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Durchblutungsstörungen und Rente beantragen

ikarus

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#1
Hallo ich bin 60Jahre und habe eine schwere Durchblutungsstörungen in beiden Beinen.
Habe zwei Bypässe bekommen. Der erste hat sich verschlossen, der zweite Bypass ist evtl. nur noch teilweise offen.
Ich kann kaum 150 Meter laufen. Dann geht ohne Ruhe (hinsetzen) nichts mehr!
Zusätzlich habe ich noch Diabetes II und Bluthochdruck, mit Medikamenten im griff!
Nun arbeite ich im Altenheim in der Demenzbetreuung. Dabei muss ich oft und viel Rollstühle schieben, was mir zunehmend nicht mehr gelingt. Vorallem bei Spaziergängen mit Rollstuhl beiße ich vor Schmerzen die Zähne zusammen und versuche es vor den Kollegen zu verschweigen, weil ich dort in der Probezeit bin.
Als ich dort anfing dachte ich es geht noch. Die Praxis belehrt mich eines anderen.
Ich weiß mir irgendwie nicht mehr zu helfen.
Jetzt habe ich mit kleineren AlG 1 Unterbrechungen 43 Rentenjahre zusammen und denke
an eine Erwerbsminderungrente, weil es so einfach nicht mehr weiter geht.

Zusätzlich muss meine Frau (Hausfrau) und ich uns noch um einen schwer psychisch kranken Sohn (29) kümmern, so dass meine Nerven mehr als angespannt sind und ich in der Hinsicht zusätzlich meine psychische Stabilität verliere.
Würdet ihr mir evtl. einen Rat geben, wie ich weiter vorgehen sollte?

Ps: Vor ca. 8 Jahren hatte ich nach der ersten Bypass OP eine Schwerbehinderung von
GdB 40 bekommen die nach einer Überprüfung nach einem Jahr wieder auf 0 reduziert wurde trotz weitern Schmerzen beim gehen. Damals meinte der Arzt wohl nach einer Geräteuntersuchung seine OP wäre wohl sehr gut gelungen obwohl ich weiter Schmerzen beim gehen hatte. Meinen Einwand hat das ich noch große Schmerzen habe hat dieser gar nicht zur Kenntnis genommen. Das alles schei... war zeigte sich das dieser Bypass ja nach
1 1/2 Jahren wieder verschlossen war.
Ich habe mittlerweile einen anderen Facharzt
Nach der 2. BYPASS-OP habe ich noch keinen weiteren Schwerbehinderten-Antrag gestellt.
Ich bin immer noch von dem Vorgehen des sog. Arztes und dieses Versorgungsamtes geschockt.
Aber so wie jetzt geht es einfach nicht weiter.
 

check

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#2
Hallo,
zunächst solltest mit Deinem Arzt im Detail besprechen, ob es nicht Sinn macht einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen. Wenn noch in der Probezeit bist, kann es gut sein das nach Mitteilung über eine genehmigte Reha Maßnahme vom Ag umgehend die Kündigung erfolgt. Da schon über 58Jahre hättest ja auch verlängerten ALG1 Anspruch, wären dann 24Monate zum Überbrücken bis vielleicht die Altersrente bekommen könntest. Die EMR ist ja bedeutend weniger als die Altersrente, solltest dich mal bei deiner Rentenversicherung beraten lassen.

Wünsche dir viel Kraft und Erfolg!
 

gelibeh

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#3
Ich habe eine PaVK in beiden Beinen und habe wegen eingeschränkter Wegefähigkeit meine Rente bekommen und einen SB-Ausweis mit Merkzeichen G auch. Die schmerzfreie Gehstrecke muss aber vom Arzt attestiert sein.

Edit: Die Rente musste ich aber einklagen und mit dem Gutachten, des vom SG bestellten Gutachters, habe ich auch das Versorgungsamt überzeugen können.
 

ikarus

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#4
Ich habe eine PaVK in beiden Beinen und habe wegen eingeschränkter Wegefähigkeit meine Rente bekommen und einen SB-Ausweis mit Merkzeichen G auch. Die schmerzfreie Gehstrecke muss aber vom Arzt attestiert sein.

