Dienstaufsichtsbeschwerde (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

kkc1945

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Hallo liebe Leute,

ich möchte gerne eine Beschwerde einreichen nur bin ich mir mit einigen Sätzen und der Grammatik noch unsicher, bitte sei doch so nett und schaut mal drüber, jede Hilfe würde ich wertschätzen:

Betrifft: Dienstaufsichtsbeschwerde

Sehr geehrte Frau xx, sehr geehrte Frau xx,
Hiermit erhebe ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Ihren Mitarbeiter xy und Ihre Mitarbeiterinnen yx. Ich beantrage, Herr xy und Frau yx von der weiteren Beteiligung meines Falles aufgrund von Nötigung, Drohung und Falschberatung zu entbinden. Am 03.09.2012 ist mir was widerwertiges im Jobcenter in Dietzenbach wiederfahren. Abgesehen von Privatsphäre* von der kaum etwas zu spüren ist, da ich mit einer weiteren Frau im (selben) Zimmer „beraten“ wurden, wurde ich von ihrer Mitarbeiterinnen Frau yx dazu genötigt ein Blatt zu unterschreiben, wo mir nicht die Gelegenheit eingeräumt wurde dieses vorher ordnungsgemäß durchzulesen noch nach einer sachgerechten Beratung. Aufgrund meiner Verweigerung rufte sie sofort Ihren Vorgesetzten Herrn xy an, der wenige Sekunden später ins Zimmer eintraff. Er widerrum drohte mir mit einem Rauswurf aus dem Jobcenter und der Aufforderung nicht mehr ein Fuß ins Jobcenter zu wagen. Ich bräuchte nicht noch einmal zu kommen, da ich das Blatt, welches mir aufgdrängt wurde zu unterschreiben, unterließ. Zur selben Zeit traff eine weitere Person ins Zimmer, die ebenfalls wollte, dass ich das Zimmer verließe. Gedrängt durch vier Persone verließ ich das Zimmer um einige Zeit später vom Herrn xy in sein Zimmer gerufen zu werden. Nach einer harten Diskussion und den Vorwurf, dass ich nicht genug fügsam war und meines Standpunktes den Brief dennoch nicht zu unterschreiben durfe ich schlußendlich mit einem Termin in der Hand nach Hause.
 

Speedport

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Was solltest Du denn unterschreiben? Eine EGV?

Immer mit Beistand zum JC gehen, dann kannst Du auch beweisen, was Du behauptest.

Ich bin mir sicher, daß die JC-Mitarbeiter alles ableugnen und dann?

Dienstaufsichtsbeschwerde ist meiner Meinung nach der falsche Weg, weil sinn- und fruchtlos.

Besser Du sendest diese Information an das Kundenreaktionsmanagment in Nürnberg und forderste eine Stellungsnahme.
 
E

ExitUser

Gast
Hallo,

Dein Schreiben ist zu ungenau.
Bitte beschreibe darin genau, wie es sich zugetragen hat,
was SBs gesagt und getan haben.

"Sie hat mich geradezu genötigt" ... reicht nicht.
Wie hat sie Dich genötigt?
Hat sie z.B. gesagt: "Wenn Sie nicht unterschreiben, gibt es keine Leistungen" ?

Hat sie gesagt: "Wenn Sie nicht unterschreiben gibt es eben gleich einen Verwaltungsakt" ?

Ich empfinde das Schreiben auch noch als zu emotional.
Das ist zwar verständlich, weil Du Dich ärgerst und ungerecht behandelt fühlst, bitte probiere dennoch, absolut sachlich zu bleiben.

Denn wenn das Amt weiß, dass es Dich auf der emotionalen Schiene packen kann, wird es das auch in Zukunft tun.

Emotionslos und sachlich. Fakten auf den Tisch legen.
Damit kriegt man sie am Besten.

Meine Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde wurde weitergeleitet und wird grade behandelt.

