Diskurs über den Wert des Lebens in Bezug auf Mörder, Psycho- und Soziopathen ... (2 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 2)

hansklein

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Wegen der Empathielosigkeit, anders kann ich mir eine Handlung einen anderen Menschen aus niederen Beweggründen zu töten nicht erklären.
Das ist wieder zu allgemein. Wann tötet ein Mensch aus niederen Beweggründen? Und was ist mit "anderen Gründen"?
Auch ein Soldat tötet z.b. Menschen, ob es dazu einen Auftrag gibt, aus Selbstverteidigung, aus Hass, um eine bestimmte Volksgruppe besser zu stellen wie andere, um Angst zu erzeugen etc. - oder im schlimmsten Fall, ohne logische Erklärung.
Bei den "zivilen" Tötungsdelikten, sehr ich eine Beurteilung geschweige denn Verurteilung als Fremder als schier unmöglich an, sofern es keine ganz klare Sachlage gibt - z.b. Jemand mißbraucht einen Menschen und tötet ihn, aus Angst vor Entdeckung. Ganz schrecklich sind Tötungsdelikte aus Verzweiflung z.b. hier. Wie sollen Mordfälle in einem Völkermord z.b. hier in Ruanda 1994 beurteilt werden und was soll mit den ausführenden Menschen geschehen?

Sollen jetzt alle über einen Kamm geschert werden und was soll man mit diesen Menschen machen?
 

Senseo

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Ich wüßte nicht, weshalb ich da irgendwo was editieren sollte ... beim Thementitel habe ich exakt Deine Worte „Mörder, Psychopathen und Soziopathen“ aus Deinem Beitrag entnommen ... so what?

Zudem bin ich ein Verfechter der These „Erst denken, dann reden/ schreiben“ ... und wenn man das beherzigt, gibts auch keinen Anlaß, nachträglich Korrekturen vorzunehmen.


:icon_wink:
Wozu gibt es dann die Korrektur Funktion?
 

Senseo

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Das ist wieder zu allgemein. Wann tötet ein Mensch aus niederen Beweggründen?
Sadismus wäre zum Beispiel ein niederer Beweggrund,aus Spaß, Macht oder einfach weil man es kann um zu sehen wie es ist, Neugier.
Ich nenne dir gerne mal ein paar Namen kannst die ja auch mal googlen,
Luca Mangiotta, der sein Ex Freund getötet hat, wegen sexueller Machtfantasien, die er ausleben wollte.
Wiktor Sajenko und sein Kumpel Ihor Suprunjuk töteten 21 Menschen einfach aus Spaß und filmten ihre Tat und bewahrten die Videos auf als Trophäen.
Peter Scully der Babys aus Spaß foltert und tötet dies auf Video aufnimmt für seine Klienten.

Da gibt es noch viel mehr abscheuliche Taten, wenn das keine gestörten Individuen sind was dann?

Wie sollen Mordfälle beurteilt werden und was soll mit den ausführenden Menschen geschehen?
Welches Recht haben denn deiner Meinung nach solche Individuen dann?
 

hansklein

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Sadismus wäre zum Beispiel ein niederer Beweggrund,aus Spaß, Macht oder einfach weil man es kann um zu sehen wie es ist, Neugier.
Ich nenne dir gerne mal ein paar Namen kannst die ja auch mal googlen,
Luca Mangiotta, der sein Ex Freund getötet hat, wegen sexueller Machtfantasien, die er ausleben wollte.
Wiktor Sajenko und sein Kumpel Ihor Suprunjuk töteten 21 Menschen einfach aus Spaß und filmten ihre Tat und bewahrten die Videos auf als Trophäen.
Peter Scully der Babys aus Spaß foltert und tötet dies auf Video aufnimmt für seine Klienten.

Da gibt es noch viel mehr abscheuliche Taten, wenn das keine gestörten Individuen sind was dann?



