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Dringend: Riesenproblem wegen Ortsabwesenheit

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belphegore

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#1
Hallo,

also erstmal zum Hintergrund: EGV per VA (8.5.09), Widerspruch eingeleitet und Anordnung auf aufschiebende Wirkung. Am 25.5. wollte ich einen Antrag auf Ortsabwesenheit beantragen, der mir vom Stellvertreter der Fallmanagerin abgelehnt wurde. Zudem meinte er ich sollte den schriftlich stellen.
Am 27. 5. hatte ich die Ortsabwesenheit aus privaten Gründen für den 3.6. bis 5.6. schriftlich bei meiner Fallmanagerin beantragt, die aber vom 25.5. bis einschließlich 5.6. im Urlaub ist.

Heute bekomme ich zwei förmliche Zustellungen vom Vertreter meiner Fallmanagerin. 1. Eine Einladung am 3.6. um 9:15, um mit mir über meine berufliche Situation bzw. Bewerberprofil zu sprechen. 2. Wird der Ortsabwesenheitsantrag abgelehnt, da aufgrund meines Stellenprofils und meiner Qualifikation eine berufliche Eingliederung im beantragten Zeitraum der Ortsabwesenheit mit hinreichener Wahrscheinlichkeit möglich ist.
edit:
Ein entsprechendes Angebot würde mir in den nächsten Tagen zugehen...

So, mein Problem ist, ich habe bereits Unterkunft und Fahrt für einen Londontrip bezahlt, den ich von meinen letzten Geldreserven zusammengekratzt habe.

Das das ganze Schikane von dem Vertreter meiner Fallmanagerin ist, kann man auch dran erkennen das sie mich erst wieder einladen wollte, wenn sie aus dem Urlaub ist, um mit mir über meine berufliche Situation zu sprechen...

Was soll ich nun machen? Meinen Trip am 3.6. sein lassen, oder einfach antreten, natürlich mit der Gefahr auf Kürzung??? (Und die wird bestimmt kommen) Und wenn ich zurück bin einen Widerspruch gegen die abgelehnte Ortsabwesenheit einlegen? Bleibt aber auch noch die Einladung...

edit:
Wenn ich fix bin, könnte ich noch einen Widerspruch (hätte der aufschiebende Wirkung?) fertig machen und am Montag den 2.6. bei der ARGE einwerfen...
 
E

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#2
AW: Riesenproblem wegen Ortsabwesenheit

Hallo,

also erstmal zum Hintergrund: EGV per VA (8.5.09), Widerspruch eingeleitet und Anordnung auf aufschiebende Wirkung. Am 25.5. wollte ich einen Antrag auf Ortsabwesenheit beantragen, der mir vom Stellvertreter der Fallmanagerin abgelehnt wurde. Zudem meinte er ich sollte den schriftlich stellen.
Am 27. habe ich die Ortsabwesenheit aus privaten Gründen für den 3.6. bis 5.6. schriftlich bei meiner Fallmanagerin beantragt, die vom 25.5. bis einschließlich 5.6. im Urlaub ist.

Heute bekomme ich zwei förmliche Zustellungen vom Vertreter meiner Fallmanagerin. 1. Eine Einladung am 3.6. um 9:15, um mit mir über meine berufliche Situation bzw. Bewerberprofil zu sprechen. 2. Wird der Ortsabwesenheitsantrag abgelehnt, da aufgrund meines Stellenprofils und meiner Qualifikation eine berufliche Eingliederung im beantragten Zeitraum der Ortsabwesenheit mit hinreichener Wahrscheinlichkeit möglich ist.

So, mein Problem ist, ich habe bereits Unterkunft und Fahrt für einen Londontrip bezahlt, den ich von meinen letzten Geldreserven zusammengekratzt habe.

Das das ganze Schikane von dem Vertreter meiner Fallmanagerin ist, kann man auch dran erkennen das sie mich erst wieder einladen wollte, wenn sie aus dem Urlaub ist, um mit mir über meine berufliche Situation zu sprechen...

