Diskurs zur Notwendigkeit, einem Jobcentermitarbeiter die eigene Telefonnummer bzw. Mailadresse bekanntzugeben

Imaginaer

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Mit welchem Recht hättest du denn gerne die privaten Kontaktdaten von Frau/Herrn SB?
Mit welchem Recht verlangt SB meine privaten Kontaktdaten?



Bei Arbeitgebern entscheide ich individuell. Mir sind aber auch schon Arbeitgeber begegnet die von Telefonaten und sogar vor Online Kommunikation Abstand genommen haben. Besonders im IT Bereich sind laut Aussagen von Bekannten/Freunden die öfters auf Offline Bewerbungsverfahren aus.
 

IronFist

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mit dem GLEICHEN (nicht bestehenden), wie umgekehrt :icon_hihi:
Das Problem ist nur, daß Herr/Frau SB dich nicht als privat Person sondern in Ausführung ihrer Tätigkeit im Namen ihres Arbeitgebers/Dienstherren nach deinen Kontaktdaten fragen.

Fragst du bei der Bank, Versicherung, dem Telekommunikationsunternehmen etc. etc., bei denen du nach Telefonnummer und Mail ID gefragt wirst die Mitarbeiter auch, ob sie dir ihre privaten Kontaktdaten geben?

Mit welchem Recht verlangt SB meine privaten Kontaktdaten?v
SB fragt nicht als privat Person sondern im Auftrag seines Dienstherren.
 

gila

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Das sind ja wohl sehr unterschiedliche Ebenen, die hier in einen Topf geschüttet werden.

Frage war ja wohl:
Gilt es als "Vereitelung der Arbeitsaufnahme" wenn man kein Telefon hat?
 

Imaginaer

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@IronFist Dann ist das eine Sache zwischen SB und seinem Dienstherren. ;)

Und Du betreibst hier whataboutism. Meine Bank, Versicherung, Telekommunikationsunternehmen sind rechtlich nicht befugt mein Existenzminimum zu streichen. Merkste selbst!? Nein, dann DEIN Problem.

@gila Nein! Auch bei Pflicht zum Telefon seitens SGB II. Wie wäre das mit Artikel 2 (Selbstbestimmungsrecht) vereinbar das man Verträge (AGB) eingehen MUSS? Den jedes Produkt ist an Bedingungen geknüpft, sogar die allseits beschworene Prepaidkarte.
 

IronFist

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Und Du betreibst hier whataboutism. Meine Bank, Versicherung, Telekommunikationsunternehmen sind rechtlich nicht befugt mein Existenzminimum zu streichen. Merkste selbst!? Nein, dann DEIN Problem.
Naja, sie tragen ja auch nichts zur Sicherung deines Existenzminimums bei, zahlen es dir nicht aus.

Wäre doch erst recht ein Grund, ihnen die Daten zu verweigern und sie dem JC zu geben und sie dort erst dann löschen zu lassen, wenn dir von dort dein Existenzminimum gestrichen wird?
 

Imaginaer

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@IronFist Nenne uns doch mal die rechtliche Grundlage wonach ein Jobcenter/SB einem einen Telefonvertrag vorschreiben darf. Ansonsten wird das hier ein langes Spielchen mit Dir.

Unternehmen sind an den Datenschutz gebunden und war ironisch gemeint aufgrund deines whataboutism Vergleichs. Wenn Du nicht weißt was whataboutism ist. Hier ein Erklärvideo.
 

gila

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@gila Nein! Auch bei Pflicht zum Telefon seitens SGB II. Wie wäre das mit Artikel 2 (Selbstbestimmungsrecht) vereinbar das man Verträge (AGB) eingehen MUSS? Den jedes Produkt ist an Bedingungen geknüpft, sogar die allseits beschworene Prepaidkarte.

