Die Torture mit der Pflegeversicherung und dem MDK

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Ines2003

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Hallo,
durch einen Todesfall im Februar 2016 bekam ich wieder ein Rückfall in Schlimme Zeiten, was meine Pschische Erkrankung angeht.

Ich vernachlässige eine Dinge, wie die Körperpflege, Esse nicht gegen massig, habe überhaupt zu gar nicht mehr antrieb, würde am Liebsten den ganzen Tag lang liegen bleiben.

Durch meine Soziale Phobie habe ich auch keinen Freundeskreis, somit bin ich auf die Hilfe meiner Mutter und meiner Oma angewiesen.
Als meine Oma jedoch schwer erkrankte und sich aud meiner Pflege zurückzog, übernahm meine Mutter, aber hier merkte ich bald, das es Ihr nach drei Schlaganfällen zu viel wurde, also beantragte ich im August 2016 Leistungen der Pflegeversicherung, das Erstgutachten war ein Witz, genauso wie die Gutachterin, diese hat die Antwort gleich nach Ihrer Frage selber gegeben und Eingetragen, so kam 0 Minuten Bedarf heraus.

Es folgte daraufhin ein Widerspruch über einen Anwalt, darauf erfolgte ein 2. Gutachten, diese Gutachterimn war sehr nett und nahm sich Zeit, hier kam ich dann auf 60 Minuten Hauswirtschaft und 22 Minuten Pflege, also wieder keine Leistungen.

Zum, 01.01.2017 war ja die Pflegereform und so kam es zu einem 3. Gutachten, mein Anwalt und ich gingen davon aus, das nun nach dem neuen Gesetz begutachtet wird diese ist aber nach Auskunft nicht der Fall, da der Widerspruch das alte Gesetz betrifft.
Die 3. Gutachterin meines es handelt sich um einen Widerspruch zum Widerspruch , ich dachte das gibt es gar nicht.

Könnt Ihr mir da vielleicht weiterhelfen?
Ich möchte meinen Anwalt nicht mit jeder Frage nerven, es ist ein Mann mit viel Geduld.

Nach der Reform werden ja die Psychischen Erkrankungen fast gleichwertig wie die Körperlichen Behinderungen anerkannt, was vorher nicht der Fall war.

Mit geht es vor allem darum, da ich schon 2x beim Vermieter vorsprechen musste, da ich die Hausordnung nicht mache, habe mir dann ja gleich versucht Hilfe zu besorgen, wusste aber nicht, das das eine so langwierige Sache wird.
Ich hoffe nicht, das vom Vermieter noch eine Abmahnung folgt, der Pflegedienst möchte für die Treppenhausreinigung im Monat 120 EUR haben, da kann ich aus meinen vorhanden finanziellen Mitteln leider nicht bewerkstelligen.

Entschuldigung für den langen Text, vielleicht habt Ihr ein paar Tipps für mich.
 

cerebellum

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hallo ines,

es muss ein schlimmes gefühl sein, wenn man seine kranke oma, und sehr kranke
mutter um hilfe bitten muss!

ich bin auch ziemlich eingeschränkt, allerdings durch 2 autoimmunerkrankungen.

ich habe in der jobbörse von arbeitsamt ein kostenlose anzeige aufgegeben.
dadurch habe ich eine tolle putzfrau gefunden. sie kommt 2x im monat, und macht
sachen die mir schwerfallen, und die blöde treppe.
ich zahle 10€ die stunde und den beitrag bei der minjobzentrale, damit es keine schwarzarbeit ist.

120€ für die treppe finde ich echt dreist!
ich wünsche dir viel glück bei deinem pflegegrad!!!

viele grüße!
cere
 

Zwergin

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Könntest du nicht ambulant betreutes Wohnen beantragen? Da kommt dann je nach festgestelltem Bedarf jemand vorbei und unterstützt dich. Also dann eher durch Gespräche und Planung der Aktivitäten.
 

Ines2003

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Hallo,
habe auch schon daran gedacht, ich möchte aber nicht die ganze Zeit fremde Menschen um mich, solange meine Mutter sich es noch zutraut, möchte ich weiterhin auf Sie setzen, die macht nun noch das Pflegeprogramm am Abend, was nicht so Anstrengend ist, daher habe ich beim Pflegegeld die Teilleistung, also halb Pflegegeld, die andere hälfte sollte von einem Pflegedienst übernommen werden.
 

