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DRINGEND!!! untersuchung beim AMTSARZt wegen umziehen

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sebastian

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Hallo leute,
es kam heute ein Brief vom Amtsarzt zu mir, darin steht ich solle mich melden. Kann mir jemand Tipps geben, wie ich mich dort verhalten soll (es geht um die Umzugsfähigkeit, nicht die Arbeitsfähigkeit.)

Dankeschön und Grüße aus dem (angeblich zu teuren) Heidelberg

Sebastian
 
E

ExitUser

Gast
Möchtest Du umziehen?

oder geht es vielleicht um eine Zwangsumsiedlung?

In letzterem Fall würde ich den Termin verschieben und mir sofort einen Psychologen besorgen der nach einem klärenden Gespräch per Attest bezeugen kann, dass ich durch den Umzug seelischen Schaden erleiden würde und der Umzug auch nicht zumutbar wäre!

Das ist nur meine persönliche Meinung!

So ein amtsärztlicher Termin kann selbstverständlich nicht stattfinden wenn ich als Vorzuladender am gleichen Tag z.B. akuten Durchfall oder akuter Migräne.

:twisted:

Selbstverständlich wird ein zweiter Termin anberaumt, doch wird Zeit vergehen, so ein Amtsarzt ist ein vielbeschäftigter Mensch!

:lol:
 

Arania

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Also so einfach ist das nicht , einen Termin beim Amtsarzt kann man nur mit sehr guter Begründung verschieben, solltest Du eine Feststellung wollen solltest Du den Termin auf jeden Fall wahrnehmen und dort soll ja sicher etwas bestimmtes festgestellt werden, was Dir bescheinigt eventuell körperlich oder psychisch nicht in der Lage zu einem Umzug zu sein
 

kalle

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Ganz so einfach ist das natürlich nicht. Hier müßte man noch einzelheiten wissen.

z.B. Bist Du schwerbehindert? Welcher Art? wie hoch ist die Miete?
Wie groß ist die Wohnung derzeit?
Usw.
Einen Termin beim Amtstierarzt mußt Du nantürlich wahrnehmen. Wenn Du den ohne triftigen Grund absagst wird es mit hoher Sicherheit Sanktionen geben.

Aber es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten, dieses Problem zu lösen.
 

MissMarple

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Hallo

mich würden auch noch einige Eckdaten interessieren:

warum sollst du umziehen und wohin ?

bist du chron krank oder behindert ?

ist deine jetzige Wohnung irgendwie auf eine evtl Behinderung hin gut gelegen oder in Nähe von behandelnden Ärzten oder Therapeuten ?

Melde dich doch bitte nochmal

MissM.
 
E

ExitUser

Gast
Arania schrieb:

Also so einfach ist das nicht , einen Termin beim Amtsarzt kann man nur mit sehr guter Begründung verschieben.

Nun, ich habe es vermocht über drei amtsärztliche Termine über eine Zeitraum von 10 Monaten abzuwenden.

Ich denke schon, insbesondere in Hinsicht auf die Tatsache dass Hausärzte einen besseren Überblick über die Gebrechen ihrer Patienten haben als ein Amtsarzt der für die ARGE arbeitet, dass es sehr plausibel und einfach sein dürfte, den Termin zu versäumen, sollte man sich "krank" fühlen!

Dies ist nur meine persönliche Meinung, ich habe wie schon oben erwähnt, über drei amtsärztliche Termine versäumt, aufgrund von Krankheiten.
 

Arania

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Das mag zwar sein, aber wenn man von der ARGE eine ANerkennung der Leiden haben will kommt man um eine Amtsarztuntersuchung nicht herum, ich habe übrigens nur positive Erfahrungen damit gemacht, wir trinken immer einen Kaffee zusammen :)
 
E

ExitUser

Gast
Arania,

Du hast nur positive Erfahrungen damit gemacht???

:mrgreen:

Lese bitte meinen Thread über "Der Wahsinn treibt neue Blüten" unter der Rubrik EEJ, dann wist Du über die Praktiken einiger Amtsärzte gründlich aufgeklärt!

