im hauseigenen Laden verkaufen bzw bei monatlichen "Basaren" diese Gegenstände verkaufen?
Irgendwie geht mir das nicht in den Kopf, dass "Zwangs"arbeiter die Sachen herrichten und die dann für Geld (was natürlich NICHT diese Arbeiter bekommen) wieder verkauft werden.
Diese Frage lässt sich relativ leicht beantworten. In Wiesbaden haben wir übrigens einen solchen Laden der 400 1 Euro Jobber beschäftigt. Dieser Laden erhält neben dem Erlös für die verkauften waren zusätzlich bis zu 500 Euro pro Monat für jeden 1 Euro-Jobber von der Stadt bezahlt. Da er aber gemeinnützig ist, sprich keinen Gewinn erwirtschaften darf, dürften die Gehälter des Vorstands dieses Vereins entsprechend hoch sein. Inzwischen gibt es sogar die Betriebsform der gGmbH. Dort kann man die steuerlichen Vorteile einer gemeinnützigen Gesellschaft mit den Gewinnen einer GmbH verbinden.

Lies dir mal diesen Artikel durch
Hartz IV? Schwimmlehrer für die Wüste Hartz IV 4, ALG II, Arbeitslosengeld 2 Hilfe und Ratgeber
 
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#56
Erfahrungen mit dem 1-Euro-Job

1-Euro-Job kenne ich, habe in verschiedenen Bereichen gearbeitet.

Aber es ist wirklich erschreckend, dass sich eine regelrechte Hartz IV Mafia entwickelt hat, siehe auch hier:

1 Euro Job Mafia Video - terra - MyVideo

Den kirchlichen Organisationen traue ich auch schon lange nicht mehr, was die Beratung hinsichtlich der 1-Euro-Jobs angeht, weil, wie vorhin schon erwähnt wurde, die Organisationen selbst davon profitieren.

Fazit:

1-Euro-Jobs sind nur vorteilhaft für den Betrieb, in dem man eingesetzt wird (die müssen nämlich keinen Cent bezahlen für die Stelle) und den Maßnahmen Träger, die eine monatliche Pauschale für die Verwaltung des Arbeitslosen verlangt (im Beitrag von Report aus Mainz waren das z.B. 300 Euro im Monat!)

Der 1-Euro-Jobber selbst hat keinen Vorteil. Bislang ist es nicht gelungen nachzuweisen, dass auch nur ein einziger Mensch den Sprung in ein unbefristetes Arbeitsverhältniss geschafft hat. Im Gegenteil! Wenn sich jemand bewährt, dann versucht man, ihn möglichst lange im 1-Euro-Job zu halten, weil er eine billige Arbeitskraft ist. Wenn sich jemand "nicht bewährt" dann setzt man ihn einfach auf die nächste Stelle an. Das ganze System stimmt nicht.

Die, die keinen Bock haben und sich gezwungen fühlen, werden ohnehin nicht besonders produktiv sein.

Die anderen, die gerne arbeiten werden möglichst lange im System festgehalten und haben genauso wenig Perspektive wie die, die sich (meiner Meinung nach zurecht) stur stellen.

Darüber hinaus werden Millionen verschwendet, um unsinnige Bewerbertrainings, Coaching-Kurse oder sonstiges dubioses Zeugs zu bezahlen. Ein Anruf bei der Astro-Hotline bringt warscheinlich mehr, als die dümmlichen Kurse, wo man 8 Stunden am Tag vor einem PC sitzt und Stellen suchen soll.
 

dacard

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#57
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Hallo an alle
Ich habe mal vor einiger Zeit in der örtlichen Tafel e.v als 1€ Jobber gearbeitet.
Kann es sein das die Tafel als Träger Gelder von der Arge bekommt?
Ich meine hier nicht die Mehraufwandsentschädigung für den 1 € Jobber sondern vielmer die Aufwandsentschädigung für den Träger. Soweit ich informiert bin bekommen die Trager etwa 300-400€ oder mehr pro 1€ Jobber gezahlt.
Denn aufgefallen ist mir das in der Örtlichen Tafel samt Zweigstellen haubtsächlich 1€ Jobber beschäftigt sind.
Um Antworten wäre ich euch sehr dankbar.
 
