Drohende Sanktion weil nicht per Telefon beworben (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

mangoman

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Hallo zusammen. Mensch, da komm ich aber von einem Brandgespräch mit dem JC.. vorweg: es wurde eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben. Zum letzten Mal, ja. Meine "Verpflichtungen" waren OK und deshalb unterschrieb ich. Dass das nicht das Schlauste war, weiß ich.

für die nähere Erläuterung des Problems, siehe hier:
https://www.elo-forum.org/allgemeine-fragen/171538-reagieren-jc-telefon-fragt-arbeitgeber-vv.html#post2085432

Aber ich fasse natürlich auch kurz zusammen.

Ich bekomme einen Vermittlungsvorschlag bei einer ZAF. Ich bewerbe mich, per Post. Ich bekomme eine Postkarte (!) zurück, in der darum gebeten wird, dort anzurufen. Ich reagiere daraufhin nicht, weil keine Antwort auf meine Bewerbung. Man kann mich ja gerne schriftlich einladen. :icon_hihi:

So. Jetzt komme ich bei meiner Vorladung im JC an, und werde völlig überfahren. Warum ich mich dort nicht melde, heißt es. Bzw., warum ich auf einen VV in dem steht ich solle mich per Email bewerben, schriftlich bewerbe. Ich sage, dass ich das tue um Bereitschaft zu zeigen und dass ich mich gemeldet habe, eben schriftlich. Ich sage, ich habe auf deren Aufruf mich telefonisch zu melden (der von der ZAF mit einer Postkarte geschickt wurde) schriftlich geantwortet, man soll mich doch bitte schriftlich einladen ggf.
Letzterer Brief von mir an die ZAF scheint unterwegs zur ZAF verloren gegangen zu sein...

Der Jobcenter-Fuzzi möchte, dass ich dort in seinem Beisein anrufe und ein Vorstellungsgespräch ausmache, weil dort Arbeit zu vergeben ist. Ich verweigere dies, weil es mir unter seiner Aufsicht erstens nicht Geheuer ist und ich mich genau so gut schriftlich melden kann. Ich verstehe das Problem nicht. Immer wieder versucht er mich in Widersprüche zu verstricken. Schreibt da in seinem Computerchen herum und sagt leise vor sich hin "verweigert Kontaktaufnahme blabla..." was ich immer direkt verneint habe und sage, das stimmt nicht. Ich sage ihm, er kann dort gerne anrufen und die Herren bei der ZAF auffordern, mir eine schriftliche Einladung zukommen zu lassen. Antwort, ich zitiere: "Und dann sagen Sie sie haben das nicht bekommen, oder?" und grinst. Ich antwort, dass das Blödsinn ist, ich nicht verstehe was hier eigentlich passiert und wieso ich so dargestellt werde als wäre ich ein Lügner. Antwort: "Das werden Sie schon verstehen." - ich schätze in der Sanktion die mich wohl bald erreichen wird. Er fügt hinzu, ich kann natürlich gerne einen Widerspruch einlegen und wenn ich den Bescheid entkräften kann, ist das völlig in Ordnung. Schon klar....

Er fragt außerdem, ob ich denn telefonisch nicht zu erreichen bin. Ich sage nein und er nimmt meine Nummer aus dem PC. Ich füge hinzu, ich bin jederzeit schriftlich erreichbar. Dann habe ich Nachweise auf der Hand und dass ich auch Emails ungerne benutze, nachher geht wieder etwas verloren. Er sagt wieder, ich verweigere die Kontaktaufnahme und ich sage nein, tue ich nicht, ich ziehe nur die schriftliche Kontaktaufnahme vor. Da habe ich immerhin etwas in der Hand, falls die nächste Sanktionsdrohung kommt. Antwort: "Hier geht es doch garnicht um etwas auf der Hand haben, ich möchte Sie in Arbeit vermitteln".

Dann fragt er, wann ich genau auf diese oben erwähnte Postkarte geantwortet habe. Ich sage, das weiß ich nicht aus dem Kopf (bin ja auch kein Kalender). Wieder wird versucht mich in Widersprüche zu verwickeln "ja letzte Woche, diese Woche..?" und ich sage, ich weiß es nicht genau. Antwort: "Sie erzählen einen Blödsinn!". Ich sage daraufhin ich verstehe garnicht wo das Problem liegt, ich bin schriftlich erreichbar, man kann schriftlich Kontakt aufnehmen, wo ist das Problem? Eine Antwort darauf bekam ich nicht.