Was soll ich nun machen? Meinen Trip am 3.6. sein lassen, oder einfach antreten, natürlich mit der Gefahr auf Kürzung??? (Und die wird bestimmt kommen) Und wenn ich zurück bin einen Widerspruch gegen die abgelehnte Ortsabwesenheit einlegen?
Offensichtlich hast Du eine Klatsche wg. Deines Widerspruches kassiert.

Wenn Du fährst, gibt es mit hoher wahrscheinlichkeit die Sanktion. Kannst du das vorausbezahlte Geld für die Reise wieder zurückholen?

Den Londontrip als solchen würde ich bei ARGE/JC gar nicht erwähnen.
 

belphegore

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#3
Das Geld kann ich nicht zurück bekommen.
Den Londontrip hatte ich auch gegenüber der ARGE nicht erwähnt, sondern nur eine Ortsabwesenheit aus privaten Gründen.
 

FAR2009

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#4
Nur ein Gedanke: Hast Du Bekannte in London/England? Vielleicht kannst Du dich dort mit deren Hilfe irgendwo "Bewerben bzw. vorstellen"?
 
E

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Gast
#6
Also, den Termin musst du wohl wahrnehmen, sonst 10% Kürzung.
Ich persönlich würde zum Termin gehen und danach nach London fliegen. Sind ja nur 2 Tage.
Das ist meine persönliche Meinung und sollte nicht für dich als Aufforderung verstanden werden, es so zu machen.
Vielleicht aüßern sich ja noch Andere dazu.
 

belphegore

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#7
Tja, der Flug ist fest für Dienstag. Eine Umbuchung ist auch nur mit entsprechenden Gebühren machbar... Und Die Unterkunft kostet mich auch dann etwas wenn ich nicht da bin...

"Nur" 2 Tage von 4 Tagen bzw 3 Übernachtungen...
 
E

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Gast
#8
Oder du gehst gleich Dienstag früh zum Arzt, lässt dich krankschreiben, rufst deine SB an, dass du krank bist, schickst den Krankenschein per Einschreiben mit Rückschein zur Arge und ab nach London...
 

Arania

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#9
Und die KK steckt das dann der ARGE, die AOK macht das zumindest so, ausserdem eine AU wird sicher nicht geglaubt zu dem Moment
 
E

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#10
Und die KK steckt das dann der ARGE, die AOK macht das zumindest so, ausserdem eine AU wird sicher nicht geglaubt zu dem Moment
Hast schon Recht, da sie das ja vorher beantragt hat.
Dann bleibt nur, nach dem Termin fliegen, die Kürzung in Kauf nehmen oder zu verzichten.
 

Arania

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#11
Woher? Das ist dort vermerkt, das Amt zahlt die KK ja schliesslich
 

belphegore

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#12
Oder du gehst gleich Dienstag früh zum Arzt, lässt dich krankschreiben, rufst deine SB an, dass du krank bist, schickst den Krankenschein per Einschreiben mit Rückschein zur Arge und ab nach London...
Ehrlich gesagt, an sowas hatte ich auch schon gedacht. Aber ich muß mich bereits so um 8:10 aufmachen (Flug ist um 10.40). Denke das bekomm ich nicht mehr auf die Reihe. Es sei denn ich lass mich mit'm Auto oder Taxi chauffieren, selbst das wird 'ne Hetzerei... Und wer weiß wie lange ich beim Arzt warten muß...

Ich Blödmann hätte mich gleich krank schreiben lassen sollen, nachdem ich bei der Arge war... Nun ist alles zu spät...
 
E

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#15
Ehrlich gesagt, an sowas hatte ich auch schon gedacht. Aber ich muß mich bereits so um 8:10 aufmachen (Flug ist um 10.40). Denke das bekomm ich nicht mehr auf die Reihe. Es sei denn ich lass mich mit'm Auto oder Taxi chauffieren, selbst das wird 'ne Hetzerei... Und wer weiß wie lange ich beim Arzt warten muß...[/QUOTE


Mhh, ist schon dumm. Das musst du nun selbst entscheiden, ob du eine Kürzung in Kauf nimmst. Oder nach dem Termin doch doch fliegen kannst.
 

