Drohende Sanktion aufgrund von angeblicher Nichtbewerbung (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Krizzo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 Dezember 2010
Beiträge
373
Bewertungen
83
Hallo, mir droht eine Sanktion, da ich mich vor drei Monaten angeblich nicht bei einem Vermittlungsvorschlag auf eine Zeitarbeits- Stelle beworben hätte.
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich weiß nicht mehr, ob ich mich beworben habe. Ich nehme an, dass der VV Teil eines Schwungs war, weil mein Sachbearbeiter immer 5, 6 VVs auf einmal schickt. Dann bewerbe ich mich aber auch auf alle.

Ich habe anscheinend vergessen, dem Jobcenter zurück zu melden, ob ich mich beworben habe. Wegen einer solchen Banalität, immerhin hatte ich in 4 Jahren noch keine Sanktion und verhalte mich korrekt, können die mir doch nicht plötzlich 110 Euro abziehen.

Gibt es irgendwelche Tipps, was ich machen könnte?
Darauf pochen, dass ich den VV nicht erhalten habe vielleicht? VVs werden vom JC per nicht nachweisbarer Standardpost versand. Vielleicht habe ich genau diesen VV ja wirklich nicht erhalten, ich weiß es nicht mehr, weil ich regelmäßig mit den Dingern bombardiert werde.
 

berlinerbär

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
14 Juni 2012
Beiträge
556
Bewertungen
28
Offensichtlich will man Druck erhöhen, den Quatsch hatte ich auch.
z.B. meine SB am Termin nicht da, per Anschlag zum Kollegen gegangen, fragte mich nach dem Namen, kurzes Gespräch.
Später gab es eine Anhörung von meiner SB: warum nicht erschienen: sagte meiner SB, dass Sie nicht da war und ich beim Kollegen.
Ich verstand mich gut mit meiner SB, aber man weiss ja nie?
Eigentlich fragt man beim nächsten Gespräch nach, sie dürfen sich ja aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht erkundigen.
Ich würde beim nächsten Gespräch in die Offensive gehen, dass man was nicht erhalten hat, ist eher ein schwaches Argument, verloren ist bei mir (soweit ich weiss) noch nie etwas gegangen.
Ich habe auch Sachen erhalten(Agentur f.Arbeit), teilweise zu spät.
Gespräch suchen und ausloten.
 
E

ExitUser

Gast
Wenn dir die VV im 5er Pack zugegangen sind und du dich auf die anderen Stellen beworben hast, kannst du wohl kaum sagen: du hast diesen VV nicht erhalten.

Du hast dich auch auf die ZAF - Stelle beworben (wie auf die anderen auch).

Du kannst ja nichts dafür wenn die Post mal was verliert.

Für dich spricht: dass du jahrelang immer alles gemacht hast (keine Sanktion kassiert hast).

Spätestens das SG würde eine versuchte Sanktion kippen.
 

Krizzo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 Dezember 2010
Beiträge
373
Bewertungen
83
"Eigentlich fragt man beim nächsten Gespräch nach, sie dürfen sich ja aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht erkundigen." berlinerbär, was meinst du damit? Dass der Jobvermittler nicht mit der Firma reden darf und fragen darf, ob ich mich tatsächlich dort beworben habe?

Und für mich spricht zwar, dass ich mir noch nichts zu schulden habe kommen lassen, allerdings bin ich bei meinem Arbeitsvermittler bekannt als "vergesslich", da ich zu Terminen öfter mal Unterlagen vergessen habe. Auch habe ich in den vier Jahren Leistungsbezug schonmal vergessen, z.B. meine Eigenbemühungen nachzuweisen. Nichts Schlimmes, aber da wird vielleicht versucht, ein Strick draus zu drehen.

Dass Druck aufgebaut werden soll, da bin ich mir auch ziemlich sicher. Ich bekomme sehr viele Vermittlungsvorschläge, ich hatte teilweise 11 (!) Stück auf einen Schlag im Briefkasten (ja, Bewerbungskosten habe ich natürlich erfolgreich eingefordert). In meiner EGV stehen auch 10 Pflichtbewerbungen pro Monat.
 

Krizzo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 Dezember 2010
Beiträge
373
Bewertungen
83
Ich muss mich korrigieren, ich habe das Schreiben falsch verstanden, es geht darum, dass ich keine Rückmeldung beim Jobcenter eingereicht hätte. Das mache ich aber -normalerweise- immer sofort nachdem ich die Bewerbungen geschrieben habe per Post. Ich kann mich aber nicht mehr dran erinnern, wie es bei genau dieser Stelle aussah, Fehler sind menschlich und es kann wirklich sein, dass ich es bei diesem VV vergessen habe, wie gesagt ich bekomme viele zugesendet.
Ich kann auch nicht jeden noch so kleinen Brief per Einschreiben schicken, damit ich 100%igen Nachweis habe.