Ich habe die Sache über Nürnberg laufen lassen.
Hier ist die Mail-Adresse: Service-Haus.Kundenreaktionsmanagement@arbeitsagentur.de

Eine Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde ist meiner Meinung nach der richtige Weg, da dies auch Auswirkungen auf die Personalakte der entsprechenden Personen hat.

Ggf. würde ich auch den Datenschutz einschalten wegen Beratung von 2 Personen gleichzeitig im selben Raum. Suche dafür im Internet einfach nach dem Datenschutzbeauftragten Deines Bundeslandes.

Grüße
Arbeitssuchend
 

kkc1945

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Danke für Eure Hilfe, ihr nun die bearbeitet Version:


Hiermit erhebe ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Ihren Mitarbeiter xy und Ihre Mitarbeiterinnen yx. Ich beantrage, Herr xy und Frau yx von der weiteren Beteiligung meines Falles aufgrund von Nötigung, Drohung und Falschberatung zu entbinden. Am 03.09.2012 ist es im Jobecenter in Dietzenbach zu einer Eskalation gekommen. Abgesehen von Privatsphäre* von der kaum etwas zu vorhanden ist, da ich mit einer weiteren Frau im ein und dem (selben) Zimmer „beraten“ wurden, wurde ich von ihrer Mitarbeiterinnen Frau yx dazu genötigt ein Blatt zu unterschreiben, wo mir nicht die Gelegenheit eingeräumt wurde dieses vorher ordnungsgemäß durchzulesen noch nach einer sachgerechten Beratung, es wurde mir nicht deutlich gemacht, dass ich durch meine Unterschrift all meine Datenschutzrechte aufgebe und wurde somit arglistig getäuscht und betrogen. Falls ich das nicht täte, dann würde sie mein Fall einfach nicht weiterbearbeiten und ich müsse das Grundstück verlassen. Aufgrund meiner Verweigerung rufte sie sofort Ihren Vorgesetzten Herrn xy an, der wenige Sekunden später ins Zimmer eintraff. Er widerrum drohte mir mit einem Rauswurf aus dem Jobcenter und der Aufforderung nicht mehr ein Fuß ins Jobcenter zu wagen und dass ich nichts mehr zu unterschreiben bräuchte und nun gehen sollte. Ich bräuchte nicht noch einmal zu kommen, da ich das Blatt, welches mir aufgdrängt wurde zu unterschreiben, unterließ.Er machte seine Drohung war und rufte den Sicherheitsdienst, der alsbald eintraff, der ebenfalls wollte, dass ich das Zimmer verließe. Gedrängt durch vier Persone verließ ich das Zimmer um einige Zeit später vom Herrn xy in sein Zimmer gerufen zu werden. Nach einer harten Diskussion und den Vorwurf, dass ich nicht genug fügsam war und meines Standpunktes den Brief dennoch nicht zu unterschreiben durfe ich schlußendlich mit einem Termin in der Hand nach Hause.


Hier die Blätter(eine Unverschämtheit was die von einen alles wollen und Datenschutz ade! )

https://www.pic-upload.de/view-15891549/CCF04092012_00000.jpg.html
https://www.pic-upload.de/view-15891556/CCF04092012_00001.jpg.html
https://www.pic-upload.de/view-15891559/CCF04092012_00002.jpg.html
 

stummelbeinchen

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Immer noch zu ungenau:

Warst Du bei einem Termin oder bist Du dort ohne Termin aufgekreuzt? Wenn es ein Termin war, um welche Uhrzeit fand dieser statt? Was war das Anliegen, worum es ging? Welches Schreiben hat man Dir vorgelegt? Was war die Falschberatung? Schlag auch mal lieber den Tatbestand der Nötigung im Strafgesetzbuch nach, bevor Du ihn benutzt.
Warum solltest Du das Zimmer verlassen, aber nicht das Haus? Warum hat Dich der andere Mitarbeiter dann wieder reingerufen? Wie ist man mit Dir verblieben?
 

kkc1945

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Dein Text ist so sachlich und zudem so schön zu lesen geschrieben, dass mein Dank einfach zu wenig wäre als Ausdruck der Dankbarkeit :=)

Dennoch VIELEN, VIELEN DANK :D

Btw. eine wichtige Frage wäre da noch zu klären und zwar hab ich herausgefunden, dass man bei Optionskommunen sich an deren separaten Beschwerdemanagment wenden soll und nicht nach Nürnberg, oder wie sollte ich nun vorgehen?

