Die Präsidenten Wahl in den USA (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Tarps

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
26 April 2008
Beiträge
724
Bewertungen
34
Ronnie halten dort sicher viele Menschen immer noch für den besten Präsidenten seit, ähm... Washington? :bigsmile:
Das ist wirklich so! :wink:
US Flugzeugträger bekommen Namen von guten Präsidenten - z.B.:
USS George Washington (CVN-73)
USS Ronald Reagan (CVN-76)
auch Papa Bush hat einen,
USS George H. W. Bush (CVN-77)

Für Jimmy Carter reichte es "nur" für ein U-Boot:
USS Jimmy Carter (SSN-23)
 

pinguin

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 September 2008
Beiträge
4.167
Bewertungen
886
shazi, vielleicht übersehen, das es zwar 'Europa' heißt, aber Deutschland drinsteckt.
Wie alle anderen EU-Länder auch.

Es handelt sich hierbei um den dritten deutschen Griff nach der Weltmacht.
Das wird bezweifelt.

Die Vorlagen und das Deutsch-Europa Konzept finden sich schon bei Wilhelm II und Hitler. Finde ich eben nicht so gut !
Dann gehe in der Historie aber noch einige Schritte zurück; es hatte ein "Römisches Reich", ein "Heiliges Römisches Reich", später ein "Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation", es hatte ein "Osmanisches Reich", es hatte ein "Mongolenreich", ein "Inka-Reich" etc. Sie alle eint im Grunde, daß sie auf Basis militärischer Eroberungen entstanden und eigentlich auch so zerfallen sind.

Richtig ist lediglich, daß es deutschsprachige Personen waren, (entstammend dem heutigen Siedlungsgebiet Deutschland, Österreich und Schweiz), die maßgeblich an der europäischen Einigung beteiligt waren. Unvollzählig querbeet über Ludolfinger, Salinger, Karolinger, Kapetinger, Franken, (noch übrig aus dieser Zeit ist das heutige Frankreich), Staufer, Welfen, Habsburger, (die Habsburg steht in der heutigen Schweiz), und später auch Hohenzollern, die übrigens auch dem Fränkischen entstammen, etc.

Das Fränkischer Reich war unter Karl dem Großen, (Franke und Karolinger), einer der Begründer des heutigen Europa. Sein Erbe hat im heutigen Frankreich noch Bestand.

Bekanntermaßen wurde aufgrund von Erbteilungen aus dem Frankenreich Karls des Großen ja ein Westfranken, das überwiegend dem heutigen Frankreich entspricht, und ein Ostfranken, zu dem weite Teile des heutigen Deutschlands gehörten. Später entstand zu Zeiten der Salier das Salische Recht, wonach ein Erbe alles bekommt, weil aufgrund der Zersplitterung des Frankenreiches erkannt worden ist, daß mannigfaltige Erbteilung, ergo Zersplitterung eines Herrschaftsgebietes, dem ganzen nicht gut bekommt.

Richtig ist, daß in allen damaligen europäischen Herrscherhäusern Deutsche vertreten waren und sind, übrigens inkl. Russland, (Katharina die Große entstammte dem Hause Anhalt-Zerbst, war ergo deutschstämmig), USA, (zumindest der neu gewählte 45. Präsident hat deutsche Wurzeln, war doch einer seiner Großväter Deutscher).

Richtig ist aber auch, daß ohne nachhaltigen Schaden für alle, die Zeiten militärischer Eroberungen unumkehrbar vorbei sind.
 

Shazi

Elo-User*in
Mitglied seit
20 Oktober 2014
Beiträge
119
Bewertungen
3
shazi, vielleicht übersehen, das es zwar 'Europa' heißt, aber Deutschland drinsteckt. Es handelt sich hierbei um den dritten deutschen Griff nach der Weltmacht. Die Vorlagen und das Deutsch-Europa Konzept finden sich schon bei Wilhelm II und Hitler. Finde ich eben nicht so gut !

