Drogen-Züchter im Urlaub Nach Einbruch: Kumpel rief Polizei zu Marihuana-Plantage (1 Betrachter)

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Hartzeola

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Köln – Zwei Straftaten zum Preis von einer: Als die an einem Einbruch-Tatort ankamen, hob die Polizei gleich noch eine Marihuana-Plantage aus...

Alarmiert worden waren die Beamten von einem Kumpel des Bewohners. Der sollte während der Urlaubszeit die wertvollen Pflanzen gießen, entdeckte allerdings am Sonntag einen Einbruch.

Als die Beamten den Tatort betraten, staunten sie nicht schlecht, über die Pflanzenpracht, die sie durch Zufall entdeckten. Neben den Einbruchs-Ermittlungen leiteten die Beamten auch noch Strafverfahren gegen den Wohnungsinhaber und seinen Gärtner-Kumpel ein.
Drogen-Züchter im Urlaub: Nach Einbruch: Kumpel rief Polizei zu Marihuana-Plantage | Köln*| EXPRESS
 

ZynHH

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Marihuana macht nicht dumm, Marihuana macht nicht Dumm, Marihuana macht nicht Dumm....Marihuana..... :biggrin::biggrin::biggrin:
 
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Minimina

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Tja, da sind die Gehirnwindungen schon so vom THC verklebt, daß das gesamte Frontalhirn, samt dem linken Schläfenlappen ausgefallen sind.

Drogen können schädlich sein :biggrin:

LG MM
 
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hihihi....was für Leuchten :icon_klatsch:

Aber ich habe einen Schwager der hat schwarz gearbeitet und wurde um seinen Lohn betrogen ....er hat groß getönt das er zu Arbeitsgericht wollte:icon_neutral: ....schade das ihn das jemand ausgeredet hat :icon_twisted:
 

hartaber4

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Tja, da sind die Gehirnwindungen schon so vom THC verklebt, daß das gesamte Frontalhirn, samt dem linken Schläfenlappen ausgefallen sind.

Drogen können schädlich sein :biggrin:

LG MM
Der hatte ja den Auftrag die Pflanzen zu gießen... und nicht zu verkosten.....


Was wäre wenn.... es ein "floraler Legastheniker" gewesen ist?


Und: Nicht jeder, der nicht kifft, ist auch unbedingt eine Leuchte!

Kann man werten wie man will...... Kommissar Zufall eben.
 
M

Minimina

Gast
Der hatte ja den Auftrag die Pflanzen zu gießen... und nicht zu verkosten.....


Was wäre wenn.... es ein "floraler Legastheniker" gewesen ist?


Und: Nicht jeder, der nicht kifft, ist auch unbedingt eine Leuchte!

Kann man werten wie man will...... Kommissar Zufall eben.
Ich glaube kaum daß ein "Züchter" einen ganz Undbedarften an seine Pflanzen lassen würde. Wohl eher ein Couch-Bro der in einem Dilemma steckte.

LG MM
 
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Tja, da sind die Gehirnwindungen schon so vom THC verklebt, daß das gesamte Frontalhirn, samt dem linken Schläfenlappen ausgefallen sind.

Drogen können schädlich sein :biggrin:

LG MM
Ja KANN .. da gebe ich Dir vollumfänglich Recht!

Allohol auch.

In Maßen richtet es keinen Schaden an - zumindest nicht mehr als Allohol.
Es ist also eine Frage der Dosierung - wie bei allem eben.

Jivan

P.S.: Ich bin kein Liebhaber von Shit oder Mariuana (schreibt sich das so?), habs mal probiert, bringt aber bei mir keine "Bewußtseinserweiterung", sondern eher Flaute im Magen und Kreislaufprobleme. Vielleicht auch gut so.
 

hartaber4

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Ich glaube kaum daß ein "Züchter" einen ganz Undbedarften an seine Pflanzen lassen würde. Wohl eher ein Couch-Bro der in einem Dilemma steckte.

