Die Wahrheit über die Politiker und das Jobcenter Eine Heurestrische Analyse

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Djinnous

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Die Wahrheit über die Politiker und das Jobcenter
Eine Heurestrische Analyse


Ein Machtwort von Djinnous d.e.D. Anonymus

(Alle Euro-Angaben in den Beispielfällen sind rein faktisch und stellen nicht unbedingt die Realität dar - sie sollen nur pragmatisch zum Ziel führen)

Eine Reise durch den täglich Jobcenter-Wahnsinn und wie man das gemeinsam als Hartz4-Empfänger und als Arbeitsvermittler bekämpfen kann.


Die Misere:


Das Jobcenter fungiert nur als Verwaltung für die Arbeitslosenstatistik. Es soll Erwerbslose in Arbeit bringen. Dies ist das Hauptaugenmerk der Bundesagentur für Arbeit, zumindest laut Gesetz geregelt. Doch die tagtägliche Realität sieht ganz anders aus.

Überlastete, kaum geschulte, mit oftmals Zeitverträgen, eingestellte Arbeitsvermittler (Kundenbetreuer) gegen eine Schar von "Steuer-Schmarotzern".

So könnte man den täglichen Kleinkrieg im Jobcenter treffend beschreiben.

Die Arbeitsvermittler sollen maximal 150 Erwerbslose betreuen, damit eine vernünftige Integration in den Arbeitsmarkt gewährleistet werden kann.

Nicht selten müssen die Arbeitsvermittler jedoch bis zu 400 "Kunden" betreuen. Eine unglaubliche Zahl, die nicht zu bewältigen ist.

Jeder Arbeitsvermittler ist froh, wenn er eine Einladung zum Kundengespräch vom "Kunden" als Ablehnung zurückgeschickt bekommt. Entweder weil der" Kunde" einen gelben Schein einreicht und krank ist oder weil der "Kunde" da keine Zeit hat (z.B. an dem Tag Praktikum, Bewerbungsgespräch, Arzttermin). So hat der Arbeitsvermittler wieder etwas Luft nach oben. Doch in Ballungsgebieten geht ihm schnell die Puste aus. Da bleibt keine Ersatzluftblase zum Nachatmen. Anders auf dem Land. Dort herrscht ein anderer Umgangston, dort ist alles nicht so steril und abrupt.

Der Arbeitsvermittler bekommt von seinem Vorgesetzten die Anweisung / die Zielsetzung so und so viele "Kunden" im Monat loszuwerden. Egal wie.

Was macht sich der Arbeitsvermittler also für Werkzeuge zu nutze? Die ihm zur Verfügung stehenden natürlich. Er prügelt die "Kunden" in sinnfreie Maßnahmen, die dem Steuerzahler noch mehr Geld kosten. Selbst wenn der "Kunde" nur eine Stunde am Tag arbeitet, ist er aus der Arbeitslosenstatistik raus.

So wird die Arbeitslosenzahl frisiert, ohne das sie je wirkliche Aussagekraft hätte. Warum aber dieser ganze Aufwand? Und was gäbe es für eine Lösung aus dieser Misere?


Der Grund des Aufwandes:


Ich behaupte wagemutig das 99,9% aller Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit gar nicht wissen, wieso es die Bundesagentur für Arbeit überhaupt gibt und für welchen Zweck sie eigentlich missbraucht wird. Sicher wissen es dann alle, nach meinem Beitrag ;-)

Gerade der euphorisierte Neueinsteiger im Jobcenter als Arbeitsvermittler, versucht am Anfang natürlich dem "Kunden" zu helfen, resigniert aber bald schon. Nachdem er merkt, das dieser Kampf gegen die Erwerbslosigkeit eine unendliche Geschichte und ein aussichtsloser Kampf gegen den Wind ist.