Hartz IV Forum - Zuständigkeit für Beschwerden / KRM und Optionskommunen

--------------------------------

Edit


Dein Text ist gelöscht worden ohne dass ich die Möglichkeit hatte diesen zu kopieren.. bin sehr traurig :(
 
G

gast_

Gast
Hallo liebe Leute,

ich möchte gerne eine Beschwerde einreichen nur bin ich mir mit einigen Sätzen und der Grammatik noch unsicher, bitte sei doch so nett und schaut mal drüber, jede Hilfe würde ich wertschätzen:

Betrifft: Dienstaufsichtsbeschwerde

Sehr geehrte Frau xx, sehr geehrte Frau xx,
Hiermit erhebe ich Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Ihren Mitarbeiter xy und Ihre Mitarbeiterinnen yx. Ich beantrage, Herr xy und Frau yx von der weiteren Beteiligung meines Falles aufgrund von Nötigung, Drohung und Falschberatung

Kannst du das beweisen? Sonst schreib das so nicht...

zu entbinden. Am 03.09.2012 ist mir was widerwertiges im Jobcenter in Dietzenbach wiederfahren.

Sachlich bleiben., "widerwärtig" gehört da nicht rein

Abgesehen von Privatsphäre* von der kaum etwas zu spüren ist, da ich mit einer weiteren Frau im (selben) Zimmer „beraten“ wurden,

du hättest das Recht gehabt alleine mit deinem SB zu sprechen, muß man selbst einfordern

wurde ich von ihrer Mitarbeiterinnen Frau yx dazu genötigt ein Blatt zu unterschreiben,

du hast dich nötigen lassen...

niemand muß etwas unterschreiben, grundsätzlich


wo mir nicht die Gelegenheit eingeräumt wurde dieses vorher ordnungsgemäß durchzulesen noch nach einer sachgerechten Beratung.

Was genau wurde gesagt, war ein Beistand, der das bezeugen könnte, dabei?
(Deshalb sollte der Beistand ein Protokoll schreiben/unterschreiben - man braucht Zeugen!)

Aufgrund meiner Verweigerung rufte sie sofort Ihren Vorgesetzten Herrn xy an, der wenige Sekunden später ins Zimmer eintraff. Er widerrum drohte mir mit einem Rauswurf aus dem Jobcenter und der Aufforderung nicht mehr ein Fuß ins Jobcenter zu wagen. Ich bräuchte nicht noch einmal zu kommen, da ich das Blatt, welches mir aufgdrängt wurde zu unterschreiben, unterließ.

Auch das ist solange nur eine Behauptung (die die abstreiten werden) von dir, wie du keine Zeugen hast


Zur selben Zeit traff eine weitere Person ins Zimmer, die ebenfalls wollte, dass ich das Zimmer verließe. Gedrängt durch vier Persone verließ ich das Zimmer um einige Zeit später vom Herrn xy in sein Zimmer gerufen zu werden. Nach einer harten Diskussion und den Vorwurf, dass ich nicht genug fügsam war und meines Standpunktes den Brief dennoch nicht zu unterschreiben durfe ich schlußendlich mit einem Termin in der Hand nach Hause.
Nur noch mit Beiständen hingehen!

Das solltest du so definitiv NICHT abschicken! Du könntest dir sehr großen Ärger einhandeln
 

Lecarior

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Besser Du sendest diese Information an das Kundenreaktionsmanagment in Nürnberg und forderste eine Stellungsnahme.
Die werden die Beschwerde an das Jobcenter zurückschicken. Oberste Dienstaufsichtsbehörde der Mitarbeiter des Jobcenters ist der Geschäftsführer (§ 44d Abs. 4 SGB II).
 

