Die Wohnsituation bei den Eltern ist unzumutbar. Was kann ich tun? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

chibby92

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Hallo,

ich habe folgendes Problem. Erstmal ich bin vor kurzen 22 geworden und wohne noch Zuhause. In der Ausbildung konnte ich es mir nicht leisten auszuziehen, klar gibt es so was wie BAB aber ich wollte erstmal mein Geld sparen für später.

Nun hab ich vor über 1 Jahr ausgelernt und gehe seitdem arbeiten über eine Zeitarbeitsfirma. Ich bin da zwar recht zufrieden bei meinem Einsatz aber ich suche zwischendurch trotzdem nach einen neuen Job der bessere Konditionen bietet. Ich verdiene so ca. 1000-1100 € netto. Nun machen mir meine Eltern Druck ich kann ja mal langsam ausziehen. Ich wohne in Berlin und da sind die Mieten oft Wucher. Dann kommen meine Eltern ständig bei mir an und fragen nach Geld, seitdem ich mehr verdiene. Ich meine ich helfe ihnen gerne aber mittlerweile ist das zur Selbstverständlichkeit geworden, ich bin doch keine Bank. Ich habe noch ein Auto was im Monat ca. 150 € kostet aber ich glaube mit Wohnung kann ich das dann abmelden.

Nun meine Frage wann seid ihr von Zuhause ausgezogen und wie viel hattet ihr zur Verfügung? Ich schäme mich mittlerweile echt das ich mit 22 immer noch Zuhause wohne. Viele meiner Freunde zwischen 18-23 wohnen schon lange alleine :icon_frown:
 

HartzVerdient

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Ich schäme mich mittlerweile echt das ich mit 22 immer noch Zuhause wohne.
Du brauchst dich dafür nicht schämen. Die Zeiten sind heute anders, als sie noch vor 10-20 Jahren waren. Ich bin 41 Jahre und wohne, nachdem ich arbeitslos wurde, wieder bei meinen Eltern. Freundin, Arbeit und Wohnung verloren. In den Jahren habe ich mehrere eigene Wohnungen bezogen. So ist das nunmal.

Ich kann dir folgenden Tipp geben:

Du bekommst ca. 1100€. Davon ziehst du alles ab, was du an Kosten hast.

Beispiel:
1100€ Einkommen
-120€ Auto Benzin
-30€ Auto Versicherung
-30€ Auto Steuern
-30€ Handy oder Telefon
-150€ Essen (wenn du alleine Wohnen würdest)
-100€ Rückstellungen
...
...

Was am Ende unter dem Strich rauskommt, ist das, was du in eine Mietwohnung stecken kannst. KFZ-Versicherung und Steuern müsstest du dann anteilig auf die Monate herunterrechnen.

Bei deinem Gehalt kannst du dir eine Wohnung zwischen 250-300€ kalt suchen (große Strünge sind da nicht drinn). Nebenkosten, Strom, Gas (ggf. Wasser) kommen dann noch hinzu.

Du könntest schauen, ob du ggf. Wohngeld bekommen könntest. Dazu gibt es im Internet zahlreiche Wohngeldrechner.
 

HartzVerdient

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Noch eine Sache: Deine Eltern stammen vermutlich aus einer Generation ab, wo arbeiten und alleine Wohnen noch Thema Nr. 1 waren. Viele Eltern und dazu gehören meine Eltern auch, verstehen die gegenwärtige Arbeitsmarktsituation nicht. Sie haben absolut keine Vorstellung, das Mieten teuer geworden ist, das Strom, Gas usw. richtig ins Geld gehen. Sie denken - der Junior arbeitet - kann also eine Wohnung mieten und sich langsam verdünnisieren.

Am Besten ist es, du ziehst deine Eltern mit in die Wohnungsthematik mit ein. Du sagst ihnen, dass du 1100€ zur Verfügung hast und wie sie (also deine Eltern) sich das konkret vorstellen. Das regt die Eltern sehr schnell zum Nachdenken und Grübeln an. Sollen sie doch selbst mit dir gemeinsam eine Wohnung suchen (Zeitung und Co.), dann sehen sie sehr schnell, wo die Realität hingekommen ist.

Allerdings gehe ich schon davon aus, dass deine Eltern dich ggf. nicht im Stich lassen, wenn du mal knapp bei Kasse sein solltest.
 

