Dienstaufsichtsbeschwerde mit der Bitte, diese Korrektur zu lesen (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Muzel

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Eine Garantie, dass ein Beitrag zu Missverständnissen führt, gibt es nicht. Ich pflege nachzufragen, wenn ich etwas nicht verstehe.
Aufgrund deines Beispiels verstehe ich, dass du besser eine Dienstaufsichtsbeschwerde geschrieben hättest. Allerdings sind die beiden Wege meist eine Nullnummer oder eher eine Nummer mit negativen Vorzeichen. Der Befangenheitsantrag ist nach meiner Meinung wesentlich riskanter. Dazu ist es natürlich wichtig den Unterschied zu kennen.
 
G

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Gast
Bei der zweiten als Antwort, dass man keine Befangenheit und auch kein sonstiges Fehlverhalten feststellen könnte.
In diesem Fall ist es die Summe der Nadelstiche, welche du SBchen verpasst. ;)
Mir wollte man ja einen Wechsel des SB auch erst verwehren..., ich habe allerdings immer schön dafür gesorgt, dass der Druck auf meinen Ex-SB nicht nachlässt.
Nach der ersten DAB habe ich dann mit etwas zeitlichen Abstand die FAB geschrieben, danach wieder mit zeitlichem Abstand die 2. DAB und dann letztlich die große Keule mit dem Befangenheitsantrag raus geholt. :)
Alle Schreiben natürlich so getimt, dass sie Montags morgens direkt den Amtsleiter "begrüßen", einmal per Brief, einmal per Fax, mit qual. Sendebericht.
Es gibt natürlich letztlich keine Garantie auf Erfolg, wenn man allerdings dem Amts- und Teamleiter schriftlich mehr als genug auf den S*ck gegangen ist, haben die natürlich auch keinen Bock mehr darauf. ;)

Der Befangenheitsantrag ist nach meiner Meinung wesentlich riskanter.
Wieso riskanter? Auf was bezogen?
 

avrschmitz

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Eine Garantie, dass ein Beitrag zu Missverständnissen führt, gibt es nicht. Ich pflege nachzufragen, wenn ich etwas nicht verstehe.
Man kann aber vermeiden, dass es zu Missverständnissen führt, in dem man erst gar nichts schreibt, was dem TE nicht weiterhilft. Dein Beitrag in #19 war wenig bis gar nicht hilfreich.

Ansonsten ist von mir aus hier alles geschrieben. Um nicht unnötige Beiträge zu schreiben oder gar den Thread zu shreddern verzichte ich darauf.

In diesem Fall ist es die Summe der Nadelstiche, welche du SBchen verpasst.
Das stimmt natürlich. Das hat sich schon daran gezeigt, dass er mich in dem darauffolgenden Jahr schikanieren wollte. Bis mir willkürlich für 5 Wochen das Geld eingestellt wurde, war er damit auch nicht erfolgreich. Aber bei jedem erfolglosen Versuch von ihm überkam mich eine unglaubliche Freude, bzw. ein innerer Vorbeimarsch :biggrin:
 

Muzel

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Meist bügeln die vorgesetzten die Beschwerden ab, aber intern bekommen sie SBs größere Schwierigkeiten. Die müssen nämlich in der Regel einen Bericht über den Vorfall abliefern.
avrschmitz, warum schreibst denn du im Forum?
 

Kerstin_K

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In diesem Fall ist es die Summe der Nadelstiche, welche du SBchen verpasst.
Nicht nur das. Das beibt ja aktenkundig. Undich gehe mal davon aus, wenn dann die 10. Beschwerde von verschiedenen Kunden über einen SB eintrudelt, dann wird da irgendwann mal jemand genauer hinschauen und dann tut sich vielleicht doch was.
 

HartaberFair

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Nun möchte ich ein Feedback geben!
Aller kampf hat sich gelohn, denn ich habe eine neue Sachbearbeiterin auf Grund meiner Beschwerde und die ist so etwas von nett, dass sie für´s Jobcenter schon fast zu schade ist. :)
Vielen Dank all denen, die mich mit heißen Tipps wie ich am besten vorzugehen habe, bedanken. Schön, dass es euch gibt!
Herzlichen Gruß
Elias
 

Mampti

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Erstmal @HartaberFair: Glückwunsch. Lohnt sich also doch.

Ich verstehe ohnehin nicht, dass hier oft von solchen Beschwerden abgeraten wird. Eine Beschwerde ist für den SB immer eine unangenehme Sache, auch wenn der aktuelle Vorgesetzte voll und ganz, nach außen wie intern, hinter dem SB steht. Irgendwann will auch der kleinste SB aufsteigen, gar die Behörde wechseln. In der Regel fordern die neuen Vorgesetzten die Personalakte an. Vl. will dieser so einen "harten Hund", vl. will er aber auch genau das Gegenteil und eben keinen SB, der ihm seinen Ruf und seine gute Quote kaputt macht. Die Vorgesetzten MÜSSEN eine solche Beschwerde in die Akte aufnehmen.
Manchmal wechselt ja auch die Politik innerhalb einer Verwaltung. Und dann wird sehr genau geguckt, welcher SB nicht zur neuen Linie passt.
 

Muzel

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Viele SB´s haben nur einen Zeitvertrag.
Wie du ja sicher weißt, steht das ende des Mitarbeiters ohnehin fest.
Mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde greifst du ja nicht nur dien Mitarbeiter an sondern das Amt.
 
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