Zwergin

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Entschuldige, wenn ich so direkt frage, aber inwiefern bist du denn auf Hilfe angewiesen? Kannst du dich nicht alleine waschen usw.? Also wie bei körperlich eingeschränkten Menschen? Ich kann mir das irgendwie gerade nicht vorstellen, was da so anfällt.
 

Harmony

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Hallo liebe Ines,

es tut mir sehr, sehr leid zu hören das es Dir so schlecht geht.Fühl Dich mal ganz lieb von mir gedrückt und verstanden.
Ich habe ja auch eine soziale Phobie und Depressionen und weiß genau wovon Du sprichst. Es ist schwer fremde Hilfe anzunehmen und man ist froh wenn man überhaupt noch einen vertrauten Menschen um sich hat .Alle anderen Menschen sind meist eh längst gegangen, weil Sie damit nicht klar kamen und irgendwann ist man sowieso an dem Punkt an dem man nur noch schwer andere Menschen an sich ranlassen kann, aufgrund der Erkrankung.
Da ich gerade auch in einer ähnlichen Situation bin würde ich Dir wirklich ein ambulant betreutes wohnen vorschlagen. Das ist erstmal ein Hürde und es gibt auch Organisationen ausserhalb der Diakonie die dies anbieten. Ich weiß jetzt natürlich nicht wie das bei euch in der Gegend heißt.
Man kann z.B. erst einmal sehen mit welchem Betreuer man am besten zurecht kommt. So wurde es mir letzte Woche in dem Gespräch dort vor Ort gesagt. Man könne verschiedene "ausprobieren" und dann sehen wer am besten zu einem passt.
In der Diakonie wäre z.B.der sozialpsychiatrische Dienst zuständig. Es ist nur ein Vorschlag. Vll. kannst Du erstmal nur ein Gespräch dahingehend führen und Dir dann in ruhe überlegen ob Du das möchtest und auch annehmen kannst.
Ich muss auch erst noch einmal darüber nachdenken. Aber es wäre auf jedenfall eine Entlastung für deine Angehörigen, bzw deine Mama. Ich wünsche Dir von Herzen ganz viel Kraft und das es Dir hoffentlich ganz bald wieder besser geht.
Eine Akutklinik fiele mir auch noch ein. Also wenn ihr eine gute Klinik in der Nähe habt. Das wäre Voraussetzung..Aber das ist auch schwer, weil man ja da erstmal Koffer packen müsste und auch aus dem Haus gehen muss. Ist nur ein Vorschlag.

Ganz lieben Gruß von mir
Harmony :icon_hug:
 

Zwergin

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Meine Gedanken dazu gehen eigentlich eher in die Richtung: bei einer Pflegestufe würde man auch eher in der Lethargie verharren. Also wenn dauerhaft diese Hilfe in Anspruch genommen wird. Daher fände ich ambulant betreutes Wohnen oder eine andere langfristige therapeutische Hilfe für deine Lebensqualität angebrachter. Und auch als Entlastung für deine Angehörigen.. Oder wie siehst du das?
 
E

ExitUser

Gast
bei einer Pflegestufe würde man auch eher in der Lethargie verharren. Also wenn dauerhaft diese Hilfe in Anspruch genommen wird.

Es gibt es keine Pflegestufen mehr sondern Pflegegrade. Und mit der Pflegereform sollen eben gerade die psychischen Erkrankungen mehr berücksichtigt werden bzw. so soll es sein.

Und erst mit einem Pflegegrad hat man ja die Möglichkeit einen Pflegedienst zu bezahlen welcher für die Angehörigen eine Entlastung darstellt eben gerade für ihre Mutter. Was hat das mit "in Lethargie verharren" zu tun...???


liesa
 
E

ExitUser

Gast
Entschuldige, wenn ich so direkt frage, aber inwiefern bist du denn auf Hilfe angewiesen? Kannst du dich nicht alleine waschen usw.? Also wie bei körperlich eingeschränkten Menschen? Ich kann mir das irgendwie gerade nicht vorstellen, was da so anfällt.

Wenn Du Dich nicht in so eine Situation hineinversetzen kannst und eben daraufhin Dein Vorstellungsvermögen in diesem Zusammenhang nicht vorhanden ist sollte man sich eigentlich etwas zurückhalten...

liesa
 
G

Gelöschtes Mitglied 28373

Gast
Gibt es einen behandelnden Arzt? Wenn ja, könnte der ambulante psychiatrische Pflege verordnen. Das geht deutlich am einfachsten, ist zwar auf vier Monate begrenzt, aber die APP-Kraft kann dann alles weitere, ambulant betreutes Wohnen und Pflege, in die Wege leiten.
 