:)

Der Amtsarzt der mich untersuchte hat sich meines Erachtens schon nach § 13, StGB (Unterlassene Hilfeleistung) strafbar gemacht!

Soviel zu Amtsärzten, die ihr Geld von einer Behörde beziehen und Scheuklappen vor den Augen tragen.

Ich würde es an Deiner Stelle nur nicht propagieren, dass alle Amtsärzte "nette Kerlchen" sind die zu Deinen Gunsten entscheiden!

Die Realität belehrt früher oder später auch die gutmütigste Seele dass dem nicht so ist!

P.S: Im Übrigen ist nicht die ARGE für die "Anerkennung von Leiden " zuständig, sondern das Versorgungsamt!

Saludos, Che
 

Arania

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Che Guevara schrieb:
Arania,

Du hast nur positive Erfahrungen damit gemacht???

:mrgreen:

Lese bitte meinen Thread über "Der Wahsinn treibt neue Blüten" unter der Rubrik EEJ, dann wist Du über die Praktiken einiger Amtsärzte gründlich aufgeklärt!

:)

Der Amtsarzt der mich untersuchte hat sich meines Erachtens schon nach § 13, StGB (Unterlassene Hilfeleistung) strafbar gemacht!

Soviel zu Amtsärzten, die ihr Geld von einer Behörde beziehen und Scheuklappen vor den Augen tragen.

Ich würde es an Deiner Stelle nur nicht propagieren, dass alle Amtsärzte "nette Kerlchen" sind die zu Deinen Gunsten entscheiden!

Die Realität belehrt früher oder später auch die gutmütigste Seele dass dem nicht so ist!

P.S: Im Übrigen ist nicht die ARGE für die "Anerkennung von Leiden " zuständig, sondern das Versorgungsamt!

Ich habe ja nicht geschrieben das alle Amtsärzte nett sind, sondern nur der mit dem ich zu tun hatte und ausserdem kann man anderen auch Angst machen wenn man ihnen erzählt ALLE Ärzte wären so, oder nicht? ;)

Anerkannt werden Leiden vom Versorgungsamt, über die Einschränkungen auf dem Arbeitsmarkt entscheidet aber die amtsärztliche Untersuchung, da hat ein Schwerbehindertenausweis natürlich Vorteile, ist aber nicht ausschlaggebend
 
E

ExitUser

Gast
Nicht alle Ärzte sind so, dem stimme ich unvoreingenommen zu, Arania.

:)


Nur ist es bei Amtsärzten definitiv so dass jene unter Leistungsdruck und einseitiger Bezahlung stehen, soll heissen:

Der Amtsarzt kriegt sein Geld von der ARGE, demzufolge muss er möglichst effektiv im Sinne der ARGE malochen, nicht im Sinne des Hartz-IV Empfängers, dies versuchte ich auszudrücken!

Und einseitige Bedingungen führen nun mal eben zu einseitigen Resultaten.

Ich habe schwerwiegende Leiden momentan und der Amtsarzt hat alles ignoriert und mich als uneingeschränkt arbeitsfähig erachtet!

Das ist menschenverachtend, finde ich!

:motz:
 

MissMarple

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Leider hat man aber nicht immer die Chance oder das Geld sich einen unabhängigen Gutachter zu suchen.

Mein Rat daher auch:
zum Amtsarzttermin immer auch Atteste von behandelnden Ärzten über aktuelle Beschwerden mitnehmen, darum bitten, auch Kopien davon zu den Unterlagen zu nehmen.
Sollte es doch mal auf einen Widerspruch oder eine Klage herauslaufen, hat man so immer gute Karten, da die Behörde immer ALLE Vorliegenden Unterlagen in die Entscheidungsfindung einbeziehen müssen.

Klafft plötzlich ein zu großer Unterschied zwischen den Attesten und dem Amtsgutachten, könnte das zumindest schon mal für Unruhe im gesamten Vorgang sorgen.

Ansonsten zählt bisher immer nur die Anerkennung von Erwerbsfähigkeit durch den Rententräger ( hier ging es um eine "Umzugsfähigkeit" was so wohl leider nicht auf einen anderen Gutachter zu übertragen ist ).

