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Die Strompreise machen Angst und das sollen sie auch

Regelsatzkämpfer

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#1
Die Strompreise lassen so manchen Bürger an der Richtigkeit der sogenannten Energiewende zweifeln. Hiobsbotschaften über weiter steigende Strompreise durch den Atomausstieg sind Wasser auf die Mühlen der Atomapologeten und der Energiebranche. Die Gewinne der Konzerne durch die Laufzeitverlängerung der AKW wurden nie auf die Kunden umgelegt und solche Geschenke mag man von Unternehmensseite ungern wieder hergeben. Die Drohung mit Strompreiserhöhungen hat jedoch wenig mit dem zu tun, was behauptet wird. ...
Die Strompreise machen Angst und das sollen sie auch | NachDenkSeiten – Die kritische Website
 
E

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Gast
#2
Tja, wenn sich die Politiker da hinterklemmen würden (was sie ja nicht wollen), dann könnte man z.B. das Energienetz wieder verstaatlichen (was sie nicht wollen).

Somit werden die Strompreise in schwindelerregende Höhen steigen, bis keiner mehr Strom hat, der nicht mindestens 5.000 Euro netto monatlich hat.
 
E

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Gast
#4
hab nix gegen wenn 90% der bundesbürger in dunkeln sitzten würden
dann schauen sie wenigstens kein RTL und co
und fangen mal an wach zu werden und werden dann auch dementspreched reagieren
 
E

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Gast
#6
Da wäre endlich mal was, wo sich das Abkupfern bei den Amis wieder lohnt: Bis zur Klärung des Endlager-Problems werden keine Atomkraft-Genehmigungen mehr erteilt oder verlängert.
Nuclear waste issues freeze permits for U.S. power plants - Aug. 9, 2012
Und da die Atomindustrie in einem halben Jahrhundert auf der ganzen Welt noch nicht geschafft hat auch nur ein einziges Endlager zu bauen, war's das wohl. Wieder ein Land mehr auf der Positivliste :)
 

Speedport

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#7
Solange der Verbraucher seinen Verbrauch nicht auf das Notwendigste reduziert und weiter alles elektrisch betreibt, weil er zu faul ist, wird der Strompreis steigen.

Aber Eigenverantwortung ist ja ein Fremdwort.

Die zuverlässigste und immer verfügbare Energie, ist die, welche wir in uns haben.

Gesünder ist es außerdem.
 

Regelsatzkämpfer

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#8
Solange der Verbraucher seinen Verbrauch nicht auf das Notwendigste reduziert und weiter alles elektrisch betreibt, weil er zu faul ist, wird der Strompreis steigen.

Aber Eigenverantwortung ist ja ein Fremdwort.

Die zuverlässigste und immer verfügbare Energie, ist die, welche wir in uns haben.

Gesünder ist es außerdem.
Klingt so toll, funktioniert aber real nicht. Denn die Einsparungen werden dann durch die nächsten Erhöhungen wieder geschluckt. Und irgendwann ist Ende der Fahnenstange.
 

hartz5

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#9
Solange der Verbraucher seinen Verbrauch nicht auf das Notwendigste reduziert und weiter alles elektrisch betreibt, weil er zu faul ist, wird der Strompreis steigen.
Naja, es würde auch helfen, wenn Otto-Normal-Kunde nicht den Strom für die Inustrie und diesen völlig überhöhten Preis für die Einspeisung von Öko-Strom mitbezahlen müsste....
 
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Gast
#10
Hach, nun bin ich am frühen Morgen doch verwirrt .... :eek:


Dank Regelsatzkämpfer und Internet weiss ich nun auch, was ein Apologet ist.