Zur Erklärung was Deutschland, Politiker und Konzerne zum Verständnis sind:

Deutschland kann man sich als riesige Firma vorstellen, die Politiker sind die Manager, die Konzerne die Sub-Unternehmen. Und Manager wollen nun mal eines! Geld und Macht! Die Bundesagentur für Arbeit ist ein Co-Unternehmen von Deutschland, welches nur die Aufgabe hat, Arbeitslosenzahlen zu frisieren. Ganz richtig gelesen. Es reicht nicht die Arbeitslosenzahlen nur zu verschönern, sie müssen monatlich richtig rapide gesenkt werden. Warum wird bald deutlich und für jeden verständlich.

Klar könnte jetzt das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit Herr Heinrich Alt (als präsentes Beispiel) daher kommen und in seinen Pressekonferenzen irgendwelche Arbeitslosenzahlen in das Mikrofon lügend posaunen. Doch das geht nicht. Es gibt Gremien und unabhängige Wirtschaftsinstitute, die dies überwachen und die nicht geschmiert werden können.

Der Sinn hinter alle dem ist der globale Geld- und Wirtschaftsmarkt. Mir als Börsenprofi ist es fast egal, ob jemand erwerbslos ist. Wieso fast?

Nehmen wird an Sie sind Börsenmakler und beobachten gerade den Dow Jones und den Dax (evtl. auch den nicht so tragenden Nikkei (japanischer Markt)) am Monitor und Herr Heinrich Alt stellt sich vor die Presse und gibt die monatlichen Arbeitslosenzahlen in Deutschland bekannt.

Wissen Sie was dann an der Börse in genau diesem Moment passiert? Wenn die Arbeitslosenzahlen geschrumpft sind, steigt der Dow Jones und der Dax binnen Minuten rapide an. Anders wenn die Arbeitslosenzahlen sich erhöhen.

Da dies Leitindexe der größten Unternehmen der Welt sind, sind auch diese davon betroffen.
Dies heißt, wenn es zu viele Erwerbslose gibt, sind die Wirtschaftsunternehmen schwach und man glaubt nicht an sie. Man verkauft und damit entschwindet den Konzernen viel Geld.

Wenn aber die Arbeitslosenzahlen niedrig sind, werden Staat und Firmen gut bewertet und sie verdienen Milliarden.

Es geht ums Geld, um viel Geld. Und um Weltmacht. Um globale Geldkriege. Denn wenn die USA sieht, das Deutschland auf einmal 500.000 Erwerbslose mehr registriert, wendet sie sich von uns im Im- und Exportgeschäft ab und lässt weniger Geld bei uns.

Salopp gesagt würde die USA es so formulieren: Nur faule Säcke in Deutschland. Die können keine guten Produkte herstellen mit so wenig Kapital und wenigen Mitarbeitern.

Daher muss das Jobcenter so viele Erwerbslose wie möglich aus der Statistik drücken, damit das Milliardengeschäft gesichert ist. Für wen? Na für die Konzerne und die Politiker, weil die Gier nach Geld süchtig macht und Macht bietet.

Das ist die Wahrheit warum die Arbeitslosenzahlen frisiert werden.

Wüsste die USA das in Deutschland tatsächlich 6,5 Millionen Menschen erwerbslos wären, würde Deutschland in seiner Ratingwertung (Kreditwürdigkeit) von derzeit AAA (beste Kreditwürdigkeit) ganz schnell nach unten rutschen. Die USA würde den Glauben an unsere Wirtschaft verlieren und weniger importieren oder sich aus vielen Bankgeschäften verabschieden.

Dies käme dann einer Inflations-Krise gleich.

Das könnte sich zwar das Volk in Deutschland erlauben, aber nicht die geldgierigen Politiker und Konzernbosse, und daher muss der Erwerbslose mit allen Mitteln aus der Statistik rausgeprügelt werden. Egal wie!

Leidtragende sind die winzigen, unwissenden Arbeitsvermittler und die in der Nahrungskette noch weiter unten angesiedelten Erwerbslosen.

Hartz4 ist ein perfides System ohne Sinn und Verstand. Zumindest für alle, die nicht davon profitieren.

Die Lösung der Misere:


Wir nehmen uns dazu ein Praxisbeispiel zur Hand.