Edit: Die Rente musste ich aber einklagen und mit dem Gutachten, des vom SG bestellten Gutachters, habe ich auch das Versorgungsamt überzeugen können.
Wieviel Meter Gehstrecke wurde denn vom Arzt bescheinigt?
Man muss doch beim meiner Arbeit auch berücksichtigen das man (wie hier-Rollstühle schieben) mal gerade 50 Meter schafft, oder?
Bei ganz-kleinen Steigungen geht fast gar nichts mehr.
 

Wasnun

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#5
Hallo Ikarus; schnellstmöglichst eine AU besorgen, einen GdB neu beantragen und in EM-Rente gehen.
Was Du tust, ist falsche Scham und damit machst Du allein Dich fertig.
Du schreibst, dass Du über 4o Jahre gearbeitet und das nötigt mir hohe Achtung Dir gegenüber ab. Jetzt ist die Zeit gekommen, wo Du mal an Dich und Deine Familie denken musst. Sieh zu, dass Du schnellstmöglichst in Rente kommst, denn Du bist einer von denen, die sie sich hart verdient haben.
Alles Gute !!!!!
 

gelibeh

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#6
Weiß ich nicht aus dem Kopf. Jedenfalls unter der von der Rentenversicherung vorgegebenen Strecke. Bergauf habe ich auch meine Probleme.
Deutsche Rentenversicherung - Sozialmedizinisches Glossar - W - Wegefähigkeit

Edit: bei mir kommt hinzu, dass ich keinen Führerschein habe.
Edit2: Die berücksichtigen in dem Link nur die Strecke zur Arbeit. Dass man auf der Arbeit auch laufen muss, anscheinend nicht. Ich würde mich wehren. Kann aber sein, dass die dann sagen, machen Sie einen sitzenden Job.
 

ikarus

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#7
Weiß ich nicht aus dem Kopf. Jedenfalls unter der von der Rentenversicherung vorgegebenen Strecke. Bergauf habe ich auch meine Probleme.
Deutsche Rentenversicherung - Sozialmedizinisches Glossar - W - Wegefähigkeit

Edit: bei mir kommt hinzu, dass ich keinen Führerschein habe.
Edit2: Die berücksichtigen in dem Link nur die Strecke zur Arbeit. Dass man auf der Arbeit auch laufen muss, anscheinend nicht. Ich würde mich wehren. Kann aber sein, dass die dann sagen, machen Sie einen sitzenden Job.
Das ist ja doll,
hast du einen Führerschein bist du fit.
Wenn ich das meinem Arbeitgeber erzähle (Altenheim) dann nimmt der mich auf.
Sitzende Tätigkeit, der lacht sich kaputt und schon habe ich die Kündigung im Briefkasten, bin ja noch in der Probezeit. Und später würde er meinen befristeten Vertrag einfach auslaufen lassen.
 

Fritz Fleißig

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#8
@ikarus

Das Wichtigste für dich ist jetzt deine Gesundheit. Es bringt dir nichts, wenn du dich zur Arbeit schleppst und diese dann mit letzter Willenskraft unter ständigen Schmerzen verrichtest.

Also erst einmal: Kontakt mit deinem Arzt aufnehmen und alles mit ihm besprechen. Krankschreiben lassen, dann hast du Anspruch auf Lohnfortzahlung und später erforderlichenfalls Krankengeld. Sollte der Arbeitgeber dir während der Probezeit kündigen, mußt du das halt in Kauf nehmen. Aber das hätte dir ohnehin passieren können, wenn du nicht die volle Leistung bringst. Beziehungsweise dein Vertrag wäre später nicht verlängert oder entfristet worden.

Nach dem KG dann ALG, erforderlichenfalls gemäß Nahtlosigkeitsregelung nach Aussteuerung aus dem KG. Du hast ja, entsprechende Versicherungszeiten vorausgesetzt, Anspruch auf bis zu 24 Monate ALG. Das könnte zusammen mit dem KG bis zur Altersrente reichen. Du hast ja über 35 Jahre Rentenversicherungszeiten zusammen, damit könntest mit 63 Jahren vorzeitig, wenn auch mit Abschlag, in Rente gehen.