Das Zitat aus der EGV in dem Schreiben steht auch genau so in meiner EGV, das habe ich unterschrieben.
 

Anhänge:

DonOs

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Februar 2014
Beiträge
1.895
Bewertungen
3.492
Stand in der unterschriebenen EGV auch, daß du auf deine Kosten die Nachweise vorlegen sollst? Warum lädt man dich nicht einfach ein, bei der Meldeaufforderung kann man dies ja dann vorzeigen und wenn nötig kann sich der Sb dann eine Kopie ziehen. Also ich hätte kein Geld über, für solchen Quatsch.
 

Sonne11

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 März 2015
Beiträge
1.481
Bewertungen
3.645
Wie meldest Du für gewöhnlich, dass Du dich beworben hast? Per Post? Per Einwurf? Jobbörse?

Warum unterschreibt man eine EVG, die solch einen einfachen Stolperstein enthällt? Rückmeldungen von Dir erhöhen selbstverständlich nicht die Chancen einer Bewerbung! So hat auch ein Urteil bestätigt, dass terminierte Rückmeldungen, nichts mit der Vermittlung, somit mit dem in der EGV vereibarten Ziel zu tun hat!

Bewerbung kopieren, einsenden als Nachweis der Bewerbung. Dann argumentieren, wie du es selbstverständlich nachgewiesen hast: ich habe den Nachweis am....... um.....mit meiner Frau, Mutter, Bruder....persönlich eingeworfen, mein Handlungsbereich endet am Briefkasten des JC.....

oder eben am.......um......mit .....in den Briefkasten, in der Straße........eingeworfen.

Also: selbstverständlich hast Du Rückmeldung gegeben.

Nie wieder solch eine EGV unterschreiben!
 

spider

Elo-User*in
Mitglied seit
8 Januar 2015
Beiträge
392
Bewertungen
275
Ich würde um den Nachweis der Zustellung des besagten VV bitten. Sofern der Brief abhanden gekommen ist oder der VV gar nicht seinen Weg in den Umschlag gefunden hat, musst Du das sicher nicht ausbaden.
Bewerbung abgeschickt aber vielleicht abhanden gekommen würde ich mir klemmen, glaubt ohnehin keiner. Die werden sagen das ist eine Schutzbehauptung und dir fehlt es am Nachweis des Versands.

Danach umgehend die Kostenübernahme klären. Darüber hinaus ist die Aufforderung eine Mitteilung über den Status einer Bewerbung vollkommener Schwachsinn. Der EGV nach kannst Du auch direkt nach Bewerbungsversand eine Fax schicken mit dem Inhalt das Du dich auf den VV vom xx.xx.xx zugestellt am xx.xx.xx
entsprechend der EGV beworben hättest. Um deine Pflicht zu erfüllen teilst Du dann auch gleich den Status mit, welcher da lautet: Bewerbung wurde versand. Damit wäre dein Teil der Verpflichtung erledigt.

Sofern die Bewerbung zum Ergebnis der Arbeitsaufnahme führt bist Du ohnehin verpflichtet die Änderungen zu melden, sofern sie denn eingetroffen sind. Das sagt das Gesetz, was soll das in einer EGV?
Mit der Verpflichtung schön vorher bescheid zu sagen öffnen sich denen sonstwas für Türen, dann wird bei Bekanntwerden der zukünftigen Arbeit erstmal schön und ohne gesetzliche Grundlage das Geld einbehalten, oder nur zum teil gezahlt, weil man ja eine mögliche Überzahlung vermeiden möchte, was widerrum unnötig Aufwand für den Betroffenen bedeutet.
 

swavolt

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Juli 2011
Beiträge
9.920
Bewertungen
9.300
Wie meldest Du für gewöhnlich, dass Du dich beworben hast? Per Post? Per Einwurf? Jobbörse?

Bewerbung kopieren, einsenden als Nachweis der Bewerbung. Dann argumentieren, wie du es selbstverständlich nachgewiesen hast:
Also: selbstverständlich hast Du Rückmeldung gegeben.

Nie wieder solch eine EGV unterschreiben!
Bewerbungskopie an die Anhörung antackern und schreiben das du den Nachweis wie sonst auch (per Post oder persönlich oder wie auch immer du das machst) ans JC geschickt hast.
 

Krizzo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 Dezember 2010
Beiträge
373
Bewertungen
83
Ich bedanke mich vielmals für eure Antworten.