Welches Recht haben denn deiner Meinung nach solche Individuen dann?
Wie jedes "Individum", sich zu äußern und zu verteidigen, soweit das Strafgesetzbuch, hier §211 greift und vorsieht sowie weitere Gesetze, z.b. §49 STGB bzw. des jeweiligen Landes.
Mir persönlich steht es nicht zu, eine Strattat zu be-/verurteilen. Da würde evtl. die menschliche Meinung über dem Gesetz stehen - und das darf nach unserer Verfassung nicht sein.
 

Senseo

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Mir persönlich steht es nicht zu, eine Strattat zu be-/verurteilen. Da würde evtl. die menschliche Meinung über dem Gesetz stehen - und das darf nach unserer Verfassung nicht sein.
Das Gesetz ist von Menschen gemacht.
Und warum darfst du eine Straftat nicht verurteilen?
Warum dürfen Angehörige die einen geliebten Menschen an einen Mörder verloren haben, diesen Mörder nicht verurteilen?
 

Curt The Cat

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Wozu gibt es dann die Korrektur Funktion?
Sicher nicht, um nachträglich den Sinn eines Beitrag nach Gusto zu entstellen ...

was denkst Du denn, weshalb z.B. die Editierzeit auf eine Stunde begrenzt ist ...? Damit sich so Schlauberger nicht bemüßigt fühlen müssen, irgendeinen provokanten Beitrag rauszuhauen, um den dann, wenn so richtig Druck auf dem Kessel ist, zu editieren und dann zu behaupten „Nö, ich war’s nicht ...!“


:icon_wink:
 

hansklein

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Das Gesetz ist von Menschen gemacht.
Und warum darfst du eine Straftat nicht verurteilen?
Warum dürfen Angehörige die einen geliebten Menschen an einen Mörder verloren haben, diesen Mörder nicht verurteilen?
Solche Urteile sind m.M.n. i.d.R: emotional geprägt, werden vorschnell getroffen und können zu schlimmeren führen, früher u.a. Selbstjustiz. Sachliche Urteile sind, wenn Angehörige selbst betroffen sind, m.M.n. eher nicht zu erwarten und Argumente, warum es zur Tat kam - selbst wenn das Opfer unter Umständen selbst einen Teil dazu beigetragen hätte, würden kaum bis gar nicht berücksichtigt. Wut kann sich auch hochschaukeln und sämtliche sachlichen Argumentationsketten zerfressen.

Wobei oft genug, fehlerhaft Urteile gefällt wurden und sich rausstellte, das der augenscheinliche Mörder nicht der tatsächliche war. Das ganze Thema ist heikel und führt oft zu emotionalen Problemen.
 

Senseo

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Sicher nicht, um nachträglich den Sinn eines Beitrag nach Gusto zu entstellen ...

was denkst Du denn, weshalb z.B. die Editierzeit auf eine Stunde begrenzt ist ...? Damit sich so Schlauberger nicht bemüßigt fühlen müssen, irgendeinen provokanten Beitrag rauszuhauen, um den dann, wenn so richtig Druck auf dem Kessel ist, zu editieren und dann zu behaupten „Nö, ich war’s nicht ...!“


:icon_wink:
Druck aufm Kessel? Wo herrscht hier Druck? Im Kern bleibt meine Aussage gleich und wenn ich schon im Verlauf korrigiert habe, wo ist dann das Problem es zu editieren?
Ich glaube aber eher deine Intention ist eine andere, sieht man ja an diversen Beiträgen von dir.

Das ganze Thema ist heikel und führt oft zu emotionalen Problemen.
Ja stimmt. Weswegen ich jetzt das Thema auch ruhen lassen werden. Trotzdem Danke für dein Input.
 

TheLovingKind

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Ich bin froh, dass wir in Deutschland nicht die Todesstrafe haben. Egal, was ein Mensch macht, er wird immer ein Mensch bleiben.

Und wer meint, er habe das Recht, einem anderen Menschen das Recht auf Leben abzusprechen?

Ich bin zwar agnostischer Atheist, aber betreffend der Todesstrafe christlicher als so mancher selbst definierter Christ.