Die Sache mit der Schwerbehinderung solltest du parallel und nach Rücksprache mit dem Arzt angehen. Falls du "echter" Schwerbehinderter (mindestens GdB 50) bist, kannst du auch eher in Rente gehen.

Erwerbsminderung und Schwerbehinderteneigenschaft sind zwei verschiedene Sachen. So einfach bekommt man heutzutage auch keine EM-Rente mehr.
 

ikarus

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#9
@ikarus

Das Wichtigste für dich ist jetzt deine Gesundheit. Es bringt dir nichts, wenn du dich zur Arbeit schleppst und diese dann mit letzter Willenskraft unter ständigen Schmerzen verrichtest.

Also erst einmal: Kontakt mit deinem Arzt aufnehmen und alles mit ihm besprechen. Krankschreiben lassen, dann hast du Anspruch auf Lohnfortzahlung und später erforderlichenfalls Krankengeld. Sollte der Arbeitgeber dir während der Probezeit kündigen, mußt du das halt in Kauf nehmen. Aber das hätte dir ohnehin passieren können, wenn du nicht die volle Leistung bringst. Beziehungsweise dein Vertrag wäre später nicht verlängert oder entfristet worden.

Nach dem KG dann ALG, erforderlichenfalls gemäß Nahtlosigkeitsregelung nach Aussteuerung aus dem KG. Du hast ja, entsprechende Versicherungszeiten vorausgesetzt, Anspruch auf bis zu 24 Monate ALG. Das könnte zusammen mit dem KG bis zur Altersrente reichen. Du hast ja über 35 Jahre Rentenversicherungszeiten zusammen, damit könntest mit 63 Jahren vorzeitig, wenn auch mit Abschlag, in Rente gehen.

Die Sache mit der Schwerbehinderung solltest du parallel und nach Rücksprache mit dem Arzt angehen. Falls du "echter" Schwerbehinderter (mindestens GdB 50) bist, kannst du auch eher in Rente gehen.

Erwerbsminderung und Schwerbehinderteneigenschaft sind zwei verschiedene Sachen. So einfach bekommt man heutzutage auch keine EM-Rente mehr.
Hallo Fritz Fleißig in 2005 hatte ich schon mal einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt mit GdB 40 nach einem Jahr (2006) wurde mir die GdB auf 0 aberkannt.
Nach nun 9 Jahren mit anderem Facharzt (FA für Gefäßchirurgie) habe ich nach einem erneuten Verschluss 2008 einen neuen Bypass bekommen, der nun wieder nicht mehr die volle Offenheit besitzt mit den bekannten Schmerzen und verminderter Gehstrecke. Muss ich nun einen neuen Schwerbehinderten - Antrag stellen oder muss ich mich noch auf den Alten beziehen, der mir ja 2006 aberkannt wurde?



PS: Ich glaube ich bin in der falschen Unterrubrik gelandet?
 

Fritz Fleißig

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#10
Kann ich dir nicht sicher beantworten. Du bist derzeit aber kein anerkannter Schwerbehinderter mehr. Von daher würde ich sagen: neu beantragen. Die ganze Vorgeschichte wird sicher so oder so irgendwie aufzuführen sein. Außerdem ist ja Neues hinzugekommen.

Wichtig ist auf jeden Fall, daß du Kontakt zu deinem behandelnden Facharzt aufnimmst und er hinter der Sache steht.

Und ja, ich denke, du bist hier im falschen Unterforum gelandet ("Schwerbehinderte, Gesundheit, Rente" wäre passender gewesen). Vielleicht bittest du mal einen Moderator, den ganzen Beitragsfaden dorthin zu verschieben.