Zum Thema selbst fällt mir nun nichts Neues ein. Ich bin immer noch hin und weg von den Apologeten. Da wird doch bestimmt auch Frau Murksel drauf anspringen. Ein "Arbeitsessen mit Lobbyisten" klingt ja schon fast schäbig, aber ein "Arbeitsessen mit Apologeten" klingt doch richtig herzhaft gebildet und die Silbe "Apolo" hat eh etwas futuristisches wie "Aufbruch zu den Sternen" an sich ... :biggrin::biggrin::biggrin:
 

hellucifer

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#11
Solange der Verbraucher seinen Verbrauch nicht auf das Notwendigste reduziert und weiter alles elektrisch betreibt, weil er zu faul ist, wird der Strompreis steigen.

Aber Eigenverantwortung ist ja ein Fremdwort.

Die zuverlässigste und immer verfügbare Energie, ist die, welche wir in uns haben.

Gesünder ist es außerdem.
Im Prinzip hast du Recht. Aber den Artikel auf den Nachdenkseiten hast du scheinbar nicht gelesen.

Der Strompreis ist so hoch, weil die Politiker und die Energieerzeugerlobby bzw. die Energieversorgerlobby es so wollen.

Theoretisch könnte man soviel Strom produzieren (z.B. mit Sonne, Wasserkraft, Windkraft, Geothermie und Biogas), dass es keine Energieknappheit auf der Erde gibt.

Die Behauptung, man müsse Energie sparen, halte ich für dumm.
 
E

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Gast
#12
hab nix gegen wenn 90% der bundesbürger in dunkeln sitzten würden
dann schauen sie wenigstens kein RTL und co
und fangen mal an wach zu werden und werden dann auch dementspreched reagieren
Gähn!!!!

Ohne Strom sein bedeutet ja nicht, nur kein TV mehr schauen zu können, aber natürlich muss wieder die RTL Schublade herhalten.
 

hope40

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#13
Solange der Verbraucher seinen Verbrauch nicht auf das Notwendigste reduziert und weiter alles elektrisch betreibt, weil er zu faul ist, wird der Strompreis steigen.

Aber Eigenverantwortung ist ja ein Fremdwort.

Die zuverlässigste und immer verfügbare Energie, ist die, welche wir in uns haben.

Gesünder ist es außerdem.
:biggrin:der satz "hat "was :biggrin:

zurück zur natur :biggrin:

also, anstatt elektrisch licht , kerzen (is gut für die familienathmosphäre )..anstatt waschmaschine handwäsche ...ok. man kann mit der hand abwaschen(gebe ich dir bedingt recht )...und eben die vielen kleinen "helferlein "weg damit ...sich aufs notwendige reduzieren .

nur, was ist heut zu tage, im 21 Jh. notwendig ?

strom nur noch für dinge, um seine arbeitskraft zur verfügung zu stellen /erreichbar zu sein ?

würde man deinem gedanken folgen , würde die gleiche aussage auch auf wasser(und andere ressourcen) zutreffen (wobei ich da schon näher bei dir bin , weil ..es wird wahrlich wasser veschwendet )

also,was fehlt ?

die definition , was ist notwendig und was ist für wen notwendig ?

und da sind wir bei dem punkt :

für den "plebs "ist eben alles nur minimalistisch notwendig und es wird ihm sozusagen "zugeteilt "und /oder vorgeschrieben, was notwendig zu sein hat und für welchen zweck ..und was ist mit dem rest der bevölkerung ?

das , diese meine auslegung , kann kaum in deinem sinne sein , denn auch dich würden die vorschriften über das "notwendigsein "treffen und ich gehe davon aus, dir würden manche punkte des inhaltes der "notwendigkeit "nicht gefallen , weil sie dir nämlich ein leben wie im mittelalter auferlegen würden .

also, nix gegen sparen ..ist sicher notwendig, der BEWUSSTE umgang mit ressourcen..nur, es hat sich gezeigt , das die ursache dafür, das immer mehr menschen aus geldnot im "dunkeln "sitzen ja nun wahrlich woanders zu suchen ist und das die preisgestaltung dieser ressourcen wenig mit "angebot und nachfrage "zu tun hat .

es ist kein geheimnis, das man sich den "wolf "sparen kann und man hat vom (sichtbaren )sparerfolg recht wenig ..keinerlei anreiz , glattweg geizig :biggrin:zu werden, weil es sich im geldbeutel nieder schlägt, in "barer münze "
 

Speedport

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#14
Im Prinzip hast du Recht. Aber den Artikel auf den Nachdenkseiten hast du scheinbar nicht gelesen.