MIR brauchste dat nich erzählen ... wollte nur auf das Urthema hinweisen und damit - leise und dezent - damit andeuten, dass mit nun 45 Beiträgen die Diskussion hier (wieder mal) total ausufert.
ICH hab jedoch KEINE Langeweile und derweil hier wirklich wichtige Problematiken aufm Tisch liegen.

Drum: noch viel Spaß dabei - hoffentlich blickt der Hilfesuchende da noch durch ...
 

IronFist

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@IronFist Nenne uns doch mal die rechtliche Grundlage wonach ein Jobcenter/SB einem einen Telefonvertrag vorschreiben darf. Ansonsten wird das hier ein langes Spielchen mit Dir.
Ich habe an keiner Stelle behauptet, daß es eine solche rechtliche Grundlage gibt.

Es muss natürlich niemand dem JC seine Telefonnummer geben und es ist keine (im rechtlichen Sinne) Vereitlung einer Arbeitsaufnahme, dem JC die Telefonnummer oder Mail ID nicht zu geben.
 

Ronald BW

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Logischerweise wird es keine Pflicht zum Telefon, E-Mail oder eigenem Fahrzeug geben
Sonst müsste die Leistung ja um diese Beträge erhöht werden
Macht dann grob überschlagen +600€ im Monat wo wir dann in die Nähe dessen kämen was sein sollte
Also so knapp unter oder über der Armutsgrenze
 

Birt1959

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Mündlich ist Schall und Rauch, sämtliche Sachen immer schriftlich zu machen.
Jepp, denn ich kann telefonisch Verabredetes oder Besprochenes nicht gerichtsfest nachweisen. Erfahrungsgemäß erinnern sich die SBs von AfA und JC nie daran, wenn es hart auf hart kommt.

Ein Telefonprotokoll dient, wie beim Gedächtnisprotokoll, als Gedankenstütze. Ich kann es dem Gericht im Streitfalle in der Hoffnung auf Berücksichtigung vorlegen. Aber es muss eben nicht berücksichtigt werden. Der Schriftverkehr dagagen schon.

Und weil weder in SGB I, SGB II, SGB III noch in SGB X jemandem vorgeschrieben wird, ein Telefon zu besitzen, kann der SB das offizielle Nichtvorhandenseins eines Telefon als Vereitelung von Arbeitsaufnahme NICHT sanktionieren.

Also, muss ich ihm auch meine Telefonnummer nicht angeben. Wenn SBchen sie haben möchte, muss er mir schon die höchstrichterliche Entscheidung diesbezüglich vorlegen. Mein Gockel findet sie nicht...


Hallochen ihr lieben,

auch ich habe ein "privates" und ein "geschäftliches" Handy. Kein Festnetz. Email-Adressen habe ich drei. Eine zur privaten Kommunikation, eine "geschäftliche" und eine für meine Internetspiele.
In die geschäftliche schaue ich so gut wie nie rein. Die habe ich damals angelegt, als ich meinen Job anfing, weil es da hieß, dass Einsätze auch mal per Email kommen. Ist dann aber nach ein paar Monaten wieder erledigt gewesen. Außerdem ist es die Email-Adresse, die das Jobcenter hat. Da kam aber noch nie irgendwas, dass ich da regelmäßig reinschauen müsste. Und wie ich hier gelernt habe, muss ich das auch nicht.
Meine "geschäftliche" Nummer hat das JC ebenfalls. Ich habe diese SMS-Terminerinnerung damit aktiviert. Finde ich eine sehr nützliche Sache, hat mir schon ein paarmal den ***** gerettet, weil zwar kein Brief mit Einladung bei mir ankam, aber die Terminerinnerung einen Tag vorher.
Genau richtig. Heutzutage gibt es soviele Anbieter, die günstige Simkarten oder günstige Prepaidkarten anbieten. Da besorgt man sich irgendwo ein günstiges Handy mit Double-Sim funktion und der Kas ist gegessen.#

Außerdem ist eine "geschäftliche" E-Mail auch nicht schlecht, weil man da den Überblick über das schwierige Thema hat.