LG MM
Geht doch nichts über qualifiziertes und loyales Personal.... dürfte sicher das Ende einer Freundschaft sein.

Wie man hier so etwas anbauen kann (am besten noch mit "Direktvertrieb") ist mir ein Rätsel......, das muss doch auffallen über kurz oder lang (Energieverbrauch alleine).

Jeder mittelmäßige Polizist kann anhand einiger Kriterien (vom Schreibtisch aus) schnell mögliche Gelasse ausfindig machen.

Ich würde die Produktion (und damit einen erheblichen Teil des wirtschaftlichen und strafrechtlichen Risikos) geographisch "etwas" weiter verlagern.
 

hartaber4

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Ja KANN .. da gebe ich Dir vollumfänglich Recht!

Allohol auch.

In Maßen richtet es keinen Schaden an - zumindest nicht mehr als Allohol.
Es ist also eine Frage der Dosierung - wie bei allem eben.

Jivan

P.S.: Ich bin kein Liebhaber von Shit oder Mariuana (schreibt sich das so?), habs mal probiert, bringt aber bei mir keine "Bewußtseinserweiterung", sondern eher Flaute im Magen und Kreislaufprobleme. Vielleicht auch gut so.
Aber schon zwei paar Schuhe im Sinne der Toxizität:
(Quelle:Wikipedia)


THC:
Der LD50-Wert wird am Menschen nicht ermittelt und lässt sich nicht verlässlich hochrechnen. Nimmt man in einer groben (und niedrig angesetzten) Schätzung, den potentiellen peroralen LD50-Wert für Menschen mit 150 mg/kg Körpergewicht an, dann würde eine 70 kg schwere Person nach oralem Akut-Konsum von 10,5 g THC mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % sterben. Diese Menge ist enthalten in rund 70–130 g eines Cannabisprodukts mit 8 – 15 % THC-Gehalt. Andere Autoren geben niedrigere letale Dosen von etwas über 4 Gramm an.[12] Da THC über den Darm nur zu etwa 6 % resorbiert wird und über die Lunge zu rund 20 % resorbiert wird[7][15] ist es praktisch unmöglich letale Mengen THC durch den Konsum natürlicher Cannabisprodukte zuzuführen, zumal die erforderlichen Menge um etwa den Faktor 1000 über der üblichen Konsummenge liegt. Es ist beim Menschen kein Fall einer Überdosis mit Todesfolge durch Aufnahme natürlicher Cannabisprodukte bekannt.


Alkohol:
Ethanol ist weder als Gift noch als gesundheitsschädlich eingestuft, jedoch wird es von Pathologen zu den „obligat hepatotoxischen Stoffen“[59], also zu den Lebergiften, gezählt; es gilt ein „direkter toxischer Effekt des Alkohols auf die Erythropoiese“, die Bildung roter Blutzellen, als gesichert[60]; Pädiater nennen ihn eine „teratogene Noxe“[61], also ein die Leibesfrucht schädigendes Gift und die Pharmakologen/Toxikologen sprechen von „akuter Vergiftung“ ab einer bestimmten Schwellendosis sowie von einer „chronischen Vergiftung“ beim Alkoholismus.[62] So zeigen verdünnte Lösungen von Ethanol in Wasser schon bei Konzentrationen von wenigen Volumenprozenten physiologische Effekte. Die Aufnahme führt – ab etwa 0,5–1 Promille Ethanolkonzentration im Blut – zu typischen akuten Trunkenheitssymptomen wie Schwindel, Übelkeit, Orientierungsstörung, Redseligkeit und gesteigerter Aggressivität. Die Letale Dosis (LD) liegt etwa bei 3,0 bis 4,0 Promille für ungeübte Trinker. Es wurden jedoch schon Werte über 7 Promille gemessen.https://de.wikipedia.org/wiki/Alkohol#cite_note-62
 
E

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Tja, da sind die Gehirnwindungen schon so vom THC verklebt, daß das gesamte Frontalhirn, samt dem linken Schläfenlappen ausgefallen sind.