Da ich meinen Computer in der Zwischenzeit leider neu aufsetzen musste, habe ich die Bewerbung nicht mehr. Ich weiß leider nicht mehr, wann ich sie geschrieben und losgeschickt habe.


Das Schreiben, was ich jetzt schicke, wird simpel wie folgt lauten:

Sehr geerhter Herr X,

ich beziehe mich auf Ihr Anhörungsschreiben vom 20.10.2015. Ich habe den Antwortbogen sofort nachdem ich die Bewerbung erstellt und abgeschickt habe, per Briefpost abgesendet.
Weshalb der Brief nicht angekommen ist, kann ich mir nicht erklären.
Ist es so in Ordnung? Ich beschuldige hier niemanden, weder mich, noch das Jobcenter.

Noch etwas: Ich schicke seit ca. fünf Wochen nur noch faxe an das Jobcenter. Soll ich explizit hineinschreiben, dass ich den Antwortbogen losgeschickt habe, bevor ich den Schriftverkehr per Fax regelte? Könnte sein, dass mein Sachbearbeiter sagt "ich glaube Ihnen nicht, da Sie den Schriftverkehr nur noch per Fax abwickeln".
 

Imaginaer

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Februar 2011
Beiträge
1.979
Bewertungen
2.349
Das "sofort" würde ich durch unverzüglich oder umgehend ersetzen. Bei Sofort kommen die auf den Trichter, das du es telefonisch melden sollst.

Zudem noch als Abschlußsatz...

"Ich bitte Sie, dies zu berücksichtigen.

Mit freundlichen Gruß

Krizzo"

Wäre mit Angabe des Datums wann Du es ans JC versendest hast noch nachvollziehbarer und glaubwürdiger. Aber lass es so offen bevor du noch ein Eigentor machst.

Noch etwas: Ich schicke seit ca. fünf Wochen nur noch faxe an das Jobcenter. Soll ich explizit hineinschreiben, dass ich den Antwortbogen losgeschickt habe, bevor ich den Schriftverkehr per Fax regelte? Könnte sein, dass mein Sachbearbeiter sagt "ich glaube Ihnen nicht, da Sie den Schriftverkehr nur noch per Fax abwickeln".
Fax nicht immer verfügbar, da nur im Callshop möglich? Fax defekt? Wird schon Gründe haben das du den Briefweg nimmst, bevor du gar nicht antwortest.

Glauben kann Sachbearbeiter in der Kirche. SBchen soll es Dir beweisen, das Du ein Faxgerät hast bzw. Dir eines ungehindert zur Verfügung steht.
 

Sonne11

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 März 2015
Beiträge
1.481
Bewertungen
3.645
Ich bedanke mich vielmals für eure Antworten.

Da ich meinen Computer in der Zwischenzeit leider neu aufsetzen musste, habe ich die Bewerbung nicht mehr.
Man lernt nie aus! Festplatten kosten doch teilweise nur 29€??? Du sicherst Deine Fotos ja auch irgendwo!

Wenn Du weißt, welcher AG das sein sollte und auf welche Stelle, würde ich das Bewerbungsschreiben neu aufsetzten, kopieren und Kopie als NACHWEIS nachreichen! Denn So weist DU die Bewerbung nach, erwähnst auch den
ordnungsgemäßen Versand damals! Ist glaubwürdiger! Und Du verstehst das hier nicht so ganz. Wenn Du schreibst, am .......um........in den Briefkasten in der .........Straße.....ist das etwas anderes, als dein kurzer Text! Wenn Du eine Zweite Person erwähnst, ist das dann auch etwas völlig anderes!
 

Krizzo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 Dezember 2010
Beiträge
373
Bewertungen
83
Ich hatte mich ja korrigiert, es geht jetzt nicht mehr um eine Nichtbewerbung, sondern darum, dass ich das Antwortschreiben nicht rechtzeitig eingereicht hätte.

Ich kann keine Bewerbung neu erstellen, ich weiß zwar den Arbeitgeber, aber die Referenznummer und sogar die Stellenbezeichnung nicht mehr. Wenn ich mir was zusammen spinne, hab ich ein Kartenhaus gebaut, das im Nu zusammenfällt, und DANN dampft die Kacke richtig, denn dann bin ich wirklich ein Lügner.
 

franky0815

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 Oktober 2007
Beiträge
3.925
Bewertungen
3.223
Ich hatte mich ja korrigiert, es geht jetzt nicht mehr um eine Nichtbewerbung, sondern darum, dass ich das Antwortschreiben nicht rechtzeitig eingereicht hätte.
frag doch mal nach inwiefern das rechtzeitige abschicken deine berufliche situation verbessert, in wirklichkeit geht es doch nur darum dich irgendwie in die pfanne zu hauen, wenn du dir das bieten lässt werden bald die nächsten angriffe kommen.
 