Alles Gute!
 

gelibeh

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#11
Das ist ja doll,
hast du einen Führerschein bist du fit.
Wenn ich das meinem Arbeitgeber erzähle (Altenheim) dann nimmt der mich auf.
Sitzende Tätigkeit, der lacht sich kaputt und schon habe ich die Kündigung im Briefkasten, bin ja noch in der Probezeit. Und später würde er meinen befristeten Vertrag einfach auslaufen lassen.
Das Problem ist, hast Du einen sitzenden Job und kannst den problemlos erreichen, dann kannst Du einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Das heißt, Du bist nicht erwerbsgemindert, da Du ja sitzende Tätigkeiten ausführen kannst und auch mit dem Auto da hinkommst.
 

ikarus

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#12
Das Problem ist, hast Du einen sitzenden Job und kannst den problemlos erreichen, dann kannst Du einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Das heißt, Du bist nicht erwerbsgemindert, da Du ja sitzende Tätigkeiten ausführen kannst und auch mit dem Auto da hinkommst.
Habe aber keinen sitzenden Job!
Im Gegenteil , mit Rollstühle schieben und das mit Leuten sagen wir mal die etwas Übergewichtig sind.
Und das schaffe ich nicht mehr.
Und nun?
Andere sitzende Tätigkeit werde ich mit über 60 auch nicht mehr kriegen.
 

ela1953

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#13
und nur sitzen mit durchblutungsstörungen ist auch verkehrt
viel laufen mit schwerem schieben auch
 

Snickers

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#14
Moin ikarus,

hast du folgende Voraussetzung?

Voraussetzungen für eine Erwerbsminderungsrente

Sie sind in Folge von Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage, mehr als sechs Stunden am Tag zu arbeiten, können Sie Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente haben. Dafür gibt es zwei Voraussetzungen:

Nachgewiesene medizinische Notwendigkeit
Aus ärztlichen Unterlagen oder Gutachten geht eindeutig hervor, dass Sie in Ihrem oder einem anderen Beruf nicht mehr als sechs Stunden täglich arbeiten können.
Erfüllung der Mindestversicherungszeiten
Sie sind mindestens fünf Jahre versichert und haben in den letzten fünf Jahren mindestens drei Jahre Pflichtbeiträge bezahlt.
Wichtig für Familien: Kindererziehungszeiten zählen als Pflichtbeitragszeiten.
Deutsche Rentenversicherung - Erwerbsminderung

Das gemeine ist, das manche jahrzehntelang gearbeitet haben, dann mehrere Jahre arbeitslos sind und dann krank werden.

Die haben dann das Problem, in den letzten 5 Jahren keine 3 Jahre Versicherungspflichtig gewesen zu sein und bekommen dann nichts!:eek:

Bis zu 18 Monaten kannst Du ja Krankengeld bekommen und das zählt dann auch zur Versicherungspflicht.

Du bist jetzt in der Probezeit, kannst also täglich die Arbeit verlieren....................

Gibt es Krankengeld in der Probezeit?

Wer in der Probezeit krank wird, hat oft noch andere Probleme als "bloß" das Krankengeld, weil viele Arbeitgeber in diesem Fall kündigen. Auf das Geld kommt es trotzdem an und deswegen sollte man wissen, wann man Krankengeld auch in der Probezeit bekommt
• Gibt es Krankengeld in der Probezeit? - Arbeitswelt Ratgeber

Ich würde mich krank schreiben lassen und den Schwerbehindertenausweis beantragen, einschließlich dem G.

Dann um mich selber kümmern, das macht nämlich sonst keiner für Dich!

Rentenantrag......lasse Dir doch Zeit......und lasse Dich nicht hetzten. kümmere Dich um eventuelle OP´s oder Rehas..........macht sich gut beim Rentenantrag.
Übergangslos vom Pfleger zum Rentner.......was meinst Du?

Bei Deinem Gesundheitsbild, bist du der letzte der andere Menschen in der Gegend herum schieben sollte.

Alles Gute für Dich.
 

gelibeh

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#15
Habe aber keinen sitzenden Job!
Im Gegenteil , mit Rollstühle schieben und das mit Leuten sagen wir mal die etwas Übergewichtig sind.
Und das schaffe ich nicht mehr.
Und nun?
Andere sitzende Tätigkeit werde ich mit über 60 auch nicht mehr kriegen.
Das interessiert die Rentenversicherung aber nicht. Rein Theoretisch kannst Du eine andere Tätigkeit ausführen, in der Du meistens sitzen kannst. Also bist Du erwerbsfähig in deren Sinne.
 