Arania

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#16
:icon_smile: Ist klar, aber ob jede KK gleich die Arge anruft ?
Ob jede das macht weiss ich nicht, von der AOK weiss ich es
Ausserdem gibt es in jedem Fall eine Sanktion wenn der Termin nicht eingehalten wird, der Arzt wird auch einfach nicht so eine AU ausstellen, die muss er schliesslich auch vertreten
 

Arania

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#18
Ja sorry, aber auch wenn es hart klingt, man kann nicht einfach einen Flug buchen wenn man nicht weiss ob man auch fliegen kann/darf
 

FAR2009

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#19
Ich denke der Vertreter deiner SB hat dich im Auge und wartet nur auf einen Fehltritt deinerseits. So wie er sich bisher verhalten hat ist er ein Kleingeist, der scharf darauf ist sein bisschen Macht auszuspielen.
Bei einer AU wird er selbst bei der KK nachfragen, darauf wett ich
 
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#21
Also bzgl. der KK, diese darf keinerlei Gründe bzw. etwas über den Gesundheitszstand sagen !!!!

Das AA erfährt erstmal nur das Du Arbeitsunfähig bist !!!

Naja 10% Kürzung, was wäre mehr Verlust, den Urlaub absgane oder die Kürzung ??
 

Arania

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#22
Unerlaubte Ortsabwesenheit, da wird für den Zeitraum auf Null gekürzt
 

belphegore

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#23
Ja sorry, aber auch wenn es hart klingt, man kann nicht einfach einen Flug buchen wenn man nicht weiss ob man auch fliegen kann/darf
Ja, schon klar, aber man kann auch frühstens eine Woche vorher eine Ortsabwesenheit beantragen...
Den Flug hatte bereits lang im voraus gebucht (3.4.), weil er da wesentlich billiger ist (mehr als 50%), als wenn ich das z.b. jetzt gemacht hätte...
Die Unterkunft ähnlich...
 

belphegore

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#26
Und noch eine Kürzung, weil ich nicht beim Termin war, oder?

Nun die vier Tage die, die sich mich auf Null kürzen würden, stehen finanziell glaube ich in keinem Verhältnis zu dem was ich durch nicht antreten des Trips aus dem Fenster schmeiße... Trotzdem alles Mist.
 

anna85

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#27
Wird der Ortsabwesenheitsantrag abgelehnt, da aufgrund meines Stellenprofils und meiner Qualifikation eine berufliche Eingliederung im beantragten Zeitraum der Ortsabwesenheit mit hinreichener Wahrscheinlichkeit möglich ist.
Das ist doch super :icon_klatsch:

Dann hast du einen Job doch schon so gut wie in der Tasche.

Danach kannst du immer noch nach London fliegen, ja sogar richtig Urlaub dort machen.

Wäre natürlich nur dumm, wenn es alles beim alten bleibt :icon_eek:
 

Kleeblatt

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#29
Wie wäre es damit ?
Flug umbuchen (nach London fliegt - jedenfalls hier in Berlin fast jede Stunde etwas), am 03. dort um 9.15 H erscheinen. Spätestens mit dem Hinweis plötzlicher Magenschmerzen um 10 Uhr die Hütte dort verlassen und gegen 11.00 h abfliegen.
Magenschmerzen können schließlich auch durch Streß ausgelöst werden (ich weiß worüber ich da schreibe) und bedeuten nicht tagelange Krankheit.

Einfach flexibel reagieren und sich in London dann einen abgrinsen.
Muß aber Jeder selber wissen.:icon_party:
 

belphegore

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#30
So, ich geh mich jetzt mal abreagieren. Wenn noch jemand Ideen hat, bitte nicht verschweigen:icon_smile:
 

Arania

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#32
Mhh, aber wenn das in der EGV verankert ist (Ortsabwesenheit) könnten das aber auch 30% (Mitwirkungspflicht)sein. Bin mir da aber nicht ganz sicher.
Da gehört das aber nicht hinein, aber ist auch egal, das nach so einem Vorfall der SB einen auf dem Kieker hätte ist eh klar
 
