Die Vermögensfrage Traum vom frühen Ruhestand ist oft unrealistisch

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wolliohne

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Die meisten Privatleute beginnen mit dem Aufbau ihrer Altersversorgung zu spät. Wer schon mit 55 Jahren in Rente gehen will, muss hart arbeiten und genügsam leben. Eine Mischung aus Immobilie, Kredit, Versicherung und Aktien ist meist die beste Lösung.

Von Volker Looman


26. Juni 2011
Der Aufbau der Altersversorgung ist für viele Anleger ein Buch mit sieben Siegeln. Die meisten Menschen wissen in der Zwischenzeit, dass sie für die Rente sparen müssen, doch bei der konkreten Gestaltung fühlen sich viele Menschen unsicher. Das beginnt bei der Frage, wie viel Geld zur Seite gelegt werden muss. Dann geht es um die Auswahl der passenden Produkte. Überschattet werden all diese Gedanken von der Angst vor der Zukunft. Wie sicher ist die gesetzliche Rente? Wie stabil sind die Finanzmärkte? Lohnt sich das Sparen überhaupt? Oder wird das heutige Geldsystem irgendwann in sich zusammenbricht?


Die Vermögensfrage: Traum vom frühen Ruhestand ist oft unrealistisch - Vermögensfragen - Finanzen - Investor - FAZ.NET
 
E

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Gast
hallo ihr lieben,

soll das ein witz sein? da wird mit zahlen hantiert, jenseits aller realen lohnvorstellungen die "normalverdiener" so zu erwarten haben. himmel! 150 000€ im jahr! jeses, eigenimmobilien im wert von über einer halben million! was sich da die oberschicht anstrengen muß um mal 3000€ rente zu erhalten. nun ja arme millionäre, da muß man doch tatsächlich 1 560 000€ zusammenkratzen für 300 monate zu überbrücken. sparraten von 1500€? jo klaro schüttel ich mal so eben aussem ärmel. wie hoch ist nochmals der ansparsat, ich meine den nichtvorhandenen im regelsatz? mit miete für die auf pump gekauften mietshäuser auch noch mieten mit mindestens 3% steigerung jährlich? sorry ich bewohne meine alte bruchbude selbst... ja ,ja die verarmte oberschicht... :icon_twisted:. das ganze szenario des beispiels in dem bericht ist U N R E A L I S T I S C H! was empfiehlt der provisionsgeile altersvorsorge checker? genau die zockerinstrumente die diese krise aus habgier, zockermentalität und gesellschaftlicher egomanischer antisolidarität erst möglich gemacht haben...habgier fressen oberschicht auf, wenn se mal alt is :icon_hihi:

was soll denn da normal angestellter, normalarbeiter, oder ein ELO mit prekär biographie dazu sagen? GruSi ist das zauberwort echt gruselig.

liebe grüße von barbara
 
E

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Gast
hallo ihr lieben,

ich fordere GruSi für die oberen 10 000, mindestsicherung 3000€ und gebraucht porsche, KDU für mindestens 6 zimmer vintagewohnung im besten viertel der stadt!

will wer eine petition draus machen *ironie off*?

liebe grüße von barbara
 

Feind=Bild

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...habgier fressen oberschicht auf, wenn se mal alt is :icon_hihi:
...
Na und? Dann machen halt deren Nachkommen genauso weiter.

Warte ja drauf, daß irgendwann kein Geld mehr mit Luxussanierungen zu machen ist, weil dann alle, die solche Immobilien besitzen oder auch nur bewohnen möchten, überversorgt sind.
Aber das werde ich wohl nicht mehr erleben! :icon_rolleyes:
 

jimmy

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Die meisten Privatleute beginnen mit dem Aufbau ihrer Altersversorgung zu spät. Wer schon mit 55 Jahren in Rente gehen will, muss hart arbeiten und genügsam leben.
Für Beamte gilt das nicht. Soziopathische Beamte mimen nach einem Amoklauf in einem Supermarkt - welchen Sie nach den für Sie gültigen Zugriffsrechten - gar nicht betreten dürfen, einen Knicks, und können dann auf Kosten der anderen Abdanken.
 
S

sogehtsnich

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Für Beamte gilt das nicht. Soziopathische Beamte mimen nach einem Amoklauf in einem Supermarkt - welchen Sie nach den für Sie gültigen Zugriffsrechten - gar nicht betreten dürfen, einen Knicks, und können dann auf Kosten der anderen Abdanken.