Ja, Deutschland ist Teil der EU, geographisch schon immer Teil Europas.
Um dich jetzt nicht ganz unsanft abzugrätschen, aber welcher Griff nach der Weltmacht sollte das sein? Glaubst du aufgrund einer europäischen Armee sucht sich Europa plötzlich neuen Lebensraum im Osten? Wir leben heute, noch, in einer Demokratie und diese sollten wir versuchen zu erhalten. Um diese Demokratie zu erhalten, muss man neben einer vernünftigen Sozial- und Wirtschaftspolitik auch eine vernünftige Außenpolitik fahren. Leider ist die Welt, wenn man sich die hohe Anzahl an Konflikten anschaut, kein friedlicher Ort und entsprechend ist ein stehendes Heer heute noch genauso notwendig wie 1182, 1862 oder 1975.
Bisher hat sich Europa von den USA beschützen lassen, wären aber selbst nie in der Lage die eigene Bevölkerung zu schützen. Da die USA augenscheinlich diese extrem teure Aufgabe nicht mehr übernehmen wollen, müssen wir es also selbst tun, auch mit dem Blick auf Russland und die Türkei, die beide massiv aufgerüstet haben.
Das sowas nicht automatisch Krieg bedeutet, sollte man anhand des "kalten Krieges" gelernt haben und man sollte entsprechend vorsichtig sein, damit wir eben nicht wieder in einen Kalten Krieg abrutschen.

Daher halte ich auch eine Bindung einer Armee an die EU für mehr als sinnvoll.
 

ZynHH

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Juli 2011
Beiträge
16.223
Bewertungen
18.208
Daher halte ich auch eine Bindung einer Armee an die EU für mehr als sinnvoll.
Gibt's doch schon....Seit 2003 gibt es einen Vertrag zwischen nato und eu, der sogar die Mitglieder umfasst, die angeblich lt. Eigener Verfassung der Neutralität verpflichtet sind.

Wieviel Eu- Armeen soll es denn noch geben?
 
E

ExitUser

Gast
[Lieber Pinguin , die Aussage das es ruhig Europa heißen kann- solange Deutschland drinsteckt stammt von 1938 - ähnlich wie heute : Deshalb ist im Unterschied zu anderen europäischen Ländern die Zustimmung für die EU laut Umfragen hier am größten. Deutschland profitiert mit Schulden+Arbeitslosenexport in die EU+weltweit auf Kosten der zunehmend verarmten Peripherie. Jetzt soll dieses großmerkelianische Reich auch militärisch aufmarschieren - Testlauf Jugoslavien + Ukraine.
 

pinguin

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 September 2008
Beiträge
4.167
Bewertungen
886
@293949

Entschuldigung, Dir vermag ich nicht zuzustimmen.

Allen europäischen Nationen bzw. Völkern ist bzw. sollte zu eigen sein, gelernt zu haben, daß es für sie selber nichts bringt, sich gegenseitig im Weg zu stehen; streiten sich die Europäer untereinander, freut das die Nichteuropäer.

Europa ist bzw. könnte stark genug sein, wenn sich die europäischen Nationen mal einig wären, was sie überhaupt wollen. Derzeit gewinnt man eher den Eindruck, daß sich viele der europäischen Entscheidungsträger noch im Sandkastenalter wähnen, da sie sich so aufführen, als wären sie es.

Sie haben aber Verantwortung für ihr Land wie letztlich auch für ganz Europa.

Europa hat nichts davon, auch nur irgendeine Region wirtschaftlich unbeachtet zu lassen, nur weil das dortige politische System gerade nicht paßt.

Künftig werden allerdings alle rot-weißen Regionen global stärker zusammenhalten.

Es ist an den anderen, zur Vernunft zu finden.
 

Shazi

Elo-User*in
Mitglied seit
20 Oktober 2014
Beiträge
119
Bewertungen
3
Wenn man das Diskussionsniveau soweit runterbrechen kann, ist es sowieso viel zu spät.
 