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#33
Ob jede das macht weiss ich nicht, von der AOK weiss ich es
Ausserdem gibt es in jedem Fall eine Sanktion wenn der Termin nicht eingehalten wird, der Arzt wird auch einfach nicht so eine AU ausstellen, die muss er schliesslich auch vertreten
Die AOK kann nur von einer Auslandsreise wissen, wenn sie es erfährt.
Und die einzige Möglichkeit es in für die KK in Erfahrung zu bringen, ist die Beantragung eines Auslandskrankenscheins. Davon war hier aber nicht einmal die Rede. Von daher ist es m. E. Unsinn dieses Argument anzubringen.
Und wer sagt denn, dass er eine AU braucht? Als meine Tochter immer wieder von ihrem SB zu Unzeiten eingeladen wurde, ging sie zum Arzt und ließ sich lediglich bestätigen, dass sie in der Zeit von z.B. 9.00h -10.10h ärztlich behandelt wurde. Der Grund dafür geht den SB genausowenig an, wie bei der AU. Sie war für den Zeitraum nachweislich entschuldigt - Sanktion? Nein.

LG :icon_smile:
 
E

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#35
Wie wäre es damit ?
Flug umbuchen (nach London fliegt - jedenfalls hier in Berlin fast jede Stunde etwas), am 03. dort um 9.15 H erscheinen. Spätestens mit dem Hinweis plötzlicher Magenschmerzen um 10 Uhr die Hütte dort verlassen und gegen 11.00 h abfliegen.
Magenschmerzen können schließlich auch durch Streß ausgelöst werden (ich weiß worüber ich da schreibe) und bedeuten nicht tagelange Krankheit.

Einfach flexibel reagieren und sich in London dann einen abgrinsen.
Muß aber Jeder selber wissen.:icon_party:
Könnte man sicher so machen.
Aber das muss sie letztendlich selber entscheiden.
 
E

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#36
Wie weit müssen sie Dich schon geknechtet haben das Du für drei Tage Ortsabwesenheit beantragst...



Hallo,

also erstmal zum Hintergrund: EGV per VA (8.5.09), Widerspruch eingeleitet und Anordnung auf aufschiebende Wirkung. Am 25.5. wollte ich einen Antrag auf Ortsabwesenheit beantragen, der mir vom Stellvertreter der Fallmanagerin abgelehnt wurde. Zudem meinte er ich sollte den schriftlich stellen.
Am 27. 5. hatte ich die Ortsabwesenheit aus privaten Gründen für den 3.6. bis 5.6. schriftlich bei meiner Fallmanagerin beantragt, die aber vom 25.5. bis einschließlich 5.6. im Urlaub ist.

Heute bekomme ich zwei förmliche Zustellungen vom Vertreter meiner Fallmanagerin. 1. Eine Einladung am 3.6. um 9:15, um mit mir über meine berufliche Situation bzw. Bewerberprofil zu sprechen. 2. Wird der Ortsabwesenheitsantrag abgelehnt, da aufgrund meines Stellenprofils und meiner Qualifikation eine berufliche Eingliederung im beantragten Zeitraum der Ortsabwesenheit mit hinreichener Wahrscheinlichkeit möglich ist.
edit:
Ein entsprechendes Angebot würde mir in den nächsten Tagen zugehen...

So, mein Problem ist, ich habe bereits Unterkunft und Fahrt für einen Londontrip bezahlt, den ich von meinen letzten Geldreserven zusammengekratzt habe.

Das das ganze Schikane von dem Vertreter meiner Fallmanagerin ist, kann man auch dran erkennen das sie mich erst wieder einladen wollte, wenn sie aus dem Urlaub ist, um mit mir über meine berufliche Situation zu sprechen...

Was soll ich nun machen? Meinen Trip am 3.6. sein lassen, oder einfach antreten, natürlich mit der Gefahr auf Kürzung??? (Und die wird bestimmt kommen) Und wenn ich zurück bin einen Widerspruch gegen die abgelehnte Ortsabwesenheit einlegen? Bleibt aber auch noch die Einladung...

edit:
Wenn ich fix bin, könnte ich noch einen Widerspruch (hätte der aufschiebende Wirkung?) fertig machen und am Montag den 2.6. bei der ARGE einwerfen...
 

belphegore

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#37
Ich glaube denen machen meine Widersprüche zu schaffen.