Strolchenmann

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Das deine Eltern Kostgeld verlangen ist klar und auch verständlich, du wohnst mietfrei und sozusagen in Saus und Braus

Vielleicht kannste ja in eine WG ziehen für den Anfang, dann ist der Fall in die Realität nicht so hart, denn eigene Wohnung und Auto kann in einer Stadt wie Berlin schon eng werden

Wenn du mit ÖPNV zur Arbeit kommst dann schaff das Auto ab
 

chibby92

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Eigentlich ist denen bewusst wie teuer z.B. eine Wohnung ist in unserer Wohngegend oder wie teuer Lebensmittel sind usw. Ist genauso die ermahnen mich immer ich soll doch endlich anfangen mit sparen aber wie soll ich sparen wenn sie sich andauernd Geld von mir leihen was ich bis Heute nicht wieder gesehen habe. Ich vermute mal es sind bereits über 2000 € welches ich prima verwenden könnte für eine Kaution oder Möbel :icon_frown:

Dann frage ich mich auf der anderen Seite wie das Bekannte machen in mein Umfeld unter 25, kein Job aber eigene Wohnung. Und zu mir sagt das Amt ich würde nicht mal Hartz 4 kriegen geschweige eine Wohnung bezahlt :icon_rolleyes: wobei ich glücklich bin das ich noch nie in mein Leben mit Hartz 4 in Berührung kam, hatte mich nur mal informiert darüber.
 

Strolchenmann

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Fang an mit Sparen, wie andere das machen kann dir egal sein, ehrlich sind die wenigsten, und viele kann man dann in den Insolvenzbekanntmachungen finden

Geht meist los mit Konto überziehen, Kredit zum Ausgleich, das ganze bei der Hausbank mehrmals durchgezogen, dann Targo oder MAXDA und am Ende kommt der Gerichtsvollzieher
 

chibby92

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Das deine Eltern Kostgeld verlangen ist klar und auch verständlich, du wohnst mietfrei und sozusagen in Saus und Braus

Vielleicht kannste ja in eine WG ziehen für den Anfang, dann ist der Fall in die Realität nicht so hart, denn eigene Wohnung und Auto kann in einer Stadt wie Berlin schon eng werden

Wenn du mit ÖPNV zur Arbeit kommst dann schaff das Auto ab
klar ist mir das bewusst wir haben auch einen pauschalen Betrag abgemacht im Monat den ich an sie zahle oder ich bezahle auch mal einen Einkauf. Aber dann bleibt das nicht bei den abgemachten Betrag sondern es wird immer mehr. Diesen Monat habe ich z.B. die Telefonrechnung in Höhe von 300 € bezahlt sonst hätten meine Eltern Ärger gekriegt. Meine Mutter hat einfach keinen Überblick über ihre Finanzen und lebt dann über ihre Verhältnisse. Und dann muss ich darunter leiden.
 

Strolchenmann

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Dann stecken deine Eltern sehr wahrscheinlich schon in einer Schuldenspirale, Stromrechnung hätte ich vielelicht noch übernommen, aber es geht auch ohne Telefon, und die Eltern müssen auch lernen mit Kohle auszukommen

Was zahlst du denn regelmäßig monatlich an Kostegelt?
 

HartzVerdient

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Diesen Monat habe ich z.B. die Telefonrechnung in Höhe von 300 € bezahlt sonst hätten meine Eltern Ärger gekriegt. Meine Mutter hat einfach keinen Überblick über ihre Finanzen und lebt dann über ihre Verhältnisse. Und dann muss ich darunter leiden.
NOTBREMSE!

Das sind Informationen, die mir (uns) nicht bekannt waren. Bitte umgehend zu einer Schuldnerberatung gehen, denn sonst ist deine eigene Existenz gefährdet. Um Gottes Willen, verschulde dich nicht. Keine Schulden. Nicht 1 Cent.

Mir sind Fälle bekannt, wo Kinder - zur Liebe ihrer Eltern - vollkommen gegen die Wand gefahren wurden.

Das hier ist meiner Ansicht nach eine absolute Notlage, wenn sie dich bis aufs Fell anpumpen und du denen ihr Leben bezahlst. Such dir schnellstens eine kleine Bleibe. 1 Zimmer möbliert oder eine Wohngemeinschaft. Falls deine Eltern Zugriff auf dein Konto haben, sofort sperren.