Lecarior

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Eine Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde ist meiner Meinung nach der richtige Weg, da dies auch Auswirkungen auf die Personalakte der entsprechenden Personen hat.
Nur wenn die Beschwerde begründet ist. Andernfalls hat der Mitarbeiter einen Anspruch darauf, dass die Beschwerde aus der Personalakte entfernt wird.
 

hartaber4

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Nur wenn die Beschwerde begründet ist. Andernfalls hat der Mitarbeiter einen Anspruch darauf, dass die Beschwerde aus der Personalakte entfernt wird.
Kommt auch immer auf die Betrachtungsweise an:

Bei einigen Vorgesetzten/Personalentscheidern dürfte die Beschwerde eines Leistungsberechtigten ja auch eher eine "Auszeichnung" sein.

Könnte sich in einer Beurteilung ja in etwa so wiederspiegeln:

Gegenüber den Leistungsberechtigten vertritt der Mitarbeiter mit vollem Engagement und bis an die Grenzen des Möglichen die Positionen seines Dienstherren.

Die dabei entstehenden Differenzen sind lediglich Marginalien im Leistungsprozess des Forderns und Förderns. und rechtfertigen keinerlei Zweifel an der Grundkompetenz.
 

Speedport

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So wie der TE die ganze Angelegenheit geschildert hat, war er allein im JC.

Wie will er seine Behauptungen beweisen?

Meiner Meinung nach täte er sich selber einen Gefallen, wenn er zu diesem Vorgang schweigt, künftige Termine nur noch mit Beistand wahrnimmt und wenn dann etwas in dieser Richtung vorkommt, gegen die JC-Mitarbeiter vorgeht.

Oder erwartet irgendjemand, daß einer der JC-MA die Version des TE bestätigt?

Also erspart man sich die zu erwartende Enttäuschung und die demolierten Nerven, organisiert ähnliche Gelegenheiten und dann wird man sehen, was geschieht.
 

Speedport

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Die werden die Beschwerde an das Jobcenter zurückschicken. Oberste Dienstaufsichtsbehörde der Mitarbeiter des Jobcenters ist der Geschäftsführer (§ 44d Abs. 4 SGB II).
Richtig, habe ich gewußt aber nicht abgerufen. Danke für die Korrektur.
 

Lecarior

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Kommt auch immer auf die Betrachtungsweise an:

Bei einigen Vorgesetzten/Personalentscheidern dürfte die Beschwerde eines Leistungsberechtigten ja auch eher eine "Auszeichnung" sein.
Ob der Anspruch auf Entfernung aus der Personalakte auch geltend gemacht wird, ist eine andere Frage. Wichtig ist erstmal lediglich, dass bei unbegründeten Beschwerden ein Anspruch auf Entfernung besteht.
 
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Habe die Erfahrung gemacht das man alles persönlich nehmen muss. Der Rechtsweg oder die Beschwerdemechanismen der BA Mafia sind ein Konstrukt vollständiger Ignoranz und Inkompetenz. Vor allem die Regionaldirektion beschäftigen Mitarbeiter welche in entsprechenden Seminaren lernen wie sie ihre kriminelle Energie vollständig ignorien können.

So bald man aber seinen Sachbearbeiter "privat nach der Arbeit - auf der Strasse oder in seinem privaten Umfeld" zur Rede stellt herrscht bei Ihne nur noch die blosse ANGST.

Also Tip: Den Sachbearbeiter oder Teamleiter einfach mal privat überraschen. Jede Wette - da kommt keine Sanktion oder Leistungsverweigerung mehr!

Der Rechtsweg ist ein Unrechtsweg und die armen Sachbearbeiter nur billig Löhner ohne Zukunft.

