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Diskurs über KdU-Konzepte

jockel

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TazD

Es ist ein Armutszeugnis für diese Bundesregierung, die Bundesagentur für Arbeit mit all ihren angeschlossenen Jobcentern für jeden Landkreis eine extra Berechnungswurscht in Sachen angemessener Wohnung, Miete und KDU veranstaltet statt eine bundeseinheitliche Grundsatzregelung wirken zu lassen. Das verursacht
  • eine Menge unnötiger Widersprüche und Sozialklagen
  • mit langen Bearbeitungszeiten
  • bei wechselnden Bearbeitungspersonal,
  • nicht untereinander vergleichbaren Urteilen mit viel Auslegungsspielräumen.
Jeder Rechtsverantwortlicher kann sein eigenes Süppchen kochen.

Die BRD macht
  • modern auf Globalisierung, Großeuropa und Digitalisierung,
  • aber hier im Arbeitslosen- und Sozialrecht auf mittelalterliche, bürokratische Kleinstaaterei mit Abakus auf Niveau der Postkutschen von Turn undTaxis.
Es läuft auf unnötige Selbstbeschäftigung ganzer Bürokraten- und Juristenhorden und deren übersteigerten Geltungsdrang hinaus. Die dürfen ja selbst nicht überflüssig und damit nicht arbeitslos werden. Mit der bewußten Verschleppung von Rechtsansprüchen seiner Untertanen hat dieser Staat so seine bewährte L.angzeiterfahrung. Die Untertanen können an ausgestreckten Armen rechtlich vergammeln.

Der Begriff angemessen ist nach allen Richtungen dehnbar und nicht klar und eindeutig definiert.
 

Kerstin_K

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Jockel, wie stellst du dir das vor? Einheits KdU fuer alle? In München sind sie Mieten doch viel höher als zum Beispiel in Leer.
 
Zuletzt bearbeitet:

Helga40

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TazD

Es ist ein Armutszeugnis für diese Bundesregierung,...
Was hat das damit zu tun, dass deine Behauptung, dass "Die Aufforderung zum Umzug in kleinere Wohnungen mit geringerer Miete und Betriebskosten ist mittlerweile generell null und nichtig" völlig aus der Luft gegriffen und nur ein Wunschgedanke ist? Das hier dann auch noch im vollsten Brustton der Überzeugung als Wahrheit und Ratschlag verkauft?!
 
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