„Die Reichen kaufen sich das System.“ Im Gespräch – mit Heiner Flassbeck (1 Betrachter)

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Regelsatzkämpfer

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Herr Flassbeck, Sie beklagen, dass bei den politisch verantwortlich Handelnden in Europa, Amerika und Fernost seit Ausbruch der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 keinerlei Bemühen erkennbar sei, die Ursachen des Desasters zu analysieren. Statt dessen sei – vor allem in Europa – erst die Fed, die US-Notenbank, mit ihrer langjährigen Politik des billigen Geldes als Krisenverursacher an den Pranger gestellt und anschließend die Krisenursache von den Kritikern zum Haupttherapeutikum erkoren worden: Die Europäische Zentralbank flutete die Finanzmärkte mit noch billigerem Geld und befeuerte das Casino erneut. Worin liegen die Ursachen der gegenwärtigen Krise? ...
„Die Reichen kaufen sich das System.“Im Gespräch – mit Heiner Flassbeck | Das Blättchen
 

mirco

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Ist alles längst bekannt.
Welch aufregende Neuigkeit. Das die Erwerbslosen dies wohl nicht tun sollte klar sein obwohl Sie ja ein demokratische Mehrheit im Lande darstellen.
Woran das wohl liegen mag?

Und? Möchte man das so weiter hinnehmen oder dagegen etwas ändern?
Mit 10 EUR Brutto und 500 EUR Eckregelsatz wird das aber sicher nix...
Das ist weiterhin Armutsverwaltung. Das habe ich aber schon vor Jahren gesagt. Mind. 10 EUR netto.
Wobei man damit auch nur ein Symptom behandeln würde.

Was ich auch noch leicht amüsierend finde ist, WIE lang möchte man das eigentlich noch fordern und vor allem - WO fordert man das? Wenn ich hinter solchen Forderungen stehen würde käme ich mir vor wie jemand der künstlich beatmet wird...
 

Regelsatzkämpfer

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Ist alles längst bekannt.
1.) Der Mehrheit der Bevölkerung nicht

2.) Finden sich in vielen der Artikel immer wieder ergänzende bisher nicht bekannte Aspekte und oft auch Beweise.

3.) Wenn Dich etwas nicht interessiert, dann solltest Du es einfach nicht lesen.
 

mirco

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Mit Mehrheit ist sicher die Leserschaft des ELO gemeint.
Alle Leser des ELO müssten ausreichend Hintergrundwissen habe, da ausreichend Informationen wie u.a. diese hier von Dir eingestellt sind.

Zum 2. Punkt: Ich persönlich bin gar nicht mehr so Detail Geil wie früher. Es reicht das es geändert werden muss.
Mir reicht es eben nicht mehr das einzelne Symptome behandelt werden.
Es muss ein völlig neues globales System her, dass alle Menschen in Freiheit bestätigen.

Eine Weltverfassung - man nennt es heute UN-Menschenrechte.
Aber darauf haben sich die Menschen nicht geeinigt, sondern deren "Ver-TRETER". Somit hatten die Menschen selbst, um die es ja eigentlich gehen soll, nichts beizutragen.
So stell ich mir Demokratie eben nicht vor.

Ähnliches hat auch Ahmadinedschad im ZDF Interview gemeint.
Recht hat Er!

Man müsse sich erst mal auf Begrifflichkeiten einigen, so wie Carlos Schmidt dies bei deiner Grundsatzrede getan hat. Er hat die Worte erklärt die anschließend benutzt werden sollten. So stelle ich mir das auch vor - was verstehen z.B. die USA und der IRAN unter freiem Handel. Was bedeutet für Sie Menschenrechte?

Lg
mirco
 
F

FrankyBoy

Gast
Heiner Flassbeck ist schon eine echte Kapazität, wenn es darum geht, komplexe Sachverhalte anschaulich zu erklären und das Beste an ihm ist, dass er absolut Recht hat.

Meine Ansätze wären viel radikaler denn Dank der Wissensmanufaktur, die den Zinseszins in allen Varianten ausleuchtet, komme ich zu der Annahme, dass uns das Bankensystem schon im Grundsatz schadet und daher bin ich für eine Verstaatlichung dieses Sektors - man was gäbe das für ein Aufschrei!
 
P

Pony und Kleid

Gast
Welch aufregende Neuigkeit. Das die Erwerbslosen dies wohl nicht tun sollte klar sein obwohl Sie ja ein demokratische Mehrheit im Lande darstellen.
Woran das wohl liegen mag?