Melanie 20 Jahre, gerade mit der Berufsausbildung als Einzelhandelskauffrau fertig, bekommt einen Vollzeitvertrag in einer Eisdiele in einem Einkaufscenter für netto 950 Euro bei 160 Stunden Arbeitszeit pro Monat. Sie ist total glücklich. Endlich eine eigene Wohnung, ist sozial- und krankenversichert und der Job macht ihr total Spaß.

Jens, 33 Jahre, Gelegenheitsjobber oder weniger, hat in seinem Leben nie wirklich viel mit dem Arbeitsmarkt zu tun gehabt. Er bemüht sich nicht wirklich um Arbeit. Er ist Langzeitarbeitsloser. Wir gehen mal davon aus, das Jens eine mittlere Reife und eine Ausbildung hat. Doch nach der Ausbildung ging es mit ihm bergab. Er fand keine Arbeit.

Irgendwann wurde Hartz4 immer mehr aufgestockt. Jens bekommt nun 800 Euro inkl. seiner Miete für 0 Stunden Arbeit im Monat. Er kann ausschlafen und sich ab und an bei Melanie ein Eis gönnen. Während sie im Sommer schwitzt, kann er ihr bei der Arbeit zuschauen und sein Eis von der Bank aus genießen. (Sie kennen sich nicht).

Peter, 53 Jahre, studiert, Maschinenbauer, 4 Jahre erwerbslos, hat über 200 Bewerbungen geschrieben. Ohne Erfolg. Liegt es an seinem Alter? An den Leuten aus Indien die jünger und besser studiert sind? Er war 22 Jahre in seinem Job und die Firma ging Pleite. Peter hat eine Frau und zwei Kinder und bekommt knapp 2.600 Euro. Er hat zu seinen besten Zeiten ein Haus gebaut mit Kredit, den er über 40 Jahre auf Tilgung angelegt hat.

2.600 Euro, Haus abbezahlen, Kinder, Kleidung usw.. das ist sehr knapp für Peter. Als Vorarbeiter hatte er fast das Doppelte.

Melanie kann sich ein Auto nicht leisten, also holt sie sich immer ein Monatsticket für 70 Euro. Ihre 2-Zimmer-Wohnung kostet knapp 400 Euro. In etwa soviel wie Jens seine, der kein Monatsticket braucht, da er nur einmal, wenn es hochkommt zum Jobcenter mit seinem alten, klapprigen Fahrrad fahren muss.

Unterm Strich bleiben Jens 400 Euro Hartz4 zum Leben. Melanie kommt mit 480 Euro etwas besser dabei weg. Peter´s Familie bleiben knapp 900 Euro. Damit ist nicht einmal ein Besuch im Kino pro Monat drinne.

Melanie arbeitet unterm Strich für 80 Euro im Monat 160 Stunden. Also ist ihr Stundenlohn 0,50 Cent im Vergleich zur Einnahme von Jens und seinen Arbeitsstunden.

Dafür ist sie autark, frei und unabhängig. Jens muss sich immer wieder das Gemeckere vom genervten Arbeitsvermittler anhören, ab und zu an sinnfreie Maßnahmen teilnehmen und auch mal eine Sanktion über sich ergehen lassen, wenn er sich dagegen nicht wehrt und die Grundlage der Sanktion anfechten kann. Meist kann er das nicht, weil er viel zu viel mit sich beschäftigt ist und der Frage nach dem Sinn des Lebens nachgeht, während Melanie schon mittlerweile 20 Portionen Eis verkauft hat.

Je mehr Jens nun vom Arbeitsvermittler gemobbt wird, desto geringer ist seine Motivation. Er hatte auf "Durchzug" und "Die können mich alle mal" gestellt.

Peter hat schon lange aufgegeben. Er nimmt es hin. Hat keine Kraft mehr gegen die Bürokratie und Willkür der Behörde. Obwohl die selbst ja mit sich kämpft, aber das weiß er nicht. Wüsste er es, würde in ihm ein Feuerwerk von Motivation entstehen und er alle Sanktionen und die Böswilligkeit der Behörde bekämpfen.

Doch da es sich hier nicht wirklich um Böswilligkeit handelt, sondern um Menschen in den Jobcentern die eigentlich nur globales Geld faktisch umsetzen sollen, kann Peter und sein Arbeitsvermittler nichts für die Misere. Der Arbeitsvermittler arbeitet auch nur pragmatisch seine Aufgaben ab. Er ist nur ein Werkzeug der Macht. Ein Mittel zum Zweck der Geldbeschaffung.

Dann gibt es lustige Parteien, die für Hartz4-Empfänger 1000 Euro pro Monat fordern, um eine menschenwürdige Existenz zu ermöglichen. Gehen wir davon aus, es würde Fakt werden:

Nahe Zukunft: Also bekommt Jens 1000 Euro und hat ein besseres Verhältnis zu seinem Arbeitsberater, nur weil der Satz erhöht wurde? Das glauben nur die Kühe die keine Milch produzieren!

Jens würde nun erst Recht nie wieder an Arbeit denken. Denn Melanie verdient ja dann 50 Euro weniger, obwohl sie Vollzeit arbeiten geht.

Die Lösung liegt auf der Hand:

Anstatt an irgendwelche Maßnahmenträger Unsummen Steuergelder zu zahlen, anstatt die Mitarbeiter in der Leistungsabteilung der Jobcenter mit schier unmenschlichen Bergen an Akten alleine zu lassen (die dann oftmals Millionen von zurückforderbaren Geldern abschreiben müssen, weil sie es nicht schaffen dies richtig zu bearbeiten) muss folgende Lösung her:

Die deutschen Firmen bekommen aus einem "Anti"-Hartz4 Fond immense Zuschüsse zu den Löhnen der Mitarbeiter. Melanie verdient nun 1800 Netto.

Maßnahmen und Sanktionen werden komplett eingestellt und die nun freien Mitarbeiter, die sich mit diesem Nonsen beschäftigen mussten, in die Arbeitsvermittlung und Leistungsabteilung eingesetzt. Alle werden grundlegend geschult. Denn Wissen ist Macht. Mehr noch als Geld.

Es werden aus Steuergeldern mehr Arbeitsvermittler eingestellt und während des Praktikums im Jobcenter ordentlich geschult. Jeder Arbeitsvermittler hat nur noch 100 Kunden zu betreuen.

Jens bekommt somit 2mal die Woche eine Einladung zum Jobcenter. Es wird intensiv mit ihm nach Lösungen gesucht. Jens muss sich aufgehoben und umsorgt füllen, dann erst steigt seine Arbeitsmotivation.

Einen großen Teil zu seiner Motivation hat Melanie schon beigetragen. Da sie nun 1800 Euro im Monat verdient und viele weitere Vollzeit-Arbeitnehmer in ihrer Lage, wurde in den Nachrichten als großes Thema behandelt.

Jens der zu seinen Hobbys auch das Fernsehschauen auserkoren hat, kommt um diese Nachricht nicht herum und wird neidisch. Aber wieso? Er bekommt doch 1000 Euro fürs Nichtstun.

Aber Jens hat einen Traum. Er will einen Motorradführerschein machen und sich ein Motorrad leisten. Jeder Erwerbslose hat einen Traum, der mit Hartz4 meist nur ein Traum bleibt. Jens könnte jahrelang sparen und dann sich diesen Traum vielleicht erfüllen. Melanie könnte sich den Traum binnen Monaten erfüllen. Sie verdient mehr und sie ist im Unterschied zu Jens, kreditwürdig.

Nun ist in Jens ein Schalter umgesprungen und er bewirbt sich völlig motiviert, autonom von jeglichen Maßnahmen und Arbeitsvermittlern und hat Erfolg.

Die Bewerbungen die Jens nun schreibt, zeigen seine Motivation und seinen Antrieb. Er findet einen Job.

Der studierte Peter wurde endlich vermittelt, weil er sich selbst vermittelte. Er hatte ohne Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit sehr viel Zeit, dies zu realisieren. Er hatte endlich Motivation. Keine ewige Fragerei, keine Sanktionsandrohungen, kein Druck. Nun verdient er sogar 30% mehr, als damaliger Maschinenbauer.