Drogen können schädlich sein :biggrin:

LG MM
Aber schon zwei paar Schuhe im Sinne der Toxizität:
(Quelle:Wikipedia)


THC:
Der LD50-Wert wird am Menschen nicht ermittelt und lässt sich nicht verlässlich hochrechnen. Nimmt man in einer groben (und niedrig angesetzten) Schätzung, den potentiellen peroralen LD50-Wert für Menschen mit 150 mg/kg Körpergewicht an, dann würde eine 70 kg schwere Person nach oralem Akut-Konsum von 10,5 g THC mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % sterben. Diese Menge ist enthalten in rund 70–130 g eines Cannabisprodukts mit 8 – 15 % THC-Gehalt. Andere Autoren geben niedrigere letale Dosen von etwas über 4 Gramm an.[12] Da THC über den Darm nur zu etwa 6 % resorbiert wird und über die Lunge zu rund 20 % resorbiert wird[7][15] ist es praktisch unmöglich letale Mengen THC durch den Konsum natürlicher Cannabisprodukte zuzuführen, zumal die erforderlichen Menge um etwa den Faktor 1000 über der üblichen Konsummenge liegt. Es ist beim Menschen kein Fall einer Überdosis mit Todesfolge durch Aufnahme natürlicher Cannabisprodukte bekannt.


Alkohol:
Ethanol ist weder als Gift noch als gesundheitsschädlich eingestuft, jedoch wird es von Pathologen zu den „obligat hepatotoxischen Stoffen“[59], also zu den Lebergiften, gezählt; es gilt ein „direkter toxischer Effekt des Alkohols auf die Erythropoiese“, die Bildung roter Blutzellen, als gesichert[60]; Pädiater nennen ihn eine „teratogene Noxe“[61], also ein die Leibesfrucht schädigendes Gift und die Pharmakologen/Toxikologen sprechen von „akuter Vergiftung“ ab einer bestimmten Schwellendosis sowie von einer „chronischen Vergiftung“ beim Alkoholismus.[62] So zeigen verdünnte Lösungen von Ethanol in Wasser schon bei Konzentrationen von wenigen Volumenprozenten physiologische Effekte. Die Aufnahme führt – ab etwa 0,5–1 Promille Ethanolkonzentration im Blut – zu typischen akuten Trunkenheitssymptomen wie Schwindel, Übelkeit, Orientierungsstörung, Redseligkeit und gesteigerter Aggressivität. Die Letale Dosis (LD) liegt etwa bei 3,0 bis 4,0 Promille für ungeübte Trinker. Es wurden jedoch schon Werte über 7 Promille gemessen.

Öh, ehemm, was möchtest Du damit sagen? :icon_question: :confused:
 

hartaber4

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Öh, ehemm, was möchtest Du damit sagen? :icon_question: :confused:
Ethanol (Alkohol) kann im Gegensatz zu THC (Cannabis) letale (tödliche) Dosen erreichen.

P.S.

Ich konnte beim Probieren auch keinerlei Affinität zum THC entdecken.

Trotzdem kann man toxikologische Tatsachen nicht zu Lasten der "Kiffer-Fraktion" verdrehen, nur weil "Saufen" eine breite soziale Toleranz findet.
 

hartaber4

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Kenne das Printmedium (KÖ/EX) zu dem Thread nicht.... aber wenn das ansatzweise stimmt, stimmt der Satz "Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln" nicht mehr.
 

MrsNorris

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Ah ein Thread reicht wohl nicht für die Kiffer-Hetze. Und ganz vorne mit dabei: natürlich die gleichen Leute, die keine Ahnung haben, aber immer schön weiter das Spiel des aufhetzen und spalten lassen mitspielen.
 

Regelsatzkämpfer

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Das Kiffen gar nicht so schlimm ist und Alkohol trinken ja viel böser und schlimmer ist. (Mal wieder der Drogen - Alkohol Vergleich. Wie im anderen Thread auch schon.)
Alkohol IST schlimmer. Im Gegensatz zum Alkohol wurde bisher bei Marihuana KEINE Suchtgefahr nachgewiesen.