Fritz Fleißig

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#16
Das gemeine ist, das manche jahrzehntelang gearbeitet haben, dann mehrere Jahre arbeitslos sind und dann krank werden.

Die haben dann das Problem, in den letzten 5 Jahren keine 3 Jahre Versicherungspflichtig gewesen zu sein und bekommen dann nichts!:eek:
Das ist aber so pauschal nicht richtig.

Die Rahmenfrist von fünf Jahren verlängert sich um diverse Zeiten, beispielsweise Anrechnungszeiten (Arbeitslosigkeit mit und ohne Leistungsbezug). Die notwendigen drei Jahre Versicherungszeiten können dann auch länger zurückliegen.

Quelle: § 43 Abs. 4 SGB VI
 

Fritz Fleißig

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#17
@ikarus

Hier sollte auch in Richtung der früheren Berufsunfähigkeitsrente geprüft werden, auf die du als Älterer aufgrund Übergangsregelung noch Anspruch hast. Hier wird nicht die Erwerbsfähigkeit auf dem gesamten Arbeitsmarkt, sondern nur die Fähigkeit zur Verrichtung deines ausgeübten Berufes geprüft.

Das könnte hier eventuell hilfreich sein.
 

ikarus

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#18
@ikarus

Hier sollte auch in Richtung der früheren Berufsunfähigkeitsrente geprüft werden, auf die du als Älterer aufgrund Übergangsregelung noch Anspruch hast. Hier wird nicht die Erwerbsfähigkeit auf dem gesamten Arbeitsmarkt, sondern nur die Fähigkeit zur Verrichtung deines ausgeübten Berufes geprüft.

Das könnte hier eventuell hilfreich sein.
Tja, als Krankenpfleger arbeite ich seit ein paar Jahren nicht mehr.
Bin dann, weil ich nicht mehr in der Pflege arbeiten konnte in die Altenbetreuung gegangen.
Nun ist das so, dass man immer mehr Rollstühle schieben muss, man will den Senioren was bieten will.
Nun bin ich dadurch in eine Helfertätig abgerutscht. Da wird die DRV wohl nicht mehr meinen Beruf anerkennen obwohl ich in diesem über 40 Jahre gearbeitet habe.
Oder?
 

Fritz Fleißig

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#19
Das ist nicht gesagt. Es geht hier um deinen "Hauptberuf", der dein ganzes Berufsleben geprägt hat. Das braucht nicht unbedingt die zuletzt ausgeübte Tätigkeit zu sein. Wenn du 40 Jahre lang als Krankenpfleger gearbeitet hast, spricht doch sehr viel dafür, daß dies als dein Hauptberuf anzusehen ist. Die jetzige Tätigkeit ist doch nicht mehr als eine Verlegenheitslösung wegen deines Gesundheitszustandes.

Also einfach mal probieren. Ich glaube, eine eventuelle Berufsunfähigkeit (§ 240 SGB VI) wird bei den dafür noch in Frage kommenden Personen automatisch bei Beantragung einer EM-Rente mitgeprüft. Du solltest aber wissen, daß es für dich (generell vor dem 02.01.1961 Geborene) noch diese Sonderregelung gibt.

Anpeilen kannst du aber auf jeden Fall die Altersrente (mit Übergangslösung Lohnfortzahlung, KG und ALG wie geschildert), eventuell vorzeitig, wenn das mit der Anerkennung als Schwerbehinderter klappt.
 

ikarus

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#20
Das ist nicht gesagt. Es geht hier um deinen "Hauptberuf", der dein ganzes Berufsleben geprägt hat. Das braucht nicht unbedingt die zuletzt ausgeübte Tätigkeit zu sein. Wenn du 40 Jahre lang als Krankenpfleger gearbeitet hast, spricht doch sehr viel dafür, daß dies als dein Hauptberuf anzusehen ist. Die jetzige Tätigkeit ist doch nicht mehr als eine Verlegenheitslösung wegen deines Gesundheitszustandes.