Zudem muß man sich mal überlegen, ich habe seit mindestens dem 3. April keinen einzigen Stellenvorschlag von der ARGE mehr bekommen und beim letztem Gespräch (8.5.) mit meiner Fallmanagerin, wurde mir gesagt das sie vorerst nicht vorhätte mich in den 1. Arbeitsmarkt zu vermitteln. Zuvor müsse geprüft werden ob ich auch das Durchhaltevermögen besitze... Mein Beistand hat zweimal nachgehakt und bekam zweimal die Bestätigung.
Und wie gesagt, das nächste Vorsprechen sollte dann zwei Wochen nach Pfingsten statt finden. Benachrichtigung würde ich bekommen...
Nun aufeinmal (naja der Vertretung sei dank) müßte es machbar sein, mich innerhalb von 4 Tage zu vemitteln, bzw. das ich eine Arbeit bekomme. Wo kommt auf einmal die Dringlichkeit her?

Noch letztes Jahr bekam ich eine Ortsabwesenheit von 21 Tagen auf einen Schlag genehmigt (obwohl ich diesen "Urlaub" tatsächlich zu Hause verbracht hatte) Aber da bin ich auch nicht zu meinem Sachbearbeiter gegangen, das hatte jemand anders vor Ort genehmigt...

Ich halte das ganze als reinste Schikane und ist nur veranstaltet worden um mich jetzt "am Ars*h zu bekommen", mir Kürzungen aufzuhalsen.

...aber möglicherweise sehe ich das ganze zu subjektiv.
 

anna85

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#38
Nun aufeinmal (naja der Vertretung sei dank) müßte es machbar sein, mich innerhalb von 4 Tage zu vemitteln, bzw. das ich eine Arbeit bekomme. Wo kommt auf einmal die Dringlichkeit her?
Die beruht auf deiner beantragten Ortsabwesenheit :icon_daumen:

Nun hat das Amt die Möglichkeit dir zu zeigen, dass du von denen abhängig bist.

Ich bin mir zu 99,9 % sicher, dass du von denen nichts gehört hättest, wenn du einfach gefahren wärest ohne dich vorher abzumelden.
 

FAR2009

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#39
Klar, die sind "not amused".
Widerspruch mögen die nicht, wenn man nicht spurt hängen sie den Halbgott raus.
 

tunga

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#40
Heute bekomme ich zwei förmliche Zustellungen vom Vertreter meiner Fallmanagerin. 1...
In welcher Form hast Du die bekommen - persönlich? -musstest Du dafür unterschreiben? -wurden sie einfach nur abgegeben? -oder wurden die nur in den Briefkasten gelegt?

Bei mir wurde mal eine förmliche Zustellung nur in den Briefkasten beim Nachbarn! (mit ähnlichem Namen) reingetan - und einmal mir an der Tür übergeben weil ich gerade auf dem Flur war, ohne nachzufragen wer ich denn sei und der Postbote kannte mich nicht - prima in einem Hochhaus zu wohnen.

Hast Du die wirklich bekommen? :icon_wink:
 

Die Antwort

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#41
Mhh, aber wenn das in der EGV verankert ist (Ortsabwesenheit) könnten das aber auch 30% (Mitwirkungspflicht)sein. Bin mir da aber nicht ganz sicher.
Eine Ortsabwesenheit hat in der EGV nichts zu suchen. Wäre daher ungültig (und zwar die ganze EGV.
 

tomcat

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#42
In diesem Fall muss ich dir sagen, SELBER SCHULD. wegen 3 Tagen, so einen Antrag bei der Arge zu stellen.

Hättets Du diesen jetzt nicht gestellt, wüsste keiner etwas von deiner Abwesenheit und der Fall wäre gegessen...:icon_party:
 
E

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#43
Eine Ortsabwesenheit hat in der EGV nichts zu suchen. Wäre daher ungültig (und zwar die ganze EGV.
:icon_evil: Ungültig Hin oder Her, wenn sie die unterschrieben hat, dann ist die gültig.

Zu der Sache:sehe ich genauso wie im Beitrag42 geschrieben.
 