Die RV beauftragt zumindest Ärzte, die niedergelassen sind und in einer Praxis arbeiten. Ein Amtsarzt in Arbeitsamt hat meiner Meinung nach wirklich keinen blassen Schimmer von zig Krankheiten und daher MUSS er eigentlich für jedes noch mitgebrachte Attest dankbar sein.
Habe leider aber auch keine guten Erfahrungen mit dem med. Dienst im Arbeitsamt gemacht seinerzeit *zugeb*

So lange Sebastian sich aber nicht mehr meldet und noch einige Angaben macht, nützt es auch nichts, nun im Nebel zu stochern.

Ich würde im Übrigen nicht dazu raten immer wieder Termine beim Amtsarzt zu verschieben - da riechen die bald Lunte und dann beruft man sich auf den §60 SGB 1, wo auch die Teilnahme an geforderten med. Untersuchungen aufgeführt steht.

Hier die Härtefallregelung durch zu bekommen, damit dies ausbleiben kann, dürfte sicherlich nicht so leicht werden.

MissM.
 

sebastian

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Hallo,
vielen Dank schon mal

Ich bin 100% schwerbehindert Merkzeichen G+B habe haushaltshilfen, da ich sonst nicht klarkomme. Bin Mehrfachbehindert (körperlich+seelisch) Umziehen soll ich wegen 70€ zu hoher Miete. Zum Termin bin ich im Praktikum (ganzer nOVEMBER, vielleicht Anstellung).

Danke. Sebastian
 

kalle

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In dem Fall ist eine Umzugsauforderung unrechtmäíg. Zum einen werden die Kosten für den Umzug und die Suche nicht im Verhältnis zur Ersparnis stehen. Zum anderen benötigst Du die Wohnung weil Du dort Deine Hilfen, sozialen Kontakte hast. Auch ist alles dort für Dich vertraut.

Gegen einen Bescheid der Arge zum Umzug würde ich umgehend widersprechen. Damit solltest Du auf jeden Fall durchkommen.

Der Termin zur Untersuchung soll höchstwahrscheinlich klären, ob Du seelisch in der Lage bist, einen Umzug zu verkraften. Und körperlich. Und da denke ich bei Deinen Behinderungen mal : NEIN.

Wenn Du natürlich bei dem Termin ein Praktikum absolvierst, dann solltest Du dieses dem Arzt mitteilen. Der wird dann einen anderen Termin mit Dir vereinbaren. Aber wegen der Wohnung würde ich versuchen, vom Praktikum frei zu bekommen und dann den Termin wahrnehmen.

Da haben die wohl wieder einmal mit der Gießkanne eine Umzugsaufforderung gemacht ohne wirklich genau auf den Fall zu schauen oder ihre Gesetze zu lesen.
 

MissMarple

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Also ich sehe es wie Kalle, die Chancen, dass du nicht umziehen musst unter Berücksichtigung deiner Behinderung und zum Zweiten, da 70 Euro wirklich in keinem Verhältnis zu Umzugs-und Renovierungskosten stehen.

Nimm bei jedem Termin in ARGE auch immer eine Begleitung mit, wenn du das B im Ausweis stehen hast. Zudem hören 4 Ohren auch immer noch mehr wie 2.

Wie soll das mit dem Praktikum laufen ? ist das in einem Berufsförderungswerk ? Dort hat man im Übrigen auch oftmals Ärzte und Psychologen, die dann über die Teilnehmer ein Urteil abgeben könnten.

LG
MissM.