Es spricht nichts dagegen, wenn man den Eltern im Monat vielleicht mal 100-200€ wegen Kosten zusteckt. Das hier hört sich allerdings sehr verdächtig an.

Suche Jetzt! Heute! Sofort!

Edit: Stell dir vor, du landest eines Tages in ALG2 - kann passieren - dann hast du nicht nur die Schulden am Hintern, weil du deinen Eltern bis aufs letzte Hemd geholfen hast, sondern kommst selbst auch nicht mehr vorwärts. Damit machst du dir letztendlich dein Leben kaputt. Denk dranne! Solange du Arbeit hast, ist's ok. Sobald du keine Arbeit hast und auch noch die Schulden. Dann war's das.
 

chibby92

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150 € gebe ich zu und ich beteilige mich noch zu ein Drittel an Stromrechnung, Wasser und vor kurzen ist die Heizung kaputt gegangen da sollte ich mich auch dran beteiligen. Und meine Eltern haben zusammen 2600 € und zahlen an Kaltmiete 350 € für ein Haus, zahlen das an eine Bekannte ab. Ich weiß jetzt nicht was die noch alles an Fixkosten haben, haben beide ein Auto, ein Hund der versorgt werden muss.
 
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Du könntest schauen, ob du ggf. Wohngeld bekommen könntest. Dazu gibt es im Internet zahlreiche Wohngeldrechner.
HartzVerdient hat recht, schau, ob du Anspruch auf Wohngeld hättest bzw. hast (Antrag beim wohnortnahem Bürgeramt).

Ich selbst habe meinen Sohn bei der Wohnungssuche unterstützt und ihm sogar eine Bürgschaft erteilt, falls er mal nicht zahlungsfähig ist.

Setz dich mit deinen Eltern zusammen, setzt eine Liste wirklich aller Ausgaben, die auf dich zukämen, auf und besprecht die Angelegenheit gemeinsam.

Was dein/das Darlehen an deine Eltern betrifft: Entweder sie zahlen es dir via Raten zurück oder sie unterstützen dich künftig - das wäre mehr als fair.

Edit: Ich lese grad, daß deine Mutter mit Geld schlecht umgehen kann, somit wäre zumindest sie keine echte Hilfe. Es gibt aber glaube ich Beratungsstellen, die dir da weiterhelfen könnten.

PS: Ich komme auch aus Berlin und kann deine Problematik voll und ganz nachvollziehen.



Viel Glück.

LG Daggi
 

chibby92

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Die sagen zwar immer wieder die sind froh mich zu haben und das ich ihnen helfe aber ich weiß nicht ich fühl mich in letzter Zeit nur noch ausgenutzt. Und wenn ich die Bremse ziehen will das ich kein Geld gebe weil ich auch was für mich brauche und schließlich arbeiten gehe dafür kommt immer eine patzige Antwort von wegen dann gibt es halt nichts mehr zu essen oder ich soll ausziehen.

Ich glaub ich werde mir Anfang 2015 echt eine Wohnung suchen und mir mal alles durch rechnen an Kosten
 

Strolchenmann

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Für die Heizung ist eigendlich der Vermieter zuständig

150 Euro ist etwas wenig wenn du auch zuhause regelmäßig isst

Erhöhe das ganze fest auf 250 - 300 Euro und dann keinen Nachschlag mehr, und fange an jeden Monat 100 - 150 Euro an die Seite zu legen, für dich wovon auch keiner was weiss
 

HartzVerdient

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Nun ich erkläre dir, wie das bei den ALG2 Leuten so läuft.

Als Mieter zahlt man keine kaputte Heizung. Dazu ist der Mieter verpflichtet.

Wenn du bei deinen Eltern lebst - so wie ich, dann bekommst du

Anteilig die Miete
Anteilig die Gasrechnung bezahlt
Anteilig die Kosten für Heizungswartung (also Saubermachen)
Anteilig die Kosten für Wasser
Anteilig die Josten für Müllentsorgung, Straßenreinigung usw.
Strom wird aus dem Regelsatz bezahlt und beläuft sich auch max. 26€

Wenn ihr als zu dritt in der Bude wohnt, dann ist 1/3 Gas, 1/3 Wasser, 1/3 Strom durchaus angemessen.