Onkel Tom

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 September 2006
Beiträge
1.908
Bewertungen
2.777
Wieviel Zeit ist von der besagten Bewerbungsbemühung bis zum 15. Oktober vergangen ?
 

0zymandias

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
31 Juli 2012
Beiträge
7.334
Bewertungen
14.788
Das Urteil unten scheint mir gut zu passen, deswegen stelle ich es mal ein:


2.8 SG Lüneburg, Urteil vom 13.11.2013- S 37 AS 844/10

Sanktion rechtswidrig - Zugang derBewerbung beim Arbeitgeber

Leitsätze (Autor):

Eine Sanktion ist rechtswidrig, dennder nicht nachgewiesene Zugang erfüllt im vorliegenden Fall nichtden Tatbestand der "Weigerung".

Insbesondere ist keine konkludenteWeigerung aus den Umständen abzuleiten, da ein misslungener Zugangauf unterschiedlichen Ursachen beruhen kann, die auch außerhalb desEinflussbereichs des Absenders liegen können. Der Zugangsnachweiseines postalisch versandten Schriftstücks kann i. d. R. nur geführtwerden, wenn die Zustellung - relativ kostenintensiv - mitEinschreiben/Rückschein erfolgt. Dies wurde jedoch von denBeteiligten bei Bewerbungen üblicherweise so nicht praktiziert.

Nach dem in allen Bereichen desSozialrechts geltenden Grundsatz der objektiven Beweis- undFeststellungslast sind die Folgen der Nicht-Aufklärbarkeit einerTatsache von demjenigen zu tragen, der aus dieser Tatsache ein Rechtherleiten will. Für das Tatbestandsmerkmal der „Weigerung“ i. S.d. § 31 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 b und c SGB II trifft die Beweislast daherdas Jobcenter.

Eine Verlagerung der Beweislast auf denLeistungsbezieher ist gesetzlich ausdrücklich nur für den Fallnormiert, in denen eine Weigerung bereits positiv festgestellt ist,der Leistungsbezieher jedoch einen wichtigen Grund für seinVerhalten nicht darlegen und nachweisen kann (§ 31 Abs. 1 S. 2 SGBII). Da es sich bei der Verhängung einer Sanktion um einen Eingriffin eine geschützte Rechtsposition im Rahmen der existenziellenGrundsicherung handelt, ist keine rechtliche Grundlage zuerkennen, umeine entsprechende Umkehr der Beweislast auch auf dasTatbestandsmerkmal der Weigerung zu erstrecken, zumal derAntragsteller - ohne dass die Kosten für ein Einschreiben mitRückschein vom Jobcenter übernommen würden - in einenBeweisnotstand hinsichtlich des Zugangs der Bewerbung geraten würde.

Quelle:Rechtsprechung der niedersächsischen Justiz

Aus: Rechtsprechungsticker von TachelesKW 12/2014 https://www.elo-forum.org/aktuelle-entscheidungen/125221-rechtsprechungsticker-tacheles-kw-12-2014-a.html#post1625540
 

obi68

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 Oktober 2011
Beiträge
1.517
Bewertungen
1.940
Danke, Ozy, für das hilfreiche Urteil!

Eine Bewerbung kann auf vielerlei Weise verloren gehen, auch im Unternehmen. Oder der Empfänger lügt, oder er ist ein Idiot, oder dement oder...

Wenn Aussage gegen Aussage steht, kann selbstverständlich nicht sanktioniert werden.
Wenn pauschal irgendeinem Unternehmer mehr geglaubt würde als einem Elo, wäre das Faschismus.

Versuchen können sie es natürlich trotzdem. Vielleicht wehrt sich der Elo ja nicht und schon wurde wieder Geld eingespart.
 

Krizzo

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
27 Dezember 2010
Beiträge
373
Bewertungen
83
Wie ich mich ja korrigiert hatte, geht es doch nicht um den Nichtzugang einer Bewerbung, sondern um den Nichtzugang eines Antwortbogens.
Aber dennoch ein interessantes Urteil, das auch auf meinen Fall anwendbar wäre. Denn ich halte mich sonst auch an alles, was in der EGV steht und eine Weigerung kann man mir nicht vorwerfen, schon gar nicht, wenn es nicht um eine Bewerbung, sondern den Antwortbogen geht.


Wieviel Zeit ist von der besagten Bewerbungsbemühung bis zum 15. Oktober vergangen ?
Ca. 2 Monate waren das
 

Onkel Tom

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
2 September 2006
Beiträge
1.908
Bewertungen
2.777
Hä ? War da überhaupt ein Antwortbogen dabei ? Du hast Dich doch beworben.. :wink:
 
Oben Unten