Es kann aber ein emotionaler Gewöhnungseffekt eintreten. Dieser führt aber bei einer Trennung von der Droge nicht zu körperlichen Entzugserscheinungen und ist vergleichbar der Gewöhnung an wohlschmeckende Nahrungsmittel etc. die dann eben auch gerne konsumiert werden, ohne dass aber von einer Sucht ausgegangen werden darf. (Zusammenfassung mehrerer wissenschaftlicher Artikel zum Thema Sucht bei Marihuanakonsum)
 
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Ich finde das auch etwas merkwürdig, diese Hetze....

Persönliche Probleme mit dem Zeug?

Ich bin für ein "Recht auf Rausch".

Solange man seine Mitmenschen nicht nervt, soll doch jeder machen was er will.

Der Gärtner war einfach dumm.... schon vor dem Kiffen.... wenn er denn überhaupt gekifft hat....

Vom Arbeitsrechtlichen her ist es mir lieber das ein Kiffer gärtnert, als das er einen Tanklastzug fährt.:icon_knutsch:
 

MrsNorris

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Ich finde das auch etwas merkwürdig, diese Hetze....

Persönliche Probleme mit dem Zeug?

Ich bin für ein "Recht auf Rausch".

Solange man seine Mitmenschen nicht nervt, soll doch jeder machen was er will.

Der Gärtner war einfach dumm.... schon vor dem Kiffen.... wenn er denn überhaupt gekifft hat....

Vom Arbeitsrechtlichen her ist es mir lieber das ein Kiffer gärtnert, als das er einen Tanklastzug fährt.:icon_knutsch:
Habe mich auch schon gefragt, was dieses Thema hier zu suchen hat, das ist so was von OT, und daher erkenn ich nur den Sinn darin, dass weiter gehetzt werden soll.
Zum Gärtner lässt sich sagen: Eigentlich alles richtig gemacht, denn mit dem Anbau unterstützt er nicht den Schwarzmarkt. Leider aber wohl die falschen Leute gekannt. Wobei ich mich schon frage, warum der Einbrecher die Pflanzen nicht mit genommen hat? Sind schliesslich bares Geld wert.
 

hartaber4

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Und bitte nicht die ökologischen Vorteile von Hanf vergessen:
(aber bei demnächst fast 9 Mrd. Menschen auf der Mutter der Erde sind solche Aspekte ja Marginalien)

Beim Anbau von Hanf kann auf Pestizide, Herbizide und Fungizide oder sonstige chemische Zusätze verzichtet werden, um eine ertragreiche Ernte zu gewährleisten.
Beispielsweise wird in den USA 50% aller hergestellten Pestizide im Baumwollanbau eingesetzt. Doch nicht nur das spricht für die Substitution der Baumwolle durch Hanf in vielen Bereichen, Hanf liefert auch auf derselben Fläche 2 bis 3 mal soviel Textilfasern wie Baumwolle, und dies wie bereits erwähnt ohne jeglichen Einsatz von Pestiziden. Die Düngemittelempfehlungen der Umweltverbände werden beim Hanfanbau unterschritten.
Aber auch bei der Folgefrucht können Düngemittel reduziert werden, da die Fruchtfolgeeigenschaften von Hanf hervorragend sind.


Mehr im Link:

Ökologische Vorteile von Hanf
 

FerAlNo

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Was die Ökologie des Homegrowings betrifft empfehle ich die Lektüre
Namens "DopePolution" von Werner Piepers Medienxperimenten.
Danke hartaber4, besonders für die anschauliche Darstellung der mangelnden Toxizität, aber sie wollen es nicht verstehen, sind schon zu vergiftet in Körper und Geist und von über 50 Jahre Lügen und Terror im Krieg gegen Drogen, der ein Krieg gegen die Menschen, vernebelt, den Bezug zur Natur verloren,...
 
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