Merkwürdig finde ich schon immer, dass gerade viele Staaten der USA die Todesstrafe noch immer ausführen. Ausgerechnet die USA, die sich gerne als christlichen Staat bezeichnen. Und in den USA sind oftmals ausgerechnet die strenggläubigen Christen pro Todesstrafe. Es ust, als ob sie ihre eigene Religion nicht kennen würden. Denn laut der Bibel, wonach sie ja eigentlich leben, sagt Jesus, man solle nach einem Schlag nicht richten, sondern gar die andere Wange hinhalten.

Und ein Staat sollte vorbildlich sein und nicht töten. Wie kann ein Staat seiner Bevölkerung erklären, dass morden nicht richtig ist, wenn er es doch selber tut.

Zudem kann die Bevölkerung von Mördern durch Geföngnisstrafen, gerne lebenslang, beschützt werden. Auch diesbezüglich braucht es keine Todesstrafe.

Wie gesagt, in meinen Augen kann kein Mensch sein Menschsein verwirken. Aber ich wäre dafür, für bestimmte Taten die Täter wirklich lebenslang (bis zum Tod) einzusperren, besonders diejenigen, die sich nicht resozialisieren lassen.
 

Senseo

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Stauer

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Verwirkt haben es in meinen Augen nur Mörder, Psychopathen und Soziopathen. Das sind noch nicht einmal mehr Menschen.
So, so keine Menschen mehr. Was für eine Art Vorstellung vom Menschen hast Du nur?
Wie vielen bist Du denn schon begegnet? Ich glaube nicht einem, sonst wüßtest Du, daß als erstes eine Entpersonifizierung des Opfers stattfindet, was einer Entmenschung gleichkommt. Bist Du sicher, daß Du solche Menschen von anderen überhaupt unterscheiden könntest?
Ich meinte das ich mordende Psychopthan und Soziopathen verachte.
Getan hat Dir noch keiner etwas, sonst würdest Du hier nicht posten. Kannst Du mir erklären, wofür Du die verachtest? Grundlose Verachtung kann ein Auslöser sein, für den Beginn einer Mordserie.
Erkläre mir doch bitte mal den Unterschied zwischen Mord und Totschlag.
Verurteilen darf ich einen Mörder trotzdem.
Bist Du Richter? Nein? Dann darfst Du auch keinen Richterspruch verkünden.
Warum dürfen Angehörige die einen geliebten Menschen an einen Mörder verloren haben, diesen Mörder nicht verurteilen?
Die meisten sind keine Richter. Sie treten höchstens als Nebenkläger auf.
Egal, was ein Mensch macht, er wird immer ein Mensch bleiben.
So sehe ich das auch.
Überhaupt denke ich, daß es uns allen besser täte, wenn wir über Lebenserhaltung diskutieren würden.
 

hansklein

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Naja, wir könnten auch Diskutieren, was wir machen könnten, um das Leben Schoener/Sinnvoller zu gestalten Das Leben biete viel Gutes, wenn man es sehen möchte. Ot End
 

Senseo

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Getan hat Dir noch keiner etwas, sonst würdest Du hier nicht posten. Kannst Du mir erklären, wofür Du die verachtest?
Mir nicht, aber anderen Menschen wurde Leid zugefügt, grausame Gewalt angetan und genau dafür verachte ich sie. Du nicht?

Erkläre mir doch bitte mal den Unterschied zwischen Mord und Totschlag.
Ließ meine Beiträge durch anstatt sinnlos Fragen zu stellen, dann weißt du unter welche Kategorie ich was einordne.

Bist Du Richter? Nein? Dann darfst Du auch keinen Richterspruch verkünden.
Ich muss kein Richter sein um etwas zu verurteilen.

Die meisten sind keine Richter. Sie treten höchstens als Nebenkläger auf.
Genau und was meinst du beklagen die denn?

Überhaupt denke ich, daß es uns allen besser täte, wenn wir über Lebenserhaltung diskutieren würden.
Ja diese armen Serienkiller, lass uns noch darüber diskutieren, ihnen das Leben so bequem wie möglich im Gefängnis zu machen damit diese dort nicht so leiden müssen.
 