Zwergin

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Nein, hineinversetzen kann ich mich wohl nicht, daher fragte ich ja, wie sich das auswirkt, um es mir vorstellen zu können. Bei mir siegen im Falle der Vernachlässigung der Körperpflege dann doch die Zwänge, was aber auch nicht unbedingt besser ist. Ich denke je aber, wenn man sich um garnichts mehr selbst kümmern muss, dann gibt man sich irgendwann ganz auf und bleibt wirklich im Bett. Und das täte mir leid für die TE , sofern die Pflege nur aufgrund einer psychischen Erkrankung nötig sein sollte... Das ganze geht ja schon seit über einem Jahr so.. Heutzutage gibt es ja noch andere Hilfen, wie gesagt das ambulant betreute Wohnen z. B. Aber gut, vielleicht kann der Anwalt ja helfen beim Widerspruch . Bei der TE ging es anscheinend noch um Pflegestufe, so wie ich es verstanden habe, da das ganze ja mit Widerspruch seit längerer Zeit läuft.

Mich hätte es tatsächlich interessiert, da ich davon bisher noch nichts wusste. Der TE bleibt es ja selbst überlassen, ob sie auf meine Frage antworten möchte :peace: Mich interessiert aber unabhängig davon auf jeden Fall, was letztendlich entschieden wird.

Da ich aber um halbwegs am Gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann, sei es zum Einkaufen usw. benötige ich die Hilfe eines Pschlogogens
Das ist aus einem anderen Thread von Januar. Vermutlich fällt es mir auch deshalb schwer, das ganze einzuschätzen
 
Zuletzt bearbeitet:

Ines2003

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Hallo,
wie gesagt, ich vernachlässige eben einige Dinge, die für gesunde Menschen ganz normal und alltäglich sind, habe einfach keinen Antrieb, keine Motivation, würde am liebsten den ganzen Tag liegen bleiben.
Näher möchte ich darauf hier nicht eingehen, da es mir peinlich ist.

Durch meine Soziale Phobie, so wenig wie möglich fremde Menschen um mich haben, daher wäre es für mich mit dem ambulanten Pflegedienst perfekt, mal sehen was dabei heraus kommt.

Einen Sozialarbeiter hatte ich auch mal, der wurde mir bei der Gewährung der Rente aber nicht mehr länger bezahlt.

Ein Außenstehender kann sich schlecht in die Situation hineinversetzen, aber leider ist die Situation nun einmal so wie Sie ist, ich habe mir die Erkrankung nicht ausgesucht und versuche das beste daraus zu machen.
Ich suche mir immer gleich Hilfe, diesmal in Form der Pflegestufe, um wieder in ein annähernd normales Leben zurück zu kommen.
 
E

ExitUser

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Man lässt dich gewähren. Meine Eltern haben es nie zugelassen, dass ich im Bett liegen bleibe, sie haben mich angetrieben, ob ich nun wollte/konnte oder nicht.

Nun ist jede Depressionsform auch anders- ich neige eher zur Aggression bei Überforderung, was mich zu einer ziemlichen Zicke und Drahtbürste macht.

Dass dir der Betreuer nicht länger gewährt wurde, ist mir gerade ein wenig unverständlich- du hast doch kein Vermögen geerbt, dass Transferleistungen wegfallen, oder?
Ich musste meine Betreuung vor knapp 3 Jahren nach dem Tod meines Vaters kündigen, da ich vermeintlich ein Vermögen geerbt habe und nun Selbstzahler werden sollte.

Bist du denn in der Lage, mit all den Stellen zu kommunizieren? Das ist doch auch ein unglaublicher Kraftaufwand?!
 

Zwergin

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Bist du denn bei einem Arzt in Behandlung?
Und machst du Therapie?
Befürworten die Behandler die Pflegestufe?

Diese ambulante psychiatrische Pflege wäre sicherlich einfacher zu bekommen. Eine Bekannte hat das Mal verordnet bekommen, als es ihr nicht so gut ging. Das hat ihr sehr geholfen.
Für wie lange würde denn eigentlich eine Pflegestufe bzw. ein Pflegegrad bewilligt werden? Hast du gar keine Phasen mehr, wo du ohne Hilfe klar kommst?
 

Ines2003

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Hallo,
ja, ich gehe regelmäßig zum Facharzt, bin in Psychologischer Behandlung, bin ja schon einmal aus so einen Tief herausgekommen, da werde ich es hoffentlich jetzt wieder schaffen.