Und? Möchte man das so weiter hinnehmen oder dagegen etwas ändern?
Mit 10 EUR Brutto und 500 EUR Eckregelsatz wird das aber sicher nix...
Das ist weiterhin Armutsverwaltung. Das habe ich aber schon vor Jahren gesagt. Mind. 10 EUR netto.
Wobei man damit auch nur ein Symptom behandeln würde.

Was ich auch noch leicht amüsierend finde ist, WIE lang möchte man das eigentlich noch fordern und vor allem - WO fordert man das? Wenn ich hinter solchen Forderungen stehen würde käme ich mir vor wie jemand der künstlich beatmet wird...

Und ich dachte, ich stehe wirklich alleine mit meiner Sichtweise dar.
Und diese angepeilten 10€ - naja, die werden solange gefordert, bis diese 10€ schon wieder ad acta gelegt werden können, weil selbst diese dann nicht mehr ausreichend sind. Wie lange werden denn bereits 10€ Mindestlohn gefordert? 3 Jahre? 4 Jahre?

So wird dann weiter gefordert, gefordert und gefordert. Mit Nachdruck? Nein, nur partiell in kleinen, verschrobenen Foren.

Selbst diese Linken im BT kommen nicht weiter als bis zum Fordern. Die Gewerkschaften allerdings, welche für den Anlauf für Veränderungen erst einmal zuständig wären, fordern auch nur - aber halt weniger.

So wird dann Im Kollektiv weiter gefordert, damit man nach außen beruhigt behaupten kann, man tue ja etwas, nur Ergebnisse zeigen sich am weiten Forderungshimmel zu keiner Zeit.


Und so fordern wir noch heute und in aller Ewigkeit, um den Nachkommen zumindest erklären zu können: aber wir haben das doch gefordert.

AMEN!!!
 

zuteuer

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Danke Pony und KLeid. Dass wir gefordert haben, steht dann auf unseren Grabsteinen.

Ich habe es auch so satt. Was bringt das alles, das fordern, das demonstrieren, oder gar das wählen. Nichts. Ich mache das alles nicht mehr. Es müssen andere Wege gefunden werden, die effektiver sind.

Die Forderer sind noch nicht mal fähig, sich für eine längere Zusammenarbeit zusammen zu schließen. 1500 kritische Organisationen, Vereine, Verbände soll es geben in D, aber die schaffen es nicht, zusammen zu arbeiten, um schlagkräftiger zu werden. Die Gewerkschaften sind ein Bremsklotz, der ganze Linke Flügel hat Angst vor angeblich "Rechten" Nationalisten, da bekämpft man sich lieber gegenseitig, die Maxime der Herrschenden: "teile und herrsche" funktioniert also nach wie vor sehr gut. Es ist alles traurig. Sehr sehr traurig. Es wird uns in D wohl nur übrig bleiben, zu warten, bis die ersten Hungeraufstände da sind. Dann aber wird es für ansatzweise demokratische Änderungsversuche zu spät sein. Dann herrscht der Mob. Und wehe dem, der sich nicht wehren kann.

Investor Paul Singer: Gelddrucken wird zu Armut und politischen Unruhen führen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Das hier ist auch ganz interessant: https://www.photo-park.net/Waserwartetuns.pdf
 

mirco

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Danke Pony und KLeid. Dass wir gefordert haben, steht dann auf unseren Grabsteinen.

Ich habe es auch so satt. Was bringt das alles, das fordern, das demonstrieren, oder gar das wählen. Nichts. Ich mache das alles nicht mehr. Es müssen andere Wege gefunden werden, die effektiver sind.

Die Forderer sind noch nicht mal fähig, sich für eine längere Zusammenarbeit zusammen zu schließen. 1500 kritische Organisationen, Vereine, Verbände soll es geben in D, aber die schaffen es nicht, zusammen zu arbeiten, um schlagkräftiger zu werden. Die Gewerkschaften sind ein Bremsklotz, der ganze Linke Flügel hat Angst vor angeblich "Rechten" Nationalisten, da bekämpft man sich lieber gegenseitig, die Maxime der Herrschenden: "teile und herrsche" funktioniert also nach wie vor sehr gut. Es ist alles traurig. Sehr sehr traurig. Es wird uns in D wohl nur übrig bleiben, zu warten, bis die ersten Hungeraufstände da sind. Dann aber wird es für ansatzweise demokratische Änderungsversuche zu spät sein. Dann herrscht der Mob. Und wehe dem, der sich nicht wehren kann.

Investor Paul Singer: Gelddrucken wird zu Armut und politischen Unruhen führen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Das hier ist auch ganz interessant: https://www.photo-park.net/Waserwartetuns.pdf
Demos bringen oft denen Geld die man zu bekämpfen versucht. Das Kapital oder die Konzerne.
Wie kommt man zu ner Demo? Auto od. Zug = Öl
Was nützt das? Man trifft nett ein paar gleichgesinnt.
Und ich finde auch das ein Tages Demos nix bringen außer weniger Geld.