Also einfach mal probieren. Ich glaube, eine eventuelle Berufsunfähigkeit (§ 240 SGB VI) wird bei den dafür noch in Frage kommenden Personen automatisch bei Beantragung einer EM-Rente mitgeprüft. Du solltest aber wissen, daß es für dich (generell vor dem 02.01.1961 Geborene) noch diese Sonderregelung gibt.

Anpeilen kannst du aber auf jeden Fall die Altersrente (mit Übergangslösung Lohnfortzahlung, KG und ALG wie geschildert), eventuell vorzeitig, wenn das mit der Anerkennung als Schwerbehinderter klappt.
Hallo Fritz Fleißig,
Auch wenn man evtl. noch die alte BU-Rente beantragen könnte, kann man da nicht auch auf eine sitzende Tätigkeit verwiesen werden?
Ich weiß zwar nicht wo, aber der DRV wird da schon was einfallen.
Auch habe ich etwas von Wegefähigkeit gelesen.
Das heißt wenn man mit einem Auto zur Arbeit kann , dann hat man wieder schlechte Karten.
Wie man dann auf der Arbeit zurecht kommt ist denen sch......egal.

Wie seht ihr das?
 

Fritz Fleißig

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#21
@ikarus

Die Verweisungsmöglichkeiten bei der BU-Rente müssen sich meines Wissens daran orientieren, was dir aufgrund deines Hauptberufes und unter Berücksichtigung deiner Kräfte und Fähigkeiten noch zugemutet werden kann.

Für Einzelheiten müßtest du dich im Internet mal selbst schlau machen. Ich weiß nicht, welche Rechtsprechung dazu existiert. Du muß aber aufpassen, daß die Kriterien für eine private BU-Versicherung und die BU-Rente aus der gesetzlichen RV (wie gesagt, nur noch als Übergangsregelung für Ältere) nicht unbedingt identisch sind.

Mit "Wegefähigkeit" und ob du mit einem Kfz zur Arbeit kommen kannst, dürfte das nach meiner Einschätzung wenig zu tun haben.
 

ikarus

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#22
Am Samstag Brief vom Versorgungsamt bekommen!
Oh Schreck GdB von 40.
Was nun?
 

gelibeh

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#24
Widerspruch einlegen. Die sträuben sich mehr zu geben, weil für das Merkzeichen G brauchst Du nämlich mehr.
 

ikarus

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#25
Widerspruch einlegen. Die sträuben sich mehr zu geben, weil für das Merkzeichen G brauchst Du nämlich mehr.
Soll ich den Widerspruch einlegen und die ärztlichen Unterlagen
einfordern, danach die Begründung nachschieben?

Zuvor ggf. die Gutachten von meinen Ärzten anfordern? Weil ich dann
sehen kann ob der Widerspruch auch Sinn hat?
Welche Reihenfolge sollte ich einhalten?
Soll ich zum VDK gehen?
Ich bin so von den Socken und im Augenblick fix und fertig!
 

Sansiveria

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#26
Soll ich den Widerspruch einlegen und die ärztlichen Unterlagen einfordern, danach die Begründung nachschieben?
Formlos Widerspruch einlegen und die Akten einfordern, auf sie sich bezogen haben.

Dann kannst du schauen, ob überhaupt alle deine behandelnden Ärzte angeschrieben wurden (tun sie meistens nicht).

Bei der Widerspruchsbegründung würde ich sämtliche aktuellen Befunde, die noch fehlen, selbst beifügen.

Außerdem ein Beiblatt, auf dem du beschreibst, wie dich deine Krankheiten im täglichen Leben einschränken!
Dazu gehören auch z.B. alle Nebenwirkungen von Medikamenten, alle Hilfen, die du durch andere erhältst, alle psychischen, physischen und sozialen Einschränkungen.
 

ikarus

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#28
Wie ich sehe habe ich meinen Thread leider in der Rubrik geschrieben.

War heute beim FA und beim HA und habe mir jeweils Kopien der Gutachten abgeholt!
Siehe da mein FA hat eine hat eine Gehstrecke von 60-80 Meter bescheinigt würde nach den
Anhaltspunkten 50 bis 60 GdB geben.
Leider hatte mein HA eine Gehstrecke von 150-200 Meter bescheinigt das macht nun
wirklich nach den Anhaltspunkten eine GdB von 40.