Jetzt möchte er, dass ich ihm meine vollen Bewerbungsunterlagen zusende. Zitat: "Dann können wir feststellen, ob ggf. ein Bewerbungstraining oder andere Maßnahme von Nöten ist". Ich denke es geht vorallem darum, dass ich mich bei den ZAF immer nur mit Anschreiben und Lebenslauf beworben habe und jetzt meine vollen Bewerbungsunterlagen mit Foto und Zeugnissen zu ihm schicke, damit er auch da sagen kann ich hätte mich nicht richtig beworben. Außerdem weist er mich daraufhin, dass ich in meinen vorgelegten Anschreiben bei einigen Anschreiben eine Emailadresse und Telefonnummer angegeben habe, bei anderen nicht. Habe diese halt nachträglich aus meiner Anschreibenvorlage entfernt.

Außerdem hat er mich auf den Passus in meiner EGV hingewiesen, der da heißt:

"Aktive Stellensuche / Erstellung von aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Die Bewerbungen müssen ausdrücklich erkennen lassen, dass ich an der Erlangung des gezielt oder initiativ gesuchten Arbeitsplatzes interessiert bin. Mir ist bekannt, dass neben den erlernten Berufen auch nach Arbeitsstellen zu suchen ist, die ohne eine besondere Ausbildung oder mit den vorhandenen Kenntnissen und Fähigkeiten verrichtet werden können. Bei der Arbeitsplatzsuche ist nach Vollzeit, Teilzeit und auch befristeten Stellen zu suchen. Stellenangebote von Zeitarbeitsfirmen sind mit einzubeziehen."

Er hat zumindest mein Anschreiben vorliegen und sagt, so wie es ist ist es völlig okay und in Ordnung. Er sagt, er wird den Bestand prüfen lassen im Hause und ob meine Taten sanktionierbar sind (er erwähnte nie eine Sanktion selbst, aber er drückte das damit aus. Er würde das alles prüfen lassen).

Zum Abschluss diskutierten wir nochmal kurz, über die bevorzugte Kontaktaufnahme zum AG. Ich sage, dass ich das eben gerne schriftlich mache. Zitat: "Ja, in unserem Computerzeitalter. Sie können ja auch eine Brieftaube versenden". Ich antworte nur genervt und kopfschüttelnd "Sie machen mich fertig." und gehe.

Ich muss das erstmal sacken lassen, bin völlig aufgewühlt. :biggrin: Ich bitte um Hilfestellung, wie ich mit all dem umzugehen habe. Vorallem, da ich heute noch meine Bewerbungsunterlagen dorthin schicken soll. Komme ich um die Sanktion herum? Dass ich mich beworben habe, ist völlig klar und das weiß er auch. Es geht darum, mich nicht telefonisch gemeldet und ein Vorstellungsgespräch ausgemacht zu haben.

Vielen Dank.
 

gelibeh

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Vorallem, da ich heute noch meine Bewerbungsunterlagen dorthin schicken soll.
Das hast Du schriftlich?
zu dem Anderen muss jemand Anderes etwas sagen.
Der Jobcenter-Fuzzi möchte, dass ich dort in seinem Beisein anrufe und ein Vorstellungsgespräch ausmache, weil dort Arbeit zu vergeben ist.
So läuft das aber nicht. Du hast Dich auf die bestimmte Stelle beworben, für andere Arbeit muss der SB Dir einen erneuten Stellenvorschlag geben.
 

HartzVerdient

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Es geht um diese Stelle, denke ich. Müsste. Aber weiß der Geier. :icon_frown:
Also ich muss mich vorher immer vorbereiten, selbst bei Telefoninterviews.

Was antwortet man, wenn man gefragt wird: "Wieso bewerben Sie sich bei uns?" ... "Ja weil das Jobcenter es so will!" ... Das geht so nicht!