E

ExitUser0090

Gast
Manche Zeitgenossen sehen schon "mit Sicherheit" eine Art Bürgerkrieg am Horizont:

Donald Trump – der letzte gewählte US-Präsident?

12. November 2016 Ernst Wolff
Die Erwartungen von Trumps Blue-Collar-Wählern werden nämlich bereits sehr schnell bitter enttäuscht werden, das Übergangsteam gehört dem Establishment an – Ein Kommentar
Die gebrochenen Wahlversprechen werden zu einer herben Ernüchterung führen, die in Wut umschlagen und sich danach mit Sicherheit gewaltsam entladen wird. Dann aber wird sich zeigen, dass Trump kein normaler Wahlsieger war: Er hat die Wahl nämlich nicht nur auf parlamentarischer Ebene gewonnen, sondern als erster Präsidentschaftskandidat in der Geschichte der USA eine außerparlamentarische Bewegung in Gang gesetzt und diese immer wieder durch das Schüren von Hass aufgeheizt.
Sollte es Trump nicht gelingen, die Lage als Präsident dauerhaft unter Kontrolle zu bringen (was überaus wahrscheinlich ist), bleibt dem wahren Herrscher der USA, nämlich der allmächtigen Finanzindustrie, nur noch eine Möglichkeit: das Eingreifen des Militärs und die Errichtung einer Diktatur. In diesem Fall würde Trump eine Rolle zufallen, die ihm endgültig einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern dürfte – die des auf lange Sicht letzten durch eine Wahl an die Macht gekommenen US-Präsidenten.
https://heise.de/-3464531

Das Ende ist nah! *pappschildhochhalt*


Ich meinte natürlich Ronny. :biggrin:
 
G

Gast1

Gast
ThisIsTheEnd: Gegen solche Entwicklungen hilft das Tragen eines Aluhuts. Getragen von Donald Trump :biggrin:
 
E

ExitUser0090

Gast
So ganz Unrecht hat Wolff ja nicht. Aber Wahlkampfgetöse ist nun eben mal Wahlkampfgetöse. Das wissen sicher auch die meisten Trump-Wähler. Mal sehen, was in der nächsten Zeit so vom gewählten Präsidenten Trump kommt.
 

doppelhexe

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Juli 2011
Beiträge
3.322
Bewertungen
2.183
AW: Trump macht Trump-Gegner Buffett um Milliarden reicher

die überschrift passt nicht... denn trump persönlich hat damit nichts zu tun...

und wen nennst du heuchlerisch? also in bezug auf den artikel?

ich kann die trump-hetze nicht mehr sehen... er hat noch überhaupt nichts getan woran man in messen oder beurteilen könnte...

und mir persönlich ist lieber, jemand redet vom busengrapschen (solange er es nicht tut) als von wahlversprechen, die er nicht einzuhalten gedenkt... trotzdem gibts keinen derartigen shitstorm in richtung merkel und co...
 

doppelhexe

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Juli 2011
Beiträge
3.322
Bewertungen
2.183
@ bananenbieger... der buffet kann doch auch nix dafür... oder kontrolliert und manipuliert er die börse?
 
E

ExitUser

Gast
@293949

Entschuldigung, Dir vermag ich nicht zuzustimmen.

Allen europäischen Nationen bzw. Völkern ist bzw. sollte zu eigen sein, gelernt zu haben, daß es für sie selber nichts bringt, sich gegenseitig im Weg zu stehen; streiten sich die Europäer untereinander, freut das die Nichteuropäer.
Pinguin schaue dich in Europa um: Italien ist bankrott -mit hoher Arbeitslosigkeit, dito Spanien, Griechenland,Porrtugal auch Frankreich unter dem Euro-Wirtschaftsdiktat Deutschlands - das ist die derzeitige EU. Dieses vom deutschen Wirtschaftsimperialismus getragene 'Reich' gehört bekämpft.
 
E

ExitUser0090

Gast
Die Sendung "Breitband" hat am WE eine ganz interessante Sendung zum Thema gebracht.