Stauer

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Ich muss kein Richter sein um etwas zu verurteilen.
Doppelmoral. Was die tun verachten und selber entmenschen.
Das sind noch nicht einmal mehr Menschen.
Das sind Deine Worte. Das sagt doch schon alles.
Ließ meine Beiträge durch anstatt sinnlos Fragen zu stellen, dann weißt du unter welche Kategorie ich was einordne.
Eine hätte ich noch. Bist Du neidisch auf deren Haftbedingungen?
 

Teutates

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Psychopathen und Soziopathen sind nicht therapierbar, gerne darfst du es mal versuchen, viel Glück dabei.
Das eine ist angeboren und nicht heilbar und das andere entsteht durch krasse emotionale negative Einflüsse/Erlebnisse im Kindes- oder Erwachsenenalter, das ebenfalls nicht mehr korrigierbar ist.
Warum meinst du können US-Soldaten die zum killen trainiert wurden, nicht mehr ins richtige Leben zurück finden?
Gut, aber willst du der Henker sein? :unsure:
 

Stauer

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Ich würde immer noch gerne wissen, warum du Mord und Gewalt an unschuldige Menschen, nicht verachtest? Grund?
Das hab' ich geahnt, daß Du das ganze Thema nicht verstehst. Leichte Kost ist das ja auch nicht. Ich will trotzdem versuchen, Dir das zu erklären. Im Startbeitrag geht es noch um Mörder, Psychopathen uns Soziopathen, die Du verachtest und entpersonifizierst. Nun sprichst Du über die Taten selbst, die natürlich auch zu verachten sind. Jegliche Form von Gewalt richtet Schäden an, die nie wieder gutzumachen sind.
Verachtung und Haß sind starke Gefühle. Was auch immer die getan haben, ändert nichts daran, daß auch sie vom Menschen abstammen.
Nun zum Grund, warum ich sie nicht auch hasse. Es ist ganz banal. Ich lasse mich nicht vom Haß zerfressen. Nehmen wir mal an, ich hätte auch einmal umsonst auf jemanden gewartet. Stünde der dann wieder auf, wenn ich dessen Mörder hasse, ja?
 

Manni1976

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pinguin

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Habe ich was von Selbstjustiz gesagt? Verurteilen darf ich einen Mörder trotzdem.
Was beinhaltet denn der Begriff "Verurteilen" anders, als die erste Stufe der Selbstjustiz einzunehmen? Natürlich darf sich jeder eine Meinung bilden, sofern es die eigene ist und nicht ob Nachplapperns entsteht; mehr darfst du allerdings schon nicht, denn bereits "üble Nachrede", "Verleumung", "Behauptung falscher Tatsachen" sind strafbewehrt und können als Anfänge der Selbstjustiz gewertet werden.

Natürlich darf jeder seine Meinung auch verbreiten, wenn er sie aus eigenem Erleben begründen kann.
 

Manni1976

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Was beinhaltet denn der Begriff "Verurteilen" anders, als die erste Stufe der Selbstjustiz einzunehmen?
Ein Missbilligen. Oder ist das für Dich bereits "die erste Stufe der Selbstjustiz"?

Natürlich darf sich jeder eine Meinung bilden, sofern es die eigene ist und nicht ob Nachplapperns entsteht; [...]
Selbstverständlich darf man auch die Meinungen Dritter übernehmen und wiedergeben.

[...] mehr darfst du allerdings schon nicht, denn bereits "üble Nachrede", "Verleumung", "Behauptung falscher Tatsachen" sind strafbewehrt und können als Anfänge der Selbstjustiz gewertet werden.
Hä?

Natürlich darf jeder seine Meinung auch verbreiten, wenn er sie aus eigenem Erleben begründen kann.
Selbstverständlich darf jeder seine Meinung auch dann verbreiten, wenn er sie überhaupt nicht begründen kann.
 

Birt1959

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@Birt1959

Nö, Birt, so, wie ich das sehe, hat dies Senseo (mir seinen/ihren Nick merkend, werde ich sicher nicht mehr direkt mit schreiben), also soo hat dies Getype m. E. nicht geschrieben.