Die brauchen sich auch nicht jahrelang durch Gutachter und Gerichte boxen, um Frühpension zu bekommen!
 

jimmy

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Die brauchen sich auch nicht jahrelang durch Gutachter und Gerichte boxen, um Frühpension zu bekommen!
Das kommt dann noch hinzu. Das würde sonst wahrscheinlich für einen öffentlichen Skandal sorgen, wenn ein Staatslämmchen - welchen man durch die Verbeamtung einen speziellen Schutz gewährt - selbigen wieder "entzieht", sobald dieser schwächelt. Nee, sofort in die Pensionierung mit dem. Aber Zack, Zack!


jimmy
 
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Kelton

Gast
soll das ein witz sein? da wird mit zahlen hantiert, jenseits aller realen lohnvorstellungen die "normalverdiener" so zu erwarten haben.

Der Artikel ist in der F.A.Z. erschienen. Was regst Du Dich also auf? Selbstverständlich wirst Du niemals über soviel Geld verfügen. Andererseits zeigt der lesenswerte Artikel deutlich auf, daß viele Menschen viel zu spät damit beginnen, etwas auf die hohe Kante zu legen. Gut, wenn man am Monatsende nichts mehr übrig hat, kann man nichts anlegen. Aber wie gesagt: ein Artikel der F.A.Z. Deren Leser haben sicherlich am Monatsende noch einiges an "Spargroschen" übrig.
 
E

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Gast
hallo kelton,

dann wird ja ein schuh draus: wenn die oberen 10 000 ihr abo kündigen, weil sie ja sooo sparen müßen, wer liest dann noch die F.A.Z.?

oder ich schwardroniere weiter die oberschicht lebt somit definitiv über ihre verhältnisse....

liebe grüße von barbara
 
K

Kelton

Gast
dann wird ja ein schuh draus: wenn die oberen 10 000 ihr abo kündigen, weil sie ja sooo sparen müßen, wer liest dann noch die F.A.Z.?

oder ich schwardroniere weiter die oberschicht lebt somit definitiv über ihre verhältnisse....

Aus Deiner persönlichen Situation heraus (die ich aber nicht kenne) mag das alles für Dich unverständlich und empörend sein.

Aber Du irrst: Wer 150.000 € / Jahr hat, gehört noch lange nicht zu den "oberen Zehntausend". Und am F.A.Z.-Abo sparen die ganz sicher nicht, sondern setzen es als Geschäftskosten ab.

Die interessieren sich auch nicht für die gesetzliche Rente, weil das bestenfalls das monatliche Taschengeld im Alter ist.
 
K

Kelton

Gast
guckst du da bei der DIW studie, mit 150 000€ biste reich...die beamteten wurden ja schon angesprochen.

Wenn man nach den von Dir angesprochenen Statistiken geht, hätten wir viele, sehr viele "Reiche" in Deutschland.

Besonders ulkig finde ich den Absatz:
Damit ist ein allein lebender Mensch statistisch gesehen reich, wenn er mehr als 2600 Euro zur Verfügung hat.

Das ist nicht "reich". "Reich" ist, wenn man irgendwo eine eigene Yacht an einem Hafen im sonnigen Süden vor Anker liegen hat und eine Villa auf Mallorca. Beides wird man sich von 2600 Euro im Monat nicht leisten können.
 
E

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Gast
hallo kelton,

aber der mit den 2600€ netto glaubt das....und hat dann eben nix fürs alter, weil er eben porsche, haus, mallefinka, mietshaus, ein paar aktien haben muß. klar die financal und die F.A.Z.
gehören dann ja wohl zur pflichtlektüre? :icon_wink:
schau mal die sozialversicherung bemessungs grenzen zur beitragsanpassung.

Beispiel zur Berechnnung der Sozialversicherungsbeiträge 2011 | Suite101.de

nochmals aus dem DIW bericht, sorgenfrei reich :icon_knutsch:

DIW Berlin: Sorgenfreier Reichtum: Jenseits von Konjunktur und Krise lebt nur ein Prozent der Bevölkerung

wie gesagt jammern auf hohem niveau.

liebe grüße von barbara
 
K

Kelton

Gast
schau mal die sozialversicherung bemessungs grenzen zur beitragsanpassung.