Politische Kommunikation und Sprache der Rechtspopulisten

Postfaktisches Zeitalter, Framing und Desinformation

Der US-Wahlkampf ist vorbei – das kommunikative Chaos, das ihn begleitet hat aber noch lange nicht. Spätestens nach der Berlin-Wahl, als Kanzlerin Merkel ihn auch noch adelte, machte der Begriff des Postfaktischen die Runde. Aber ist das wirklich eine treffende Beschreibung der Kommunikationsumgebung, in der wir uns bewegen?
Breitband - Politische Kommunikation und Sprache der Rechtspopulisten
 

pinguin

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 September 2008
Beiträge
4.167
Bewertungen
886
Pinguin schaue dich in Europa um: Italien ist bankrott -mit hoher Arbeitslosigkeit, dito Spanien, Griechenland,Porrtugal auch Frankreich unter dem Euro-Wirtschaftsdiktat Deutschlands - das ist die derzeitige EU. Dieses vom deutschen Wirtschaftsimperialismus getragene 'Reich' gehört bekämpft.
Ich vermag Dir noch immer nicht zuzustimmen.

Ich vermag mich nicht jener Meinung anzuschließen, nach denen Deutschland angeblich an jeder für eine andere Region noch so ungünstigen Entwicklung verantwortlich ist.

Bitte ignoriere nicht, daß jede Nation nur so gut ist, bzw. sein kann, wie es ihre führenden Köpfe sind und darüberhinaus im Laufe von Jahrhunderten mental unterschiedlich geprägt worden ist.

In einer Nation, wo Streik fast Tagesgeschäft ist, kann sich wirtschaftlich doch gar nix entwickeln? Welcher nicht dort ansässige Unternehmer wöllte da groß investieren?

Spanien bspw. hat inzwischen ja selber erkannt, daß die dort übliche Siesta in der heutigen Wirtschaftszeit kein Erfolgsmodell mehr ist, weil wichtige wirtschaftliche Anschlüsse zu anderen Regionen deswegen bspw. gar nicht erst entstehen.

Portugal selber geht es wohl nicht so schlecht, und in Spanien will ja gerade deswegen eine Region weg von Spanien, nämlich Katalonien, weil sie es leid sind, verstärkt für das ganze Land aufzukommen. Da würde sich doch zwecks Analyse erst einmal die Frage stellen, warum andere spanische Regionen vergleichsweise niedrig entwickelt sind? Und, nein, an den Deutschen liegt das nicht.

Was hat Griechenland, was Deutschland nicht hat?,
was hat Frankreich, was man in Polen nicht finden wird?,
was hat es in Österreich, was man in Spanien nicht antrifft?,
etc.,

Welche Besonderheiten hat jede der europäischen Regionen?

Für eine erneute Zersplitterung Europas ist keine Zeit.
 
E

ExitUser

Gast
Lieber Pinguin, Fakt ist: seit Einführung des Euros hat sich der wirtschaftliche Abstand zugunsten Deutschland + zuungunsten der anderen Euro Ländern massiv erhöht. Warum wohl ?

Von der Leyen ist wohl Trump Fan, sonst hätte sie die seine -angebliche- Anregung Deutsch EU-Reich massiv aufzurüsten nicht so freudig aufgenommen. Alle sprechen-außer GB- jetzt in Brüssel von massiver Aufrüstung: gegen wen wohl ?

Grotesk, wie sich die Wiedergänger großdeutscher Wahnpolitik Merkel+Steinmeier sich als Vertreter von 'westlichen Werten' gegenüber den USA aufspielen.