Du musst dich doch zumindest mal 1 Tag vorbereiten können. Dir Unternehmensinfos zusammensuchen, dir ein Bild über das Unternehmen (per Webauftritt) verschaffen und dir auch mal Rezensionen und Bewertungen zum Unternehmen durchlesen.

So ad-hoc mal anrufen "Ey hallo, ja ich bin der Neue. Wollte mal nach Arbeit bei Ihnen fragen!" ... klingt so wie Sonderschule. Es kommt sicherlich gelegentlich mal vor, dass ein potentieller AG bei einem anruft. Allerdings wird dem dann aber klar sein, dass man sich nicht vorbereitet hat. Von meiner Seite würde ich das dann auch ganz klar zum Ausdruck bringen.

Da kann man mal wieder sehen, wie Bewerbungstrainings, Vorstellungsgesprächstrainings und Anforderungen des Jobcenters (ach ruf da mal doch an) an der Realität vorbeigehen. Zum Einen vorhalten lassen, das die Bewerbungen alle sche!sse sind, das man doch unbedingt für 36 Monate ein Bewerbungstraining braucht und nochmal 72 Monate um Vorstellungsgespräche zu üben... Aber dann mal ad-hoc unvorbereitet anrufen - und das im Beisein.

... wo ist das denn rechtlich reguliert ? Dafür gibt es doch keine rechtliche Regulierung innerhalb des SGB. Also kannst und darfst du dich frei bewerben, wie es im Rahmen der Angemessenheit entspricht.
 

mangoman

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... wo ist das denn rechtlich reguliert ? Dafür gibt es doch keine rechtliche Regulierung innerhalb des SGB. Also kannst und darfst du dich frei bewerben, wie es im Rahmen der Angemessenheit entspricht.
Man legt mir u.a. das halt jetzt so aus, als würde ich mich weigern Kontakt aufzunehmen mit dem AG. Dass das schriftlich geschehen ist, ist anscheinend egal?
 

Der Auflehnende

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Hu Hu man :)
Man legt mir u.a. das halt jetzt so aus, als würde ich mich weigern Kontakt aufzunehmen mit dem AG. Dass das schriftlich geschehen ist, ist anscheinend egal?
Du hast es getroffen - es geht nämlich nicht um Bewerbung - tut keiner anzweifeln.
Es geht um Kontakt mit einem möglichen Sklavenhalter.....

LG aus der Ostfront
 

gelibeh

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Dass Du Dich beworben hast ist ja unstrittig, Du hast nur nicht zurück gerufen, sondern wolltest eine schriftliche Einladung zum Vorstellungsgespräch, auch weil Du nur so die Fahrkosten beim JC beantragen kannst. Anders könntest Du eine Einladung zu einem Gespräch nicht nachweisen und würdest die Kosten nicht erstattet bekommen, da üblicherweise ZAFs die Kosten nicht erstatten.
 

Sonne11

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Weniger ist mehr! Nicht rechtfertigen. Ich kann es verstehen und man muss es lernen, aber man sagt Dinge nur ein Mal.

Deine Einstellung ab jetzt ist: ich mache alles schriftlich weil ich mündliches weder nachweisen noch wiederlegen kann! Man muss ja befürchten wegen allem Möglichen sanktioniert zu werden! Fertig! Diesen Satz würde ich in eine Anhörung schreiben.

Da passt dem König und seinem "Ar***abwischer" (ZAF) das durchdachte Vorgehen des ELO nicht! Merkst Du was? :wink: So ist das, wenn Pläne durchkreuzt werden, weil ELO nicht nach Drehbuch spielt!
 

0zymandias

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Gibt es denn irgendwo eine Rechtsfolgenbelehrung, sei es in der EGV, dem VV oder sonstwo, die sich ausdrücklich auf die gewünschte Bewerbungsart bezieht? :biggrin:

Leider hast Du Dich gezwungen gesehen, wegen der zunehmenden Zahl eindringlicher werdender Sanktionsdrohungen zu dem rechtssicheren Schriftweg der Bewerbung
Zuflucht nehmen zu müssen, um Deine Bewerbungsbemühungen sanktionssicher nachweisen zu können.
Das würde ich auch wahnsinnig gern in die Antwort auf eine Sanktionsanhörung schreiben, denn dann könnte ich den Satz an geeigneter Stelle ergänzen mit "Sanktionsdrohungen,
die mit Ihrem Anhörungsschreiben vom xx.yy.zzzz beweiskräftig wurden.". :biggrin:

[...] Antwort: "Sie erzählen einen Blödsinn!". [...]
Bemerkungen wie diese fielen in Eurem Gespräch so überreichlich, dass man die Kommunikation auf ein in Mitteleuropa vertretbares Minimum herunterschrauben sollte.