Nur! Wer verbraucht mehr ? Darüber hast du keine Aktien.

Kann ja sein, dass du bei einer 1 Zimmerwohnung wesentlich weniger verbrauchst, als das was deine Eltern dir abziehen.

Wenn du da weiter wohnst, dann schaff dir diese Stromzähler für die Steckdosen an. Kosten 10€ im Baumarkt oder bei der Pyramide. Sofort in deinem Zimmer anklemmen, wo die Rechner und Fernseher stehen usw.. Damit hast du bereits eine Kontrolle, wieviel Strom du tatsächlich verbrätst.

150€ für das Zimmer ? Wie groß ?

Teile die Miete deines Zimmers durch die Größe deines Zimmers und du erhältst den Quadratmeterpreis.

Wie groß ist die Wohnung deiner Eltern ?

Beispiel:

Die Wohnung deiner Eltern ist 80qm und sie zahlen eine Kaltmiete von 350€

350€ / 80qm = 4.37€ pro Quadratmeter.

Und nun zu deinem Zimmer.

150€ / 12qm = 12.5€ pro Quadratmeter.

Das sind Beispielzahlen. Da würde ich mich fragen, wieso deine Eltenr nur ca. 4.40 pro Quadratmeter zahlen und du aber 12.5€ pro Quadratmeter. In diesen 150€ müssten demnach auch noch Essen, Strom, Gas usw. drinne sein.

Was ich damit zum Ausdruck bringen will ist folgendes. Das was du zahlst muss "angemessen" sein. Also auch realistisch passen.

Es bringt nix, wenn du 12.5€ pro Quadratmeter an Miete zahlst und obendrein auch noch richtig Kohle für Strom, Gas und sonstigen Reparaturen. Da muss man sich dann fragen, ob eine eigene Wohnung nicht billiger und wirtschaftlicher ist.
 

HartzVerdient

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150 Euro ist etwas wenig wenn du auch zuhause regelmäßig isst.
Eigentlich nicht. Er zahlt neben den 150€ auch noch Anteilig, Gas, Strom, Wasser usw. Da kommen nochmal 70-100€ hinzu. Dann noch Muttis Telefon für 300€ ?

Ich schlage ihm daher vor, dass er das Ganze unter realen Zahlen betrachtet und bischen rechnet, statt imaginäre Gelder an die Eltern abzudrücken.

Woher kommen die 150€ ? eine Lust und Laune Nummer ?

Edit: Ok! Wir Bedürftige haben umgerechnet 120€ im Monat für Lebensmittel aus dem Regelsatz, wenn wir das auf die 150€ einbeziehen, dann sind das 150€ = 120€ Kost + 30€ Miete. Bei 30€ / 12qm = ~3€ pro Quadratmeter. Naja ist ok. Wenn Mutti nun auch Essen kocht und Klamotten wäscht.
 
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Die sagen zwar immer wieder die sind froh mich zu haben und das ich ihnen helfe aber ich weiß nicht ich fühl mich in letzter Zeit nur noch ausgenutzt.
Ich sehe die Sache aus einem anderen Blickwinkel:
Deine Eltern (insbes. deine Mutter) machen sich finanziell von dir abhängig. Und auch du scheinst eine Art Co-Abhängigkeit entwickelt zu haben, sicher aus Emphatie bzw. Mitgefühl. Aber das muß aufhören.
Du bist nicht dazu da, deine Eltern zu erziehen oder zu maßregeln, aber so, wie es momentan finanziell bei euch läuft, kann es künftig nicht weiter gehen.
Denn solltest du wirklich ausziehen, müssen deine Eltern ja ohne deinen Unterhalt bzw. deine Zuschüsse auskommen. Das sollten sich deine Eltern auch dringend vor Augen halten.

LG Daggi
 

Strolchenmann

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Wenn man das ganze real sehen will, dann muss die Mutter auch jedes gekochte Essen, jede Waschladung......... abrechnen, das ist in meinen Augen Schwachsinn

Er wohnt ja sicher nicht nur dort sondern lebt im Haushalt und das macht einen Unterschied

Ich brauchte früher nix abgeben zuhause, war aber Leibeigener auf dem elterlichen Bauernhof, andere Kumpels mussten 1/3 vom Lohn beisteuern solange sie zuhause gewohnt haben

Und wenn sie ausgezogen sind, dann haben sie gemerkt wie billig sie eigentlich gewohnt haben, jetzt wo sie jedes Ding selbst finanzieren müssen

Deshalb bin ich für einen Festbetrag und dann gibt es nix mehr auch wenn es brennt, billiger wird der TE nie mehr wohnen können
 

HartzVerdient

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Deshalb bin ich für einen Festbetrag und dann gibt es nix mehr auch wenn es brennt, billiger wird der TE nie mehr wohnen können
Ist ja richtig!

Allerdings wollen die Eltern ja mehr. Hallo 300€ für Telefon ? Da sollte man sich Gedanken bzgl. einer Flatrate machen. Seine Erzählungen wirken auf mich, als wenn er ziemlich herhalten muss.
 

Strolchenmann

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Ist ja richtig!

Allerdings wollen die Eltern ja mehr. Hallo 300€ für Telefon ? Da sollte man sich Gedanken bzgl. einer Flatrate machen. Seine Erzählungen wirken auf mich, als wenn er ziemlich herhalten muss.
Ich habe oben geschrieben, das fürs Telefon hätte ich nicht ausgeglichen

Im übrigen gibt es keine Rundum sorglos Flat, sonst müsste ja keiner mehr Handyschulden haben

Festbetrag Summe XXX aus und schluss, gleichzeitig ansparen für den Sprung in die eigene Wohnung
 

chibby92

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Ich bin übrigens eine Sie :icon_hihi:

Hab nur mal kurz überflogen. Das mit dem Telefon die 300 € das waren mehrere Rechnungen zusammen die mal nicht beglichen wurden, dementsprechend hat der Anbieter reagiert und alles gesperrt. Und in der Schufa stehen beide bereits drin also ja stimmt die haben ziemlich viele Schulden. Ich brauche mir nur die Papiere von meiner Mutter anzugucken, kein System in den Unterlagen, teilweise ungeöffnete Briefe. Hallo und dann wundern das man finanziell nicht klar kommt? Ich habe ihr angeboten Ordnung in ihren Unterlagen zu bringen aber sie stellt sich da quer. Ist doch logisch das ich mich dann auch irgendwann quer stelle und den Geldhahn zudrehe. Mein Vater geht übrigens nur schuften 60 Stunden die Woche und fragt sich auch was meine Mutter mit den ganzen Geld treibt.

Also ich weiß nicht manchmal hab ich das Gefühl meine Mutter ist auch noch ein kleines Kind in der Hinsicht. :icon_motz:
 

HartzVerdient

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Ich bin übrigens eine Sie :icon_hihi:
Sorry :icon_mrgreen:

Naja, mach dir mal Gedanken bzgl. eigene Wohnung und schreibt dir alles auf. Was dich der Spaß bei deinen Eltern jetzt kostet und was dich eine eigene Wohnung kostet. Du musst irgendwann selbst klarkommen und kannst nicht ewig hinter deinen Eltern herrennen. Irgendwann befindest du dich in der Altenpflege deiner Eltern :icon_mrgreen:

Pass aber gut auf deine Kohle auf und versuch den Absprung. Wohngemeinschaft oder 1 möbl. Zimmer. Allerdings ist das keine Garantie, dass die dir nicht dort auch noch hinfolgen, um Kohle von dir zu pumpen.
 
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Ähm. Wenn ich 1000 Euro netto habe. Und daheim bei Muttern wohne. Dann finde ich 200 Euro als Abgabe echt wenig. Das ist schließlich für Miete, Strom, Festnetztelefon, wahrscheinlich auch Essen? Vielleicht sogar auch Hygieneartikel?

"Wir" - ich und meine Freunde - sind mit ca. 20 ausgezogen und hatten um die 900 DM. Falls das noch wer kennt*g*. Mit 1000 Euro netto kann man ausziehen, wenn man denn will. Warum bleibt man da wohnen, obwohl man das Geld hat, und schimpft dann aber über die Eltern. Ist es am Ende doch irgendwie bequem und man will gar nicht ausziehen, sondern nur ne Bestätigung, dass man daheim nix zahlen muss fürs wohnen, telefonieren, Strom, Essen, bügeln, waschen etc. etc.?
 
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