Nur sollte man berücksichtigen, dass der E-Mailverkehr nicht als rechtssicherer Beweis gilt. Herr Thomé erklärt das gut in folgender Präsentation auf Folien 6 und 7.

In dieser schnelllebigen Zeit?
Genau deswegen. Auch SBs können mal infomäßig und bezüglich Schnelligkeit überfordert sein. :icon_hihi: (Achtung: leicht OT! Wie nennt man eine Behörde? Beamtenschlafstätte.)

Ansonsten: siehe dieses Forum und Herrn Thomés Folien.

:icon_hihi: du bist noch nicht allzu lange hier in einem SGB II-Forum?
Ich pers. habe bisher NUR mit dem Finanzamt unkompliziert telefonieren können :icon_lol:
Mensch Gila, hast Du ein Glück. Bei unserem Finanzamt ist E-mail schneller und deswegen weniger kompliziert. Bis da einer mal den Hörer abnimmt, hast Du Dir den Allerwertesten platt gesessen... Oder Dir Plattfüsse vom Stehen geholt.

Nein, ich glaub 2 Monate.

Ich bin auch nicht hier, weil ich (aktuell) Hilfe brauche, schlechte Erfahrungen gemacht hätte etc. etc., sondern weil ich es einfach klasse finde, wie man sich hier austauschen kann und wie hier geholfen wird.

Mir fällt nur eines hier negativ auf. Es gibt im Leben wenn Probleme auftreten immer ein abgestuftes Eskalationsmodel, um auf diese Probleme zu reagieren. Hier scheint es für viele leider der Standart zu sein, stets sofort mit der höchsten Eskalationsstufe einzusteigen.
Sei mal länger dabei, dann wirst Du sehen, dass ein normaler Umgang mit AfA, JC und Sozialamt leider nicht möglich ist. Gerade, weil die Sachbearbeiter über deine Existenzgrundlagen entscheiden. Ein klärendes Gespräch ist leider nicht ohne Beistand und schon gar nicht per Telefon möglich. Das hat nichts mit Eskalation, sondern einfach mit der Erfahrung mit diesen Behörden zu tun.

Ich hätte dann auch gerne die private Telefonnummer, Handynummer und E-Mail Adresse von Herrn/Frau SB. :LOL:
Ich nicht! Allerdings nur, weil der neue SB nicht in mein Beuteschema passt.

Ansonsten hast Du natürlich Recht. Gerade, weil mit diesen Behörden man nur schriftlich verkehren sollte.

Dass ich bei einer Bewerbung auf eine Stelle, die mich interessiert und von der ich meine, dass sie zu mir passt, meine Telefonnummer angebe, ist doch sowieso klar.

@ela1953 Es geht solange gut, bis es schief läuft. Kennste!?

Gerade bei rechtlicher Vorgehensweise wird es schwer den Inhalt eines Telefonats zu beweisen. Und der Zugang einer E-Mail ist durch das hohe Risiko von Manipulationen vor Gerichten nicht anerkannt. Man weiß nie WANN man rechtlich anfängt, das stellt sich im Laufe der Zeit heraus. Und dann beißt man sich in den allerwertesten wenn man Dinge die gesagt wurden, nicht belegen kann. Hatte ich vor Gericht, da fragte der Richter nur: Können sie da einen Nachweis drüber geben? Konnte ich nicht, daher irrelevant.
Genau und der Rest findet sich auf den von mir verlinkten Folien von Herrn Thomé.

Mit welchem Recht hättest du denn gerne die privaten Kontaktdaten von Frau/Herrn SB?
Gegenfrage: Mit welchem Recht will der denn meine? Zeige mir den entsprechenden § bitte.

@gila schrieb eben, wir hätten zu viel Zeit und sie würden sich jetzt wichtigen (Gilas Betonung) widmen. Sorry Gila, das Recht auf informelle Selbstbestimmung sollte auch für Empfänger von Transferleistung eine wichtige Angelegenheit sein. Außerdem sollte @franzi die Antwort im Thread leicht finden können. Sie ist doch kein Dummerchen.
 