E

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#58
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Hallo an alle
Ich habe mal vor einiger Zeit in der örtlichen Tafel e.v als 1€ Jobber gearbeitet.
Kann es sein das die Tafel als Träger Gelder von der Arge bekommt?
Ich meine hier nicht die Mehraufwandsentschädigung für den 1 € Jobber sondern vielmer die Aufwandsentschädigung für den Träger. Soweit ich informiert bin bekommen die Trager etwa 300-400€ oder mehr pro 1€ Jobber gezahlt.
Denn aufgefallen ist mir das in der Örtlichen Tafel samt Zweigstellen haubtsächlich 1€ Jobber beschäftigt sind.
Um Antworten wäre ich euch sehr dankbar.
moin,
selbstverständlich erhält auch die Tafel, resp. der hinter ihr stehende Träger eine sog. Trägerpauschale.
Die Höhe differiert,sowohl nach Kommune als auch nach Art der MAE.Beinhaltet diese ein "Fördermodul" (Bew.training,PC-Kurs), fällt die Trägerpauschale höher aus.
Gerade bei den Tafeln, über deren Notwendigkeit der Notwendigkeit hier schon ausführlich diskutiert wurde, sehe ich Ein-Euro-Job's noch kritischer als ohnehin schon!
In ihrer Ursprünglichkeit diente die Tafel obdachlosen Menschen und wurde ehrenamtlich betreiben, der Heilsarmee nicht ganz unähnlich.
Aber seit McKinsey drauf steht, ist Gier drin...
lG
E.

http://www.elo-forum.org/weiterbildung-umschulung-sinnlose-massnahmen/55643-sichere-quellen-einnahmen
 

dacard

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#59
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Hallo @Elena
(Bew.training,PC-Kurs) haben nie stattgefunden.
Was mich aufregt ist das die Tafel sich hinstellt und immer behaubtet man würde seine Unkosten nur durch Spenden abdecken können.
Dadurch das ich selbst als 1€ Jobber in einer Tafel beschäftigt war, weiß ich das nur durch Spenden bzw Mitgliederpauschalen die Unkosten eben nicht gedeckt werden können.
Zudem habe ich auch einen Bescheid der Arge zu Augen bekommen worin ganz klar hervorging das die Arge an die 600€ an die Tafel pro 1€ Jobber gezahlt wird.
Noch mistrauischer wurde ich als 3 weitere Zweigstellen der hiesigen Tafel eröffnet wurden und diese haubtsächlich mit 1€ Jobbern betrieben wird.
In einer Mitgliederversammlung wurde dann behaubtet das die Tafel quasie von der Hand in den Mund lebt, soll heißen man schreibt rote Zahlen.

Also kann es sein das mein Verdacht der Abzocke der Wahrheit entspricht?

Mit freundlichen Grüßen dacar
 
E

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#60
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Hallo @Elena
(Bew.training,PC-Kurs) haben nie stattgefunden.
Was mich aufregt ist das die Tafel sich hinstellt und immer behaubtet man würde seine Unkosten nur durch Spenden abdecken können.

Klar, ich kann auch behaupten, über die Masse 90/60/90 zu verfügen, solange das niemand bezweifelt und ich den Beweis antreten muss...:icon_twisted:

Dadurch das ich selbst als 1€ Jobber in einer Tafel beschäftigt war, weiß ich das nur durch Spenden bzw Mitgliederpauschalen die Unkosten eben nicht gedeckt werden können.
Zudem habe ich auch einen Bescheid der Arge zu Augen bekommen worin ganz klar hervorging das die Arge an die 600€ an die Tafel pro 1€ Jobber gezahlt wird.

na siehste...

Noch mistrauischer wurde ich als 3 weitere Zweigstellen der hiesigen Tafel eröffnet wurden und diese haubtsächlich mit 1€ Jobbern betrieben wird.
In einer Mitgliederversammlung wurde dann behaubtet das die Tafel quasie von der Hand in den Mund lebt, soll heißen man schreibt rote Zahlen.

Also kann es sein das mein Verdacht der Abzocke der Wahrheit entspricht?

jetzt hast aber Deine "Ironie-tags" vergessen, stimmts?

Mit freundlichen Grüßen dacar
Also, daca, auch ich kann Dir nicht sagen, wo das Geld aus den Trägerpauschalen versickert. Aber wenn in Berlin der Geschäftsführer (?) der Treberhilfe Maserati fährt, fragt man sich schon, was in anderen e.V's mit sozialem Anstrich so abgeht...
Klüngel gibbet es nicht nur in Kölle :biggrin:
lG
E.
 

Spanferkel

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#61
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Hallo dacard !

Hier kannst du dir mal gutbezahlte "Verheizer" von Ein-Euro-Jobbern anschauen !

gsub - Gesellschaft fr soziale Unternehmensberatung /

Alles gut bezahlte Treuhänder des Berliner Senats, die immer mehr als Veleihbude auftreten und Ein-Euro-Jobber an die AWO und landeseigene Kindergärten verleihen. :icon_neutral:

Und die zieht niemand zur Rechenschaft, weil es rechtswidrig ist, reguläre Arbeitsplätze zu verdrängen.
Die Arbeitslosen bekommen Sanktionen, wenn sie diese Spielchen nicht mitmachen ! :eek:

Wer in Berlin in einer AGH nach § 16 d SGB II in einem landeseigenen Kindergarten beschäftigt ist, kann sich gerne hier melden und das bestätigen.
Mir liegt nur ein "Vorschlag" vor !
 

nettokarl

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#62
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

hmm sehr interessant zu lesen :/
 
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#63
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Im Übrigen wird das demnächst in Nürnberg nicht mehr über die NOA (nur) laufen, sondern die Argen werden die Stellen vergeben und DANN erst zur NOA schicken. Da gabs wohl zuviele, die das nutzen konnten, um zu zeigen, dass das so nicht rechtens ist.
Schade, wieder ein "Grund" mehr weggefallen, sich gegen diese Ausbeute zu wenden. Nun bleibt nur noch die Sache mit dem gemeinnützig und ok, da ist bei der NOA wirklich alles dabei, da kann man sogar als Lehrer, Arzthelferin und Psychologe einen 1€ ergattern :biggrin:
(Ohne Witz, selbst im Computer der Arge gesehn, das ist KEINE erfundene Geschichte).
 

Haribo

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#64
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Hallo liebe Gleichgesinnte,

dem lockeren Ton der vorhergehenden Diskussion entnehme ich, dass sich hier Fachleute aufhalten, die sich mit dem Thema Ein-Euro-Job auskennen.

Nachdem in meinem Fall der Amtsarzt in das gleiche Horn wie die Gutachten der RV stossen muss (arbeitsfähig > 6 Stunden), wurde mir jetzt ein Brückenjob angeboten, um angeblich festzustellen, wie es mit meinem Leistungvermögen aussieht.

Schmackhaft gemacht wird mir das Ganze mit einer Vergütung von 1,10 €/Stunde und als Schwerbehinderter einem zusätzlichen Mehrbedarf, der angeblich mit 35% vom Regelsatz bezahlt wird.

Blauäugig, wie fast immer, sage ich mal, hört sich doch alles ganz gut an, als Hartz 4 - Bezieher 200 € netto mehr im Monat ist doch toll.

Bestimmt werden Fragen zu Einzelheiten kommen, dazu kann ich noch nichts sagen, ein Termin mit dem zuständigen SB (für Brückenjobs zuständig) steht noch aus, bei dem angeblich geschaut wird, welche Tätigkeiten ich noch machen kann, bzw., was mir liegt.

So, liebe Fachleute, nun bringt mein Hirngespinst mal zum Einbruch, holt mich bitte auf den Boden der Tatsachen zurück.

Vielen Dank
Haribo

P.S.: Vielleicht nicht unwichtig, inzwischen bin ich 60 und könnte (mit 10,8% Abzug) Anfang nächsten Jahres in die Altersrente für SB gehen, wäre dann aber wohl lebenslang 'Aufstocker'.
 

Jan1

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#66
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Ist es auch nur dass es legalisiert wurde!
Danke für das Video!
 
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#67
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Im Übrigen wird das demnächst in Nürnberg nicht mehr über die NOA (nur) laufen, sondern die Argen werden die Stellen vergeben und DANN erst zur NOA schicken. Da gabs wohl zuviele, die das nutzen konnten, um zu zeigen, dass das so nicht rechtens ist.
Schade, wieder ein "Grund" mehr weggefallen, sich gegen diese Ausbeute zu wenden. Nun bleibt nur noch die Sache mit dem gemeinnützig und ok, da ist bei der NOA wirklich alles dabei, da kann man sogar als Lehrer, Arzthelferin und Psychologe einen 1€ ergattern :biggrin:
(Ohne Witz, selbst im Computer der Arge gesehn, das ist KEINE erfundene Geschichte).
Psychologe für 1€ :p na ja...
 

Harz17

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#68
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Leider funktioniert der Link des ersten Beitrags nicht mehr (verweist auf 'ne 404-Seite). Hat vielleicht jemand eine Alternative anzubieten oder kann den Inhalt noch aus dem Gedächtnis reproduzieren? Habe auf der Seite selbst auch gesucht, aber ohne Erfolg...
 

Charlot

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#69
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Leider funktioniert der Link des ersten Beitrags nicht mehr (verweist auf 'ne 404-Seite). Hat vielleicht jemand eine Alternative anzubieten oder kann den Inhalt noch aus dem Gedächtnis reproduzieren? Habe auf der Seite selbst auch gesucht, aber ohne Erfolg...
Gehe einfach davon aus, dass die Schafe alle schwarz sind.
 

0zymandias

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#70
AW: Ein-Euro-Job - die schwarzen Schafe sind erkennbar

Leider funktioniert der Link des ersten Beitrags nicht mehr (verweist auf 'ne 404-Seite). Hat vielleicht jemand eine Alternative anzubieten oder kann den Inhalt noch aus dem Gedächtnis reproduzieren? Habe auf der Seite selbst auch gesucht, aber ohne Erfolg...
Vermutung: LabourNet Germany und Aktion Agenturschluss suchen schwarze Schafe

(Inhalt passt, Adresse fast gleich bis auf ein fehlendes "WWW", sollte es also sein.)
 
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