Und so kann es Millionfach passieren, wenn diese Lösungsvorschläge umgesetzt werden.

Denn, dann braucht sich Deutschland nicht mehr als Wirtschaftsnation im globalen Weltmarkt hinter einer Scheinfassade zu verstecken, sondern kann die Brust rausstrecken und von sich sagen:

"Wir haben tatsächlich nur noch eine 0,5 - 1 Million Arbeitslose, nicht mal 0,3 - 0,8%".

Nicht alle Erwerbslosen werden Arbeit finden. Es liegt an nur einigen wenigen Faktoren, aber die muss man als gesamtes Volk mit einkalkulieren. Dies ist eine Evolutionsfrage, die es schon ewig gab.

In einem Stamm von Menschen gibt es immer Alte, Schwache, Kranke. Doch die leisten auch ihren Teil zur Gesellschaft bei, auch wenn diese nicht arbeiten können. Und diese werden in Deutschland immer so um die 0,5 - 1 Millionen sein. Und da wir ein gemeinsames Volk sind und ein Land unser nennen können, müssen diese Menschen unterstützt und nicht gedemüdigt werden. Sie sollen glücklich leben, wie Melanie, Jens und Peter auch!

Erst mit einer gesamten Hartz4-Reform kann Deutschland eine Triple-A Land bleiben und wachsen und seine Wirtschaftsfassade endlich beiseite legen.

In einem Satz ist zu fordern:

Sanktionen und Druck von Erwerbslosen weg, keine Maßnahmen mehr, Steuergelder sinnvoll in mehr Angestellte für das Jobcenter investieren und diese qualifizieren (Erst wenn ich selbst als Hartz4 Empfänger wüsste - das der Arbeitsvermittler geschult ist, würde ich ihm glauben!!!). Erwerbslosen Motivation schaffen, indem man sie mit allen anderen Menschen gleichstellt.

Wir müssen auf die Strasse! Wir müssen protestieren und ein Ultimatum setzen!

Djinnous d.e.D. Anonymus Vorschlag:

Gibt es innerhalb der nächsten Monate nach Protest keine Resultate seitens der Politik, muss das Volk die Regierung abwählen, um die Zukunft unsere Kinder zu schützen. Die alten Politiker, wenn sie binnen dahin nicht umdenken und umdenken können, müssen aus dem Verkehr gezogen und rausgeprügelt werden. Egal wie!

Zu den Protestaktionen werde ich hier noch gesondert posten. Für eine bessere Zukunft, für alle.

- Eine Demokratie ist nie ganz demokratisch, solange sich nur eine handvoll Menschen darum bemüht - Djinnous 2015

Grüße

Djinnous d.e.D. Anonymus
 

flandry

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Da ist was dran.
Bei einem Vielfachen von Arbeitslosen gegenüber offenen Stellen ist da allerdings ein Loch, das auch der beste Arbeitsvermittler nicht füllen kann.
Ich frage mich aber: Wenn es so viel mehr an Arbeitslosen wie an offenen Stellen gibt: Wieso gibt es es überhaupt so viele offene Stellen?:biggrin:
Die Antwort kann doch wohl nur die sein, dass die Arbeitsförderung versagt. Aber eine qualifizierte Weiterbildung dauert eben. Während der nächste Job auf Zeit um die Ecke ist. Und damit hat der Erwerbslose für ein paar Monate seinen Willen zur Verringerung seiner Hilfebedürftigkeit bewiesen. Guter Erwerbsloser.
Auf die Idee, ihn in die Lage zu versetzen, JEDEN Monat arbeiten zu können, kommt niemand.
Ausnahme: Der Doktor mit einem IQ von 200 darf eine Sicherheitsbelehrung mitmachen und wird dann als Nachtwächter eingesetzt.
Wie man sogar in der Bild liest: Viele hoch Qualifizierte wandern aus Deutschland ab, viel mehr als einwandern. Mit der Folge, dass der Technologiestandort gefährdet ist. Und damit Arbeitsplätze.
 
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