E

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#44
:icon_evil: Ungültig Hin oder Her, wenn sie die unterschrieben hat, dann ist die gültig.
Zu der Sache:sehe ich genauso wie im Beitrag42 geschrieben.
Richtig. Unterschriebene EGV = gültige EGV.
Ich denke auch dass er keine gute Idee war die OA bei der SB anzumelden, schließlich war klar, dass die Arge diese Tatsache prompt für eine Einladung ausnutzen würde, schließlich wurde da eine wunderbare Sanktionsmöglichkeit auf dem Silbertablett serviert.
Ergo bleibt nur eine AU, und die muss die SB akzeptieren, ob sie es glaubt oder nicht.
Alternativ könnte man sagen, die Einladung nicht erhalten zu haben. Schließlich muss die SB nachweisen, dass die Post angekommen ist.^^
Wäre zwar ein vertrackter Zufall :cool:, aber mitunter passieren doch seltsame Dinge....:cool:

LG :icon_smile:
 

Rote Socke

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#45
Um sadistischen SBs ein Schnippchen zu schlagen, könnte man statt die Ortsbwesenheit vom 3.6. bis 5.6 eine OA vom 6.6. bis 8.6 beantragen.
Aber tatsächlich vom 3.6. bis 5.6 weg fahren.

:icon_party:
Er wird wohl kaum 2 Termine innerhalb von 6 Tagen vergeben.
:icon_twisted::icon_razz:
 
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#46
Ich würde hier massiv werden. Erst wochen-/monatelang nix und dann urplötzlich??

Auch der Versuch des Nachweises mit dem angekündigten baldigen Vermittlungsvorschlag?? Wen es den schon geben würde, hätte SB diesen schon mit der normalen Post zustellen lassen. Da SB nur verlangen kann, die Bewerbung innerhalb von drei Werktagen nach Zugang des Vermittlungsvorschlages abzuschicken, gibt es keinen Grund hier die Abwesenheit zu verbieten. Entweder der Vorschlag kommt am 02.06., dann ist der 02.06. innerhalb der Frist, oder der Vorschlag kommt am 03.06. dann ist sogar der 08.06. in der Frist.
Die Einladung mit Extrapostgebühren deutet darauf hin, dass SB hier seine Macht demonstrieren muss.

Da ich hier keinen nachvollziehbaren Grund sehe den Ausflug zu verbieten könnte evtl. eine Anrufung des SG helfen. SB hat hier ganz seltsame Beweggründe.
 

Die Antwort

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#47
:icon_evil: Ungültig Hin oder Her, wenn sie die unterschrieben hat, dann ist die gültig.

Zu der Sache:sehe ich genauso wie im Beitrag42 geschrieben.
Mit einem Unterschied: Ich kann eine solche EGV vom Sozialgericht für ungültig erklären lassen.
 

belphegore

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#48
In welcher Form hast Du die bekommen - persönlich? -musstest Du dafür unterschreiben? -wurden sie einfach nur abgegeben? -oder wurden die nur in den Briefkasten gelegt?

Hast Du die wirklich bekommen? :icon_wink:
Wurden (eigentlich) direkt in den Briefkasten eingeworfen.

Bekommen, hm ja, keine Ahnung.:icon_idee:?
Ob man damit durchkommt?

Also was den Ablehnungsbescheid Ortsabwesenheit angeht, wäre ja ein Widerspruch möglich. Könnte ich noch machen wenn wieder da bin...
Aber bei der Einladung, weiß ich nicht was ich machen soll, oder ob ich's vielleicht doch gar nicht erhielt??
Hatte auch schon mal an einen Brief gedacht (den ich morgen noch einwerfe könnte), aber ohne schwerwiegenden Grund wird wohl eine Sanktion folgen...

Und von Haus aus, bin ich eigentlich ein ehrlicher Typ. Deswegen ist mir jede Lüge/Notlüge auch unangenehm...
 

belphegore

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#49
In diesem Fall muss ich dir sagen, SELBER SCHULD. wegen 3 Tagen, so einen Antrag bei der Arge zu stellen.