........................................................................................

Die Behauptung, man müsse Energie sparen, halte ich für dumm.

Ich habe also im Prinzip Recht, aber Du hältst das für dumm? :icon_lol:

Was muß ich jetzt von Dir halten?
 

Speedport

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#15
:biggrin:der satz "hat "was :biggrin:

zurück zur natur :biggrin:

also, anstatt elektrisch licht , kerzen (is gut für die familienathmosphäre )..anstatt waschmaschine handwäsche ...ok. man kann mit der hand abwaschen(gebe ich dir bedingt recht )...und eben die vielen kleinen "helferlein "weg damit ...sich aufs notwendige reduzieren .

nur, was ist heut zu tage, im 21 Jh. notwendig ?

strom nur noch für dinge, um seine arbeitskraft zur verfügung zu stellen /erreichbar zu sein ?

würde man deinem gedanken folgen , würde die gleiche aussage auch auf wasser(und andere ressourcen) zutreffen (wobei ich da schon näher bei dir bin , weil ..es wird wahrlich wasser veschwendet )
Mir geht es nicht in erster Linie um Strom oder Wasser oder sonstwas sparen, sondern um das bewußte Ausklinken aus unötigen "Zwängen".

Verschwendung als Menschenrecht?

Die Menschen sind nur über den Geldbeutel zu erreichen, wer einen anderen gangbaren Weg weiß, kann ihn doch offenlegen.
Bis heute hat jedenfalls nichts geklappt.

Man will hier auf nichts verzichten und das ist die Grundhaltung, welche die Dritte Welt ausplündert und den Wölfen in den eigenen Reihen die Basis und Rechtfertigung für die Anhäufung ungeheurer Reichtümer auf Kosten der weltweiten Allgemeinheit liefert.
 

Vincet

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#16
Solange der Verbraucher seinen Verbrauch nicht auf das Notwendigste reduziert und weiter alles elektrisch betreibt, weil er zu faul ist, wird der Strompreis steigen.
Geil, dann wird das eine Katz-Maus-Jagd. Die Verbraucher reduzieren, die Stromkonzerne erhöhen, die Verbraucher reagieren und reduzieren weiter, die Stromkonzerne erhöhen weiter (Begründungen wird es immer geben), usw.
Wo soll das denn aufhören? Irgendwann kannst du diesen Satz nicht mehr bringen.
 

michel73

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#17
Vor allem ist bei Strom/Energie die Marktform und Preisbildung eine ganz andere als im freien Markt . Da ist also nichts mit Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
 

hope40

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#18
nein, verschwendung ist kein menschenrecht , definitiv nicht .

nur, nicht alles, was vielleicht in deinen augen, weil du ggf. einen anderen lebenstil pflegtst , ist auch in dem sinne eine verschwendung , sondern es ist , eine von aussen doktrinierte notwendigkeit für den einzelnen , um seine existenz zu erhalten.

ohne zweifel ist es so, wenn wir hier unsere existenz erhalten (müssen )müssen andere leiden ...ich gebe dir da recht (wenn ich lese /höre die geschichte mit dem biosprit ...unverständlich für mich, wie man lebensmittel in einen tank kippen kann, wenn andere hungern :icon_dampf:)nur...

es ist das SYSTEM was zu kritisieren/zu hinterfragen zu bekämpfen ist ,nicht der geldbeutel von dir und mir(der eh schon leer ist )...denn , wir sind die geschädigten des systems, welches auf kosten der allgemeinheit unglaubliche gewinne macht .

es geht nicht um "verzichten wollen "..ich denke, dieser /jener würde gerne auf manches verzichten und /oder MUSS es schon lange ...es geht ums "verzichten können "im sinne von existenzsicherung und da ist nun mal jedem das hemd näher wie die hose .

durch was wird es denn angeheizt, diese verschwendung ?

ich denke, ganz einfach, weil es keinen SICHTBAREN erfolg beim sparen gibt .

warum gibt es keinen sichtbaren erfolg beim sparen ????????????????

und nun bekämpft man "wasser "mit "feuer "weil sparen keinen sichtbaren erfolg für den einzelnen ergibt und er dementsprechend nicht so spart, wies gewünscht wird , geht man davon aus, das nicht gespart wird und es muss noch teurer werden ?


komische logiK(deine logik "speedport ")?
 

Speedport

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#19
...............................................................................

durch was wird es denn angeheizt, diese verschwendung ?
Dazu gehören immer zwei. Wer ist denn verantwortlich, wenn ich jeden Blösinn mitmache? Ich oder die böse Welt?

ich denke, ganz einfach, weil es keinen SICHTBAREN erfolg beim sparen gibt .

warum gibt es keinen sichtbaren erfolg beim sparen ????????????????
Weil DU es nicht siehst. Denn Du siehst nur Dich oder im besten Fall Deine direkte Umgebung.
und nun bekämpft man "wasser "mit "feuer "weil sparen keinen sichtbaren erfolg für den einzelnen ergibt und er dementsprechend nicht so spart, wies gewünscht wird , geht man davon aus, das nicht gespart wird und es muss noch teurer werden ?


komische logiK(deine logik "speedport ")?
Kannst Du den letzten Absatz auch allgemeinverständlich formulieren? Ich bin damit echt überfordert.
 
E

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#20
also, anstatt elektrisch licht , kerzen
Vielleicht im Winter ganz gut, zum heizen, aber als Lichtquelle entsetzlich ineffektiv und viel zu teuer.

..anstatt waschmaschine handwäsche ...ok. man kann mit der hand abwaschen
Beides wäre Wasserverschwendung. Und auch körperliche Arbeit verbraucht Energie die ich durch Nahrung wieder aufnehmen muss.

Womit wir beim Biosprit wären: Ob ich ein Kilo Hafer an ein Pferd verfüttere um darauf zu reiten, ob ich daraus gewonnenen Sprit in einem Moped verbrenne, oder selbst mehr Haferflocken esse (weil ich durch das Laufen hungriger bin als nach dem Reiten oder Mopedfahren) ist völlig egal. Dadurch, dass ich aus irgend einem Grund von A nach B muss wird ein Kilo Hafer verbraucht.

strom nur noch für dinge, um seine arbeitskraft zur verfügung zu stellen
Unter anderem. Um ohne Personal seine Wohnung, sein Geschirr, seine Wäsche in Schuss zu halten.
So viele Dienstboten einzustellen, wie es die ganz normale Mittelschicht vor 100 oder 150 Jahren tat wäre eine Lösung. Aber dann schimpft man wieder über Billiglöhne.

es ist kein geheimnis, das man sich den "wolf "sparen kann und man hat vom (sichtbaren )sparerfolg recht wenig ..keinerlei anreiz , glattweg geizig :biggrin:zu werden, weil es sich im geldbeutel nieder schlägt, in "barer münze "
Durchaus nachvollziehbar. Selbst ganz sauber und ehrlich kalkulierende Energieversorger haben einen großen Anteil Fixkosten auf den verkauften Strom umzurechnen. Wenn in ganz Deutschland pro Jahr nur eine einzige Kilowattstunde verbraucht würde... die würde dann etliche Millionen kosten.
 

Der Brian

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#21
Moin,


Strom einsparen ist schön und gut, jedoch, da die Märkte sich angeblich selbst regulieren, führt jede Einsparung zu Preiserhöhungen, weil der werte Produzent ja auch nur Geld einnimmt, das nichts mehr wert ist und er deshalb nicht genug davon bekommen kann - nicht nur beim Strom:
Heuer hats zB die Glühbirnen erwischt zugunsten der verkrumpelten Neonröhren; und auch diese wird´s erwischen zugunsten der LED-Beleuchtung. Wer meint, er könne die Zwischenstufe überspringen, der sitzt dank LED halt abends im Dunkeln, da man dem Konsumenten erstmal unausgegorenen Mist für teuer Geld verticken will, ehe man ihm vernünftige Technik liefert. Und was kommt nach der LED? Schonmal darüber Gedanken gemacht?

Um noch ein Beispiel zu nennen: Es ist noch nicht so lange her, da hatte ich ein Handy, das mit dem serienmäßigen Akku Standbyzeiten von etwa 2 Wochen (!) packte, Aufrüstung auf einen Akku mit höherer Kapazität brachte nochmal 5 Tage mehr. Heute wird einem in diesen tollen Geräten Technik aufgezwungen, ob man sie nun braucht oder auch nicht; die Industrie lügt einem Standbyzeiten von mehreren hundert Stunden vor und in der Praxis kann das Ding nach 3 Tagen ans Ladegerät! Da nutzen stromsparende Ladegeräte grad mal gar nix, denn ob nun 3 oder 4 Watt durchfließen, macht die Sau nicht fett...

Aber warum soll eigentlich immer der kleine Mann sparen und auch noch der Industrie den Strom subventionieren? Damit der Subventionierte sich mit Hunderlöhnen bei den Subventionierenden bedanken kann? Muss des Nachts jeder blöde Kirchturm und andere Gebäude angestrahlt werden? Müssen Parks und Grünanlagen nächtliche Lichtspielereien bieten? Müssen Straßen so beleuchtet sein, dass ich auch nachts die Sonnenbrille nicht abzusetzen brauche? Leuchtreklame? Wozu das alles? Wer bezahlt das alles? Sparpotential wäre hier mehr als genug, würde locker reichen, nen halbes Dutzend Kraftwerke vom Netz zu nehmen. Aber die Aaaaarrrbaaaiiitsplätze....


MfG
 
E

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Gast
#22
Solange der Verbraucher seinen Verbrauch nicht auf das Notwendigste reduziert

Was ist deiner Meinung nach das Notwendigste?

und weiter alles elektrisch betreibt, weil er zu faul ist, wird der Strompreis steigen.

Gas ist genauso teuer und eine eigene Wasserkraftanlage oder Windkraftanlage hat kein Elo.

Aber Eigenverantwortung ist ja ein Fremdwort.

Klar kann man sparen, aber selbst wenn man von einem Jahr aufs nächste z.B. 100 kWh spart, darf man trotzdem drauf zahlen, weil der Strom immer teurer wird und irgendwann kann man nicht mehr sparen.

Die zuverlässigste und immer verfügbare Energie, ist die, welche wir in uns haben.

Na ja, mit der Energie, die ich in mir habe, kann ich weder nen Kühlschrank noch nen PC noch ne Waschmaschine betreiben oder einen Herd. Und nun?

Gesünder ist es außerdem.
Was soll gesünder sein?
 

hemmi

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#23
Woher die irrsinnigen deutschen Strompreise kommen ist ja wohlbekannt.
Ich wohne nun seit einiger Zeit in Frankreich kaufe meinen Strom direkt bei EDF und zahle jenach Tageszeit zwischen 6,4 und 8,5 Cent die Kilowattstunde da sind Steuern und alles enthalten selbst meine frühere deutsche Heimatgmeinde kauft einen Teil ihres Stromes seit Jahren bei EDF und das für noch weniger als ich bezahle, und verkauft ihn in Deutschland 3* so teuer. Nur als deutsche Privatperson kannst du keinen Strom bei EDF kaufen, das nennt sich dann EU Lobbyarbeit.
Gut der größte Teil des französischen Stromes kommt aus Spaltungsreaktoren, nun ist aber EDF neben Japan die einzigen; meines Wissens nach; die an einem Fusionsreaktor arbeiten.
Und wenn die kleine Sonne stabil läuft, gibt es in Deutschland teuren Grünstrom und der Rest Europas hat billigen Sonnenstrom.:biggrin:
 
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