Dies Senseo hat Mördern, Psychophaten und Soziophaten nur jeglichen Respekt aberkannt. Allerdings mit NachfolgeSatz:
"Das sind noch nicht einmal mehr Menschen."

Datt's de Point.

Es widert mich nicht nur an, sondern ich könnte glattweg kot.zen, angesichts des Hinweises auf Minderwertigkeit.

Wie schnell ein Mensch zum "Mörder", bzw Töter oder Lebensverkürzer, werden kann, ist obiger SchreibFigur wohl nicht klar.
Wenn jemand anderen das Recht auf Leben abspricht, liegt dem vermutlich die Tatsache zugrunde, dass die Betroffenen nicht als gleichwertig, sprich als Mensch angesehen werden. So etwas zu schreiben, widerstrebt mir gründlichst - selbst als Zitat. Ich bin nicht beim, Gott sei Dank verbotenen, Völkischen Beobachter angestellt.

Vermutlich denken die meisten, die vehement die Todesstrafe fordern, gar nicht so weit. Das mann*frau ganz leicht andere schädigen kann, haben die vermutlich nicht auf dem Schirm. "Auge um Auge, Zahn um Zahn" ist zwar biblischen Ursprungs, wird aber völlig unüberlegt und ohne jede Exegese übernommen. Dafür klingt es aber einfach.

Psychopathen und Soziopathen sind nicht therapierbar, gerne darfst du es mal versuchen, viel Glück dabei.
Das eine ist angeboren und nicht heilbar und das andere entsteht durch krasse emotionale negative Einflüsse/Erlebnisse im Kindes- oder Erwachsenenalter, das ebenfalls nicht mehr korrigierbar ist.
Das Urteil darüber, ob jemand therapierbar ist oder nicht, sollte dann doch lieber Fachleuten überlassen werden. Die haben die dafür nötige jahrelange Ausbildung, die die recht krude Psychologie des*der Schreiber*in vermissen lässt.

Warum meinst du können US-Soldaten die zum killen trainiert wurden, nicht mehr ins richtige Leben zurück finden?
Schon mal was von Posttraumatischer Belastungsstörung gehört? Und ganz davon ab: alle Streitkräfte bilden ihre Soldat*innen zum Töten aus.

Und? Das Vorliegen einer Persönlichkeitsstörung bedeutet noch nicht, dass diese Person Handlungen gegen Leben und/oder Gesundheit anderer Menschen vornimmt.
Danke.

Natürlich sind das Menschen, was sollen sie denn sonst sein?
Unwertes Leben? Ganz gefährliches Gebiet, von Todesstrafe bis .....
Ich glaube, genau der Gedanke liegt dem Ausgangszitat zugrunde - lebensunwertes Leben. Aus dem Wörterbuch des Unmenschen gedankenlos übernommen.

Welches Recht haben denn deiner Meinung nach solche Individuen dann?
Diese Menschen haben zu Gräueltaten kein Recht, aber sind überhaupt kein Grund jemand*em sein*ihr Menschsein abzusprechen.

Solche Urteile sind m.M.n. i.d.R: emotional geprägt, werden vorschnell getroffen und können zu schlimmeren führen, früher u.a. Selbstjustiz.
Deswegen

Mir nicht, aber anderen Menschen wurde Leid zugefügt, grausame Gewalt angetan und genau dafür verachte ich sie. Du nicht?

Ließ meine Beiträge durch anstatt sinnlos Fragen zu stellen, dann weißt du unter welche Kategorie ich was einordne.

Ich muss kein Richter sein um etwas zu verurteilen.

Genau und was meinst du beklagen die denn?

Ja diese armen Serienkiller, lass uns noch darüber diskutieren, ihnen das Leben so bequem wie möglich im Gefängnis zu machen damit diese dort nicht so leiden müssen.
Wow, merkst Du nicht, dass Du in Endlosschleife deine kruden und menschenverachtenden Thesen wiederholst? Selbst, wenn Mitglieder bestimmter Parteien die auch vertreten, werden sie nicht richtiger.

Mit böser Absicht könnte da ein abgrundtiefer Hass oder ein sehr schlichtes Gemüt hineininterpretiert werden.
 
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