Imaginaer

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Bei Verwendung des Regelsatzes ist der Gesetzgeber eindeutig:

Der Regelsatz stellt einen monatlichen Pauschalbetrag zur Bestreitung des Regelbedarfs dar, über dessen Verwendung die Leistungsberechtigten eigenverantwortlich entscheiden; dabei haben sie das Eintreten unregelmäßig anfallender Bedarfe zu berücksichtigen.
Mit "das Eintreten unregelmäßig anfallender Bedarfe zu berücksichtigen." sind Großanschaffungen für den Haushalt gemeint. Beispielsweise Waschmaschine, Herd, Trockner und so weiter.

Durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgericht mehrfach bestätigt. Unter anderem hier: Bundesverfassungsgericht - Entscheidungen - Sozialrechtliche Regelbedarfsleistungen derzeit noch verfassungsgemäß

Selbst wenn heute ein SB über das Vermittlungsbudget diese Kosten erstattet, heißt es nicht das man Verträge eingehen muss mit E-Mail Anbietern, Telekommunikationsunternehmen. Da ist das Selbstbestimmungsrecht (Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) als Grundrecht im Vorrecht. Auch bei Berücksichtigung des Gesetzgebers dieser Posten, wäre das Selbstbestimmungsrecht im Vorrecht.

Aber es wäre nicht der erste Verstoß gegen dieses Grundrecht. Bei Eingliederungsvereinbarungen und Unterschriftsverweigerung war es von 2005 bis 2007 möglich zu sanktionieren. Dies wurde auf rechtliche Bedenken, aufgrund von Klagen, dann geändert und der Verwaltungsakt wird verhangen.
 

Curt The Cat

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[…] wollte nur auf das Urthema hinweisen und damit - leise und dezent - damit andeuten, dass mit nun 45 Beiträgen die Diskussion hier (wieder mal) total ausufert.
ICH hab jedoch KEINE Langeweile und derweil hier wirklich wichtige Problematiken aufm Tisch liegen.

Drum: noch viel Spaß dabei - hoffentlich blickt der Hilfesuchende da noch durch ...
… und deshalb hab ich das mal ausgegliedert ...


:icon_wink:
 

gila

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@gila schrieb eben, wir hätten zu viel Zeit und sie würden sich jetzt wichtigen (Gilas Betonung) widmen. Sorry Gila, das Recht auf informelle Selbstbestimmung sollte auch für Empfänger von Transferleistung eine wichtige Angelegenheit sein. Außerdem sollte @franzi die Antwort im Thread leicht finden können. Sie ist doch kein Dummerchen.
Du verkennst bei deinen Ausführungen jedoch die Tatsache, dass alles WICHTIGE zum Urthema ja bereits mehrfach gesagt wurde - und ich mich ausschließlich nach dem laaaangen und eher UNWICHTIGEN Teil (zu der Eingangsfrage!) ausgeklinkt habe. ;) Da wollen wir mal pingelig sein!


Aber nur weiter so - Curt the Cat hat das Thema ja ausgegliedert - somit FEUER FREI für weitere "anregende" und kreative Diskussion um das Thema: "wie weit geht die Erreichbarkeitsverpflichtung bei einem Elo am staatlichen Tropf" :icon_hihi:
 

Schikanierter

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:icon_stop: An alle, die meinen, dass man für seinen Arbeitgeber und/oder das Jobcenter ständig telefonisch erreichbar sein muss: Schon einmal darüber nachgedacht, dass ständige Erreichbarkeit auch krankmachen kann? :unsure::doh:
Doch die ständige Erreichbarkeit hat eine Kehrseite. „Bislang deuten viele Studien darauf hin, dass die ständige Erreichbarkeit ein Risiko darstellt für das psychische Befinden und die Work-Life-Balance von Beschäftigten“, sagt Nina Pauls vom Institut für Psychologie der Universität Freiburg. Pauls und ihre Kollegen forschen seit 2013 im Rahmen des Projekts „MASTER – Management ständiger Erreichbarkeit“ zu dem Thema. In ihren Studien hätten sie etwa herausgefunden, dass viele Beschäftigte Probleme haben abzuschalten. Selbst im Urlaub kreisten ihre Gedanken noch um die Arbeit.