Man stelle sich vor die haben doch glatt den FA ignoriert! !!!!?????

Nun war ich in der Sprechstunde bei meinem Hausarzt und siehe da der revidiert
seine Entscheidung, da sie auf eine Selbsteinschätzung meinerseits vom letzten
Jahr beruhte und er will mir das auch schriftlich geben!
Er wusste nicht dass sich mein Z ustand verschlechtert hat!

Das was sich das Versorgungamt da leistet ist schon eine Saue....rei.

Wenn ich das Schreiben vom HA vorliegen habe werde ich dieses zum
Widerspruch dazu legen!

Vom VDK bei uns in der Stadt weiß ich eigentlich gar nichts.
Ich dachte nur wenn beim Versorgungsamt ein Schreiben eingeht mit Briefkopf vom VdK
macht das mehr Eindruck als wenn da der einfache "ikarus" das schreibt.

Jetzt bin ich hin und her gerissen selber den Widerspruch einreichen oder vom VdK

Ich habe nicht gedacht, dass ein HA Schreiben den eines FA übertrumpft!???
Eigentlich dachte ich das es umgekehrt ist!

Ein Schelm der da was Böses dabei denkt!
 

Fritz Fleißig

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#29
@ikarus

Das hat meiner Meinung nach nichts mit "übertrumpfen" zu tun - die Auswertung der Gutachten erfolgt ja nicht nach den Skatregeln. :biggrin:

Wenn zwei Gutachten was Verschiedenes aussagen, ist das einfach widersprüchlich. Solche Widersprüche sind nie gut. Also stelle die Sache und ihre Hintergründe im Widerspruch (Rechtsmittel) klar - vor allem, daß sich dein diesbezüglicher Zustand seit deiner damaligen Selbsteinschätzung merklich verschlechtert hat.

Ich glaube nicht, daß ein Schreiben mit imposanten Briefkopf hier automatisch mehr Eindruck macht. Manchmal bringen auch die sogenannten "Fachleute" nicht viel Gescheites zusammen. Du weißt offenbar auch nichts Genaues über die Qualität der VdK-Beratung vor Ort. Meine ganz persönliche Einstellung zu solchen Fragen: selber machen, da weiß man wenigstens, was genau drin steht, und man bleibt "Herr des Verfahrens". Das geht natürlich nur, wenn man sachlich einigermaßen Bescheid weiß, sonst würde ich auch zu einem Anwalt raten. Aber das muß jeder selbst entscheiden.
 

ikarus

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#30
Hallo Fitz Fleißig, besten Dank,
als ich heute beim Hausarzt war habe ich ihm das Gutachten des Gefäßchirurgen gezeigt
und als Kopie ausgehändigt.
Er war sofort bereit seine Diagnose zu verändern und mir ein Gutachten nach neuestem Stand auszustellen!
Es wird dem des Gefäßchirurgen dann wohl sehr ähneln!
Reicht das wenn ich das veränderte Gutachte dem Widerspruch beilege?
Ist das ggf. fundiert genug um das Versorgungsamt dazu zu veranlassen
umzudenken?

Was meint ihr!
 

Fritz Fleißig

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#31
Ich würde das so machen und auch die Hintergründe so erläutern, wie du es hier getan hast. Das vor allem, damit nicht der Eindruck entsteht, dein Hausarzt hätte dir jetzt ein "Gefälligkeitsgutachten" ausgestellt.