Hättets Du diesen jetzt nicht gestellt, wüsste keiner etwas von deiner Abwesenheit und der Fall wäre gegessen...:icon_party:
Wohl sehr wahrscheinlich wahr, aber was wenn's doch jemand gemerkt hätte? (Bin halt so'n, Aber- und Wenn-Typ, sehr kopflastig :icon_smile:)
Nur um es klar zu stellen, es geht hier um vier Tage, 2.6. bis einschließlich 5.6.
 

galigula

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#50
Da sieht man mal wieder,wie weit man hier mit Ehrlichkeit kommt.
Das Urlaubsgesetz ist so konstruiert worden,dass eine Reise so gut wie unmöglich ist.Ich bin mir absolut sicher,dass genau dies beabsichtigt war.

Ich war von Donnerstag bis Sonntag in Dresden,ohne eine Ortsunabhängigkeit zu beantragen,keine Probleme.
Das ist der einzige praktikable Weg,Ehrlichkeit wird in BRD gnadenlos abgestraft.
Das nächste Mal weist du,wie du dich zu verhalten hast,wenn du paar Tage verschwinden willst.
 

ela1953

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#51
Wird ein bisschen lang, aber vielleicht hilft es dir.

Ich war auch mal so ehrlich - aber da ich ja lernfähig bin, würde ich auch nichts mehr melden.

Hatte zu Zeiten von Arbeitslosengeld (vor Hartz IV) einen Freiflug nach Portugal und konnte dort in der Wohnung der Eltern meines jetzigen Schwiegersohnes wohnen.

Meine Tochter und ihr Freund fuhren schon ein paar Tage vorher mit dem Auto. Ich sollte mit dem Flieger nachkommen.

Ich hatte mich beim Arbeitsamt gemeldet und bekam die Auskunft: Alles klar, Urlaub ist ok, paar Tage vorher solle ich persönlich vorbei kommen.

Meine Bekannten rieten mir zwar nichts zu melden, aber damals war ich noch gutgläubig.

Ich also dann zum Arbeitsamt morgens so gegen 9 Uhr. Es war auch alles in Ordnung. Mir wurde sogar noch ein schöner Urlaub gewünscht. Beim Rausgehen hörte ich dann noch: "Sie wissen ja, dass wir Sie für diese Zeit abmelden! Sie bekommen keine Leistung und sind auch nicht versichert!

Da aber noch zwei Jugendliche zu Hause waren, ging das ja mal gar nicht.

Ich habe mich dann im Internet erkundigt, einen Bekannten, der sich in diesen Dingen gut auskennt gefragt. Bei den Arbeitsämtern in den Nachbarstädten erkundigt. Überall durften die Arbeitslosen in Urlaub, nur in meiner Stadt nicht.

Ich wieder zum Arbeitsamt, alles ohne Erfolg. Habe dann gezwungener Maßen den Urlaubsantrag zurück genommen.

Abends empfahl mir dann noch mein Bekannter, mal eine E-Mail an das Landesarbeitsamt in Düsseldorf zu schreiben und an meinen Agenturleiter - habe ich getan.

Da ich morgens meine Tochter erst noch zu einem Vorstellungsgespräch und anschließend zu ihrem Freund bringen musste, gab ich auch meine Handynummer an.

Gegen 9 Uhr bekam ich einen Anruf vom Arbeitsamt. Sie hätten Stellenangebote für mich.

Gegen 10 Uhr bekam ich einen Anruf aus Düsseldorf. Die haben mein Arbeitsamt stramm stehen lassen. Mir stand die Ortsabwesenheit zu ohne Abmeldung. Leider hätte ich aber den Antrag zurück genommen. Und nun konnten sie nichts mehr für mich tun wegen der Angebote.

Und über Nacht haben die dann Stellenangebote für mich ausgekramt. Nach einem Jahr Arbeitslos die ersten Angebote.