Quelle: Was digitaler Stress mit Ihren Mitarbeitern macht
Hier auch noch ein bisschen Futter zur Sache:

- Erreichbarkeit im Urlaub und nach Feierabend: Wann Mitarbeiter in der Freizeit ans Telefon gehen müssen | impulse
- Ständige Erreichbarkeit macht krank | BARMER

Man sollte tunlichst Dinge unterlassen, die einen krankmachen können. :icon_kinn:
 

Birt1959

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Du verkennst bei deinen Ausführungen jedoch die Tatsache, dass alles WICHTIGE zum Urthema ja bereits mehrfach gesagt wurde - und ich mich ausschließlich nach dem laaaangen und eher UNWICHTIGEN Teil (zu der Eingangsfrage!) ausgeklinkt habe. ;) Da wollen wir mal pingelig sein!
Miese Laune?

Oder warum hast Du nicht schon lange vorher darauf hingewiesen, dass wir uns angeblich wiederholen? Ich fand die Art, wie du im Ursprungsfaden darauf hingewiesen hast, leider nicht besonders freundlich formuliert.

Und damit klink ich mich jetzt aus einer weiteren Diskussion mit Dir aus.
 

gila

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Erkennst du keinen Sarkasmus? Auch nicht mit lustigen kleinen Bildchen?
WAS kann ich denn da für dich tun? :sorry:

Ich habe NIE "miese Laune"!

Ich habe 2 gravierende Geburtsfehler:
1. Ich bin Schützefrau (Gerechtigkeitsfimmel, Erbsenzählerei und zuweilen bewaffnet mit "argumentativer Penetranz")
2. Ich bin gebürtige Rheinländerin :icon_party: und wache (wie mein Mann meint) stets schon in der Früh gemeinsam mit meinem inneren Clown auf.

(und ich leide nicht mal darunter! :icon_hihi: )
 

Georg1975

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Mit SB mailen bringt mir nur Vorteile, Bewerbungen auch.

Tel. Nr. gibts aber nicht, nur für Unternehmen bei denen ich freiwillig arbeiten möchte. Ärgerlich dass einige Personaler davon ausgehen, man habe ohne Vorankündigung jederzeit für ein Telefoninterview zur Verfügung zu stehen. Das ist dann aber deren Problem, nicht meins.
 

Badener

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:icon_stop: An alle, die meinen, dass man für seinen Arbeitgeber und/oder das Jobcenter ständig telefonisch erreichbar sein muss: Schon einmal darüber nachgedacht, dass ständige Erreichbarkeit auch krankmachen kann? :unsure::doh:
Hallo,

hm, es hat aber niemand von dauernder Erreichbarkeit gesprochen! Mein Handy hat einen Schalter zum ausmachen.
Wer es nicht ausmachen möchte kann es zumindest für bestimmte Nummern "still" schalten ... wie oft man seine Mails kontrolliert kann einem niemand vorschreiben.
Zum Hauptthema ... es gibt genug Menschen die kein Internet haben und ihr Handy nur sporadisch einschalten ... wie man mit seinen Daten umgeht kann und muss jeder für sich klären.
Zu bedenken ist, das es durchaus Firmen gibt die "zwangsweise" mit Ihren Mitarbeitern über Handy komunizieren (keine ZAF) weil die Mitarbeiter immer außer Haus unterwegs sind (Pflegedienst, Fahrer ect.) die Stellen (gerade erst so eine Geschichte erlebt) keinen Mitarbeiter ein der kein Handy hat oder keines bedienen kann (Firma stellt Handy + Karte!).

Es gibt immer 2 Seiten der Medallie.

LG
 
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