"Kommen Sie in dieser Frage doch bitte auf dem Schriftweg auf mich zu. Vielen Dank."

Diesen Satz würde ich so oft sagen, bis er tatsächlich verstanden wurde.
Das dürfte in diesem Fall öfter als bei anderen Kindern sein, aber irgendwann kann er dann den Trick. :biggrin:

Edit: Da war Sonne11 schneller. :wink:
 

mangoman

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Deine Einstellung ab jetzt ist: ich mache alles schriftlich weil ich mündliches weder nachweisen noch wiederlegen kann! Man muss ja befürchten wegen allem Möglichen sanktioniert zu werden! Fertig! Diesen Satz würde ich in eine Anhörung schreiben.
Genau das habe ich diesem Kasper ja auch gesagt. :icon_mrgreen: Daraufhin wurde er auch frech wie oben beschrieben.

@0zymandias: :icon_mrgreen::icon_mrgreen: Ist das in einer normalen RFB nicht so festgelegt? Muss das gleich nochmal durchlesen und prüfen.

Aufjedenfall danke schonmal. Ihr habt mir ein wenig die Angst/den Ärger genommen. Höre mir aber gerne noch weitere Gedanken zu der ganzen Geschichte an!! Ich habe das Glück, selbst im Fall einer Sanktion, noch gut über die Runden zu kommen. Wenn ich mir vorstelle dass dieses Theater ELO's mitmachen müssen die auf jeden € angewiesen sind kommt mir das kalte Kotzen.

Meine Bewerbungsunterlagen dorthin zu schicken, was gewünscht wurde, da komme ich wohl nicht drumrum oder? Muss ich das tun?
 

Sonne11

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Genau das habe ich diesem Kasper ja auch gesagt. :icon_mrgreen: Daraufhin wurde er auch frech wie oben beschrieben.

Meine Bewerbungsunterlagen dorthin zu schicken, was gewünscht wurde, da komme ich wohl nicht drumrum oder? Muss ich das tun?
Mache Dich nicht fertig! Du siehst, dass du im ganzen Gespräch die Oberhand hattest, sonst würden Sachen wie, anrufen aus dem JC heraus, Bewerbungsunterlagen zeigen, Maßnahme androhen, Nachfragen nach Datumsangaben u.s.w nicht erwähnt worden sein. Du siehst, SB ist etwas hilflos und erstaunt und da erinnert er sich an Schulungen, wo ihm eingeflöst wurde "wenn du nicht weiter weißt, dann drohe" :biggrin::wink:

Oben wurde geschrieben, dass Du nicht schriftlich aufgefordert wurdest Bewerbungsunterlagen vorzulegen. Du kannst ein Musterschreiben und Musterlebenslauf zeigen, wenn du lieb sein möchtest! Foto, Zeugnisse und Arbeitszeugnisse gehen SB nichts an.

Ich habe auch mal eine Mappe vorgelegt, da war dann Musteranschreiben, Musterlebenslauf und dann leere Blätter mit Überschrift "Zeugnis" .."Arbeitszeugnis" u.s.w :biggrin: Alles Wichtige weiß SB schon, oder vermittelt er ins blaue hinein????

Dass SB mit Maßnahmen droht ist ein Kompliment für Dich! Jeder SB weiß, nach FEST kommt AB! Und dann beginnt sich ELO gegen ALLES zu wehren und alles zu hinterfragen.:biggrin:
 

mangoman

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Wie beantrage ich den Gesprächsvermerk?