Zu den ganzen Orgas, Vereinen usw.
Alle sind korrupt! Ich will nicht sagen käuflich. Aber sie sind Ihrer Idee verpflichtet - viele sagen das Sie dies Freiwillig machen und sogar aus vollem Herzen dahinter stehen. Da kann man dann aufgrund der Korruption auch mit Fakten nichts mehr bewirken wie dieses kleine Beispiel schön zeigt. Es ist Ihr einfach EGAL!
Greenpeace wird mit Fakten des Klimaschwindels konfrontiert! - YouTube
Das meine ich mit Korruption.

Wenn nun aus den 1500 nur noch 3 - 10 übrig blieben würden viele Ihr "Position" verlieren und nicht mehr wichtig sein im Tagesgeschäft. Einnahmen würden weg brechen. Zukünftige mögl. öffentliche Positionen wären völlig weg.

Machen wir ein konkretes Beispiel.
Martin B. kommt durch seine tolle Arbeit hier ab und an mal in den Qualitätsmedien vor. Ich hab ihn mal in der Tagesschau gesehen.
Das würde wegfallen wenn es das ELO so nicht mehr geben würde.
Damals hörte ich immer von BAG-SHI oder so ähnlich. Die große Plattform. Vorher kannte ich die gar nicht... Soviel dazu!

Jeder hängt an irgendwas und das ist denke ich ein Problem.
Ein weiteres ist das Menschen sich gerne von anderen vertreten lassen...
Was bringen all die Verbände?
Was bringen die Gewerkschaften?

Sie bringen den Menschen Beruhigung in Form von: Es wird sich drum gekümmert - ja und das Ergebnis bekommst präsentiert. Ob es Dir nun passt oder nicht. Die besten Leute aus Gewerkschaften werden gekauft mit besseren Angeboten.
Norbert Hansen Norbert Hansen
ist mir noch im Hirn...

Ich sehe es wie zuteuer - teile und herrsche in Perfektion.

Alles in allem ist das ein Grund warum ich mich nie mehr unter einer Überschrift versammeln würde. Darum gehörte Ghandi auch nirgends zu. Es hätte Ihn unfrei gemacht wie er sagte... So ist es!

Lg
mirco
 

zuteuer

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Jeder hängt an irgendwas und das ist denke ich ein Problem.
Ein weiteres ist das Menschen sich gerne von anderen vertreten lassen...
Was bringen all die Verbände?
Was bringen die Gewerkschaften?

Sie bringen den Menschen Beruhigung in Form von: Es wird sich drum gekümmert - ja und das Ergebnis bekommst präsentiert. Ob es Dir nun passt oder nicht. Die besten Leute aus Gewerkschaften werden gekauft mit besseren Angeboten.
Norbert Hansen Norbert Hansen
ist mir noch im Hirn...

Ich sehe es wie zuteuer - teile und herrsche in Perfektion.

Alles in allem ist das ein Grund warum ich mich nie mehr unter einer Überschrift versammeln würde. Darum gehörte Ghandi auch nirgends zu. Es hätte Ihn unfrei gemacht wie er sagte... So ist es!

Lg
mirco
ich weiß nicht.

Eine Überschrift als größten gemeinsamen Nenner, finde ich gut. Die Leute brauchen sowas auch. Das könnte zb. "Menschenrechte" sein. Aber selbst wenn man das macht, geht der Streit schon wieder los, was denn Menschenrechte seien.. es ist zum :icon_kotz:

Ich bringe diese Kritik gerade bei occupy ein. Taube Ohren. Wollen die nicht hören.
Geschickt gemacht, als Auffangbecken für Systemkritiker, ist occupy ja. Wer einmal wöchentlich intensiv über das finanzielle Unrecht der Welt debattiert, hat garantiert keine Lust und Zeit mehr, mehr zu machen. So kann man oppositionelle Kräfte geschickt beschäftigen. Hier ist occupy nicht mehr als ein wöchentlicher Debattierclub, zur Gewissensberuhigung der Teilnehmer. Mehr soll es auch nicht sein und mehr wird es auch nie werden.

Ja, wir bräuchten ganz viele Menschen, die wirklich autonom sind... sich von keinem reinquatschen lassen und auch nichts tun, nur weil es die Gruppe, der sie angehören, will.
Nur, wo sollen diese Leute herkommen. Ich weiß es nicht.
 

mirco

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ich weiß nicht.

Eine Überschrift als größten gemeinsamen Nenner, finde ich gut. Die Leute brauchen sowas auch. Das könnte zb. "Menschenrechte" sein. Aber selbst wenn man das macht, geht der Streit schon wieder los, was denn Menschenrechte seien.. es ist zum :icon_kotz:

Ich bringe diese Kritik gerade bei occupy ein. Taube Ohren. Wollen die nicht hören.
Geschickt gemacht, als Auffangbecken für Systemkritiker, ist occupy ja. Wer einmal wöchentlich intensiv über das finanzielle Unrecht der Welt debattiert, hat garantiert keine Lust und Zeit mehr, mehr zu machen. So kann man oppositionelle Kräfte geschickt beschäftigen. Hier ist occupy nicht mehr als ein wöchentlicher Debattierclub, zur Gewissensberuhigung der Teilnehmer. Mehr soll es auch nicht sein und mehr wird es auch nie werden.

Ja, wir bräuchten ganz viele Menschen, die wirklich autonom sind... sich von keinem reinquatschen lassen und auch nichts tun, nur weil es die Gruppe, der sie angehören, will.
Nur, wo sollen diese Leute herkommen. Ich weiß es nicht.
Wie Du selbst schreibst sind in Überschriften Konflikte vorprogrammiert. Es heißt ja nicht das man nicht gleiche Nenner haben soll/ kann, aber diese sollte/ muss man so ja nicht nach "außen" transportieren, da interessierte Mitmenschen sich vielleicht nicht zwischen diesem und jenem entscheiden wollen. Darum geht es zu Beginn ja auch überhaupt nicht.
Man sieht ja an occupy das es selbst mit Überschrift und Präsenz es schwierig ist die Bürger zu etwas das Sie alle betrifft neugierig zu machen.

Auch die sogenannte Wahrheitsbewegung ist mir nicht einig genug. Es ist viel zu breit und viele kochen Ihr Süppchen auch wenn manche recht gut sind bleibt es aus meiner Sicht Stückwerk.

Ich denke wenn man was bewegen will, muss man die Menschen in seiner Umgebung als erstes zu etwas bewegen. So kann das funktionieren inkl. der Multiplikatoren. Ohne die wird relativ wenig gehen, denke ich.

Wenn sollen wir schon erreichen?
Was haben Demos nachhaltig erreicht?
Wenn ich die Dauer-Demo Hartz4 ansehe um nur eine zu nennen,
oder in Frankfurt zur Bankenkrise "Wir sind gekommen um zu bleiben" Tja, das war wohl auch nix. Ich möchte das alles bestimmt nicht klein machen, und habe auch Respekt vor den Menschen die teilnehmen, aber was bringts?

Man muss überlegen wie man öffentliche Personen für gewisse Sachen gewinnen kann. Dann vor Ort dafür werben.
Das wäre ein Anfang.

Lg
mirco
 

zuteuer

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Wie Du selbst schreibst sind in Überschriften Konflikte vorprogrammiert. Es heißt ja nicht das man nicht gleiche Nenner haben soll/ kann, aber diese sollte/ muss man so ja nicht nach "außen" transportieren, da interessierte Mitmenschen sich vielleicht nicht zwischen diesem und jenem entscheiden wollen. Darum geht es zu Beginn ja auch überhaupt nicht.
Man sieht ja an occupy das es selbst mit Überschrift und Präsenz es schwierig ist die Bürger zu etwas das Sie alle betrifft neugierig zu machen.
Ja, das liegt aber m. Meinung daran, dass o. kein Profil hat. Es fehlt der alles umfassende Slogan, welcher den Menschen einfällt, wenn sie was über occupy lesen. Werbestrategisch das Ganze eine Katastrophe; so kriegt man keine Anhänger und erst recht keine Mitkämpfer.

Ich bin also durchaus für eine Begrifflichkeit, wo sich jeder was drunter vorstellen kann, wie zb. Menschenrechte. Man muss das ja dann nicht im Einzelnen ausdiskutieren.

Auch die sogenannte Wahrheitsbewegung ist mir nicht einig genug. Es ist viel zu breit und viele kochen Ihr Süppchen auch wenn manche recht gut sind bleibt es aus meiner Sicht Stückwerk.
Auf Einigkeit bei vielen verschiedenen Menschen wirst du lange warten können. Die wird es nie geben.

Wenn sollen wir schon erreichen?
Was haben Demos nachhaltig erreicht?
Wenn ich die Dauer-Demo Hartz4 ansehe um nur eine zu nennen,
oder in Frankfurt zur Bankenkrise "Wir sind gekommen um zu bleiben" Tja, das war wohl auch nix. Ich möchte das alles bestimmt nicht klein machen, und habe auch Respekt vor den Menschen die teilnehmen, aber was bringts?
nichts , weil es zu wenige sind.
 
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