Was dann rauskommst, wirst du abwarten müssen - keine Ahnung. Was anderes wird man aber auch nicht vorbringen können.
 

ikarus

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#32
Also Gefälligkeitsgutachten?
Das wäre ja ein Ding!
Der HA hat vor ca. 1 Jahr eine alte Gehstreck die bescheinigt!
Befragung in der Sprechstunde wo das nebenbei gefallen ist und das
in meine Akte eingetragen, ohne Untersuchung!
Das weiter zu geben finde ich schon sehr merkwürdig.
Nun hat er den Befund des Facharzt vorliegen und kann das
im Vertrauen auf diesem Befund auch bescheinigen.
Gerade bei einer PAVK (Durchblutungsstörung) mit im Verlauf mehreren
Stentverschlüssen und Baypassverschluss.
Oder sehe ich da was falsch?
Auch ein Arzt kann sich irren und wenn er dazu bereit ist auch
neu Bescheinigen, oder?
Ich kann ihn zwar bitten etwas zu überdenken aber doch sonst nichts.
Und wenn die mir oder den HA nicht glauben, die haben doch noch eigene Gutachter!
Es liegt doch nicht mehr in meinen Händen!
 

ikarus

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#34
Das Gutachten vom FA ist vom 6. Februar!
Das Gutachten vom HA ist vom 7. Februar.
Das neue Gutachten vom HA wird wohl zum 11. März kommen!
 

gelibeh

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#35
Das Gutachten vom FA ist vom 6. Februar!
Das Gutachten vom HA ist vom 7. Februar.
Da könnte man wohl argumentieren, dass dem HA das Gutachten an dem Tag noch nicht vorlag.
 

ikarus

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#36
Da könnte man wohl argumentieren, dass dem HA das Gutachten an dem Tag noch nicht vorlag.
Hallo geibeh,

Genau das ist es ja, der HA wusste bis dato eigentlich nichts von einer Verschlechterung,
außer einem Praxisgespräch im letzten Jahr.
Leider habe ich den Fehler gemacht einfach einen Schwerbehinderungsantrag zu
stellen ohne das der eine Arzt was von dem Anderen wusste.
Auch ist mir nie in den Sinn gekommen das der HA so eine alte Geschichte bescheinigt
ohne mich dahingehend überhaupt untersucht zu haben!
Eigentlich dachte ich das jeder von den Erkrankungen schreibt die er auch
behandelt!
Ich dachte halt der Eine macht das Eine und der FA das Andere!

Jetzt bin ich schlauer, hoffentlich nicht zu spät!
 

ikarus

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#37
So, nun habe ich das neue Schreiben vom Hausarzt.
Da wird mir nun neu bestätigt das ich eine schmerzfreie Gehstrecke von 60-80 Metern habe.
Diese sind vom FA und nun auch im Nachhinein vom HA
bescheinigt.
Nach den Anhaltspunkten müssten das eigentlich 50-60 GdB ausmachen und nicht 40 GdB.
Was meint ihr zu diesem Schreiben?

Ich stelle es mal ein.



Anhang anzeigen neuer Befund HA.pdf
 

ikarus

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#38

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ikarus

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#40
Danke Die Frettchen für das zusammenfügen!

Also meine neuen Informationen;
´siehe Thread Nr.: 36
 

Muzel

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#41
Also ich kämpfe auch um das G. Das ist aber im Oktober 13 abgelehnt worden, Der VdK will jetzt, dass ich im Juni noch einen Antrag stellen soll.
 

ikarus

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#42
Also ich kämpfe auch um das G. Das ist aber im Oktober 13 abgelehnt worden, Der VdK will jetzt, dass ich im Juni noch einen Antrag stellen soll.
Liebe Muzel,

ich kämpfe nicht nur um das G, sondern überhaupt die GdB von 50 zu bekommen.
Mein Facharzt hat eine schwere Gefäßverkalkung und Durchblutungsstörung in beiden Beinen
bescheinigt und trotzdem nur GdB von 40.
Das ist ne Sauerei!
Siehe meine eingestellten Schreiben.

Der ABI (Arm/Knöchelindex) von o,4 in beiden Beinen wird in jeder Literatur als schwere Durchblutungsstörung dargestellt!
Ich kann kaum noch laufen.
Irgendwie bügeln die alles ab beim Versorgungsamt!


Siehe Bescheinigungen unter #36
 

ikarus

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#44
Habe da heute angerufen, für das Versorgungamt fühlen sie sich nicht zuständig!

Aber mal ehrlich gesagt, bei einer Gehstrecke von 60-80 Metern sind
lt. Anhaltspunkten doch 50 - 60 GdB vorgesehen.
Was meint ihr?
 
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