Trolle im Büro - man könnte auch ne SitCom daraus machen.
:biggrin:
 

Speedport

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Habe die Erfahrung gemacht das man alles persönlich nehmen muss. Der Rechtsweg oder die Beschwerdemechanismen der BA Mafia sind ein Konstrukt vollständiger Ignoranz und Inkompetenz. Vor allem die Regionaldirektion beschäftigen Mitarbeiter welche in entsprechenden Seminaren lernen wie sie ihre kriminelle Energie vollständig ignorien können.

So bald man aber seinen Sachbearbeiter "privat nach der Arbeit - auf der Strasse oder in seinem privaten Umfeld" zur Rede stellt herrscht bei Ihne nur noch die blosse ANGST.

Also Tip: Den Sachbearbeiter oder Teamleiter einfach mal privat überraschen. Jede Wette - da kommt keine Sanktion oder Leistungsverweigerung mehr!

Der Rechtsweg ist ein Unrechtsweg und die armen Sachbearbeiter nur billig Löhner ohne Zukunft.

Trolle im Büro - man könnte auch ne SitCom daraus machen.
:biggrin:
Nicht jedem liegt es den SB auf der Straße oder im privaten Umfeld abzupassen (Adresse?) und zu bedrohen. Kann im Übrigen auch nach hinten losgehen. Ein falsches Wort des HE und er hat den Staatsanwalt am Hals.

Außerdem wissen wir nicht, wie die Statur von SB bzw. HE ist. Was ist wenn der SB ein Zweimeter 100kg Mann ist und der HE ist 1,60 und 55 kg? Dann trägt das Szenario höchstens zur Erheiterung des SB bei.
 

Anna B.

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Hallo,

wenn tatsächlich 2 Antragsteller in einem Raum "beraten" wurden, dann wurde schon ganz schön dreist auf den Datenschutz ge...äh..der Datenschutz mißachtet...

schau dir mal die folgende Broschüre vom Landesdatenschutz aus Brandenburg an...
der Datenschutz gilt in der Form für die ganze BRD...


und da steht so vieles drin, was zu beachten ist..u.a. auch wie der Datenschutz sicherzustellen ist....jedenfalls ist der Datenschutz nicht gewährleistet, wenn 2 Kunden gleichzeitig im selben Raum beraten werden...

https://www.lda.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/Ratgeber_2012.pdf

den Ratgeber schau dir mal genau an...und dann vergleiche die Forderungen deines Amtes mit den gesetzl. möglichen Forderungen...lt. Ratgeber...
 

hartaber4

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Was ist schon dreist?

Man muss sich daran (an die Hybris der pAP, FM, etc.) gewöhnen:

Grundrechte sind die Fussmatte auf der sich Leistungsträger die Füsse abtreten.... (vorher noch schön in die Schxxxe treten!)

Die dann wieder sauber bekommen.... ist nicht so einfach.
 

Anna B.

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Was ist schon dreist?

Man muss sich daran (an die Hybris der pAP, FM, etc.) gewöhnen:

Grundrechte sind die Fussmatte auf der sich Leistungsträger die Füsse abtreten.... (vorher noch schön in die Schxxxe treten!)

Die dann wieder sauber bekommen.... ist nicht so einfach.
Eben

und genau deshalb muss man sich wehren...wehren .. wehren..

nicht einfach den Mist so schlucken..wie es von uns anscheinend verlangt wird..sondern aufstehen und kämpfen...

kämpfen....
 

Falling Down

Elo-User'in - eingeschränkt
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Nicht jedem liegt es den SB auf der Straße oder im privaten Umfeld abzupassen (Adresse?) und zu bedrohen.
Wieso bedrohen? Ich habe vor ein paar Monaten den Polterabend (stand im örtlichen Mitteilungsblatt als Privatanzeige) eines argen Mitbürgers besucht, freundlich gelächelt, netten Small Talk mit anderen Gästen geführt und auch mit der angehenden Ehefrau ein paar belanglose Sätze ausgetauscht. Dann bin ich gegangen.

Was kann ich dafür, wenn dieser arge Mitbürger nun Angst hat, ALG 2-beziehende Mitbürger könnten sich bei ihm persönlich für seine Arbeit im Amt bedanken wollen?
 
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