Barbara,

verabschiede Dich doch bitte von dem Gedanken, daß die Leute mit richtig viel Geld sich für Sozialversicherung überhaupt interessieren. Denen ist auch eine Beitragsbemessungsgrenze gänzlich unbekannt, weil sie in die Sozialversicherung nicht einbezahlen.

Wovon wir bei 150.000 € / Jahr reden, ist weit, weit von dem entfernt, von dem Du gerade redest, wenn Du von 5.200 € / Monat* sprichst. Das sind ganz andere Dimensionen.

* In Deutschland gilt als reich, wer mehr als das Doppelte des mittleren Nettoeinkommens verdient – 2008 lag dies bei 2600 Euro.

DIW Berlin: Sorgenfreier Reichtum: Jenseits von Konjunktur und Krise lebt nur ein Prozent der Bevölkerung
 
E

ExitUser

Gast
hallo kelton,

das ist mir sehr wohl bewusst. ich habe diese links eingestellt um aufzuzeigen wo auch unser gesetzesgeber "reiche" verortet.

somit bleibt der webetexter aus dem F.A.Z. bericht schlicht utopie, wenn er über seine altersvorsorge jammert. wie heißt es so schön? schickedanzsyndrom....und das hier die eigentlichen krisenverursacher jammern. ich sag nur: EUER GELD; EUER ELEND, EUERE KRISE die natürlich alle unterhalb von 30 000€ im jahr abbezahlen sollen.

meine politische intension hierzu verkneife ich mir lieber in diesem tread, aber einiges ist bei DiLi nachzulesen....

liebe grüße von barbara
 
K

Kelton

Gast
somit bleibt der webetexter aus dem F.A.Z. bericht schlicht utopie, wenn er über seine altersvorsorge jammert.

Er ist keine Utopie, weil er eine leitende Funktion innerhalb der Werbeagentur inne hat. In der Werbebranche wird häufig sehr gut verdient. Wie auch in anderen Branchen. Allerdings gilt das eben nicht für sehr Viele, sondern für eine Minderheit.

Diese Minderheit lebt jedoch sehr gut, fährt Porsche, Mercedes oder BMW und redet - wenn es um Altersvorsorge geht - nicht über die gesetzliche Rente, sondern über ein "standesgemässes" Einkommen, um im Alter den Ruhestand zu geniessen. Ja, mit Golfclub, Landhaus, Fernreisen oder einem Platz in einer 1a-Seniorenwohnanlage.
 
E

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Gast
tja kelton,

dann ist das eben alles utopie und geht an der lebensrealität von 90% unserer gesellschaft vorbei. und wenn die bagage eben nicht einzahlt, wird es mir allenfalls feucht am ar*** runtergehen wenn so ein reicher sich sorgen macht um seine alterssicherung.

meine meinung über einige berufsgruppen lasse ich mal hier aussen vor, werbetexter oder sonstiges aus dem spaßmanagement fallen bei mir ebenfalls unter diesen NoGo gedanken.

aaaber die F.A.Z. suggeriert ein weltbild als wären diese zahlen normalität, sind sie aber nicht, nicht für die mehrheit, nicht für eine abgehängte solidargemeinschaft.

liebe grüße von barbara
 
K

Kelton

Gast
aaaber die F.A.Z. suggeriert ein weltbild als wären diese zahlen normalität, sind sie aber nicht, nicht für die mehrheit, nicht für eine abgehängte solidargemeinschaft.

Barbara,

die F.A.Z. suggeriert kein Weltbild. Es handelt sich hierbei nicht um eine Tageszeitung für Normal- oder Geringverdiener. Warum sollte sie also nicht über Altersvorsorge für Menschen berichten, die 150.000 € pro Jahr verdienen? Wenn's die Leserschaft interessiert...

Ein Blick in den Teil für Stellenanzeigen am Wochenende genügt doch. Bei der F.A.Z. werden Jobs für Führungskräfte angeboten. Insofern, Barbara: ruhig Blut, abregen. Das Thema sollte Dich nicht weiter bewegen.
 
E

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Gast
ehh psst kelton,

OT

*flüstermodus an: bin ich wieder mal zu marxistisch sozial?
bin ich mal wieder betriebsblind? flüstermodus off*

ich lese auch ab und zu die F.A.Z.

liebe grüße von barbara
 
Status

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