1. ZAF Buchhalterin 40 km entfernt (keine Ahnung von Buchhaltung)

2. ZAF 40 km entfernt für Einsatz im Ruhrgebiet (nochmal 40 kam) Schwerpunkt: Buchhaltung

3. ZAF 40 km in die andere Richtung: langjährige Erfahrung in Buchhaltung

Das wars dann mit meinem Portugalurlaub. :-(

Aber meine Aktion war erfolgreich für andere:

Ein paar Tage später stand in der Tageszeitung, dass sich mein Arbeitsamt der laschen Gesetzesauslegung der umliegenden Arbeitsämter angepasst hätten. Die Arbeitslosen dürften jetzt auch in Urlaub.

Zwischen den Zeilen las ich aber, dass sie immer noch auf ihrem Standpunkt bestehen, aber von höhere Stelle dazu gezwungen wurden.

Jetzt melde ich mich nie ortsabwesend ( allerdings hatte ich bisher auch noch nie die Chance )

aber ich praktiziere die Regel: Orts- und zeitnaher Bereich

und wenn man die richtigen Bekannten hat, klappt es auch mit dem Urlaub (ich bin die Bekannte )
 

belphegore

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#52
Hallo liebe Forumsmitglieder,

bin aus meiner Ortsabwesenheit zurück und dachte mein Briefkasten würde überlaufen vor lauter Post von der ARGE.
Aber nichts...
Wahrscheinlich muß sich der Vertreter der Fallmanagerin mit derselben erstmal kurzschließen.
Jedenfalls ein entsprechendes Angebot, um mich in Arbeit zu bringen, welches mir laut Ablehnungsbescheid in den nächsten Tagen zugestellt werden sollte, steht auch noch immer aus...:icon_neutral:
 

Rechtsverdreher

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#53
Bei mir ist das so:

Schreiben die nicht als Postzustellungsurkunde zugestellt werden erreichen mich komischerweise nie.

Ich weiß ja auch nicht woran das liegt.
 

belphegore

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#55
Um an der Geschichte mal dran zu bleiben:

Am 19.Juni bekam ich einen Anhörungsbogen, da ich trotz schriftlicher Belehrung über die Rechtsfolgen zu dem Meldetermin am 3.6.09 nicht erschien.
Ich antwortete: Ich habe keine Benachrichtigung über einen Meldetermin erhalten. Da jetzt fast vier Wochen vergangen sind, wird wohl nichts mehr kommen, hoffe ich.
Und gegen die Ablehnung der Ortsabwesenheit hatte ich fristgerecht Widerspruch eingelegt.
 

Speedport

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#56
Das ist wieder eine schöne Bestätigung meiner Meinung, bei kurzen Ortsabwesentheiten nicht um Erlaubnis zu bitten.

Wenn tatsächlich von der ARGE in meiner Abwsentheit ein Brief kommt, ist er sicher nicht per Einschreiben - also habe ich ihn nicht bekommen. Falls Sanktion, sollen die erst mal beweisen, daß die Einladung in meinem Briefkasten gelandet ist.
Im hier geschilderten Fall ist die förmliche Zustellung sicher nur wegen des vorherigen Antrages zur Ortsabwesentheit gewählt worden.

Im Grunde hast Du Dir mit Deiner Korrektheit selbst ein Bein gestellt und dem SB die exakte Anweisung geliefert, für wann er Dich einbestellen soll, damit er Dir den Londonflug versaut. Lerne daraus.
 
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#57
Eben. Wer nur eine Tagesreise macht, die unterhalb 24 Stunden ist, braucht die ARGE nicht um Erlaubnis zu bitten, wenn man weiß, man hat da weder ein "Kontrollgespräch", noch eine Bewerbungsmaßnahme, noch eine Weiterbildungsmaßnahme und auch keinen 1-Euro-Job.

Ja, auch bei mir sollen sie es beweisen. Denn ich gehe vom 14. bis 22.08 auf die Norderney. Und wenn ich denen 14 Tage vorher meine OA zusende, dann hoffe ich, dass mir da keiner dieser Termine "rein gewürgt" wird, obwohl dieser Antrag zur Kenntnis genommen wurde.

Ja. Widerspruch einlegen ist immer besser als brav und dennoch enttäuscht zur Maßnahme zu humpeln, anstatt sich nach harter Arbeit und zig Terminen sich für ein verlängertes Wochenende oder gar für eine Woche eine Städtereise nach London oder sonstwohin zu gönnen.
 
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