Hier ist mal die Kommentierung des § 27 SGB II

Nr. 1 ermächtigt zur Konkretisierung der Angemessenheit von Aufwendungen für Unterkunft und Heizung. Angemessenheit ist in diesem Zusammenhang als Maßstab bei einer bescheidenen Lebensführung zu verstehen. In welcher Weise dieser Maßstab angelegt wird, bleibt dem Verordnungsgeber überlassen. Ein solcher Maßstab darf allerdings finanziell nur im Sinne eines Vergleichs festgelegt werden, etwa als Quadratmeterpreis für die Miete in Anlehnung an die ortsübliche Miete, den örtlichen Mietspiegel usw. Dagegen würde die Ermächtigung überschritten, wenn durch Rechtsverordnung eine absolute betragsmäßige Obergrenze für eine Höchstmiete festgelegt würde. Allerdings ist die reine Festlegung bloßer "Preise" keine geeignete Form zur Bestimmung der Angemessenheit. Auf dem Immobilien- und Wohnungsmarkt richten sich die Kosten für Unterkunft stets auch nach dem Alter, der Ausstattung, der Lage der Unterkunft usw. Vom richtigen Marktpreis kann der Vermieter oder Verkäufer abweichen. Daneben ist die Unterkunftsgröße eine geeignete Messgröße für Angemessenheit, die auch eine bescheidene Lebensführung berücksichtigen kann. Möglich wäre, nach der Größe der Bedarfsgemeinschaft Obergrenzen festzulegen. Je großzügiger diese bemessen werden, desto vereinfachter gestalten sich die Verwaltungsprozesse; je enger die Grenze gezogen wird, umso mehr bedarf es Ausnahmeregelungen, um den Umständen des Einzelfalles gerecht werden zu können.

Rz. 5

Dieselben Überlegungen treffen auf die Heizkosten zu. Heizkosten entwickeln sich mit der Wohnungsgröße. Dabei ist besonders zu berücksichtigen, dass Heizkosten jedenfalls in Höhe der monatlichen Vorauszahlung durch einen Mieter zunächst nicht entscheidend beeinflusst werden können. Erst mittelfristig kann der Mieter durch wirtschaftliches Verhalten Einfluss auf die Vorauszahlungen nehmen.

Rz. 6

Auch die Ermächtigung, die Voraussetzungen für eine Pauschalierung festzulegen, umfasst nicht die Pauschalierung selbst, die auch eine Begrenzung der absoluten Höhe einschließen könnte. Die Rechtsverordnung darf auch nicht die Pauschalierung anordnen, wenn die festgelegten Voraussetzungen erfüllt sind. Die Ermächtigung lässt die Entscheidung des zuständigen Leistungsträgers unberührt, ob er von der Möglichkeit der Pauschalierung Gebrauch machen will. Das birgt ein Risiko der wesentlichen Ungleichbehandlung gleicher Sachverhalte.

Rz. 7

Eine Pauschalierung ist insbesondere unter der Voraussetzung von Gruppenbildung oder Korridoren denkbar. Das kann z.B. durch Festlegung von Mietpreisen je Quadratmeter bezogen auf Kriterien der Unterkunft geschehen, z.B. nach Alter oder Lage der Unterkunft. Aufgrund der Komplexität der Kriterien sollte in Bezug auf Nr. 1 von der Ermächtigung nur Gebrauch gemacht werden, wenn sich aus Erfahrungswerten handhabbare und rechtssichere Maßstäbe entwickeln lassen, die sich zugleich positiv auf den Verwaltungsaufwand auswirken. Sonst wäre zu erwarten, dass die Leistungsträger gleichwohl nicht pauschalieren.
 

sebastian

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Also Widerspruch wurde eingelegt, drauf folgte diese einladung zu Klärung. die Haushaltshilfe wird mitkommen.

Danke

Sebastian
 

Kerstin_K

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Wirtschaftlichkeitsprüfung

Hallo Sebastian,

ich habe da noch eine andere Idee:

Ich habe irgendwo gelesen, dass die eine Wirtschaftlichkeitsprüfung machen müssen über zwei Jahre.

70 Euro *24 Manoate macht 1.680 Euro.

Dagegen stehen die Umzugskosten, die die Arge übernehmen muß:

-Renovierungskosten + jemanden der das macht (wenn Du schon ne Haushaltshilfe hast, wirst Du das wohl nicht selber können?)
- Möbelpacker
- LKW + evtl. Fahrer
- Wohnungsbeschaffungskosten

Das wird mit 1.680 Euro ganz schön kanapp, denke ich.

Viel Glück

Kerstin
 
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