Nochmal zu der Bewerbungsmappe, die der Herr möchte. Er hat im Moment diverse Anschreiben von mir vorliegen, die ich als Nachweis auf meine Bewerbungsaktivitäten (und drohende Sanktion wegen Nichtbewerbens) abgegeben habe. Kann ich beantragen, dass die gelöscht werden? Möchte da nur noch die allergeringste Zusammenarbeit mit diesen Leuten. Nur so viel wie nötig. Mein Anschreiben brauchen die ja nicht mehr, jetzt nach meinem Nachweis?

Reicht es wenn ich schreibe, dass ich eine Vernichtung (anderes Wort? :D) meiner vorliegenden Anschreiben beantrage? So z.B.:

Sehr geehrter Herr Donald Duck,

Sie haben mich heute, am 08.07.16, mündlich darum gebeten, Ihnen meine
Bewerbungsunterlagen zuzusenden.

Ein Anschreiben haben Sie durch die von mir erbrachten Bewerbungsnachweise bereits, in
mehrfacher Ausführung, vorliegen. Nach Einsicht beantrage ich hiermit eine
Vernichtung dieser Anschreiben.

Der angehängte Musterlebenslauf ist ausschließlich für die interne Einsicht der Agentur für
Arbeit / des Jobcenters übersendet. Einer anderweitigen Nutzung, Aufnahme, Speicherung oder
Weitergabe stimme ich hiermit ausdrücklich nicht zu.

Eine Einsicht in Zeugnisse oder meines Bewerbungsfotos ist nicht benötigt.

mfg etc
lg
 

kosakenzipfel

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Wie beantrage ich den Gesprächsvermerk?
Formlos schriftlich anfordern - den Gesprächsvermerk aus VerBIS vom Gesprächstermin am xx..xx.2016 senden Sie mir bitte bis zum xx.xx.2016 zu.


Ich habe das im ALG 1 - Bezug auch schon gemacht, es konnte angeblich aus Datenschutzgründen :icon_hihi: kein Postversand erfolgen, man hat mir dann die Papiere beim nächsten Termin persönlich übergeben.
 

Imaginaer

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Eins verstehe ich nicht...

In der Anhörung ging es doch um eine Nicht-Bewerbung auf einen VV!?

Dies hast Du ja SB/JC klar widerlegt.

Was hat jetzt eine telefonische Rückmeldung mit einer Nicht-Bewerbung zu schaffen?

Ist der Meldetermin vielleicht eine mündliche Anhörung gewesen und SB will nun wegen der telefonischen nicht Rückmeldung einen neuen Sanktionsgrund konstruieren, da die unterstellte Nicht-Bewerbung in die Hose ging? :biggrin:
 

mangoman

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Eins verstehe ich nicht...

In der Anhörung ging es doch um eine Nicht-Bewerbung auf einen VV!?

Dies hast Du ja SB/JC klar widerlegt.

Was hat jetzt eine telefonische Rückmeldung mit einer Nicht-Bewerbung zu schaffen?

Ist der Meldetermin vielleicht eine mündliche Anhörung gewesen und SB will nun wegen der telefonischen nicht Rückmeldung einen neuen Sanktionsgrund konstruieren, da die unterstellte Nicht-Bewerbung in die Hose ging? :biggrin:
Ich denke so kann man es ausdrücken! Er hat ja nicht umsonst versucht mich in Widersprüche zu verwickeln. Ich war auch kurz davor das Gespräch vorzeitig zu beenden. Absolute Frechheit!

Auf deren "Einladung" war es ein ganz "normales" Gespräch um über meine "berufliche Situation" zu sprechen. Daraus wurde dann definitiv eine Anhörung (eigentlich ein Verhör).
 

mangoman

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Formlos schriftlich anfordern - den Gesprächsvermerk aus VerBIS vom Gesprächstermin am xx..xx.2016 senden Sie mir bitte bis zum xx.xx.2016 zu.
Ich habe genau dafür jetzt auch eine Einladung erhalten. Hier das Schreiben im Anhang.

Man achte auf "einen Einblick". Ich will das schriftlich. Das ist doch mein Recht, oder?
Zumal ich dort auch nicht über Bewerbungen und Co. reden muss, weil das so nicht auf der Einladung steht... richtig? :icon_hihi:

Man beachte dass der Heini mich an MEINEM GEBURTSTAG eingeladen hat. Ein Schelm wer böses denkt.
 

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