Ich bin ja nicht der einzigste den es so geht, in unserer SHG gibt es noch 2 andere, nur die holen sich irgendwie gar keine Hilfe, haben sich anscheinend damit abgefunden, das möchte ich aber nicht.

Der Sozialarbeiter wurde bei mir vom JC bezahlt, seit ich die Rente bekomme, fahre ich mit Wohngeld besser, daher wurde er nicht weiter bezahlt.
 
G

Gelöschtes Mitglied 28373

Gast
Dann lass dir doch erstmal vom Facharzt ambulante psychiatrische Pflege verordnen und dir von denen helfen, Weiteres einzuleiten.
Ambulant betreutes Wohnen wird übers SGB XII finanziert, da muss man sich vermögenstechnisch natürlich wieder nackich machen. Aber da ist ja bei den meisten Leuten, die ALG II , psychische Krankheit und dann Rente durch haben, eh nicht viel zu holen. Ich habs damals gelassen, hätte meine private Rentenversicherung kündigen müssen, an der eine BU-Versicherung dranhängt - wäre blöd gewesen, war absehbar, dass ich die würde in Anspruch nehmen wollen. Und nun hab ich meinen Freund (wieder) da, der mir bei den Dingen hilft, die ich allein nicht schaffe.

Allerdings denke ich nun angestoßen durch diesen Thread hier auch über Pflegegrad 1 nach... Es bleibt ja doch einiges liegen, Freund hat ja neben mir noch nen andren Vollzeitjob :bigsmile: und kann nicht immer... Hmmmm. :icon_kinn: Mal nachdenken. Jedenfalls schonmal danke für die Anregung, auch wenn das gar nicht deine Intention war, Ines. :wink:
 

Zwergin

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Und sehen Arzt und Therapeut denn die Pflegestufe als sinnvoll an?
Wenn ja, würde ich wie schon geraten, wirklich den Weg über die ambulante psychiatrische Pflege gehen, die kann der Psychiater verordnen. Und im übrigen bleibt ja wirklich zu hoffen, dass du aus diesem Tief endlich wieder herauskommst. Du hast ja wirklich Glück, dass sich deine Mutter noch kümmert. Und wenn es dir besser geht, kannst du ja auch wieder besser für dich selbst sorgen und benötigst keine fremde Hilfe, zumindest nicht für die Grundpflege. Und ich finde es ehrenwert, dass du trotz deiner schlimmen Lage noch anderen bei dem Behördenkram hilfst. Das ist sicher auch eine Belastung, wenn es einem selbst so mies geht.

Ich kenne jemanden, der lag wochenlang im Bett, hat nix mehr gegessen und wäre fast verdurstet. Klingeln brachte nix und ans Telefon ging die Person auch nicht mehr. Ich habe erst im Nachhinein erfahren, wie schlimm es in den Wochen war, sonst hätte ich anderweitig eingreifen lassen. Da wäre für den Zeitraum der Krise wohl ein Pflegedienst angebracht gewesen. Gut zu wissen, dass es mittlerweile diese Möglichkeiten gibt.
 

Ines2003

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Hallo,
es gibt Neuigkeiten.
Ich habe rückwirkend die Pflegestufe 0 mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten.

Ich bin super Froh darüber, das meine Mutter nun etwas entlastet wird.


Nun habe ich heute zufällig durch zufall auch erfahren, das es beim Wohngeld in diesem Fall auch einen Freibetrag gibt.
Wisst Ihr zufällig, ob man auch diesen rückwirkend geltend machen kann?

@ Gast
Das hast du allerdings recht, vielleicht gibt es ja einen Pflegedienst, wo das Personal nicht so rotierend ist.
 

little

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Hallo Ines,

mir gehts zuweilen wie dir, nur mit dem Unterschied, das mir damals sofort PS1 mit eAk zuerkannt wurde, aktuell also PG3.

Das mit dem routierenden Pflegedienst war auch bei mir länger Thema, ABER inzwischen bin ich in einer festen Tour drinne (3x Woche) und so hält sich der Wechsel im Rahmen, wobei ich das Glück habe, das die Stammkräfte dort schon seit mehreren Jahren nicht gross ein/ausgegangen sind, so das ich wohl mitlerweile alle aktuellen Mitarbeiter kenne und tolerieren kann.

Gruss,
little
 
E

ExUser 2606

Gast
Nur so eine Idee: Es gibt ja Pflegedienste, sie sich auf Demenzkranke spezialisiert haben. Vielleicht da mal fragen, denn die vertragen ja auch keinen ständigen Wechsel der Pflegepersonen.
 
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