Aber Hoffnung besteht - auch im deutschen Hegemonialraum Osteuropa bröckelts. Es regt sich Widerstand. Die korrupten, von Deutschland gesponsorten dortigen Eliten werden zunehmend abgewählt: in Moldau, Bulgarien etc. Auch in Montenegro, von 'Mister Philip Morris' einem von der EU+NATO gesponsorten Mafia Boss, kann nicht mehr durchregiert werden. Portugal soll es 'gutgehen' ? Ein grotesker Witz Pinguin - Portugal hat nach dem deutschen Sparwahn keinerlei wirtschaftliche Struktur mehr. Portugiesen wandern in ihre ehemaligen Kolonien aus. Die Schulden sind hoch wie nie -ebenso wie in Spanien , wo mit aktiver Unterstützung seines Freundes Schäubles der korrupte Neofrankist Raj. trotz verlorener Wahl weiter Spanien in den Abgrund führt.
 
G

Gast1

Gast
Von der Leyen ist wohl Trump Fan, sonst hätte sie die seine -angebliche- Anregung Deutsch EU-Reich massiv aufzurüsten nicht so freudig aufgenommen.
Von der "freudigen Aufnahme" eines solchen Vorschlags von Donald Trump weiß ich nichts. Quelle?

Zum Begriff "Deutsch Reich EU" - Du hast eine extreme Meinung, hält diese der Realität stand? Immerhin gibt es (noch) 28 Länder, die Mitglied in der EU sind. Die lassen sich nicht von Deutschland auf der Nase rumtanzen, siehe z.B. Polen, Ungarn. Aber ich gebe Dir Recht, dass Deutschland maßgeblich den Ton angibt, was die Verarmung der südlichen Mittelmeerländer durch die Austeritätspolitik betrifft - aber andere EU-Länder (deren Regierungen) teilen ja die gleichen Ansichten in dieser Beziehung. Das Übel ist der allgegenwärtige Neoliberalismus und nicht nur die deutsche Regierung.

Alle sprechen-außer GB- jetzt in Brüssel von massiver Aufrüstung: gegen wen wohl ?
Gegen die Russen. Damit die Russen nicht einfach in die baltischen Länder einmarschieren können. Da haben die nämlich ziemlich viel Angst vor, siehe ihre historischen Erfahrungen. Kannst Du Dir das nicht denken?
 
E

ExitUser

Gast
Gegen die Russen. Damit die Russen nicht einfach in die baltischen Länder einmarschieren können. Da haben die nämlich ziemlich viel Angst vor, siehe ihre historischen Erfahrungen. Kannst Du Dir das nicht denken- laut Zitat Schlaraffenland

finde ich grotesk, was sollen die Russen im Baltikum ?- nebenbei, schon jetzt geben allein Deutschland + Frankreich mehr für Rüstung aus als Russland. Dieses Militär würde auch sofort in den Kriegseinsatz gegen Russland geschickt, gäbe es nicht die friedenssichernden russischen Atomwaffen.

Meine Ironie zu von der Leyen ist wohl nicht angekommen - die Hochrüstungsministerin greift bekanntlich jede 'Anregung' zur weiteren Aufrüstung gerne auf.
 

doppelhexe

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 Juli 2011
Beiträge
3.322
Bewertungen
2.183
... nebenbei, schon jetzt geben allein Deutschland + Frankreich mehr für Rüstung aus als Russland. Dieses Militär würde auch sofort in den Kriegseinsatz gegen Russland geschickt, gäbe es nicht die friedenssichernden russischen Atomwaffen....
stimmt, deutschland gibt ne ganze menge für rüstung aus... aber seit die leyen am ruder ist, wird nur murks gekauft ... da brauchts nicht mal die angst vor atomwaffen ... da reicht dem russen allein das menschenmaterial um die deutsche das flitzen zu lehren... (hat bis jetzt noch jedesmal geklappt...)

wenn jetzt der trump keine lust mehr auf weltpolizei hat bleibt den europäern doch garnix anderes übrig, als sich selber zu kümmern. bin gespannt, wann die wehrpflicht wieder eingeführt wird... diese kartoffeln (rin inne kartoffeln, raus aus de kartoffeln) sind schon lange kalt im gegensatz zu zb. rentenalter rauf, dann runter und nu wieder rauf...
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten